Member State report / Art8-2024 / 2024 / D1-P / Germany / Baltic Sea
| Report type | Member State report to Commission |
| MSFD Article | Art8 |
| Report due | 2024-10-15 |
| GES Descriptor | D1 Pelagic habitats |
| Member State | Germany |
| Region/subregion | Baltic Sea |
| Report date | 2024-10-15 10:22:35 |
BAL-DE-AA-CW
Regional assessment area |
HELCOML4a_SEA-004; HELCOML4a_SEA-005; HELCOML4a_SEA-006; HELCOML4a_SEA-007 |
|---|---|
Component MRUs |
|
GES component |
D1P |
Feature |
Pelagic broad habitats
|
Element |
Other pelagic habitats |
Element extent |
|
Trend element |
Not assessed |
Element 2 |
Phytoplankton communities
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Element source |
National |
Criterion |
D1C6
|
Parameter |
Other
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Threshold value upper |
|
Threshold value lower |
|
Threshold value operator |
|
Threshold qualitative |
|
Threshold value source |
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
Value achieved upper |
|
Value achieved lower |
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Value unit |
|
Proportion threshold value |
100.0 |
Proportion value achieved |
25.0 |
Proportion threshold value unit |
% area of habitat achieving threshold value |
Trend parameter |
Improving |
Parameter achieved |
No |
Description parameter |
11 Wasserkörper erreichten den guten Zustand. 36 Wasserkörper verfehlten ihn. Damit wurde der gute Zustand auf 25% der Fläche der Küstengewässer erreicht.
Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
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Related indicator |
|
Criteria status |
Not good |
Description criteria |
|
Element status |
Not good |
Description element |
Die Bewertung erfolgt anhand des Phytoplanktonindex (PPIcw gemäß Sagert et al. 2008), in den die Chlorophyll-a-Konzentrationen (Kriterium D5C2) sowie – soweit relevant - die Cyanobakterienbiomasse (als Proxy für das Kriterium D5C3 schädliche Algenblüten), die Chlorophyceenbiomasse und das Gesamtbiovolumen einfließen.
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Source assessment feature |
|
Reporting method feature |
Type D |
Trend feature |
Not assessed |
Integration rule type parameter |
Not relevant
|
Integration rule description parameter |
Die Bewertung der pelagischen Habitate in den Küstengewässern erfolgt anhand der nationalen Wasserrahmenrichtlinien-Ergebnisse gemäß der WRRL-Bewirtschaftungspläne 2022-2027 für die biologische Qualitätskomponente Phytoplankton. Das pelagische System ist ein komplexes Ökosystem, weshalb derzeit die Zustandsbewertung auf der Basis der reinen WRRL-Bewertung als nicht ausreichend eingeschätzt wird. Daher soll die Bewertung des Pelagials zukünftig mit weiteren HELCOM-Indikatoren ausgebaut werden.
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Integration rule type criteria |
Not relevant
|
Integration rule description criteria |
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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GES extent threshold |
100.00 |
GES extent achieved |
25.00 |
GES extent unit |
Proportion of habitats in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der Küstengewässer auf Grundlage der WRRL-Ergebnisse für die Qualitätskomponente Phytoplankton zeigt für 36 von 48 Wasserkörpern, d.h. in 75 % der Küstengewässer, keinen guten Umweltzustand an, während in 11 Wasserkörpern die Schwellenwerte eingehalten werden. Die Bewertung erfolgt anhand des Phytoplanktonindex (PPIcw gemäß Sagert et al. 2008), in den die Chlorophyll-a-Konzentrationen (Kriterium D5C2) sowie – soweit relevant - die Cyanobakterienbiomasse (als Proxy für das Kriterium D5C3 schädliche Algenblüten), die Chlorophyceenbiomasse und das Gesamtbiovolumen einfließen.
Literaturangaben und weitere Informationen siehe: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (Hrsg.) (2024): Zustand der deutschen Ostseegewässer 2024. Aktualisierung der Anfangsbewertung nach § 45c, der Beschreibung des guten Zustands der Meeresgewässer nach § 45d und der Festlegung von Zielen nach § 45e des Wasserhaushaltsgesetzes zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie. Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO), 15. Oktober 2024.
