Member State report / Art11 / 2014-2020 / D8 / Germany / NE Atlantic: Greater North Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2014-10-15; 2020-10-15
GES Descriptor D8 Contaminants
Member State Germany
Region/subregion NE Atlantic: Greater North Sea
Reported by Federal Ministry for the Environment,Building,Nature Conservation and Nuclear Safety (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, BMUB)
Report date 2014-10-15; 2021-01-21
Report access
2014 data
2020 data
Monitoring programme Monitoring programme name
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
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Monitoring programme Reference existing programme
Monitoring programme Marine Unit ID
Q4e - Programme ID
ANSDE_Mon_010
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Q4f - Programme description
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-RID) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (OSPAR-CAMP, EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target-“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Q5e - Natural variability
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate data
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Established methods
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate understanding of GES
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate capacity
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Q5f - Description of programme for GES assessment
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument (CEMP Monitoring Manual, http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00200304000135_000000_000000) berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatische Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
Q5g - Gap-filling date for GES assessment
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Q5h - Plans to implement monitoring for GES assessment
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Q6a -Relevant targets Q6a - Environmental target
UZN2
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Q6a -Relevant targets Q6a - Associated indicator
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
UZN2_IND_2.1.1 UZN2_IND_2.2.1 UZN2_IND_2.2.2 UZN2_IND_2.3.1 UZN2_IND_2.4.1 UZN2_IND_2.4.2 UZN2_IND_2.4.3 UZN2_IND_2.5.1 UZN2_IND_2.5.2
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_SuitableData
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Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_EstablishedMethods
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Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6d_AdequateCapacity
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Q6c - Target updating
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Q6d - Description of programme for targets assessment
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt anhand der unten genannten Zieleindikatoren (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmosphäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmosphäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser, Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Q6e - Gap-filling date for targets assessment
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Q6f - Plans to implement monitoring for targets assessment
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Q7a - Relevant activities
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
Q7b - Description of monitoring of activities
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Q7c - Relevant measures
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate data
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Established methods
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate understanding of GES
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate capacity
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses activities and pressures
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses effectiveness of measures
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Q7d - Description of monitoring for measures
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Q7f - Gap-filling date for activities and measures
By2014
By2014
By2014
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By2014
By2014
By2014
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By2014
By2014
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Q8a - Links to existing Monitoring Programmes
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
Reference sub-programme Sub-programme ID
ANSDE_Sub_010
ANSDE_Sub_010
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_015
ANSDE_Sub_015
ANSDE_Sub_114
ANSDE_Sub_114
ANSDE_Sub_130
ANSDE_Sub_130
Reference sub-programme Sub-programme name
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant inputs - land-based sources
Contaminant inputs - land-based sources
Mobile species - health status
Mobile species - health status
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Q4g - Sub-programmes Sub-programme ID
ANSDE_Sub_010
ANSDE_Sub_010
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_013
ANSDE_Sub_015
ANSDE_Sub_015
ANSDE_Sub_114
ANSDE_Sub_114
ANSDE_Sub_130
ANSDE_Sub_130
Q4g - Sub-programmes Sub-programme name
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant inputs - land-based sources
Contaminant inputs - land-based sources
Mobile species - health status
Mobile species - health status
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Q4k - Monitoring purpose
Pressurse Activities
Pressurse Activities
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
Pressurse
Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
Q4l - Links of monitoring programmes of other Directives and Conventions
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/10.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/10.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/13.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/13.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/13.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/13.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/15.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/15.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Biologische Effekte unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/114.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Biologische Effekte unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/114.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/130.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/130.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
Q5c - Features Q5c - Habitats
Q5c - Features Q5c - Species list
Q5c - Features Q5c - Physical/Chemical features
Q5c - Features Q5c - Pressures
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
Q9a - Elements
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_093 (Atmosphärische Schadstoffemissionen (Nordsee)) und MP_133 (Atmosphärische Deposition (Nordsee)) || || MP_093 || Emissionen von Schwermetallen (Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn) und POPs (PCDD/PCDF, PAHs, HCB, HCH, PCBs || MP_133 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(c,d)P, DB(a)A; g-HCH); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/F, HCB) mit dem EMEP-Modell.
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_093 (Atmosphärische Schadstoffemissionen (Nordsee)) und MP_133 (Atmosphärische Deposition (Nordsee)) || || MP_093 || Emissionen von Schwermetallen (Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn) und POPs (PCDD/PCDF, PAHs, HCB, HCH, PCBs || MP_133 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(c,d)P, DB(a)A; g-HCH); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/F, HCB) mit dem EMEP-Modell.
