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Member State report / Art11 / 2014-2020 / D2 / Germany / NE Atlantic: Greater North Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2014-10-15; 2020-10-15
GES Descriptor D2 Non-indigenous species
Member State Germany
Region/subregion NE Atlantic: Greater North Sea
Reported by Federal Ministry for the Environment,Building,Nature Conservation and Nuclear Safety (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, BMUB)
Report date 2014-10-15; 2021-01-21
Report access
2014 data
2020 data
Monitoring programme Monitoring programme name
MP_D1_4_6_Fish
MP_D1_4_6_Fish
MP_D1_4_6_Fish
MP_D1_4_6_Fish
MP_D1_4_6_Fish
MP_D1_4_6_Fish
MP_D2
MP_D2
Monitoring programme Reference existing programme
Monitoring programme Marine Unit ID
Q4e - Programme ID
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_003
ANSDE_Mon_006
ANSDE_Mon_006
Q4f - Programme description
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Das Monitoring der Biodiversität von Fischen erfasst im Wesentlichen die Abundanz und biologische Parameter einzelner Arten. Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände in Fischpopulationen und Fischgemeinschaften. Belastungen, welche die Biodiversität von Fischen beeinflussen, werden in den Monitoringprogrammen zu den Deskriptoren D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 erfasst. Die Abundanz ist ein grundlegend ökologischer Parameter, welcher auch die Auswirkungen neu entstehender Belastungen aufgreifen sollte.
Mit einer Abschätzung des Trends bei der Einschleppung von nicht-heimischen Arten soll gezeigt werden,ob Maßnahmen der Minimierung der Einschleppungen greifen. Dazu müssen Neobiota in verschiedenen taxonomischen Ebenen und in ausgewählten repräsentativen Gebieten erfasst werden. Im Küstenbereich und auf der Hohen See wird dazu auf bereits laufende Erfassungen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton) zurückgegriffen. Mit Aufnahme des biologischen Monitorings wurden als Nebeneffekt auch nicht heimische Arten registriert. Künftig sollen bei der Untersuchung der Proben Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits seit längerer Zeit Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen erst mit Aufnahme von Projekten zum "Rapid assesment" untersucht. Zusätzlich führen die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen Projekte zur Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durch.
Mit einer Abschätzung des Trends bei der Einschleppung von nicht-heimischen Arten soll gezeigt werden,ob Maßnahmen der Minimierung der Einschleppungen greifen. Dazu müssen Neobiota in verschiedenen taxonomischen Ebenen und in ausgewählten repräsentativen Gebieten erfasst werden. Im Küstenbereich und auf der Hohen See wird dazu auf bereits laufende Erfassungen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton) zurückgegriffen. Mit Aufnahme des biologischen Monitorings wurden als Nebeneffekt auch nicht heimische Arten registriert. Künftig sollen bei der Untersuchung der Proben Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits seit längerer Zeit Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen erst mit Aufnahme von Projekten zum "Rapid assesment" untersucht. Zusätzlich führen die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen Projekte zur Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durch.
Q5e - Natural variability
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Quantiative
  • Other
  • in a semi-quantitative process
  • Other
  • in a semi-quantitative process
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate data
N
N
N
N
N
N
N
N
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Established methods
N
N
N
N
N
N
N
N
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate understanding of GES
N
N
N
N
N
N
Y
Y
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate capacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q5f - Description of programme for GES assessment
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Die Indikatoren entsprechend EU-KOM/477/2010 basieren überwiegend auf Abundanzerfassungen der Fischgemeinschaften. Derzeit sind Methoden zur Berechnung und Bewertung der Inidaktoren noch in nationaler und internationaler Abstimmung, die notwendigen Daten stehen durch die seit meist Jahrzenhnten bestehenden Messprogramme als Zeitreihen zur Verfügung. Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur vielfache Vorschläge zu der Bewertung von Indikatoren, die als Zeitserien vorliegen, hier muss jedoch auf nationaler und internationaler Ebene (EU, OSPAR) eine Einigung über das Vorgehen zur Bewertung erzielt werden.
Das Programm dient der Bewertung des Deskriptors D 2 (nicht einheimische Arten) und der Überwachung der Erreichung des Umweltzieles 3.5 (Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null. Zur Minimierung der (unbeabsichtigten) Einschleppung sind Vorbeugemaßnahmen implementiert. Neu auftretende Arten werden so rechtzeitig erkannt, dass ggf. Sofortmaßnahmen mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden können. Die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen sind hierfür eine wichtige Voraussetzung) Mit einer Abschätzung des Trends bei der Einschleppung von nicht-heimischen Arten soll gezeigt werden, ob Maßnahmen der Minimierung der Einschleppungen greifen. Dazu müssen Neobiota in verschiedenen taxonomischen Ebenen und in ausgewählten repräsentativen Gebieten erfasst werden.
Das Programm dient der Bewertung des Deskriptors D 2 (nicht einheimische Arten) und der Überwachung der Erreichung des Umweltzieles 3.5 (Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null. Zur Minimierung der (unbeabsichtigten) Einschleppung sind Vorbeugemaßnahmen implementiert. Neu auftretende Arten werden so rechtzeitig erkannt, dass ggf. Sofortmaßnahmen mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden können. Die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen sind hierfür eine wichtige Voraussetzung) Mit einer Abschätzung des Trends bei der Einschleppung von nicht-heimischen Arten soll gezeigt werden, ob Maßnahmen der Minimierung der Einschleppungen greifen. Dazu müssen Neobiota in verschiedenen taxonomischen Ebenen und in ausgewählten repräsentativen Gebieten erfasst werden.
