Member State report / Art11 / 2014-2020 / D3 / Germany / Baltic Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2014-10-15; 2020-10-15
GES Descriptor D3 Commercial fish and shellfish
Member State Germany
Region/subregion Baltic Sea
Reported by Federal Ministry for the Environment,Building,Nature Conservation and Nuclear Safety (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, BMUB)
Report date 2014-10-15; 2021-01-21
Report access
2014 data
2020 data
Monitoring programme Monitoring programme name
MP_D3
MP_D3
MP_D3
MP_D3
MP_D3
MP_D3
Monitoring programme Reference existing programme
Monitoring programme Marine Unit ID
Q4e - Programme ID
BALDE_Mon_020
BALDE_Mon_020
BALDE_Mon_020
BALDE_Mon_020
BALDE_Mon_020
BALDE_Mon_020
Q4f - Programme description
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen und Freizeitfischerei (Ostsee). Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die auswikrung von Fischerei (D3).
Q5e - Natural variability
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate data
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Established methods
N
N
N
N
N
N
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate understanding of GES
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate capacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q5f - Description of programme for GES assessment
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhabl von D3.
Q5g - Gap-filling date for GES assessment
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
Q5h - Plans to implement monitoring for GES assessment
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung des Längenkriteriums unter D3 aussehen könnte, ist gegenwärtig unklar. Hierzu wird jedoch auf internationaler Ebene (ICES) geforscht.
Q6a -Relevant targets Q6a - Environmental target
UZO3 UZO4
UZO3 UZO4
UZO3 UZO4
UZO3 UZO4
UZO3 UZO4
UZO3 UZO4
Q6a -Relevant targets Q6a - Associated indicator
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
UZO3_IND_3.2.3 UZO4_IND_4.1.1 UZO4_IND_4.1.2 UZO4_IND_4.2.1 UZO4_IND_4.2.2
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_SuitableData
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_EstablishedMethods
N
N
N
N
N
N
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6d_AdequateCapacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q6c - Target updating
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q6d - Description of programme for targets assessment
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Auch wenn die derzeitige Bewertung von Fischbeständen noch Lücken aufweist, werden die methodischen Innovationen und vorhandenen Daten eine repräsentative Bewertung der fischereilichen Nutzung erlauben. Es fehlen noch Bewertungsmethoden für datenarme Bestände sowie für das Längenkriterium unter D3.
Q6e - Gap-filling date for targets assessment
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
Q6f - Plans to implement monitoring for targets assessment
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Es fehlen noch Bewertungmethoden für datenarme Bestände, für die in der angeandten Fischereiforschung vielversprechende Ansätze gibt. Es ist zu erwarten, dass bis 2018 einige dieser Methoden Eingang in das ICES-Bewertungsystem finden werden.
Q7a - Relevant activities
  • Fisheries
  • Fisheries
  • Fisheries
  • Fisheries
  • Fisheries
  • Fisheries
Q7b - Description of monitoring of activities
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Das Monitoring zu D3 bezieht sich auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle (Freizeit-)Fischerei.
Q7c - Relevant measures
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate data
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Established methods
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate understanding of GES
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate capacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses activities and pressures
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses effectiveness of measures
N
N
N
N
N
N
Q7d - Description of monitoring for measures
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von D3 erlaubt eine regelmäßige Bestandsbewertung der Hauptzielarten. Das Spektrum der bewerteten Arten wird durch neue Bewertungsansätze in Zukunft noch breiter und somit noch repräsentativer werden. Die Bestandsbewertungen erlauben die Einschätzung, wie viele der genutzten Bestände entsprechend den MSY-Zielen genutzt werden.