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_080 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_080 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_080 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_080 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_080 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_080 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_080 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_080 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_098 (Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Nordsee)) || || MP_098 || Das Messprogramm dient der Erfassung der Einträge von Schadstoffen und dem Abfluss ins Meer. darüber hinaus werden Direkteinleiter (kommunale Kläranlagen und industrielle Einleiter) erfasst.OSPAR Bestimmungsgrößen: Hg, Cd, Cu, Zn, Pb, SPM
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_098 (Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Nordsee)) || || MP_098 || Das Messprogramm dient der Erfassung der Einträge von Schadstoffen und dem Abfluss ins Meer. darüber hinaus werden Direkteinleiter (kommunale Kläranlagen und industrielle Einleiter) erfasst.OSPAR Bestimmungsgrößen: Hg, Cd, Cu, Zn, Pb, SPM
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_081 (Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Küstengewässern und AWZ, Nordsee)) || || MP_081 || Parameter-Gruppen: PAK-MetaboliteÄußerlich sichtbare FischkrankheitenMakroskopische Leberneoplasmen (Tumore)LeberhistopathologieMikronucleus AssayKonditionsfaktor (Fitness-Indikator) Intersexstadien ISI (Indikator für TBT Belastungen)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_081 (Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Küstengewässern und AWZ, Nordsee)) || || MP_081 || Parameter-Gruppen: PAK-MetaboliteÄußerlich sichtbare FischkrankheitenMakroskopische Leberneoplasmen (Tumore)LeberhistopathologieMikronucleus AssayKonditionsfaktor (Fitness-Indikator) Intersexstadien ISI (Indikator für TBT Belastungen)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_096 (Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_096 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_096 (Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee)) || || MP_096 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Metalle, Radionuklide
Q5a - GES criteria Relevant GES criteria
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
Q5b - GES indicators Relevant GES indicators
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population size
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population characteristics
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species impacts
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat extent
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (physical-chemical)
  • MP-9b-1-7-14
  • MP-9b-1-7-14
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (biological)
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat impacts
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure input
  • MP-9b-2-1-1
  • MP-9b-2-1-1
  • MP-9b-2-1-2
  • MP-9b-2-1-2
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure output
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-4
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-4
Q9b - Parameters monitored (activity) Activity
Q9b Parameters monitored (other) Other
  • MP-9b-4-1-1
  • MP-9b-4-1-1
  • MP-9b-4-1-1
  • MP-9b-4-1-1
Q41 Spatial scope
MSland_FW TerritorialWaters EEZ BeyondMSwaters WFD_CW
MSland_FW TerritorialWaters EEZ BeyondMSwaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
WFD_CW
WFD_CW
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
Q4j - Description of spatial scope
Emissionsquellen befinden sich an Land, mobile Quellen (Schifffahrt werden auch berechnet) EMEP erstellt Depositionskarten für die gesamte Nord- und Ostsee (zukünftig mit einer Auflösung von 0,1° x 0,1°Long/Lat
Emissionsquellen befinden sich an Land, mobile Quellen (Schifffahrt werden auch berechnet) EMEP erstellt Depositionskarten für die gesamte Nord- und Ostsee (zukünftig mit einer Auflösung von 0,1° x 0,1°Long/Lat
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
gemessen werden ausgewählte Schadstoffkonzentrationen und der Abfluss am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse
gemessen werden ausgewählte Schadstoffkonzentrationen und der Abfluss am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Nordsee mündenden Flüsse
Erfassung von durch Schadstoffe verursachten Effekten in Organismen gemäß Verpflichtungen durch nationale Zuständigkeit und regionale Konventionen
Erfassung von durch Schadstoffe verursachten Effekten in Organismen gemäß Verpflichtungen durch nationale Zuständigkeit und regionale Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Marine Unit IDs
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
Q4h - Temporal scope Start date- End date
1990-9999
1990-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1984-9999
1984-9999
1981-9999
1981-9999
1980-9999
1980-9999
Q9h - Temporal resolution of sampling
  • Yearly
  • Yearly
  • || MP_080 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 6x/Jahr (Monate 2/4/6/8/10/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)NLWKN: ??? 1x/Jahr (Juli-Sep)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • || MP_080 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 6x/Jahr (Monate 2/4/6/8/10/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)NLWKN: ??? 1x/Jahr (Juli-Sep)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • || MP_080 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 6x/Jahr (Monate 2/4/6/8/10/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)NLWKN: ??? 1x/Jahr (Juli-Sep)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • || MP_080 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 6x/Jahr (Monate 2/4/6/8/10/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)NLWKN: ??? 1x/Jahr (Juli-Sep)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • Monthly
  • Monthly
  • || MP_081 || TI : PAK-MetaboliteFische: 1x/Jahr (Aug-Sep) TI: Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator) Fische: 2x/Jahr (Aug-Sep) + (Dez)NLWKN : ISI, Indikator für TBT Belastungen Littorina littorea 1x/Jahr
  • Other
  • || MP_081 || TI : PAK-MetaboliteFische: 1x/Jahr (Aug-Sep) TI: Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator) Fische: 2x/Jahr (Aug-Sep) + (Dez)NLWKN : ISI, Indikator für TBT Belastungen Littorina littorea 1x/Jahr
  • Other
  • || MP_096 || MetalleBSH: 1 mal pro Jahr (Monat März)BfG: monatl. Mischproben (alle BfG-Stationen mit Ausnahme Wilhelmshaven Vorhafen (vierteljährliche Mischprobe)NLWKN: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)Organ. Schadstoffe BSH: 1 mal pro Jahr (Monat Mai/Juni)BfG: monatl. Mischproben (alle BfG-Stationen mit Ausnahme Wilhelmshaven Vorhafen (vierteljährliche Mischprobe)NLWKN: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)RadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Aug./Sept)
  • Other
  • || MP_096 || MetalleBSH: 1 mal pro Jahr (Monat März)BfG: monatl. Mischproben (alle BfG-Stationen mit Ausnahme Wilhelmshaven Vorhafen (vierteljährliche Mischprobe)NLWKN: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)Organ. Schadstoffe BSH: 1 mal pro Jahr (Monat Mai/Juni)BfG: monatl. Mischproben (alle BfG-Stationen mit Ausnahme Wilhelmshaven Vorhafen (vierteljährliche Mischprobe)NLWKN: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)RadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Aug./Sept)
  • Other
Q9c - Monitoring method
|| MP_093 || EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP) http://www.ceip.at/ || MP_133 || MSC-E http://www.msceast.org/ NILU http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html OSPAR http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000
|| MP_093 || EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP) http://www.ceip.at/ || MP_133 || MSC-E http://www.msceast.org/ NILU http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html OSPAR http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000
|| MP_080 || CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_080 || CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_080 || CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_080 || CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_098 || OSPAR-RID principle http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00920301420000_000000_000000
|| MP_098 || OSPAR-RID principle http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00920301420000_000000_000000