Q5g - Gap-filling date for GES assessment
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
Q5h - Plans to implement monitoring for GES assessment
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Die Berechnung und Bewertung der Indikatoren muss national und im Hinblick auf die Entwicklungen in den Meeresübereinkommen (OSPAR) abgestimmt und durchgeführt werden. Exemplarische Vorschläge liegen in Form von wissenschaftlichen Studien vor.
Künftig sollen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen bisher nicht untersucht. Mit Projekten der Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen wird eine Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durchgeführt. Die Grundlage wird das sogenannte „rapid assessment“ sein, bei dem die Probenahme auf Benthosorganismen konzentriert ist. Zusätzlich wird das im Rahmen von OSPAR und HELCOM entwickelte Untersuchungsprogramm („Joint HELCOM/OSPAR Guidelines for the Contracting Parties of OSPAR and HELCOM on the granting of exemptions under International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments, Regulation A-4, Adopted by HELCOM Ministerial Meeting, 3 October 2013 in Copenhagen and OSPAR Agreement 2013-09) eingesetzt. Aufbauend auf den Ergebnissen wird das endgültige Monitoring entwickelt.
Künftig sollen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen bisher nicht untersucht. Mit Projekten der Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen wird eine Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durchgeführt. Die Grundlage wird das sogenannte „rapid assessment“ sein, bei dem die Probenahme auf Benthosorganismen konzentriert ist. Zusätzlich wird das im Rahmen von OSPAR und HELCOM entwickelte Untersuchungsprogramm („Joint HELCOM/OSPAR Guidelines for the Contracting Parties of OSPAR and HELCOM on the granting of exemptions under International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments, Regulation A-4, Adopted by HELCOM Ministerial Meeting, 3 October 2013 in Copenhagen and OSPAR Agreement 2013-09) eingesetzt. Aufbauend auf den Ergebnissen wird das endgültige Monitoring entwickelt.
Q6a -Relevant targets Q6a - Environmental target
UZN3 UZN4
UZN3 UZN4
UZN3 UZN4
UZN3 UZN4
UZN3 UZN4
UZN3 UZN4
UZN3
UZN3
Q6a -Relevant targets Q6a - Associated indicator
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.2.3 UZN3_IND_3.3.1 UZN3_IND_3.5.1 UZN4_IND_4.2.1 UZN4_IND_4.2.2 UZN4_IND_4.3.4
UZN3_IND_3.5.1 UZN3_IND_3.5.2 UZN3_IND_3.5.3
UZN3_IND_3.5.1 UZN3_IND_3.5.2 UZN3_IND_3.5.3
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_SuitableData
N
N
N
N
N
N
Y
Y
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_EstablishedMethods
N
N
N
N
N
N
N
N
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6d_AdequateCapacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
N
N
Q6c - Target updating
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q6d - Description of programme for targets assessment
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Die Erfassung der Fischabundanzen ist die Grundlage für die Überprüfung der Umweltziele. Diese müssen jedoch für die Indikatoren noch spezifiziert werden. Diese Spezifikation wird im Rahmen der nationalen und internatoinalen Abstimmung bis 2018 statt finden.
Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Q6e - Gap-filling date for targets assessment
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
By2018
Q6f - Plans to implement monitoring for targets assessment
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Einige der deutschen Umweltziele setzten eine genaue Vorstellung von Zielzuständen voraus, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind. Dies betrifft beispielsweise die Längenstruktur in Fischbeständen oder die Abundanz von ausgewählten Fischarten. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Meeresübereinkommen (OSPAR) erleichtert und bis 2018 erfolgen.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Künftig sollen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen bisher nicht untersucht. Mit Projekten der Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen wird eine Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durchgeführt. Die Grundlage wird das sogenannte „rapid assessment“ sein, bei dem die Probenahme auf Benthosorganismen konzentriert ist. Zusätzlich wird das im Rahmen von OPSAP und HELCOM entwickelte Untersuchungsprogramm („Joint HELCOM/OSPAR Guidelines for the Contracting Parties of OSPAR and HELCOM on the granting of exemptions under International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments, Regulation A-4, Adopted by HELCOM Ministerial Meeting, 3 October 2013 in Copenhagen and OSPAR Agreement 2013-09) eingesetzt. Aufbauend auf den Ergebnissen wird das endgültige Monitoring entwickelt.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Künftig sollen im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) Neobiota auch gezielt erfasst werden. Während im Küstenbereich und auf der Hohen See bereits Proben gewonnen werden, wurden Marinas und Häfen bisher nicht untersucht. Mit Projekten der Küstenbundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und künftig auch Niedersachsen wird eine Basiserhebung an ausgewählten Standorten in Marinas und Häfen durchgeführt. Die Grundlage wird das sogenannte „rapid assessment“ sein, bei dem die Probenahme auf Benthosorganismen konzentriert ist. Zusätzlich wird das im Rahmen von OPSAP und HELCOM entwickelte Untersuchungsprogramm („Joint HELCOM/OSPAR Guidelines for the Contracting Parties of OSPAR and HELCOM on the granting of exemptions under International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments, Regulation A-4, Adopted by HELCOM Ministerial Meeting, 3 October 2013 in Copenhagen and OSPAR Agreement 2013-09) eingesetzt. Aufbauend auf den Ergebnissen wird das endgültige Monitoring entwickelt.
Q7a - Relevant activities
  • Aquaculture
  • Shipping
  • TourismRecreation
  • Aquaculture
  • Shipping
  • TourismRecreation
Q7b - Description of monitoring of activities
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Das Monitoring von Belastungen und Aktivitäten, welche negative Einflüsse auf die Fischgemeinschaften ausüben, findet in den Monitoringprogrammen zu D2, D3, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 statt.
Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Q7c - Relevant measures
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate data
N
N
N
N
N
N
Y
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Established methods
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate understanding of GES
N
N
N
N
N
N
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate capacity
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses activities and pressures
N
N
N
N
N
N
Y
Y
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses effectiveness of measures
N
N
N
N
N
N
N
N
Q7d - Description of monitoring for measures
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Das derzeitige Monitoring von Fischen basiert auf den fischereiwissenschaftlichen Surveys, welche die Erfassung von kommerziell genutzten Arten als Schwerpunkt haben. Diese Surveys sind auf die großräumige Erfassung der Abundanz und Verteilung von Fischpopulationen und -Beständen ausgelegt. Demnach kann das Monitroingprogramm großräumige Auswirkungen von Fischerei und Umweltveränderungen (Salinität, Temperatur, Sauerstoff) darstellen. Im Rahmen der MSRL sind jedoch auch kleinräumigere fischereiliche Maßnahmen (Schutzgebiete) vorgesehen. Um zu beurteilen, wie sich diese Maßnahmen auf die lokalen Fischpopulationen auswirken werden, existieren bisher keine ausreichenden Monitoringprogramme. Um den Erfolg von Schutzgebieten zu überprüfen, müssen neue Programme aufgelegt werden.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Damit wird überprüft, ob Maßnahmen wie z.B. Ballastwassermanagement Erfolge zeigen. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Mit dem Monitoring soll die Rate neu eingeschleppter Arten in einem festen Zeitraum erfasst werden. Damit wird überprüft, ob Maßnahmen wie z.B. Ballastwassermanagement Erfolge zeigen. Eine Verringerung der Rate wird als Schritt in Richtung des Ziels "Einschleppungen gehen gegen Null" gewertet.
Q7f - Gap-filling date for activities and measures
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
Q8a - Links to existing Monitoring Programmes
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • CFP-DC-MAP
  • HELCOM
  • Habitats
  • OSPAR
  • TWSC
  • BathingWater
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
  • BathingWater
  • OSPAR
  • TWSC
  • WFD
Reference sub-programme Sub-programme ID
ANSDE_Sub_031
ANSDE_Sub_031
Reference sub-programme Sub-programme name
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Non-indigenous species - abundance and/or biomass
Non-indigenous species - abundance and/or biomass
Q4g - Sub-programmes Sub-programme ID
ANSDE_Sub_031
ANSDE_Sub_031
Q4g - Sub-programmes Sub-programme name
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Mobile species - population characteristics
Mobile species - abundance and/or biomass
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Non-indigenous species - abundance and/or biomass
Non-indigenous species - abundance and/or biomass
Q4k - Monitoring purpose
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
Q4l - Links of monitoring programmes of other Directives and Conventions
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind in den Kennblättern Zooplankton, Phytoplankton, Makrophyten, Makrozoobenthos unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Nicht-heimische Arten - Abundanz und/oder Biomasse sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/31.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Subprogramme des nationalen Monitorings bedienen somit auch die Überwachungsanforderungen des OSPAR-Übereinkommens, die teilweise in den OSPAR MSFD-fact sheets (http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=01520838000000_000000_000000) dargestellt sind. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind in den Kennblättern Zooplankton, Phytoplankton, Makrophyten, Makrozoobenthos unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Nicht-heimische Arten - Abundanz und/oder Biomasse sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/ans/31.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
Q5c - Features Q5c - Habitats
  • SeabedHabitatsAll WaterColumnHabitatsAll
  • SeabedHabitatsAll WaterColumnHabitatsAll
Q5c - Features Q5c - Species list
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
  • CephalopodsCoastShelf
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • FishAll
  • FishCoastal
  • FishDemersal
  • FishDemersalElasmobranchs
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
  • CephalopodsCoastShelf
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • FishAll
  • FishCoastal
  • FishDemersal
  • FishDemersalElasmobranchs
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
  • CephalopodsCoastShelf
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • FishAll
  • FishCoastal
  • FishDemersal
  • FishDemersalElasmobranchs
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
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  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
  • CephalopodsCoastShelf
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
  • FishAll
  • FishCoastal
  • FishDemersal
  • FishDemersalElasmobranchs
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
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  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
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  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
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  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
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  • All caught fish species
  • Anguilla_anguilla_Linnaeus_1758
  • CephalopodsCoastShelf
  • Clupea_harengus_Linnaeus_1758
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  • FishCoastal
  • FishDemersal
  • FishDemersalElasmobranchs
  • FishDiadromous
  • FishPelagic
  • FishPelagicElasmobranchs
  • FunctionalGroupOther
  • Gadus_morhua_Linnaeus_1758
  • Limanda_limanda_Linnaeus_1758
  • Merlangius_merlangus_Linnaeus_1758
  • Platichthys_flesus_Linnaeus_1758
  • Pleuronectes_platessa_Linnaeus_1758
  • Scophthalmus_rhombus_Linnaeus_1758
  • Solea_solea_Linnaeus_1758
  • Sprattus_sprattus_Linnaeus_1758
  • Alle funktionellen Gruppen, deren Vertreter potentiell über Eintragspfade eingeschleppt werden können.
  • FunctionalGroupOther
  • Alle funktionellen Gruppen, deren Vertreter potentiell über Eintragspfade eingeschleppt werden können.