Q7f - Gap-filling date for activities and measures
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
Q8a - Links to existing Monitoring Programmes
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
Reference sub-programme Sub-programme ID
Reference sub-programme Sub-programme name
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Q4g - Sub-programmes Sub-programme ID
Q4g - Sub-programmes Sub-programme name
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Q4k - Monitoring purpose
Q4l - Links of monitoring programmes of other Directives and Conventions
Q5c - Features Q5c - Habitats
Q5c - Features Q5c - Species list
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1785
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • Coregonus_spp
  • FishAll
  • FishDemersal
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Salmo_trutta_trutta_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_maximus_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
Q5c - Features Q5c - Physical/Chemical features
Q5c - Features Q5c - Pressures
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
  • ExtractSpeciesAll
  • ExtractSpeciesFishShellfish
Q9a - Elements
Q5a - GES criteria Relevant GES criteria
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
  • 1.3
  • 3.1
  • 3.2
  • 3.3
Q5b - GES indicators Relevant GES indicators
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
  • 3.1.1
  • 3.1.2
  • 3.2.1
  • 3.2.2
  • 3.3.1
  • 3.3.2
  • 3.3.3
  • 3.3.4
  • 4.2.1
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population size
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population characteristics
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species impacts
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat extent
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (physical-chemical)
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (biological)
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat impacts
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure input
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure output
Q9b - Parameters monitored (activity) Activity
Q9b Parameters monitored (other) Other
Q41 Spatial scope
Q4j - Description of spatial scope
Marine Unit IDs
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
Q4h - Temporal scope Start date- End date
-
-
-
-
-
-
Q9h - Temporal resolution of sampling
Q9c - Monitoring method
Q9d - Description of alteration to method
Q9e - Quality assurance
Q9f - Quality control
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - Proportion of area covered %
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - No. of samples
Q9i - Description of sample representivity
Q10a - Scale for aggregation of data
Q10b - Other scale for aggregation of data
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data type
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access mechanism
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access rights
Q10c - Access to monitoring data Q10c - INSPIRE standard
Q10c - Access to monitoring data Q10c Date data are available
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data update frequency
Q10d - Description of data access
Descriptor
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
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D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
D3
Monitoring strategy description
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Coverage of GES criteria
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
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Gaps and plans
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Coverage of targets
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Programme name
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Rügen Heringslarvensurvey
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Reproduktion von Dorsch in der Ostsee (CoBalt)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern
Update type
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Old programme codes
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
  • BALDE_Sub_119
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  • BALDE_Sub_121
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  • BALDE_Sub_121
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  • BALDE_Sub_121
  • BALDE_Sub_121
  • BALDE_Sub_121
Programme description
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_137 || Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_137 || Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_83 || Rügen Heringslarvensurvey || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_85 || Reproduktion von Dorsch in der Ostsee (CoBalt) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_89 || Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Regional cooperation - coordinating body
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Regional cooperation - countries involved
Regional cooperation - implementation level
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Monitoring details
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|| MP_137 ||
|| MP_137 ||
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
|| MP_79 ||
|| MP_79 ||
|| MP_79 ||
|| MP_79 ||
|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
|| MP_83 || Während der gesamten Laichzeit, also von Anfang März bis Ende Juni, werden 36 Stationen im Strelasund/Greifswalder Bodden in wöchentlichen Abständen beprobt. Die Heringslarven werden dabei quantitativ mit Plankton-Bongonetzen gefangen.
|| MP_85 || Mit einem Schleppnetz (TV3/520 & PSN 388) werden Fischereihols in verschiednen Tiefenstufen durchgeführt. Im Sommer liegt das Hauptuntersuchungsgebiet in der Bornholm See und im Arkona Becken.
|| MP_89 ||
Features
Coastal fish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Pelagic shelf fish
Elements
  • Abramis brama
  • Coregonus maraena
  • Anguilla anguilla
  • Gadus morhua
  • Pleuronectes platessa
  • Belone belone
  • Scophthalmus rhombus
  • Gadus morhua
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Gadus morhua
  • Pleuronectes platessa
  • Anguilla anguilla
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Anguilla anguilla
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Anguilla anguilla
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Gadus morhua
  • Gadus morhua
  • Abramis brama
  • Acipenser oxyrinchus
  • Coregonus maraena
  • Salmo salar
  • Enchelyopus cimbrius
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachinus draco
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Cyclopterus lumpus
  • Salmo trutta trutta
  • Abramis brama
  • Coregonus maraena
  • Esox lucius
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Vimba vimba
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Lumpenus lampretaeformis
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachinus draco
  • Abramis brama
  • Coregonus maraena
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Lumpenus lampretaeformis
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachinus draco
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Pleuronectes platessa
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Alosa fallax
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Alosa fallax
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Gadus morhua
  • Salmo trutta trutta
GES criteria
D1C2
D1C2
D1C2
D1C2
D1C3
D1C3
D1C4
D1C4
D3C1
D3C1
D3C1
D3C1
D3C1
D3C2
D3C2
D3C2
D3C2
D3C2
D3C3
D3C3
D3C3
D3C3
D1C2
D3C1
D1C2
D1C2
D1C2
D1C3
D1C3
D1C3
D1C4
D1C4
D1C4
D1C4
D3C1
D3C1
D3C1
D3C1
D3C2
D3C2
D3C2
D3C2
D3C2
D3C3
D3C3
D3C3
D3C3
D1C2
D3C1
D3C2
D3C3
D1C2
D3C1
D3C2
D3C3
D1C3
D3C2
D1C2
Parameters
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Length
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Other
  • Other
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Abundance (number of individuals)
Parameter Other
Rekrutierung von Glas- und Gelbaalen als Index der
Spawning Stock Biomass
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
nicht festgelegt
relative Abundanz der Heringslarven
Spatial scope
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • EEZ (or similar)
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  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • EEZ (or similar)
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  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
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  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
Marine reporting units
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
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  • BALDE_EEZ
  • BALDE_EEZ
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  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
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  • BALDE_MS
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  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
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  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • DE_CW_DEMV_WP_13
  • BALDE_MS
  • BALDE_FA_3c22
  • BALDE_FA_3d24
Temporal scope (start date - end date)
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
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2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
2002-9999
1981-9999
1981-9999
1981-9999
1981-9999
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1981-9999
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1981-9999
1981-9999
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1981-9999
1981-9999
1981-9999
1981-9999
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1981-9999
1978-9999
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1978-9999
1978-9999
1999-9999
1999-9999
1999-9999
1999-9999
1977-9999
1992-9999
2002-9999
Monitoring frequency
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Weekly
Continually
Continually
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
6-monthly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Weekly
Yearly
6-monthly
Monitoring type
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
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  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
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  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
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  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
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  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • Other
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  • In-situ sampling land/beach
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • In-situ sampling land/beach
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • In-situ sampling land/beach
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • In-situ sampling land/beach
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Other
Monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
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  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
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  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
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  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
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Monitoring method other
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
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|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
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|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
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|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.
