Member State report / Art11 / 2020 / D1-F / Germany / NE Atlantic: Greater North Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2020-10-15
GES Descriptor D1 Fish
Member State Germany
Region/subregion NE Atlantic: Greater North Sea
Reported by Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bon
Report date 2021-01-21
Report access

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Monitoring strategy description
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Das derzeitige Monitoring der Biodiversität von Fischen basiert überwiegend auf fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung von Fischpopulationen und -beständen ausgelegt. Erfasst werden im Wesentlichen die Abundanz und Verteilung sowie biologische Parameter einzelner Arten und damit hauptsächlich Zustände und Trends in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Kriterien entsprechend (EU) 848/2017 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften (D1C2, D1C3, D1C4). Datenerfassungs- und Bewertungssysteme für bisher schlecht oder gar nicht erfasste Arten (v.a. nicht kommerziell genutzte Arten, wie z.B. bestimmte Hai- und Rochenarten) sind noch zu entwickeln. Das Portfolio von kommerziell genutzten Arten, die durch den ICES bewertet werden, sollte entsprechend D3 fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewandt. Das Monitoring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geeignet, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu bewerten.
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Coverage of GES criteria
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Gaps and plans
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
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Bisher ist das Monitoring von nicht-kommerziell genutzten Fischen nur teilweise vorhanden. Lücken bestehen bei seltenen, großen und weitwanderden Arten, die nicht mit auf Surveys eingesetzten Fanggeräten gefangen werden können. Das Portfolio von nicht kommerziell genutzten Fischarten, die gezielt erfasst werden z.B. mit spezifischen Monitoringprogrammen, sollte fortlaufend erweitert und neue Bewertungen in die nationale MSRL-Bewertung übernommen werden.
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