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Member State report / Art11 / 2020 / D3 / Germany / NE Atlantic: Greater North Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2020-10-15
GES Descriptor D3 Commercial fish and shellfish
Member State Germany
Region/subregion NE Atlantic: Greater North Sea
Reported by Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bon
Report date 2021-01-21
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Monitoring strategy description
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Coverage of GES criteria
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Gaps and plans
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
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Programme name
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
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Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: International Bottom Trawl Survey (IBTS)
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Programme description
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_97 || International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_97 || International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_97 || International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Monitoring details
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
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|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_90 || Das IBTS wird mit einem standardiserten Grundschleppnetz (GOV mit 20 mm Maschenweite im Steert) in 30-minütigen Hols durchgeführt. Zusätzlich findet die Erfassung von ozenographischen Daten mittels CTD und die Erfassung von Meeresmüll statt.
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|| MP_90 || Das IBTS wird mit einem standardiserten Grundschleppnetz (GOV mit 20 mm Maschenweite im Steert) in 30-minütigen Hols durchgeführt. Zusätzlich findet die Erfassung von ozenographischen Daten mittels CTD und die Erfassung von Meeresmüll statt.
|| MP_97 || Die akustische Aufnahme wird mit dem Echolot EK80 und den Bordschwingern auf den Frequenzen 38,70, 120 und 200 kHz bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 10 kn durchgeführt. Im Untersuchungsgebiet werden entsprechend der Vorgaben der Surveykoordination (IMR Bergen) parallele hydroakustische Transekte in verschiedenen Strata befahren, auf denen kontinuierlich Akustikdaten aufgezeichnet werden. Die Einstellungen der Echolote erfolgen nach Vorgabe des Survey-Manuals. Zur Identifizierung der Echoanzeigen und der Artzusammensetzung von auf dem Echolot identifizierten Fischschwärmen, zur Erfassung der Längenverteilung, der Altersstruktur und der Artenzusammensetzung in den Schwärmen werden Fischereihols durchgeführt. Hierzu werden mit dem pelagischen Schleppnetz PSN388 entsprechend der hydroakustischen Anzeigen/Erfordernisse gezielte Fischereihols durchgeführt. Die Holdauer beträgt normalerweise 30 min. Bei dichten Fischkonzentrationen kann diese Dauer verringert werden, da keine quantitativen Informationen aus den Hols abgeschätzt werden. Aus dem Fang werden die Artenzusammensetzung und Längenverteilungen bestimmt. Von Clupeiden (Hering, Sprott, Sardine, Sardelle) werden pro Stratum und pro Halbzentimeter-Klasse jeweils 10 Tiere gesammelt sowie Individualgewichte und Otolithen an Bord genommen. Befinden sich unter den Fängen seltene bzw. langlebige Arten, für die ggfs. ein Fang- und Anlandeverbot besteht, werden diese möglichst zeitnah erfasst und anschließend möglichst schonend lebendig wieder über Bord gegeben.
|| MP_97 || Die akustische Aufnahme wird mit dem Echolot EK80 und den Bordschwingern auf den Frequenzen 38,70, 120 und 200 kHz bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 10 kn durchgeführt. Im Untersuchungsgebiet werden entsprechend der Vorgaben der Surveykoordination (IMR Bergen) parallele hydroakustische Transekte in verschiedenen Strata befahren, auf denen kontinuierlich Akustikdaten aufgezeichnet werden. Die Einstellungen der Echolote erfolgen nach Vorgabe des Survey-Manuals. Zur Identifizierung der Echoanzeigen und der Artzusammensetzung von auf dem Echolot identifizierten Fischschwärmen, zur Erfassung der Längenverteilung, der Altersstruktur und der Artenzusammensetzung in den Schwärmen werden Fischereihols durchgeführt. Hierzu werden mit dem pelagischen Schleppnetz PSN388 entsprechend der hydroakustischen Anzeigen/Erfordernisse gezielte Fischereihols durchgeführt. Die Holdauer beträgt normalerweise 30 min. Bei dichten Fischkonzentrationen kann diese Dauer verringert werden, da keine quantitativen Informationen aus den Hols abgeschätzt werden. Aus dem Fang werden die Artenzusammensetzung und Längenverteilungen bestimmt. Von Clupeiden (Hering, Sprott, Sardine, Sardelle) werden pro Stratum und pro Halbzentimeter-Klasse jeweils 10 Tiere gesammelt sowie Individualgewichte und Otolithen an Bord genommen. Befinden sich unter den Fängen seltene bzw. langlebige Arten, für die ggfs. ein Fang- und Anlandeverbot besteht, werden diese möglichst zeitnah erfasst und anschließend möglichst schonend lebendig wieder über Bord gegeben.