  • FunctionalGroupOther
Q5c - Features Q5c - Physical/Chemical features
Q5c - Features Q5c - Pressures
  • IntroNIS
  • IntroNIS
Q9a - Elements
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_036 (Zooplankton (Nordsee)) und MP_040 (Phytoplankton – Artenzusammensetzung, Abundanz, Biomasse (Nordsee)) und MP_055 (Hardbottom Makrophytobenthos Nordsee) und MP_057 (Hardbottom Makrozoobenthos (Küste und AWZ, Nordsee, explizit Helgoland und Riffe)) und MP_062 (Softbottom Makrozoobenthos (Küste und AWZ, Nordsee)) und MP_128 (Softbottom Makrophytobenthos Nordsee) || || MP_036 || Zooplankton || MP_040 || Phytoplankton || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 ||
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_036 (Zooplankton (Nordsee)) und MP_040 (Phytoplankton – Artenzusammensetzung, Abundanz, Biomasse (Nordsee)) und MP_055 (Hardbottom Makrophytobenthos Nordsee) und MP_057 (Hardbottom Makrozoobenthos (Küste und AWZ, Nordsee, explizit Helgoland und Riffe)) und MP_062 (Softbottom Makrozoobenthos (Küste und AWZ, Nordsee)) und MP_128 (Softbottom Makrophytobenthos Nordsee) || || MP_036 || Zooplankton || MP_040 || Phytoplankton || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 ||
Q5a - GES criteria Relevant GES criteria
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 1.1
  • 1.2
  • 1.3
  • 2.1
  • 4.1
  • 4.2
  • 4.3
  • 2.1
  • 2.1
Q5b - GES indicators Relevant GES indicators
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 1.1.1
  • 1.1.2
  • 1.1.3
  • 1.2.1
  • 1.3.1
  • 1.7.1
  • 2.1.1
  • 2.2.1
  • 2.2.2
  • 4.1.1
  • 4.2.1
  • 4.3.1
  • 8.2.2
  • 8.2.2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species distribution
  • MP-9b-1-1-1
  • MP-9b-1-1-1
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population size
  • MP-9b-1-2-1
  • MP-9b-1-2-2
  • MP-9b-1-2-1
  • MP-9b-1-2-2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population characteristics
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species impacts
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat extent
  • MP-9b-1-6-1
  • MP-9b-1-6-1
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (physical-chemical)
  • MP-9b-1-7-1
  • MP-9b-1-7-2
  • MP-9b-1-7-6
  • MP-9b-1-7-8
  • MP-9b-1-7-1
  • MP-9b-1-7-2
  • MP-9b-1-7-6
  • MP-9b-1-7-8
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (biological)
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
  • MP-9b-1-8-3
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
  • MP-9b-1-8-3
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat impacts
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure input
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure output
  • MP-9b-2-2-3
  • MP-9b-2-2-5
  • MP-9b-2-2-3
  • MP-9b-2-2-5
Q9b - Parameters monitored (activity) Activity
Q9b Parameters monitored (other) Other
  • MP-9b-4-1-1
  • MP-9b-4-1-1
Q41 Spatial scope
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
Q4j - Description of spatial scope
Keine Angabe gemacht!! Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO (Bund/Länder-Messprogramm / Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee)
Keine Angabe gemacht!! Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO (Bund/Länder-Messprogramm / Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee)
Marine Unit IDs
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
  • DE_ANS
Q4h - Temporal scope Start date- End date
-
-
-
-
-
-
2008-9999
2008-9999
Q9h - Temporal resolution of sampling
  • || MP_036 || In der Nordsee (AWZ) wird/wurde im Rahmen der BSH-IOW Überwachung das Zooplankton 4-5 mal pro Jahr gemessen. || MP_040 || Küstengewässer Schleswig-Holstein: 14-tägig bis monatlich; Küstengewässer Niedersachsen: Je nach Station wöchentlich, 14-tägig oder monatlich ; Küstengewässer Schleswig-Holstein: 14-tägig bis monatlich; Küstengewässer Niedersachsen: Je nach Station wöchentlich, 14-tägig oder monatlich ; offene See: 3-4 mal pro Jahr (Jan., März, Aug./Sept. Okt./Nov.) (BSH) drezeit nicht || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 ||
  • Other
  • Yearly
  • || MP_036 || In der Nordsee (AWZ) wird/wurde im Rahmen der BSH-IOW Überwachung das Zooplankton 4-5 mal pro Jahr gemessen. || MP_040 || Küstengewässer Schleswig-Holstein: 14-tägig bis monatlich; Küstengewässer Niedersachsen: Je nach Station wöchentlich, 14-tägig oder monatlich ; Küstengewässer Schleswig-Holstein: 14-tägig bis monatlich; Küstengewässer Niedersachsen: Je nach Station wöchentlich, 14-tägig oder monatlich ; offene See: 3-4 mal pro Jahr (Jan., März, Aug./Sept. Okt./Nov.) (BSH) drezeit nicht || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 ||
  • Other
  • Yearly
Q9c - Monitoring method
|| MP_036, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || MP_040 || BLMP (2009) Prüfverfahren-SOP http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=3&kapitel=5&html=on
|| MP_036, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || MP_040 || BLMP (2009) Prüfverfahren-SOP http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=3&kapitel=5&html=on
Q9d - Description of alteration to method
|| MP_036 || Die Analyse der Zooplanktonproben hat entsprechend der im BLMP abgestimmten Muster-Standardarbeitsanweisung für Laboratorien des Bund/Länder-Messprogramms, Prüfverfahren-SOP: Mesozooplankton-Erfassung in marinen Gewässern (ohne innere Küstengewässer) zu erfolgen. Das Beibehalten der bisherigen Methoden soll nur in begründeten Ausnahmefällen bei laufenden Langzeitmessreihen erfolgen. || MP_040 || BLMP (2009) Prüfverfahren-SOP: Phytoplankton-Untersuchungen in Oberflächengewässern der Küste (qualitativ und quantitativ). Muster-Standardarbeitsanweisung für Laboratorien des Bund/Länder Messprogramms. Version 1, 69 S. || MP_055 || Tiefengrenzen, Dichte, Biomasse, Artenzahl, Ausdehnung (m²) || MP_057 || Erfassung per Rahmen, zumeist nicht-destruktiv, auf Helgoland auch Fauna in Laminaria-Haftkrallen sowie in Schill, Fauna in Muschelbänken || MP_062 || Per Greifer oder Stechkasten werden Sedimentproben genommen und deren Fauna > 1mm herausgesiebt und bestimmt, Dredge || MP_128 || Tiefengrenzen, Dichte, Biomasse, Artenzahl, Ausdehnung (km²)