|| MP_081 || BLMP-online Kennblatt "Biologische Effekte" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=10&kapitel=3&html=on JAMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota. OSPAR Commission, Ref.-No. 99-02 (Revision. 2012) http://www.ospar.org/v_measures/browse.asp?menu=01290301790125_000002_000000 CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 OSPAR (2003). Proposed amendments to the current OSPAR Guidelines on TBT-specific effects monitoring. Presented by the United Kingdom. ASMO 03/4/2-E, Svolver, 28 April - 2 May 2003. ICES TECHNIQUES IN MARINE ENVIRONMENTAL SCIENCES No. 19: Common diseases and parasites of fish in the North Atlantic: Training guide for identification http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times19/TIMES19.pdf No 38: Biological effects of contaminants: Use of liver pathology of the European flatfish dab (Limanda limandaL.) and flounder (Platichthys flesusL.) for monitoring http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times38/TIMES38.pdf No. 39: Review of analytical methods for determining metabolites of polycyclic aromatic compounds (PACs) in fish bile http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times39/TIMES39.pdf No. 36: Biological effects of contaminants: Use of intersex in the periwinkle (Littorina littorea) as a biomarker of tributyltin pollution http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times37/TIMES37.pdf
|| MP_081 || BLMP-online Kennblatt "Biologische Effekte" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=10&kapitel=3&html=on JAMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota. OSPAR Commission, Ref.-No. 99-02 (Revision. 2012) http://www.ospar.org/v_measures/browse.asp?menu=01290301790125_000002_000000 CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 OSPAR (2003). Proposed amendments to the current OSPAR Guidelines on TBT-specific effects monitoring. Presented by the United Kingdom. ASMO 03/4/2-E, Svolver, 28 April - 2 May 2003. ICES TECHNIQUES IN MARINE ENVIRONMENTAL SCIENCES No. 19: Common diseases and parasites of fish in the North Atlantic: Training guide for identification http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times19/TIMES19.pdf No 38: Biological effects of contaminants: Use of liver pathology of the European flatfish dab (Limanda limandaL.) and flounder (Platichthys flesusL.) for monitoring http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times38/TIMES38.pdf No. 39: Review of analytical methods for determining metabolites of polycyclic aromatic compounds (PACs) in fish bile http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times39/TIMES39.pdf No. 36: Biological effects of contaminants: Use of intersex in the periwinkle (Littorina littorea) as a biomarker of tributyltin pollution http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times37/TIMES37.pdf
|| MP_096 ||
|| MP_096 ||
Q9d - Description of alteration to method
|| MP_093, MP_133 ||
|| MP_093, MP_133 ||
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_098 ||
|| MP_098 ||
|| MP_081 ||
|| MP_081 ||
|| MP_096 || ISO 5667-19, 2004: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 19: Anleitung zur Probenahme mariner Sedimente ISO 5667-12: Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 12: Hinweise zur Probenahme von Sedimenten DIN EN ISO 5667-15, 2009. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 15: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Schlamm- und Sedimentproben DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005. CIS Guidance Document 25: Guidance on chemical monitoring of sediments and biota under the Water Framework Directive (2000/60/EC), 2010
|| MP_096 || ISO 5667-19, 2004: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 19: Anleitung zur Probenahme mariner Sedimente ISO 5667-12: Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 12: Hinweise zur Probenahme von Sedimenten DIN EN ISO 5667-15, 2009. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 15: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Schlamm- und Sedimentproben DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005. CIS Guidance Document 25: Guidance on chemical monitoring of sediments and biota under the Water Framework Directive (2000/60/EC), 2010
Q9e - Quality assurance
  • || MP_093 || Nationaler Standard: zentralisiertes System Emissionen (ZSE) mit implementierter QS/QA EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/ || MP_133 || Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E):http://www.msceast.org/; Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC): http://www.nilu.no/projects/ccc/qa/index.htm; OSPAR CAMP: http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000; HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf
  • National
  • Other
  • || MP_093 || Nationaler Standard: zentralisiertes System Emissionen (ZSE) mit implementierter QS/QA EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/ || MP_133 || Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E):http://www.msceast.org/; Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC): http://www.nilu.no/projects/ccc/qa/index.htm; OSPAR CAMP: http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000; HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf
  • National
  • Other
  • || MP_080 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
  • BEQUALM
  • COMBINE
  • ICESDataTypeGuide
  • IODE
  • JGOFSL1
  • Other
  • QUASIMEM
  • Unknown
  • || MP_080 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
  • BEQUALM
  • COMBINE
  • ICESDataTypeGuide
  • IODE
  • JGOFSL1
  • Other
  • QUASIMEM
  • Unknown
  • || MP_080 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
  • BEQUALM
  • COMBINE
  • ICESDataTypeGuide
  • IODE
  • JGOFSL1
  • Other
  • QUASIMEM
  • Unknown
  • || MP_080 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
  • BEQUALM
  • COMBINE
  • ICESDataTypeGuide
  • IODE
  • JGOFSL1
  • Other
  • QUASIMEM
  • Unknown
  • ICESDataTypeGuide
  • ICESDataTypeGuide
  • BEQUALM
  • BEQUALM
  • || MP_096 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • IODE
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_096 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • IODE
  • Other
  • QUASIMEM
Q9f - Quality control
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - Proportion of area covered %
100
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100
100
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Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - No. of samples
|| MP_093 || In die EMEP-Berichte fließen die Ergebnisse der jährlichen Berechnung der Emissionen ein. || MP_133 || EMEP modelliert 1x jährlich, gemessen wird an der Messstation monatlich, die Messdaten werden zur Validierung des Modells genutzt;
|| MP_093 || In die EMEP-Berichte fließen die Ergebnisse der jährlichen Berechnung der Emissionen ein. || MP_133 || EMEP modelliert 1x jährlich, gemessen wird an der Messstation monatlich, die Messdaten werden zur Validierung des Modells genutzt;
|| MP_080 || >100
|| MP_080 || >100
|| MP_080 || >100
|| MP_080 || >100
|| MP_098 || 12-13
|| MP_098 || 12-13
|| MP_081 || >500; Intersex-Stadien ISI: 6 Proben/Jahr
|| MP_081 || >500; Intersex-Stadien ISI: 6 Proben/Jahr
|| MP_096 || >100
|| MP_096 || >100
Q9i - Description of sample representivity
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Q10a - Scale for aggregation of data
  • || MP_093 || || MP_133 || EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || Additional Data || EU, Region, Subregion, Other
  • Other
  • || MP_093 || || MP_133 || EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || Additional Data || EU, Region, Subregion, Other
  • Other
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
Q10b - Other scale for aggregation of data
|| MP_093 || || MP_133 || EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || Additional Data || EU, Region, Subregion, Other
|| MP_093 || || MP_133 || EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || Additional Data || EU, Region, Subregion, Other
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_080 ||
|| MP_098 ||
|| MP_098 ||
|| MP_081 ||
|| MP_081 ||
|| MP_096 ||
|| MP_096 ||
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data type
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
DataProducts
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access mechanism
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
LocationInternationalDC
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access rights
Open
Open
Open
Open
Open
Open
RestrictedSpecific
RestrictedSpecific
Open
Open
Open
Open
Q10c - Access to monitoring data Q10c - INSPIRE standard
|| MP_093, MP_133 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_093, MP_133 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_080 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_080 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_080 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_080 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_098 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_098 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_081 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_081 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_096 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_096 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