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Assessments period |
2013-2018 |
Related pressures |
|
Related targets |
|
Test TV |
NA |
Test results |
False |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-AB
Regional assessment area |
HELCOML2_SEA-006 |
HELCOML2_SEA-006 |
HELCOML2_SEA-006 |
HELCOML2_SEA-006 |
HELCOML2_SEA-006 |
HELCOML2_SEA-006 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
||||||
GES component |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
Feature |
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Element |
Chlorophyll-a |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Transparency |
Element extent |
||||||
Trend element |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Element 2 |
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Zooplankton communities
|
||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
Criterion |
D5C2
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D5C4
|
Parameter |
Concentration in water
|
Blooms
|
Ratio Biomass
|
Seasonal succession
|
Size - mean
|
Transparency in water
|
Threshold value upper |
1.8 |
0.85 |
0.55 |
7.2 |
||
Threshold value lower |
||||||
Threshold value operator |
<= |
>= |
>= |
<= |
||
Threshold qualitative |
||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Value achieved upper |
2.29 |
0.61 |
0.61 |
6.1 |
||
Value achieved lower |
||||||
Value unit |
microgram per litre
|
no unit
|
Other
|
metre
|
||
Proportion threshold value |
||||||
Proportion value achieved |
||||||
Proportion threshold value unit |
||||||
Trend parameter |
Improving |
Deteriorating |
Not assessed |
Improving |
Not assessed |
Improving |
Parameter achieved |
No |
No |
Not assessed |
Yes |
Not assessed |
No |
Description parameter |
Der HELCOM Indikator „Cyanobakterienblüten“ basiert auf zwei Parametern: (1) Ansammlung von Cyanobakterien an der Wasseroberfläche (CSA) und (2) Biomasse von Cyanobakterien. Für jeden Parameter wird pro Bewertungsgebiet ein normalisierter Schwellenwert festgelegt. Der kombinierte Schwellenwert des Indikators ist der Mittelwert. Wenn einer der beiden Parameter für ein bestimmtes Bewertungsgebiet nicht anwendbar oder verfügbar ist, wird nur der andere Parameter für die Berechnung des Schwellenwertes verwendet. Der gute Umweltzustand ist erreicht, wenn die normalisierten Bewertungsergebnisse über dem Schwellenwert liegen. Für die Kieler Bucht wurde noch kein Schwellenwert bei HELCOM festgelegt und der Indikator konnte deshalb nicht bewertet werden.
Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
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Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Der HELCOM Kernindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ bewertet den guten Umweltzustand anhand der Sukzession der dominanten Gruppen in der Phytoplanktongemeinschaft über einen Bewertungszeitraum (i.d.R. 5–6 Jahre). Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
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Der HELCOM Kernindikator „Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse“ bewertet den guten Umweltzustand anhand von Grenzwerten für die mittlere Größe (Quotient aus Biomasse und Abundanz) und die Gesamtbiomasse des Zooplanktons. Für das Arkonabecken wurde bislang kein Zielwert für den Indikator festgelegt und eine Bewertung konnte auch aufgrund der unzureichenden Datengrundlage nicht erfolgen.
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Related indicator |
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Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description criteria |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Element status |
Not good |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not good |
Description element |
Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Zooplanktons wurde bei HELCOM bislang nur ein Indikator entwickelt – Zooplanton mittlere Größe und Gesamtbiomasse. Die Kieler und Mecklenburger Bucht sowie das Arkona-Becken konnten wegen unzureichender Datenverfügbarkeit nicht bewertet werden. HELCOM weist keine separate Bewertung des Zooplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Source assessment feature |
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Integration rule description parameter |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Integration rule type criteria |
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
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Integration rule description criteria |
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
|
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
|
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
||||||
GES extent unit |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Assessments period |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
Related pressures |
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|
|
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Related targets |
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|
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Test TV |
No |
No |
NA |
Yes |
NA |