|| MP_036 || Die Analyse der Zooplanktonproben hat entsprechend der im BLMP abgestimmten Muster-Standardarbeitsanweisung für Laboratorien des Bund/Länder-Messprogramms, Prüfverfahren-SOP: Mesozooplankton-Erfassung in marinen Gewässern (ohne innere Küstengewässer) zu erfolgen. Das Beibehalten der bisherigen Methoden soll nur in begründeten Ausnahmefällen bei laufenden Langzeitmessreihen erfolgen. || MP_040 || BLMP (2009) Prüfverfahren-SOP: Phytoplankton-Untersuchungen in Oberflächengewässern der Küste (qualitativ und quantitativ). Muster-Standardarbeitsanweisung für Laboratorien des Bund/Länder Messprogramms. Version 1, 69 S. || MP_055 || Tiefengrenzen, Dichte, Biomasse, Artenzahl, Ausdehnung (m²) || MP_057 || Erfassung per Rahmen, zumeist nicht-destruktiv, auf Helgoland auch Fauna in Laminaria-Haftkrallen sowie in Schill, Fauna in Muschelbänken || MP_062 || Per Greifer oder Stechkasten werden Sedimentproben genommen und deren Fauna > 1mm herausgesiebt und bestimmt, Dredge || MP_128 || Tiefengrenzen, Dichte, Biomasse, Artenzahl, Ausdehnung (km²)
Q9e - Quality assurance
  • || MP_036 || Nationale SOP / Ringversuche; ICES Ringversuche Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP); || MP_040 || national: Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP); anderer: DIN EN ISO/IEC 17025 || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)
  • ICESDataTypeGuide
  • National
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_036 || Nationale SOP / Ringversuche; ICES Ringversuche Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP); || MP_040 || national: Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP); anderer: DIN EN ISO/IEC 17025 || MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)
  • ICESDataTypeGuide
  • National
  • Other
  • QUASIMEM
Q9f - Quality control
Unknown
Unknown
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - Proportion of area covered %
100
100
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - No. of samples
|| MP_036 || || MP_040 || >100 || MP_055 || 5-130 || MP_057, MP_062 || 5-20 || MP_128 || 5-130, z.T. flächendeckend, zusätzlich mit Transekten, „Anzahl“ nicht sinnvoll
|| MP_036 || || MP_040 || >100 || MP_055 || 5-130 || MP_057, MP_062 || 5-20 || MP_128 || 5-130, z.T. flächendeckend, zusätzlich mit Transekten, „Anzahl“ nicht sinnvoll
Q9i - Description of sample representivity
Q10a - Scale for aggregation of data
  • || MP_036 || Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden. || MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || Other
  • Other
  • || MP_036 || Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden. || MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || Other
  • Other
Q10b - Other scale for aggregation of data
|| MP_036 || Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden. || MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || Other
|| MP_036 || Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden. || MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || Other
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data type
DataProducts
DataProducts
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access mechanism
URLview
URLview
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access rights
Open
Open
Q10c - Access to monitoring data Q10c - INSPIRE standard
|| MP_036, MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_036, MP_040, MP_055, MP_057, MP_062, MP_128 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
Q10c - Access to monitoring data Q10c Date data are available
2015-01
2015-01
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data update frequency
Yearly
Yearly
Q10d - Description of data access
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Descriptor
D2
D2
D2
Monitoring strategy description
Das Monitoring dient der Bewertung des Deskriptors D 2 (nicht-einheimische Arten) und der Überwachung der Erreichung des Umweltzieles 3.5 (Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null). Für die Minimierung der eingeschleppten Arten sind vorbeugende Maßnahmen implementiert; die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen ist eine wichtige Voraussetzung. Mit einer Abschätzung des Trends im Vorkommen von nicht-heimischen Arten in der Nordsee soll gezeigt werden, ob Maßnahmen zur Minimierung der Einschleppungen greifen. Während zu Beginn auf die Datenerfassung im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) zurückgegriffen wurde, besteht seit 2009 ein Überwachungsprogramm spezifisch für nicht-einheimische Arten. Dafür werden ausgewählte Marinas und Häfen als Hot-Spots mit einem Schnellerfassungsprogramm auf das Vorkommen von nicht-einheimischen Arten untersucht. So agieren das Bundesamt für Naturschutz sowie die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen an ausgewählten Standorten, welche von den Projekt-basierten Basiserhebungen abgeleitet wurden. Seit 2016 wird an diesen Standorten die erweiterte Schnellerfassung (eRAS; extended Rapid Assessment Survey) angewandt. Die erfassten Neobiota-Vorkommen werden mittels der nationalen Neobiota-Plattform Nord- und Ostsee zusammengestellt und ausgewertet. Das Monitoring wird von einem möglichen Erreichen des GES unabhängig fortlaufend jährlich durchgeführt. Ein risikobasierter Ansatz wird insofern nicht angewandt. Lediglich die Auswahl der Probenahmestationen erfolgt insofern risikobasiert, als dass gezielt Häfen und Marinas als Hot-Spots der Vorkommen nicht-einheimischer Arten beprobt werden.