|| MP_137 || Es werdenganzjährig Proben an Stränden und Häfen genommen sowie Angler befragt An Bord von Angelkuttern wird die Länge von Fischen gemessen. Tagebuchstudien ermöglichen eine kontinuierlich Datenerhebung zu bestimmten Verhaltensweisen (Fang, Ausgaben, etc.), zudem dienen telefonische Befragungen dazu bevölkerungsrepräsentative Studien durchzuführen.
|| MP_137 || Es werdenganzjährig Proben an Stränden und Häfen genommen sowie Angler befragt An Bord von Angelkuttern wird die Länge von Fischen gemessen. Tagebuchstudien ermöglichen eine kontinuierlich Datenerhebung zu bestimmten Verhaltensweisen (Fang, Ausgaben, etc.), zudem dienen telefonische Befragungen dazu bevölkerungsrepräsentative Studien durchzuführen.
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
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|| MP_077 ||
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|| MP_077 ||
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|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_077 ||
|| MP_079 ||
|| MP_079 ||
|| MP_079 ||
|| MP_079 ||
|| MP_082 ||
|| MP_082 ||
|| MP_082 ||
|| MP_082 ||
|| MP_083 || Erfassung von Herings-Larven
|| MP_085 || Fischerei-Standard-Hols mit einem Grundschleppnetz (TV 3/520) und pelagischen Schleppnetz (PSN 388).
|| MP_089 || Elektrobefischung, Parr-Habitat-Index, Trout-Habitat-Score
Quality control
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_137 || Institutseigene Kontrollen und Guidelines der ICES WGRFS
|| MP_137 || Institutseigene Kontrollen und Guidelines der ICES WGRFS
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
|| MP_083 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_085 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
|| MP_089 || Verwendung des Parr-Habitat-Index und des Trout-Habitat-Score.
Data management
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Instituts gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Instituts gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei gespeichert.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten liegen im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V intern vor und können auf Nachfrage angefordert werden.
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Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
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References
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|| MP_137 || --# Hyder K, Weltersbach MS, Armstrong M, Strehlow HV, et al (2018) Recreational sea fishing in Europe in a global context : participation rates, fishing effort, expenditure, and implications for monitoring and assessment. Fish Fisheries 19(2):225-243, DOI:10.1111/faf.12251 Radford Z, Hyder K, Zarauz L, Mugerza E, Ferter K, Prellezo R, Strehlow HV, Townhill B, Lewin W-C, Weltersbach MS (2018) The impact of marine recreational fishing on key fish stocks in European waters. PLoS One 13(9):e0201666, DOI:10.1371/journal.pone.0201666 Strehlow HV (2017) Die Sache mit dem Angelhaken .... Meer Küste(6):21 Strehlow HV, Weltersbach MS (2017) Jobmotor Meeresangeln - Zwei aktuelle Studien belegen: Meeresangeln ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Europa [online]. Fischerei Fischmarkt MV(4):38-40 # #--
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|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #--
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|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #--
|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #--
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|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #--
|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #--
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|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #--
|| MP_83 || --# #--
|| MP_85 || --# Stroganov AN, Bleil M, Oeberst R, Semenova AV, Winkler H (2018) First evidence of spawning of eastern Baltic cod (Gadus morhua callarias) in the Belt Sea, the main spawning area of western Baltic cod (Gadus morhua L.). J Appl Ichthyol 34(3):527-534, DOI:10.1111/jai.13550 Velasco A, Bleil M (2016) Bericht über die 716.+ 717. Reise des FFS "Solea" vom 18.2. bis 10.3.2016 : Baltic International Trawl Spring Survey (BITS) in der Arkonasee, Mecklenburger- und Kieler Bucht (ICES SD FFS24+22). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 10 p Bleil M, Velasco A (2016) Bericht über die 721. Reise des FFS Selea vom 13.06. bis 20.06.2016 : Untersuchungen zur Laicherbestandsstruktur, zum Anteil aktiver Laicher. zu Kondition und Laichaktivitäten und zur Reifeentwicklung von Dorschen in Beziehung zur hydrographischen Situation in der zentralen Ostsee (COBALT). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 6 p # #--
|| MP_89 || --# https://www.lallf.de/fischerei/fischereischutz/besatzmassnahmen/ #--