Yes |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-BB
Regional assessment area |
HELCOML2_SEA-007 |
HELCOML2_SEA-007 |
HELCOML2_SEA-007 |
HELCOML2_SEA-007 |
HELCOML2_SEA-007 |
HELCOML2_SEA-007 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
||||||
GES component |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
Feature |
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Element |
Chlorophyll-a |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Transparency |
Element extent |
||||||
Trend element |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Element 2 |
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Zooplankton communities
|
||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
Criterion |
D5C2
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D5C4
|
Parameter |
Concentration in water
|
Blooms
|
Ratio Biomass
|
Seasonal succession
|
Size - mean
|
Transparency in water
|
Threshold value upper |
2.9 |
0.83 |
0.66 |
7.1 |
||
Threshold value lower |
||||||
Threshold value operator |
<= |
>= |
>= |
<= |
||
Threshold qualitative |
||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Value achieved upper |
4.21 |
0.61 |
0.54 |
3.2 |
||
Value achieved lower |
||||||
Value unit |
microgram per litre
|
no unit
|
Other
|
metre
|
||
Proportion threshold value |
||||||
Proportion value achieved |
||||||
Proportion threshold value unit |
||||||
Trend parameter |
Improving |
Deteriorating |
Not assessed |
Stable |
Not assessed |
Improving |
Parameter achieved |
No |
No |
Not assessed |
No |
No |
No |
Description parameter |
Der HELCOM Indikator „Cyanobakterienblüten“ basiert auf zwei Parametern: (1) Ansammlung von Cyanobakterien an der Wasseroberfläche (CSA) und (2) Biomasse von Cyanobakterien. Für jeden Parameter wird pro Bewertungsgebiet ein normalisierter Schwellenwert festgelegt. Der kombinierte Schwellenwert des Indikators ist der Mittelwert. Wenn einer der beiden Parameter für ein bestimmtes Bewertungsgebiet nicht anwendbar oder verfügbar ist, wird nur der andere Parameter für die Berechnung des Schwellenwertes verwendet. Der gute Umweltzustand ist erreicht, wenn die normalisierten Bewertungsergebnisse über dem Schwellenwert liegen. Für die Kieler Bucht wurde noch kein Schwellenwert bei HELCOM festgelegt und der Indikator konnte deshalb nicht bewertet werden.
Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
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Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Der HELCOM Kernindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ bewertet den guten Umweltzustand anhand der Sukzession der dominanten Gruppen in der Phytoplanktongemeinschaft über einen Bewertungszeitraum (i.d.R. 5–6 Jahre).Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
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Der HELCOM Kernindikator „Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse“ bewertet den guten Umweltzustand anhand von Grenzwerten für die mittlere Größe (Quotient aus Biomasse und Abundanz) und die Gesamtbiomasse des Zooplanktons. Für beide Parameter wurden separate Schwellenwerte festgelegt. Für das Bornholmbecken beträgt der Schwellenwert für die mittlere Größe 14.9 Mikrogramm Nassgewicht pro Individuum und der Schwellenwert für die Gesamtbiomasse 273 Milligramm pro Kubikmeter. Da der Indikator im Bornholmbecken zum ersten Mal bewertet wurde konnte kein Trend angegeben werden.
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Related indicator |
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Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description criteria |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Element status |
Not good |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not good |
Description element |
Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde im Arkonabecken und im Bornholmbecken nicht angewendet, da er noch in Entwicklung ist und für diese Becken noch keine Schwellenwerte vorliegen.
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Zur Bewertung des Zooplanktons wurde bei HELCOM bislang nur ein Indikator entwickelt – Zooplanton mittlere Größe und Gesamtbiomasse. Die Kieler und Mecklenburger Bucht sowie das Arkona-Becken konnten wegen unzureichender Datenverfügbarkeit nicht bewertet werden. HELCOM weist keine separate Bewertung des Zooplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Source assessment feature |
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Integration rule description parameter |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Integration rule type criteria |
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
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Integration rule description criteria |
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
||||||
GES extent unit |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Assessments period |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
Related pressures |
|
|
|
|
|
|
Related targets |
|
|
|
|
|
|
Test TV |
No |
No |
NA |
No |
NA |
Yes |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
False |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-KB