|| MP_97 || Die akustische Aufnahme wird mit dem Echolot EK80 und den Bordschwingern auf den Frequenzen 38,70, 120 und 200 kHz bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 10 kn durchgeführt. Im Untersuchungsgebiet werden entsprechend der Vorgaben der Surveykoordination (IMR Bergen) parallele hydroakustische Transekte in verschiedenen Strata befahren, auf denen kontinuierlich Akustikdaten aufgezeichnet werden. Die Einstellungen der Echolote erfolgen nach Vorgabe des Survey-Manuals. Zur Identifizierung der Echoanzeigen und der Artzusammensetzung von auf dem Echolot identifizierten Fischschwärmen, zur Erfassung der Längenverteilung, der Altersstruktur und der Artenzusammensetzung in den Schwärmen werden Fischereihols durchgeführt. Hierzu werden mit dem pelagischen Schleppnetz PSN388 entsprechend der hydroakustischen Anzeigen/Erfordernisse gezielte Fischereihols durchgeführt. Die Holdauer beträgt normalerweise 30 min. Bei dichten Fischkonzentrationen kann diese Dauer verringert werden, da keine quantitativen Informationen aus den Hols abgeschätzt werden. Aus dem Fang werden die Artenzusammensetzung und Längenverteilungen bestimmt. Von Clupeiden (Hering, Sprott, Sardine, Sardelle) werden pro Stratum und pro Halbzentimeter-Klasse jeweils 10 Tiere gesammelt sowie Individualgewichte und Otolithen an Bord genommen. Befinden sich unter den Fängen seltene bzw. langlebige Arten, für die ggfs. ein Fang- und Anlandeverbot besteht, werden diese möglichst zeitnah erfasst und anschließend möglichst schonend lebendig wieder über Bord gegeben.
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|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
Features
Coastal fish
Demersal shelf fish
Demersal shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Pelagic shelf fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
Demersal shelf fish
Coastal/shelf cephalopods
Deep-sea cephalopods
Coastal fish
Demersal shelf fish
Pelagic shelf fish
Coastal fish
Commercially exploited fish and shellfish
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Elements
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Scophthalmus rhombus
  • Squalus acanthias
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • Zoarces viviparus
  • Gadus morhua
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Dicentrarchus labrax
  • Galeorhinus galeus
  • Salmo salar
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Dasyatis pastinaca
  • Dipturus batis
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scyliorhinus canicula
  • Zoarces viviparus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Dicentrarchus labrax
  • Galeorhinus galeus
  • Salmo salar
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Hippocampus hippocampus
  • Platichthys flesus
  • Coregonus maraena
  • Lampetra fluviatilis
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Acipenser sturio
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  • Dasyatis pastinaca
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Zoarces viviparus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Dicentrarchus labrax
  • Galeorhinus galeus
  • Salmo salar
  • Chelon labrosus
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Crangon crangon
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Engraulis encrasicolus
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Crangon crangon
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Engraulis encrasicolus
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Crangon crangon
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
  • Engraulis encrasicolus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Scophthalmus rhombus
  • Squalus acanthias
  • Eledone cirrhosa
  • Illex coindetii
  • Loligo forbesii
  • Loligo vulgaris
  • Todarodes sagittatus
  • Sepia officinalis
  • Sepia orbignyana
  • Todaropsis eblanae
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • Lampetra fluviatilis
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Cancer pagurus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
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  • Sprattus sprattus
  • Engraulis encrasicolus
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Cancer pagurus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Engraulis encrasicolus
  • Ammodytes spp.