Q10c - Access to monitoring data Q10c Date data are available
2014-09
2014-09
1970-01
1970-01
1970-01
1970-01
2014-11
2014-11
2018-01
2018-01
1970-01
1970-01
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data update frequency
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Q10d - Description of data access
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Descriptor
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Monitoring strategy description
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Coverage of GES criteria
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
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Gaps and plans
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
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Related measures
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
  • ANSDE-M009-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen'
  • ANSDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • ANSDE-M011-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • ANSDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • ANSDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • ANSDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • ANSDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
  • ANSDE-M026-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge von befestigten Flächen'
  • ANSDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • ANSDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • ANSDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • ANSDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • ANSDE-M402-UZ1-02 - 'Stärkung der Selbstreinigungskraft der Ästuare am Beispiel der Ems'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • ANSDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • ANSDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
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  • ANSDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • ANSDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • ANSDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • ANSDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • ANSDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • ANSDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • ANSDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • ANSDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
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  • ANSDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • ANSDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • ANSDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • ANSDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
  • ANSDE-M026-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge von befestigten Flächen'
  • ANSDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • ANSDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • ANSDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • ANSDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • ANSDE-M402-UZ1-02 - 'Stärkung der Selbstreinigungskraft der Ästuare am Beispiel der Ems'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • ANSDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • ANSDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • ANSDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
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  • ANSDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
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  • ANSDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • ANSDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
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  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • ANSDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
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  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
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  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
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  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
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  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
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  • ANSDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • ANSDE-M011-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • ANSDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • ANSDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • ANSDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • ANSDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
  • ANSDE-M026-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge von befestigten Flächen'
  • ANSDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • ANSDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • ANSDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • ANSDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • ANSDE-M402-UZ1-02 - 'Stärkung der Selbstreinigungskraft der Ästuare am Beispiel der Ems'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • ANSDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • ANSDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
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  • ANSDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • ANSDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • ANSDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • ANSDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • ANSDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • ANSDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • ANSDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • ANSDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • ANSDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
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  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • ANSDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
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  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • ANSDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • ANSDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • ANSDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • ANSDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • ANSDE-M402-UZ1-02 - 'Stärkung der Selbstreinigungskraft der Ästuare am Beispiel der Ems'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • ANSDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • ANSDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
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  • ANSDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
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  • ANSDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
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  • ANSDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • ANSDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
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  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
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  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
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  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
  • ANSDE-M009-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen'
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  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • ANSDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • ANSDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • ANSDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • ANSDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • ANSDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • ANSDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • ANSDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • ANSDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • ANSDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • ANSDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • ANSDE-M909-other - 'PSSA Wattenmeer'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • ANSDE-M011-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • ANSDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • ANSDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • ANSDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
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  • ANSDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