Das Monitoring dient der Bewertung des Deskriptors D 2 (nicht-einheimische Arten) und der Überwachung der Erreichung des Umweltzieles 3.5 (Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null). Für die Minimierung der eingeschleppten Arten sind vorbeugende Maßnahmen implementiert; die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen ist eine wichtige Voraussetzung. Mit einer Abschätzung des Trends im Vorkommen von nicht-heimischen Arten in der Nordsee soll gezeigt werden, ob Maßnahmen zur Minimierung der Einschleppungen greifen. Während zu Beginn auf die Datenerfassung im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) zurückgegriffen wurde, besteht seit 2009 ein Überwachungsprogramm spezifisch für nicht-einheimische Arten. Dafür werden ausgewählte Marinas und Häfen als Hot-Spots mit einem Schnellerfassungsprogramm auf das Vorkommen von nicht-einheimischen Arten untersucht. So agieren das Bundesamt für Naturschutz sowie die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen an ausgewählten Standorten, welche von den Projekt-basierten Basiserhebungen abgeleitet wurden. Seit 2016 wird an diesen Standorten die erweiterte Schnellerfassung (eRAS; extended Rapid Assessment Survey) angewandt. Die erfassten Neobiota-Vorkommen werden mittels der nationalen Neobiota-Plattform Nord- und Ostsee zusammengestellt und ausgewertet. Das Monitoring wird von einem möglichen Erreichen des GES unabhängig fortlaufend jährlich durchgeführt. Ein risikobasierter Ansatz wird insofern nicht angewandt. Lediglich die Auswahl der Probenahmestationen erfolgt insofern risikobasiert, als dass gezielt Häfen und Marinas als Hot-Spots der Vorkommen nicht-einheimischer Arten beprobt werden.
Das Monitoring dient der Bewertung des Deskriptors D 2 (nicht-einheimische Arten) und der Überwachung der Erreichung des Umweltzieles 3.5 (Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null). Für die Minimierung der eingeschleppten Arten sind vorbeugende Maßnahmen implementiert; die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen ist eine wichtige Voraussetzung. Mit einer Abschätzung des Trends im Vorkommen von nicht-heimischen Arten in der Nordsee soll gezeigt werden, ob Maßnahmen zur Minimierung der Einschleppungen greifen. Während zu Beginn auf die Datenerfassung im Rahmen des biologischen Monitorings (Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton, Zooplankton, Fische) zurückgegriffen wurde, besteht seit 2009 ein Überwachungsprogramm spezifisch für nicht-einheimische Arten. Dafür werden ausgewählte Marinas und Häfen als Hot-Spots mit einem Schnellerfassungsprogramm auf das Vorkommen von nicht-einheimischen Arten untersucht. So agieren das Bundesamt für Naturschutz sowie die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen an ausgewählten Standorten, welche von den Projekt-basierten Basiserhebungen abgeleitet wurden. Seit 2016 wird an diesen Standorten die erweiterte Schnellerfassung (eRAS; extended Rapid Assessment Survey) angewandt. Die erfassten Neobiota-Vorkommen werden mittels der nationalen Neobiota-Plattform Nord- und Ostsee zusammengestellt und ausgewertet. Das Monitoring wird von einem möglichen Erreichen des GES unabhängig fortlaufend jährlich durchgeführt. Ein risikobasierter Ansatz wird insofern nicht angewandt. Lediglich die Auswahl der Probenahmestationen erfolgt insofern risikobasiert, als dass gezielt Häfen und Marinas als Hot-Spots der Vorkommen nicht-einheimischer Arten beprobt werden.
Coverage of GES criteria
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Gaps and plans
The national neobiota monitoring shall be based on criterion D2C1. The transition from temporary project-based studies to a long-term and financially secured approach for part of the neobiota monitoring is currently taking place. Further methodological developments, such as the use of eDNA records, will be taken into account in the future, so that the monitoring programme will be adapted if necessary. By 2024 at the latest, the methods for monitoring the measures should be optimised. The Neobiota North Sea and Baltic Sea platform will collate and evaluate all data collected on non-native species. It is established in the long term and will be part of the national early warning system. As shown above, the current data collections are a good basis for D2C1. Monitoring has not yet been established for D2C2 and D2C3 as indicators and thresholds need to be further developed at regional and national level.
The national neobiota monitoring shall be based on criterion D2C1. The transition from temporary project-based studies to a long-term and financially secured approach for part of the neobiota monitoring is currently taking place. Further methodological developments, such as the use of eDNA records, will be taken into account in the future, so that the monitoring programme will be adapted if necessary. By 2024 at the latest, the methods for monitoring the measures should be optimised. The Neobiota North Sea and Baltic Sea platform will collate and evaluate all data collected on non-native species. It is established in the long term and will be part of the national early warning system. As shown above, the current data collections are a good basis for D2C1. Monitoring has not yet been established for D2C2 and D2C3 as indicators and thresholds need to be further developed at regional and national level.
The national neobiota monitoring shall be based on criterion D2C1. The transition from temporary project-based studies to a long-term and financially secured approach for part of the neobiota monitoring is currently taking place. Further methodological developments, such as the use of eDNA records, will be taken into account in the future, so that the monitoring programme will be adapted if necessary. By 2024 at the latest, the methods for monitoring the measures should be optimised. The Neobiota North Sea and Baltic Sea platform will collate and evaluate all data collected on non-native species. It is established in the long term and will be part of the national early warning system. As shown above, the current data collections are a good basis for D2C1. Monitoring has not yet been established for D2C2 and D2C3 as indicators and thresholds need to be further developed at regional and national level.