  • Cancer pagurus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Clupea harengus
  • Engraulis encrasicolus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
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  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
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  • Raja clavata
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  • Squalus acanthias
  • Alosa alosa
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  • Chelon labrosus
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  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
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  • Zoarces viviparus
  • Acipenser sturio
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Galeorhinus galeus
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  • Petromyzon marinus
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  • Squalus acanthias
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  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
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  • Anguilla anguilla
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  • Squalus acanthias
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  • Cyclopterus lumpus
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  • Crangon crangon
  • Crangon crangon
  • Crangon crangon
  • Platichthys flesus
  • Scophthalmus rhombus
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
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  • Lampetra fluviatilis
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  • Coregonus maraena
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  • Lampetra fluviatilis
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  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
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  • Lampetra fluviatilis
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  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dipturus batis
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • Dicentrarchus labrax
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • Cancer pagurus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Limanda limanda
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Cancer pagurus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Limanda limanda
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Cancer pagurus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Limanda limanda
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
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  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
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  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
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  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
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  • Platichthys flesus
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  • Callionymus lyra
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  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
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  • Entelurus aequoreus
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  • Gasterosteus aculeatus
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  • Hyperoplus lanceolatus
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  • Leuciscus idus
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  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Syngnathus rostellatus
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
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  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Callionymus lyra
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  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
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  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
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  • Alosa alosa
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  • Entelurus aequoreus
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  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
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  • Zoarces viviparus
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  • Barbus barbus
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  • Ciliata mustela
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  • Cyprinus carpio
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  • Hyperoplus lanceolatus
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  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
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  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
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  • Pomatoschistus lozanoi
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  • Rutilus rutilus
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  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
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  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
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  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
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  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
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  • Barbus barbus
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  • Ciliata mustela
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  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
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  • Gymnocephalus cernua
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  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
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  • Pomatoschistus microps
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  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
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  • Esox lucius
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  • Gobiosoma bosc
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  • Hyperoplus lanceolatus
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  • Leuciscus idus
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  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
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  • Eutrigla gurnardus
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  • Limanda limanda
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  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
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  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Syngnathus rostellatus
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Syngnathus rostellatus
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Syngnathus rostellatus
GES criteria
D1C1
D1C1
D1C1
D1C2
D1C2
D1C2
D1C2
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D1C2
D1C2
D1C2
D1C3
D1C3
D1C3
D1C3
D1C3
D1C4
D1C4
D1C4
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D1C4
D1C2
D1C2
D1C2
D1C2
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D1C3
D1C3
D1C3
D1C3
D1C4
D1C4
D1C4
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D1C4
Parameters
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
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|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_097 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht.
|| MP_097 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht.
|| MP_097 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
Data management
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
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References
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|| MP_101 || --# Die zuständige Arbeitsgruppe des ICES (WGBEAM) bereitet eine Surveybeschreibung vor. # #--
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|| MP_215 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
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|| MP_215 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_215 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
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|| MP_215 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_215 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_216 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_216 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_216 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
|| MP_216 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
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|| MP_216 || --# Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) # #--
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|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
|| MP_217 || --# Monitoring der Fische im Wattenmeer, In: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Hrsg.): Wattenmeermonitoring 1998. - Schriftenreihe des Nationalparks Schleswig-HolsteinischesWattenmeer. S. 14-16. # https://mhb.meeresschutz.info/files/meeresschutz/Dokumente/fische/Vorberg%201998%20Monitoring%20der%20Fische%20im%20Wattenmeer.pdf #--
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|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
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|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
|| MP_218 || --# A fish-based index of biotic integrity – FAT-TW an assessment tool for transitional waters of the northern German tidal estuaries (Scholle & Schuchardt 2012) # #--
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|| MP_339 || --# Dänhardt (2014, 2016) Schuchardt & Scholle (2018) # #--
|| MP_339 || --# Dänhardt (2014, 2016) Schuchardt & Scholle (2018) # #--
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