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Programme code
ANSDE_MPr_010_MP_093
ANSDE_MPr_010_MP_133
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ANSDE_MPr_013_MP_307
ANSDE_MPr_013_MP_307
ANSDE_MPr_013_MP_307
ANSDE_MPr_013_MP_313
ANSDE_MPr_013_MP_329
ANSDE_MPr_013_MP_329
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ANSDE_MPr_013_MP_336
ANSDE_MPr_013_MP_336
ANSDE_MPr_013_MP_336
ANSDE_MPr_014_MP_353
ANSDE_MPr_014_MP_353
ANSDE_MPr_014_MP_354
ANSDE_MPr_015_MP_098
ANSDE_MPr_114_MP_302
ANSDE_MPr_114_MP_303
ANSDE_MPr_130_MP_347
ANSDE_MPr_130_MP_347
ANSDE_MPr_130_MP_348
ANSDE_MPr_130_MP_348
ANSDE_MPr_130_MP_349
ANSDE_MPr_130_MP_349
Programme name
Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre: Atmosphärische Schadstoffemissionen (Nordsee)
Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre: Atmosphärische Deposition Schadstoffe (Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Radioaktive Stoffe in Biota (Fische, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (AWZ, Nordsee)
Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen: Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Nordsee)
Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand: Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Schnecken, Küstengewässer Nordsee (NI))
Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand: Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Plattfische, AWZ Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, AWZ, Küsten- und Übergangsgewässer, Nordsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, AWZ, Küsten- und Übergangsgewässer, Nordsee)
Update type
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Old programme codes
  • ANSDE_Sub_010
  • ANSDE_Sub_010
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_013
  • ANSDE_Sub_014
  • ANSDE_Sub_014
  • ANSDE_Sub_014
  • ANSDE_Sub_015
  • ANSDE_Sub_114
  • ANSDE_Sub_114
  • ANSDE_Sub_130
  • ANSDE_Sub_130
  • ANSDE_Sub_130
  • ANSDE_Sub_130
  • ANSDE_Sub_130
  • ANSDE_Sub_130
Programme description
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_93 || Atmosphärische Schadstoffemissionen (Nordsee) || Das Monitoring-Programm dient der Erfassung von Schadstoffen, die aus der Atmosphäre auf der Nordsee deponieren. Die nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Metalle und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) wird an der Küstenmessstelle des Umweltbundesamt-Luftmessnetzes in Deutschland in Westerland auf Sylt gemessen. Die Messdaten dienen zur Validierung der Modellierung des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). EMEP modelliert die Gesamtdeposition (trocken und nass) von Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), Benzo[a]pyren (B(a)P), Polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen und Dibenzofuranen (PCDD/PCDF), Hexachlorbenzol (HCB) und dem Polychlorierten Biphenyl-153 (PCB-153). Die Mess- und Modelldaten zur atmosphärischen Schadstoffdeposition werden benötigt, um die Menge an Schadstoffen zu bestimmen, die über die Atmosphäre in die Nordsee gelangen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Weiterhin dient das Monitoring-Programm der Erfassung von Schadstoffemissionen, die von Emissionsquellen an Land wie auch mobilen Quellen (Binnenschifffahrt und Flugverkehr) in Deutschland emittiert werden. Die berichtete nationale Emissionssumme enthält nicht alle anthropogenen Emissionen Deutschlands. So sind die Emissionen aus der internationalen Seeschifffahrt, aus dem Flugverkehr oberhalb von 3000 m, aus militärischen Operationen (z. B. NATO-Übungen) und aus Waldbränden nicht in der nationalen Berichterstattung enthalten. Für die internationale Seeschifffahrt nutzt das EMEP-Modell i. d. R. einen europäischen Emissionsdatensatz. Die berechneten Daten der ausgewählten Schadstoffe dienen zum Teil als Eingangsdaten für die Modellierung der Schadstoffdepositionen des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). Die berechneten Daten zu atmosphärischen Schadstoffemissionen werden benötigt, um die Menge an emittierten Schadstoffen von Deutschland zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_133 || Atmosphärische Deposition Schadstoffe (Nordsee) || Das Monitoring-Programm dient der Erfassung von Schadstoffen, die aus der Atmosphäre auf der Nordsee deponieren. Die nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Metalle und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) wird an der Küstenmessstelle des Umweltbundesamt-Luftmessnetzes in Deutschland in Westerland auf Sylt gemessen. Die Messdaten dienen zur Validierung der Modellierung des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). EMEP modelliert die Gesamtdeposition (trocken und nass) von Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), Benzo[a]pyren (B(a)P), Polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen und Dibenzofuranen (PCDD/PCDF), Hexachlorbenzol (HCB) und dem Polychlorierten Biphenyl-153 (PCB-153). Die Mess- und Modelldaten zur atmosphärischen Schadstoffdeposition werden benötigt, um die Menge an Schadstoffen zu bestimmen, die über die Atmosphäre in die Nordsee gelangen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Weiterhin dient das Monitoring-Programm der Erfassung von Schadstoffemissionen, die von Emissionsquellen an Land wie auch mobilen Quellen (Binnenschifffahrt und Flugverkehr) in Deutschland emittiert werden. Die berichtete nationale Emissionssumme enthält nicht alle anthropogenen Emissionen Deutschlands. So sind die Emissionen aus der internationalen Seeschifffahrt, aus dem Flugverkehr oberhalb von 3000 m, aus militärischen Operationen (z. B. NATO-Übungen) und aus Waldbränden nicht in der nationalen Berichterstattung enthalten. Für die internationale Seeschifffahrt nutzt das EMEP-Modell i. d. R. einen europäischen Emissionsdatensatz. Die berechneten Daten der ausgewählten Schadstoffe dienen zum Teil als Eingangsdaten für die Modellierung der Schadstoffdepositionen des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). Die berechneten Daten zu atmosphärischen Schadstoffemissionen werden benötigt, um die Menge an emittierten Schadstoffen von Deutschland zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_307 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche]) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_307 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche]) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_307 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche]) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_307 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche]) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_313 || Radioaktive Stoffe in Biota (Fische, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_329 || Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_329 || Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_336 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_336 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_336 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_336 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen (Messwerte) der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Grundlagen sind OSPAR-CEMP. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument für die Messwerte ist das CEMP Monitoring Manual bzw. CEMP Guidelines
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_353 || Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf die Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP), der WRRL und nationaler Programme werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_353 || Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf die Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP), der WRRL und nationaler Programme werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_354 || Schadstoffe in Wasser (AWZ, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf die Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP), der WRRL und nationaler Programme werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_98 || Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Nordsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffeinträgen über Flüsse und Direkteinleiter wie kommunalen Kläranlagen und industriellen Einleitern, die direkt in die Nordsee entwässern. An den Fluss- und Direkteinleiter-Messstellen werden die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter und der Abfluss erfasst. Berichtet werden die Daten als Fracht, welche aus der Multiplikation der Konzentration und dem Abfluss berechnet wird. Von den folgenden Parametern wird die Konzentration gemessen: Cadmium (Cd), Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Zink (Zn), Hexachlorcyclohexan (g-HCH), und Polychlorierte Biphenyle (PCBs). Die Messdaten zu den Fluss- und Direkteinträgen (Fracht, Konzentration und Abfluss) werden benötigt, um die Menge an eingetragenen Schadstoffen zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL, WRRL und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit sowie des OSPAR -Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt den Vorgaben von OSPAR, insbesondere den RID-Guidelines „Riverine Inputs and Direct Discharges“. Die Berichterstattung wird bei OSPAR koordiniert und es werden jährlich Berichte zu den RID-Daten veröffentlicht. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung (Deskriptor 8) befinden, werden die Schadstoffeinträge an allen vorhanden Messstellen ganzjährig gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_302 || Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Schnecken, Küstengewässer Nordsee (NI)) || Wenn Fische durch Schadstoffe belastet werden und/oder umweltbedingtem Stress ausgesetzt sind, kann es zu Häufungen von Krankheitsbildern kommen. Deshalb werden mit dem Monitoring Programm Erkrankungen bei Fischen untersucht und dokumentiert. Die Krankheitssymptome werden durch äußerliche Inspektion festgestellt und in Schweregrade eingeteilt. Zusammen mit einem Faktor, der die Gesundheitsbeeinträchtigung des Fisches durch die Erkrankung gewichtet, werden die Krankheitsdaten in einen Fischkrankheiten Index (fish diesease index, FDI) überführt. Der Index wird als ein Wert pro Fisch aus insgesamt 9 Krankheitsbildern unter Einbeziehung des Schweregrades und der Gewichtung errechnet. Die FDI Werte werden pro Individuum oder als Mittelwert einer Kohorte (Population) in Beziehung zu Bewertungskriterien gesetzt. Das sind Hintergrund Kriterien (background assessment criteria = BAC) und Umwelt Kriterien (environmental assessment criteria =EAC). Der BAC ist definiert als das niedrigste 10% Perzentil der Individuen oder der Mittelwerte, wenn Kohorten/Populationen bewertet werden. Der EAC ist der FDI Wert, der mit 10% Verlust im Körperkonditionsfaktor nach Fulton verbunden ist. In unbelasteten oder wenig belasteten Fischbeständen, liegen die FDI Werte zwischen BAC und EAC. Kommt es zu Umweltbelastungen steigen die FDI Werte an und können den EAC übersteigen, was anzeigt, dass die Körperkondition der Fische erheblich (>10%) beeinträchtigt wird. Fische in solchen Beständen wachsen schlecht und sind in ihrer Reproduktionskapazität eingeschränkt. In der Nordsee werden für das Monitoringprogramm insbesondere Klieschen (Limanda limanda) verwendet. Als Zusatzprogramm im Rahmen von OSPAR-CEMP wird darüber hinaus ein TBT-Effektmonitoring an marinen Schnecken (Littorina littorea) durchgeführt (OSPAR-Commission 2008c). Mit Hilfe von Beobachtungen zum Imposex/Intersex-Verhalten können Effekte von TBT auf die Schnecken und damit das Ausmaß der Verschmutzung der Küstengewässer durch OTC-Verbindungen erfasst werden. Die im Monitoringprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Biologische Effekte von Schadstoffen“ und das
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_303 || Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Plattfische, AWZ Nordsee) || Wenn Fische durch Schadstoffe belastet werden und/oder umweltbedingtem Stress ausgesetzt sind, kann es zu Häufungen von Krankheitsbildern kommen. Deshalb werden mit dem Monitoring Programm Erkrankungen bei Fischen untersucht und dokumentiert. Die Krankheitssymptome werden durch äußerliche Inspektion festgestellt und in Schweregrade eingeteilt. Zusammen mit einem Faktor, der die Gesundheitsbeeinträchtigung des Fisches durch die Erkrankung gewichtet, werden die Krankheitsdaten in einen Fischkrankheiten Index (fish diesease index, FDI) überführt. Der Index wird als ein Wert pro Fisch aus insgesamt 9 Krankheitsbildern unter Einbeziehung des Schweregrades und der Gewichtung errechnet. Die FDI Werte werden pro Individuum oder als Mittelwert einer Kohorte (Population) in Beziehung zu Bewertungskriterien gesetzt. Das sind Hintergrund Kriterien (background assessment criteria = BAC) und Umwelt Kriterien (environmental assessment criteria =EAC). Der BAC ist definiert als das niedrigste 10% Perzentil der Individuen oder der Mittelwerte, wenn Kohorten/Populationen bewertet werden. Der EAC ist der FDI Wert, der mit 10% Verlust im Körperkonditionsfaktor nach Fulton verbunden ist. In unbelasteten oder wenig belasteten Fischbeständen, liegen die FDI Werte zwischen BAC und EAC. Kommt es zu Umweltbelastungen steigen die FDI Werte an und können den EAC übersteigen, was anzeigt, dass die Körperkondition der Fische erheblich (>10%) beeinträchtigt wird. Fische in solchen Beständen wachsen schlecht und sind in ihrer Reproduktionskapazität eingeschränkt. In der Nordsee werden für das Monitoringprogramm insbesondere Klieschen (Limanda limanda) verwendet. Als Zusatzprogramm im Rahmen von OSPAR-CEMP wird darüber hinaus ein TBT-Effektmonitoring an marinen Schnecken (Littorina littorea) durchgeführt (OSPAR-Commission 2008c). Mit Hilfe von Beobachtungen zum Imposex/Intersex-Verhalten können Effekte von TBT auf die Schnecken und damit das Ausmaß der Verschmutzung der Küstengewässer durch OTC-Verbindungen erfasst werden. Die im Monitoringprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Biologische Effekte von Schadstoffen“ und das MSRL Umweltzie
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_347 || Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_347 || Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_348 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_348 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_349 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, AWZ, Küsten- und Übergangsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_349 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, AWZ, Küsten- und Übergangsgewässer, Nordsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Nordsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Nordsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (OSPAR-CEMP, TMAP) sowie denen der WRRL und nationaler Programme durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DO-ME) gewährleisten. Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von OSPAR.
Monitoring purpose
  • Human activities causing the pressures
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
Other policies and conventions
  • Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution
  • National Emission Ceilings Directive
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Habitats Directive
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP)
  • Water Framework Directive
  • Habitats Directive
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP)
  • Water Framework Directive
  • Habitats Directive
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP)
  • Water Framework Directive
  • Habitats Directive
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
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Regional cooperation - coordinating body
  • Other
  • OSPAR
  • OSPAR
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  • OSPAR
  • OSPAR
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  • OSPAR
Regional cooperation - countries involved
Regional cooperation - implementation level
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Coordinated data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Coordinated data collection
Joint data collection
Agreed data collection methods
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Monitoring details
|| MP_93 || Berechnung der Schadstoffemissionen von Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn, B(a)P, PCDD/F, HCB, PCB
|| MP_133 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(cd)P, DB(a)A); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/F, HCB, PCB-153) mit dem EMEP-Modell
|| MP_307 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_307 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_307 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_307 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_313 ||
|| MP_329 ||
|| MP_329 ||
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_353 ||
|| MP_353 ||
|| MP_354 ||
|| MP_98 || Deutschland entwässert aus einem Gebiet von 226045 km2 in die Nordsee. Von diesem Gebiet werden 208490 km2 durch Messungen erfasst. Die restlichen 17555 km2 werden nicht durch Messungen erfasst, sondern auf der Datenbasis von ähnlichen gemessenen Gebieten errechnet. Im Rahmen der OSPAR INPUT Gruppe werden jährlich die Flusseinträge und direkt Einträge aus dem deutschen Nordseeeinzugsgebiet im RID-Report berichtet. Für die nationale MSRL-Berichterstattung werden zusätzlich zu den jährlichen RID- Daten, anlassbezogen die pfadspezifischen Einträge aus dem deutschen Nordseeeinzugsgebiet mit dem MoRE-Modell modelliert (https://isww.iwg.kit.edu/MoRE.php).
|| MP_302 || Untersuchung von Schnecken der Art Littorina littorea zur Bestimmung des Intersex-Index (ISI) als Indikator für TBT-Belastungen.