Related targets
  • UZN3
  • UZN3.5
  • UZN5
  • UZN5.1
  • UZN5.2
  • UZN5.3
  • UZN3
  • UZN3.5
  • UZN5
  • UZN5.1
  • UZN5.2
  • UZN5.3
  • UZN3
  • UZN3.5
  • UZN5
  • UZN5.1
  • UZN5.2
  • UZN5.3
Coverage of targets
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Related measures
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M409-UZ3-01 - 'Aufnahme von für das Ökosystem wertbestimmenden Arten und Biotoptypen in Schutzgebietsverordnungen'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • ANSDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M430-UZ6-06 - 'Entwicklung und Anwendung umweltverträglicher Beleuchtung von Offshore-Installationen und begleitende Maßnahmen'
  • ANSDE-M911-other - 'Ballastwasserbehandlungssysteme und -management'
  • ANSDE-M912-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 708/2007 über die Verwendung nicht heimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur'
  • ANSDE-M913-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten'
  • ANSDE-M914-other - 'Meeresschutzgebiete in der AWZ der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M915-other - 'Meeresschutzgebiete im Küstengewässer der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M916-other - 'Arten- und Biotopschutz'
  • ANSDE-M923-other - 'Genehmigungsverfahren für Vorhaben'
  • ANSDE-M924-other - 'Maritime Raumordnungspläne des Bundes (AWZ) und der Länder (Küstengewässer)'
  • ANSDE-M925-other - 'Konzept für den Schutz der Schweinswale vor Schallbelastungen bei der Errichtung von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee (Schallschutzkonzept)'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M409-UZ3-01 - 'Aufnahme von für das Ökosystem wertbestimmenden Arten und Biotoptypen in Schutzgebietsverordnungen'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • ANSDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M430-UZ6-06 - 'Entwicklung und Anwendung umweltverträglicher Beleuchtung von Offshore-Installationen und begleitende Maßnahmen'
  • ANSDE-M911-other - 'Ballastwasserbehandlungssysteme und -management'
  • ANSDE-M912-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 708/2007 über die Verwendung nicht heimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur'
  • ANSDE-M913-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten'
  • ANSDE-M914-other - 'Meeresschutzgebiete in der AWZ der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M915-other - 'Meeresschutzgebiete im Küstengewässer der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M916-other - 'Arten- und Biotopschutz'
  • ANSDE-M923-other - 'Genehmigungsverfahren für Vorhaben'
  • ANSDE-M924-other - 'Maritime Raumordnungspläne des Bundes (AWZ) und der Länder (Küstengewässer)'
  • ANSDE-M925-other - 'Konzept für den Schutz der Schweinswale vor Schallbelastungen bei der Errichtung von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee (Schallschutzkonzept)'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • ANSDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • ANSDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • ANSDE-M409-UZ3-01 - 'Aufnahme von für das Ökosystem wertbestimmenden Arten und Biotoptypen in Schutzgebietsverordnungen'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • ANSDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • ANSDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • ANSDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • ANSDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • ANSDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • ANSDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • ANSDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • ANSDE-M430-UZ6-06 - 'Entwicklung und Anwendung umweltverträglicher Beleuchtung von Offshore-Installationen und begleitende Maßnahmen'
  • ANSDE-M911-other - 'Ballastwasserbehandlungssysteme und -management'
  • ANSDE-M912-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 708/2007 über die Verwendung nicht heimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur'
  • ANSDE-M913-other - 'Implementierung der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten'
  • ANSDE-M914-other - 'Meeresschutzgebiete in der AWZ der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M915-other - 'Meeresschutzgebiete im Küstengewässer der deutschen Nord- und Ostsee'
  • ANSDE-M916-other - 'Arten- und Biotopschutz'
  • ANSDE-M923-other - 'Genehmigungsverfahren für Vorhaben'
  • ANSDE-M924-other - 'Maritime Raumordnungspläne des Bundes (AWZ) und der Länder (Küstengewässer)'
  • ANSDE-M925-other - 'Konzept für den Schutz der Schweinswale vor Schallbelastungen bei der Errichtung von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee (Schallschutzkonzept)'
  • ANSDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • ANSDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • ANSDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • ANSDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
Coverage of measures
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Related monitoring programmes
  • ANSDE_MPr_031_MP_142
  • ANSDE_MPr_032_MP_050
  • ANSDE_MPr_032_MP_260
  • ANSDE_MPr_031_MP_142
  • ANSDE_MPr_032_MP_050
  • ANSDE_MPr_032_MP_260
  • ANSDE_MPr_031_MP_142
  • ANSDE_MPr_032_MP_050
  • ANSDE_MPr_032_MP_260
Programme code
ANSDE_MPr_031_MP_142
ANSDE_MPr_032_MP_050
ANSDE_MPr_032_MP_260
Programme name
Nicht-einheimische Arten - Abundanz und/oder Biomasse: Erfassung nicht-einheimischer Arten (Küstengewässer + AWZ Nordsee)
Nicht-einheimische Arten Einträge - aus spezifischen Quellen: Erfassung nicht-einheimischer Arten in Häfen, Marinas und Aquakultur-Anlagen (Nordsee)
Nicht-einheimische Arten Einträge - aus spezifischen Quellen: Erfassung nicht-einheimischer Arten in Häfen nach JHP (Nordsee)
Update type
Modified from 2014
Same programme as in 2014
New programme
Old programme codes
  • ANSDE_Sub_031
  • ANSDE_Sub_032
  • ANSDE_Sub_032
Programme description
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_142 || Erfassung nicht-einheimischer Arten (Küstengewässer + AWZ Nordsee) || Die Erfassung nicht-einheimischer Arten der Küstengewässer und der AWZ dient der Einschätzung zur Verbreitung nicht-einheimischer Arten verschiedenster Artengruppen und basiert vornehmlich auf der Auswertung erhobener Daten anderer Programme des biologischen Monitorings in der Nordsee (Plankton, Makrobenthos, Fische).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_50 || Erfassung nicht-einheimischer Arten in Häfen, Marinas und Aquakultur-Anlagen (Nordsee) || Mit der Erfassung der Neobiota soll der Indikator für die Beurteilung des Zustandes der Gewässer hinsichtlich der Zu- oder Abnahme der Anzahl eingeschleppter neuer Arten bedient werden (Trend-Indikator, siehe auch D2C1). Nimmt der Trend in der Einschleppung neuer Arten ab, so wird dies als Zeichen für die Wirksamkeit von Maßnahmen angesehen.<
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_260 || Erfassung nicht-einheimischer Arten in Häfen nach JHP (Nordsee) || Mit der Erfassung der Neobiota soll der Indikator für die Beurteilung des Zustandes der Gewässer hinsichtlich der Zu- oder Abnahme der Anzahl eingeschleppter neuer Arten bedient werden (Trend-Indikator, siehe auch D2C1). Nimmt der Trend in der Einschleppung neuer Arten ab, so wird dies als Zeichen für die Wirksamkeit von Maßnahmen angesehen.<
Monitoring purpose
  • Effectiveness of measures
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
Other policies and conventions
  • Habitats Directive
  • IMO-BWM
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP)
  • IMO-BWM
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
  • IMO-BWM
  • OSPAR Coordinated Environmental Monitoring Programme
Regional cooperation - coordinating body
  • OSPAR
  • OSPAR
  • OSPAR
Regional cooperation - countries involved
Regional cooperation - implementation level
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Common monitoring strategy
Monitoring details
|| MP_142 || Die auszuwertenden Daten werden im nationalen biologischen Monitoring erhoben. Zum Teil werden die Informationen zu Neobiota an die zentrale Neobiota-Plattform Nord- und Ostsee gesandt; vorwiegend müssen die Datenbanken spezifisch durchsucht werden.