Regional assessment area |
HELCOML2_SEA-004 |
HELCOML2_SEA-004 |
HELCOML2_SEA-004 |
HELCOML2_SEA-004 |
HELCOML2_SEA-004 |
HELCOML2_SEA-004 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
||||||
GES component |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
Feature |
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Element |
Chlorophyll-a |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Transparency |
Element extent |
||||||
Trend element |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Element 2 |
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Zooplankton communities
|
||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
Criterion |
D5C2
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D5C4
|
Parameter |
Concentration in water
|
Blooms
|
Ratio Biomass
|
Seasonal succession
|
Size - mean
|
Transparency in water
|
Threshold value upper |
2.0 |
0.75 |
0.55 |
7.4 |
||
Threshold value lower |
||||||
Threshold value operator |
<= |
<= |
>= |
>= |
<= |
|
Threshold qualitative |
||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Value achieved upper |
1.91 |
0.97 |
0.5 |
7.35 |
||
Value achieved lower |
||||||
Value unit |
microgram per litre
|
Other
|
ratio
|
Other
|
metre
|
|
Proportion threshold value |
||||||
Proportion value achieved |
||||||
Proportion threshold value unit |
||||||
Trend parameter |
Improving |
Not assessed |
Unknown |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Parameter achieved |
Yes |
Not assessed |
Yes |
No |
Not assessed |
No |
Description parameter |
Der HELCOM Indikator „Cyanobakterienblüten“ basiert auf zwei Parametern: (1) Ansammlung von Cyanobakterien an der Wasseroberfläche (CSA) und (2) Biomasse von Cyanobakterien. Für jeden Parameter wird pro Bewertungsgebiet ein normalisierter Schwellenwert festgelegt. Der kombinierte Schwellenwert des Indikators ist der Mittelwert. Wenn einer der beiden Parameter für ein bestimmtes Bewertungsgebiet nicht anwendbar oder verfügbar ist, wird nur der andere Parameter für die Berechnung des Schwellenwertes verwendet. Der gute Umweltzustand ist erreicht, wenn die normalisierten Bewertungsergebnisse über dem Schwellenwert liegen. Für die Kieler Bucht wurde noch kein Schwellenwert bei HELCOM festgelegt und der Indikator konnte deshalb nicht bewertet werden.
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Der HELCOM Indikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde testweise angewendet, die Bewertungsergebnisse gehen deshalb noch nicht in die Gesamtbewertung des Zustands pelagischer Habitate ein. Der Indikator gehört zu den wenigen Indikatoren, die bereits für das frühe 20. Jahrhundert berechnet werden können, also zu Zeiten, als der anthropogene Einfluss noch gering war. Ergebnisse quantitativer Phytoplanktonanalysen aus dieser Zeit liegen vor und wurden von Wasmund et al. (2017) zusammengestellt. Die Ableitung von Schwellenwerten aus diesen historischen Daten wurde von Wasmund et al. (2017) vorgenommen. Der gute Umweltzustand ist laut diesem Indikator erreicht, wenn eine Abweichung von 20 % vom historischen Dia-Dino-Index nicht überschritten wird. Ein guter Umweltzustand wurde in zwei Ostseebecken erreicht (Mecklenburger Bucht und Kieler Bucht). Der Indikator wird im Rahmen eines deutschen Forschungsvorhabens in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Dabei werden insbesondere das Indikatorkonzept und der wissenschaftliche Hintergrund für die Ableitung von regionalen und beckenspezifischen Schwellenwerten überprüft werden. Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde in den Becken Kieler und Mecklenburger Bucht erstmalig in HOLAS 3 für diese Becken angewendet, weshalb keine Trendbetrachtung möglich ist.
Literaturangaben und weitere Informationen siehe: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (Hrsg.) (2024): Zustand der deutschen Ostseegewässer 2024. Aktualisierung der Anfangsbewertung nach § 45c, der Beschreibung des guten Zustands der Meeresgewässer nach § 45d und der Festlegung von Zielen nach § 45e des Wasserhaushaltsgesetzes zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie. Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO), 15. Oktober 2024.
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Der HELCOM Kernindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ bewertet den guten Umweltzustand anhand der Sukzession der dominanten Gruppen in der Phytoplanktongemeinschaft über einen Bewertungszeitraum (i.d.R. 5–6 Jahre). Der HELCOM Testindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ wurde in der Kieler Bucht erstmalig in HOLAS 3 für diese Becken angewendet, weshalb keine Trendbetrachtung möglich ist.
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Der HELCOM Kernindikator „Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse“ bewertet den guten Umweltzustand anhand von Grenzwerten für die mittlere Größe (Quotient aus Biomasse und Abundanz) und die Gesamtbiomasse des Zooplanktons. Für die Kieler Bucht wurde bislang kein Zielwert für den Indikator festgelegt und eine Bewertung konnte auch aufgrund der unzureichenden Datengrundlage nicht erfolgen.