|| MP_303 || Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator)
|| MP_347 ||
|| MP_347 ||
|| MP_348 ||
|| MP_348 ||
|| MP_349 ||
|| MP_349 ||
Features
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
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Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
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Contaminants - UPBT substances
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Contaminants - UPBT substances
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Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Elements
  • Not Applicable
  • Not Applicable
  • 1-Hydroxypyrene
  • Cadmium and its compounds
  • Hexachlorobenzene
  • Lead and its compounds
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • p,p′-DDE
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • PCB 105 (2,3,3’,4,4’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 156 (2,3,3’,4,4’,5-hexachlorobiphenyl)
  • Mercury and its compounds
  • Cesium-134
  • Anthracene
  • Benz(a)anthracene
  • Cadmium and its compounds
  • Fluoranthene
  • Hexachlorobenzene
  • Lead and its compounds
  • Naphthalene
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • Phenanthrene
  • Pyrene
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDF
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8,9-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8- H6CDD
  • 1,2,3,4,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDD
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDD
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDF
  • 1,2,3,7,8-P5CDD
  • 1,2,3,7,8-P5CDF
  • 2,3,4,6,7,8-H6CDF
  • 2,3,4,7,8-P5CDF
  • 2,3,7,8-T4CDF
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Benzo(a)pyrene
  • Benzo(b)fluoranthene
  • Benzo(g,h,i)perylene
  • Benzo(k)fluoranthene
  • Indeno(1,2,3,-cd)pyrene
  • Mercury and its compounds
  • PCB 105 (2,3,3’,4,4’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 123 (1,2,3-trichloro-5-(2,4-dichlorophenyl)benzene)
  • PCB 156 (2,3,3’,4,4’,5-hexachlorobiphenyl)
  • TCDD (2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin)
  • alpha-Hexabromocyclododecane
  • beta-Hexabromocyclododecane
  • gamma-Hexabromocyclododecane
  • Cadmium and its compounds
  • Lead and its compounds
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • Dicofol
  • Hexachlorobenzene
  • Hexachlorobutadiene
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDF
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8,9-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8- H6CDD
  • 1,2,3,4,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDD
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDD
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDF
  • 1,2,3,7,8-P5CDD
  • 1,2,3,7,8-P5CDF
  • 2,3,4,6,7,8-H6CDF
  • 2,3,4,7,8-P5CDF
  • 2,3,7,8-T4CDF
  • Heptachlor
  • Heptachlor epoxide
  • Mercury and its compounds
  • Perfluorooctane sulfonic acid (PFOS) and its derivatives
  • TCDD (2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin)
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • alpha-Hexabromocyclododecane
  • beta-Hexabromocyclododecane
  • gamma-Hexabromocyclododecane
  • 1,2,3-Trichlorobenzene
  • 1,2,4-Trichlorobenzene
  • 1,2-Dichloroethane
  • 1,3,5-Trichlorobenzene
  • 2,4-dichlorophenoxyacetic acid, 2-4 D
  • 4-Nonylphenol
  • Aclonifen
  • Alachlor
  • Aldrin
  • Alpha-HCH
  • Ametryn
  • Arsenic and its compounds
  • Atrazine
  • Azinphos-ethyl
  • Azinphos-methyl
  • BDE 85 (2,2’,3,4,4’-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE-66 (2,3',4,4'-tetrabromodiphenyl ether)
  • Bentazone
  • Benzene
  • Beta-HCH
  • Bifenox
  • Bis(pentabromophenyl) ether
  • Bromacil
  • Bromoxynil
  • Cadmium and its compounds
  • Carbon tetrachloride
  • Chlorfenvinphos
  • Chloridazon
  • Chlorotoluron
  • Chlorpyrifos
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Cybutryne
  • Delta-HCH
  • Di(2-ethylhexyl)phthalate (DEHP)
  • Dichloromethane
  • Dichlorprop (2,4-DP)
  • Dichlorvos
  • Dicofol
  • Dieldrin
  • Diflufenican
  • Dimethoate
  • Diuron
  • Endrin
  • Epoxiconazole
  • Etrimfos
  • Fenitrothion
  • Fenthion
  • Fluoranthene
  • Hexachlorobutadiene
  • Hexachlorocyclohexane (ΣHCH: Σα-, β-, δ-, ε- ,γ-HCH)
  • Hexazinone
  • Imidacloprid
  • Iron and its compounds
  • Isodrin
  • Isoproturon
  • Lead and its compounds
  • Linuron
  • MCPA
  • Manganese and its compounds
  • Mecoprop
  • Metazachlor
  • Methabenzthiazuron
  • Metolachlor
  • Metribuzin
  • Monolinuron
  • Nickel and its compounds
  • Octylphenol (4‐(1,1',3,3'‐tetramethylbutyl)‐phenol)
  • Omethoate
  • PFOA
  • Parathion
  • Parathion-methyl
  • Pentachlorobenzene
  • Pentachlorophenol
  • Phenanthrene
  • Phoxim
  • Picolinafen
  • Pirimicarb
  • Prometryn
  • Propiconazole
  • Quinoxyfen
  • Selenium and its compounds
  • Silver
  • Simazine
  • Sulcotrione
  • Terbuthylazine
  • Terbutryn
  • Tetrachloroethylene
  • Thallium
  • Total DDT (DDT, p,p' + DDT, o,p' + DDE, p,p' + DDD, p,p')
  • Trichloroethylene
  • Trichloromethane
  • Trifluralin
  • Zinc and its compounds
  • alpha-Endosulfan
  • beta-Endosulfan
  • 1,3,5,7,9,11-Hexabromocyclododecane
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Mercury and its compounds
  • Perfluorooctane sulfonic acid (PFOS) and its derivatives
  • Cesium-137
  • Not Applicable
  • Littorina littorea
  • Limanda limanda
  • Platichthys flesus
  • Anthracene
  • BDE 85 (2,2’,3,4,4’-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE-66 (2,3',4,4'-tetrabromodiphenyl ether)
  • Benz(a)anthracene
  • Fluoranthene
  • Hexachlorobenzene
  • Naphthalene
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • Phenanthrene
  • Pyrene
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Benzo(a)pyrene
  • Benzo(g,h,i)perylene
  • Indeno(1,2,3,-cd)pyrene
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • Arsenic and its compounds
  • Cadmium and its compounds
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Lead and its compounds
  • Zinc and its compounds
  • Mercury and its compounds
  • Arsenic and its compounds
  • Cadmium and its compounds
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Lead and its compounds
  • Zinc and its compounds
  • Mercury and its compounds
GES criteria
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C2
D8C2
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
Parameters
  • Emission
  • Deposition
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Other
  • Other
  • Concentration in sediment (fraction below 2000 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 2000 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 63 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 63 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 20 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 20 µm)
Parameter Other
CONC-B-OT-Limanda limanda
CONC-B-LI-Limanda limanda
CONC-B-LI-Limanda limanda
CONC-B-MU-Limanda limanda
CONC-B-Limanda limanda
CONC-B-Mytilus edulis
CONC-B-Mytilus edulis
CONC-B-LI-Platichthys flesus, CONC-B-LI-Zoarces vi
CONC-B-MU-Platichthys flesus, CONC-B-MU-Zoarces vi
CONC-B-MU-Platichthys flesus, CONC-B-MU-Zoarces vi
CONC-B-LI-Platichthys flesus, CONC-B-LI-Zoarces vi
Vas Deferens Sequence index (VDS), Intersex-Index
Fish Disease Index
Spatial scope
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Terrestrial part of MS
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Transitional waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Terrestrial part of MS
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
Marine reporting units
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_EEZ
  • ANSDE_TeW
Temporal scope (start date - end date)
1990-9999
1990-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1985-9999
1985-9999
1985-9999
1990-9999
1985-9999
1985-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
Monitoring frequency
Yearly
Yearly
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Monthly
As needed
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Monitoring type
  • Other
  • In-situ sampling coastal
  • Numerical modelling
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • Numerical modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
Monitoring method
  • Other monitoring method