|| MP_50 || Erfassung von eingeschleppten Arten durch Beprobungen von natürlichen und künstlichen Substraten sowie ausgebrachten Bewuchsplatten in Häfen und Marinas der deutschen Nordsee.
|| MP_260 || Die standardisierte Erfassung nach HELCOM/OSPAR Port Survey Protocol (Joint HELCOM/OSPAR Guidelines for the Contracting Parties of OSPAR and HELCOM on the granting of exemptions under International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments, Regulation A-4) umfasst benthische Proben von möglichst allen Hartsubstraten, Greiferproben aus Weichsubstrat, Plankton-Proben (Phyto-/Zoo-), mobiles Makrobenthos inkl. Fische (soweit es in bestimmten Reusen mit Ködern gefangen wird) und pathogene Keime.
Features
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Input or spread of non-indigenous species
Elements
  • Not Applicable
  • Not Applicable
  • Not Applicable
GES criteria
D2C1
D2C1
D2C1
Parameters
  • Presence
  • Presence
  • Presence
Parameter Other
Spatial scope
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Transitional waters (WFD)
Marine reporting units
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
Temporal scope (start date - end date)
1985-2014
2009-9999
2017-2018
Monitoring frequency
As needed
Yearly
One-off
Monitoring type
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
Monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
Monitoring method other
|| MP_142 || Für die Zusammenstellung verfügbarer Daten liegt keine spezifische Methodenbeschreibung vor.
|| MP_050 || Eine detaillierte Beschreibung des eRAS findet sich in: Hoppe, K., Buschbaum, C., D. Lackschewitz (2016) Extended rapid assessment survey of non-indigenous species - a tool for detecting trends in marine introductions. HELCOM document, 6 pages.
|| MP_260 || Eine detailierte Beschreibung findet sich unter: Joint HELCOM/OSPAR Guidelines on the granting of exemptions under the International Convention for the Control and Management of Ships’ Ballast Water and Sediments,Regulation A-4
Quality control
|| MP_142 || Die Durchführung des biologischen Monitorings unterliegt dem Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)
|| MP_050 || -- #Nationaler Standard:Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP); #Anderer Standard:DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_260 || DIN EN ISO/IEC 17025
Data management
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available. The data are merged, analysed and stored in the Neobiota platform North Sea and Baltic Sea. Products from the analyses shall be made available to the professional community and to the interested public.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available. The data are merged, analysed and stored in the Neobiota platform North Sea and Baltic Sea. Products from the analyses shall be made available to the professional community and to the interested public.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available. Data have been collected from the BSH as part of the temporary project and can be consulted in the project report.
Data access
Related indicator/name
Contact
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
References
|| MP_142 || --# Details zu den verschiedenen Datenerhebungen des biologischen Monitorings finden sich in den entsprechenden Messprogrammen. Darr A, Beisiegel K, Buschbaum C, Ebbe B, Gutow L, Lackschewitz D, Schiele K, Zettler M L (2014) Monitoring und Bewertung des Benthos, der Lebensraumtypen/Biotope und der gebietsfremden Arten. Bundesamt für Naturschutz, 105pp. # #--
|| MP_50 || --# Eine detaillierte Beschreibung des eRAS findet sich in: Hoppe K, Buschbaum C, Lackschewitz D (2016) Extended rapid assessment survey of non-indigenous species - a tool for detecting trends in marine introductions. HELCOM document, 6 pages. Buschbaum, Lackschewitz, Reise (2012) # http://www.helcom.fi/Documents/Ministerial2013/Ministerial%20declaration/Adopted_endorsed%20documents/Joint%20HELCOM_OSPAR%20Guidelines.pdf # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/nicht-einheimische-arten/Hoppe&Buschbaum&Lackschewitz_2016_Extended_Rapid_assessment_surveys_DErev1-4.pdf # https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0964569111002079/pdfft?md5=81f218d4a4cf41242846fcdf26c6ad28&pid=1-s2.0-S0964569111002079-main.pdf #--
|| MP_260 || --# Berichte finden sich unter: https://www.bsh.de/EN/TOPICS/Research_and_development/Projects/Network_of_Experts/Port_project/port_project_node.html # https://www.bsh.de/EN/TOPICS/Research_and_development/Projects/Network_of_Experts/Port_project/port_project_node.html #--