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Related indicator |
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Criteria status |
Good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description criteria |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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||
Element status |
Good |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not good |
Description element |
Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Zooplanktons wurde bei HELCOM bislang nur ein Indikator entwickelt – Zooplanton mittlere Größe und Gesamtbiomasse. Die Kieler und Mecklenburger Bucht sowie das Arkona-Becken konnten wegen unzureichender Datenverfügbarkeit nicht bewertet werden. HELCOM weist keine separate Bewertung des Zooplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Source assessment feature |
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|
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Integration rule description parameter |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Integration rule type criteria |
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Not relevant
|
Integration rule description criteria |
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
|
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
||||||
GES extent unit |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Assessments period |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
Related pressures |
|
|
|
|
|
|
Related targets |
|
|
|
|
|
|
Test TV |
Yes |
NA |
Yes |
No |
NA |
Yes |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-MB
Regional assessment area |
HELCOML2_SEA-005 |
HELCOML2_SEA-005 |
HELCOML2_SEA-005 |
HELCOML2_SEA-005 |
HELCOML2_SEA-005 |
HELCOML2_SEA-005 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
||||||
GES component |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
D1P |
Feature |
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Pelagic broad habitats
|
Element |
Chlorophyll-a |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Other pelagic habitats |
Transparency |
Element extent |
||||||
Trend element |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Element 2 |
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Phytoplankton communities
|
Zooplankton communities
|
||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
Criterion |
D5C2
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D1C6
|
D5C4
|
Parameter |
Concentration in water
|
Blooms
|
Ratio Biomass
|
Seasonal succession
|
Size - mean
|
Transparency in water
|
Threshold value upper |
1.8 |
0.89 |
0.75 |
0.61 |
7.1 |
|
Threshold value lower |
||||||
Threshold value operator |
<= |
>= |
>= |
>= |
<= |
|
Threshold qualitative |
||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Value achieved upper |
1.94 |
0.49 |
0.94 |
0.6 |
5.6 |
|
Value achieved lower |
||||||
Value unit |
microgram per litre
|
no unit
|
ratio
|
Other
|
metre
|
|
Proportion threshold value |
||||||
Proportion value achieved |
||||||
Proportion threshold value unit |
||||||
Trend parameter |
Improving |
Deteriorating |
Unknown |
Not assessed |
Not assessed |
Improving |
Parameter achieved |
No |
No |
Yes |
No |
Not assessed |
No |
Description parameter |
Der HELCOM Indikator „Cyanobakterienblüten“ basiert auf zwei Parametern: (1) Ansammlung von Cyanobakterien an der Wasseroberfläche (CSA) und (2) Biomasse von Cyanobakterien. Für jeden Parameter wird pro Bewertungsgebiet ein normalisierter Schwellenwert festgelegt. Der kombinierte Schwellenwert des Indikators ist der Mittelwert. Wenn einer der beiden Parameter für ein bestimmtes Bewertungsgebiet nicht anwendbar oder verfügbar ist, wird nur der andere Parameter für die Berechnung des Schwellenwertes verwendet. Der gute Umweltzustand ist erreicht, wenn die normalisierten Bewertungsergebnisse über dem Schwellenwert liegen. Für die Kieler Bucht wurde noch kein Schwellenwert bei HELCOM festgelegt und der Indikator konnte deshalb nicht bewertet werden.
Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
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Der HELCOM Indikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde testweise angewendet, die Bewertungsergebnisse gehen deshalb noch nicht in die Gesamtbewertung des Zustands pelagischer Habitate ein. Der Indikator gehört zu den wenigen Indikatoren, die bereits für das frühe 20. Jahrhundert berechnet werden können, also zu Zeiten, als der anthropogene Einfluss noch gering war. Ergebnisse quantitativer Phytoplanktonanalysen aus dieser Zeit liegen vor und wurden von Wasmund et al. (2017) zusammengestellt. Die Ableitung von Schwellenwerten aus diesen historischen Daten wurde von Wasmund et al. (2017) vorgenommen. Der gute Umweltzustand ist laut diesem Indikator erreicht, wenn eine Abweichung von 20 % vom historischen Dia-Dino-Index nicht überschritten wird. Ein guter Umweltzustand wurde in zwei Ostseebecken erreicht (Mecklenburger Bucht und Kieler Bucht). Der Indikator wird im Rahmen eines deutschen Forschungsvorhabens in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Dabei werden insbesondere das Indikatorkonzept und der wissenschaftliche Hintergrund für die Ableitung von regionalen und beckenspezifischen Schwellenwerten überprüft werden. Der HELCOM Testindikator „Diatomeen-Dinoflagellatenindex“ wurde in den Becken Kieler und Mecklenburger Bucht erstmalig in HOLAS 3 für diese Becken angewendet, weshalb keine Trendbetrachtung möglich ist.