  • OSPAR CEMP guidelines for coordinated monitoring for eutrophication, CAMP and RID (Agreement 2016-05), Revised in 2018
  • Other monitoring method
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR Guidelines on Quality Assurance for Biological Monitoring in the OSPAR Area (Agreement 2002-15)
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • Other monitoring method
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • Other monitoring method
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • OSPAR CEMP guidelines for coordinated monitoring for eutrophication, CAMP and RID (Agreement 2016-05), Revised in 2018
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR JAMP Guidelines for Contaminant-Specific Biological Effects (Agreement 2008-09) (Replaces Agreement 2003-10)
  • OSPAR JAMP Guidelines for General Biological Effects Monitoring. Revised technical annexes 2007 (Agreement 2007-07)
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Biota (Agreement 1999-02). Revision 2018
  • OSPAR JAMP Guidelines for Contaminant-Specific Biological Effects (Agreement 2008-09) (Replaces Agreement 2003-10)
  • OSPAR JAMP Guidelines for General Biological Effects Monitoring. Revised technical annexes 2007 (Agreement 2007-07)
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Sediments (Agreement 2002-16). Revision 2018
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Sediments (Agreement 2002-16). Revision 2018
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Sediments (Agreement 2002-16). Revision 2018
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • OSPAR CEMP Guidelines for Monitoring Contaminants in Sediments (Agreement 2002-16). Revision 2018
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
Monitoring method other
|| MP_093 || UNECE Luftreinhaltekonvention: http://www.unece.org/env/lrtap/welcome.html.html https://www.ceip.at/
|| MP_133 || EMEP: https://projects.nilu.no//ccc/
|| MP_307 ||
|| MP_307 ||
|| MP_307 ||
|| MP_307 ||
|| MP_313 ||
|| MP_329 || OGewV 2016: Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer
|| MP_329 || OGewV 2016: Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_336 ||
|| MP_353 ||
|| MP_353 ||
|| MP_354 ||
|| MP_098 ||
|| MP_302 ||
|| MP_303 ||
|| MP_347 ||
|| MP_347 ||
|| MP_348 ||
|| MP_348 ||
|| MP_349 ||
|| MP_349 ||
Quality control
|| MP_093 || -- #Nationaler Standard: Zentrales System Emissionen (ZSE, Datenbank für die nationale Emissionsberechnung) mit implementierter QS/QA #Anderer Standard: EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/
|| MP_133 || Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E) http://www.msceast.org/; Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC) http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html;
|| MP_307 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025 BEQUALM: nur PAH-Metaboliten QUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_307 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025 BEQUALM: nur PAH-Metaboliten QUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_307 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025 BEQUALM: nur PAH-Metaboliten QUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_307 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025 BEQUALM: nur PAH-Metaboliten QUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_313 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_329 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_329 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_336 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_336 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_336 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_336 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_353 || DIN EN ISO/IEC 17025, interlaboratory comparisons - http://www.quasimeme.org/, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_353 || DIN EN ISO/IEC 17025, interlaboratory comparisons - http://www.quasimeme.org/, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_354 || DIN EN ISO/IEC 17025, interlaboratory comparisons - http://www.quasimeme.org/, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_098 || -- #Nationaler Standard: Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP) #Anderer Standard: DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_302 || Biological Effects Quality Assurance in Monitoring Programmes
|| MP_303 || Biological Effects Quality Assurance in Monitoring Programmes
|| MP_347 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_347 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_348 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_348 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_349 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_349 || DIN EN ISO/IEC 17025
Data management
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Emissionsdaten Eionet
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. EMEP-Modellierung EMEP-Messungen OSPAR CAMP EMEP-Website
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden im Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) ermittelt, sind aber nicht frei, sondern nur in den Tätigkeitsberichten des LAVES verfügbar.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten stehen in der Meeresumweltdatenbank (MUDAB) zur Verfügung.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. ---- ##OSPAR RID Basecamp Datenbank
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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References
|| MP_93 || --# #--
|| MP_133 || --# OSPAR-Report to atmospheric deposition # https://www.ospar.org/documents?v=37505 #--
|| MP_307 || --# ICES-Times Methoden Publikationen der Ergebnisse # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES39.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf # https://www.semanticscholar.org/paper/Large-scale-distribution-of-dioxins%2C-PCBs%2C-heavy-in-Karl-Kammann/fca6c5e10c8ce3c846cb3632f97c06f3ae1d6184 #--
|| MP_307 || --# ICES-Times Methoden Publikationen der Ergebnisse # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES39.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf # https://www.semanticscholar.org/paper/Large-scale-distribution-of-dioxins%2C-PCBs%2C-heavy-in-Karl-Kammann/fca6c5e10c8ce3c846cb3632f97c06f3ae1d6184 #--
|| MP_307 || --# ICES-Times Methoden Publikationen der Ergebnisse # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES39.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf # https://www.semanticscholar.org/paper/Large-scale-distribution-of-dioxins%2C-PCBs%2C-heavy-in-Karl-Kammann/fca6c5e10c8ce3c846cb3632f97c06f3ae1d6184 #--
|| MP_307 || --# ICES-Times Methoden Publikationen der Ergebnisse # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES39.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf # https://www.semanticscholar.org/paper/Large-scale-distribution-of-dioxins%2C-PCBs%2C-heavy-in-Karl-Kammann/fca6c5e10c8ce3c846cb3632f97c06f3ae1d6184 #--
|| MP_313 || --# http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 # https://www.laves.niedersachsen.de/download/157727/Taetigkeitsbericht_2019_PDF_nicht_barrierfrei_.pdf #--
|| MP_329 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_329 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_336 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_336 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_336 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_336 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES44.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES45.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES46.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES50.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/TIMES53.pdf #--
|| MP_353 || --# #--
|| MP_353 || --# #--
|| MP_354 || --# #--
|| MP_98 || --# Publikationen der INPUT Gruppe (https://www.ospar.org/work- areas/hasec/chemicals/rid) # https://www.ospar.org/documents?v=40947 #--
|| MP_302 || --# #--
|| MP_303 || --# https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/TIMES19.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/TIMES38.pdf # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/TIMES39.pdf #--
|| MP_347 || --# #--
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|| MP_348 || --# #--
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