Die Trendanalyse wurde zwischen den Zustandsbewertungen von HOLAS 2 (2011-2016) und HOLAS 3 (2016-2020) durchgeführt. Ein Trend wird als positiv oder negativ angesehen, wenn die Differenz zwischen den Indikatorwerten aus HOLAS 2 und HOLAS 3 gleich oder größer als 15 % ist.
Literaturangaben und weitere Informationen siehe: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (Hrsg.) (2024): Zustand der deutschen Ostseegewässer 2024. Aktualisierung der Anfangsbewertung nach § 45c, der Beschreibung des guten Zustands der Meeresgewässer nach § 45d und der Festlegung von Zielen nach § 45e des Wasserhaushaltsgesetzes zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie. Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO), 15. Oktober 2024.
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Der HELCOM Kernindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ bewertet den guten Umweltzustand anhand der Sukzession der dominanten Gruppen in der Phytoplanktongemeinschaft über einen Bewertungszeitraum (i.d.R. 5–6 Jahre). Der HELCOM Testindikator „Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen“ wurde in der Mecklenburger Bucht erstmalig in HOLAS 3 für diese Becken angewendet, weshalb keine Trendbetrachtung möglich ist.
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Der HELCOM Kernindikator „Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse“ bewertet den guten Umweltzustand anhand von Grenzwerten für die mittlere Größe (Quotient aus Biomasse und Abundanz) und die Gesamtbiomasse des Zooplanktons. Für die Mecklenburger Bucht wurde bislang kein Zielwert für den Indikator festgelegt und eine Bewertung konnte auch aufgrund der unzureichenden Datengrundlage nicht erfolgen.
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Related indicator |
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Criteria status |
Good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description criteria |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese 4 Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Element status |
Not good |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not good |
Description element |
Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Phytoplanktons wurden bei HELCOM 3 Indikatoren herangezogen – die Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten und der Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die beiden Indikatoren Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten wurden gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Bewertung eingeflossen. HELCOM weist allerdings keine separate Bewertung des Phytoplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Zur Bewertung des Zooplanktons wurde bei HELCOM bislang nur ein Indikator entwickelt – Zooplanton mittlere Größe und Gesamtbiomasse. Die Kieler und Mecklenburger Bucht sowie das Arkona-Becken konnten wegen unzureichender Datenverfügbarkeit nicht bewertet werden. HELCOM weist keine separate Bewertung des Zooplanktons aus, deshalb wurde das Element nicht bewertet.
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Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Source assessment feature |
|
|
|
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|
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Other
|
Integration rule description parameter |
Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Die Bewertung der pelagischen Habitate der offenen Ostsee wurde von HELCOM übernommen. Da es gemäß MSRL für den Zustand der pelagischen Habitate nur ein Kriterium gibt (D1C6), wurden unter diesem Kriterium 4 Indikatoren für die Bewertung des Zustands der pelagischen Habitate entwickelt. Dies sind die folgenden Indikatoren: Zooplankton mittlere Größe und Biomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen, Cyanobakterienblüten, Diatomeen-Dinoflagellatenindex. Die integrierte Bewertung für diese Parameter bzw. Indikatoren wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zunächst wurde das HELCOM Integrated biodiversity assessment tool (BEAT) verwendet und die drei biologischen Zustandskomponenten bzw. Indikatoren (Zooplankton mittlere Größe und Gesamtbiomasse, Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen und Cyanobakterienblüten) für die Bewertungsergebnisse vorlagen, integriert. Die Gesamtbewertung erfolgte anhand des „one out – all out“-Prinzips zwischen Zooplankton- und Phytoplankton-Komponente. Fällt eine der Komponenten weg, bestimmt die verbleibende Komponente das Bewertungsergebnis. Im Vorwege wurden die beiden Phytoplanktonindikatoren gewichtet integriert, wobei der Indikator Cyanobakterienblüten mit einer Gewichtung von 0.4 und der Indikator Jahreszeitliche Abfolge der vorherrschenden Phytoplanktongruppen mit einer Gewichtung von 0.6 in die Bewertung eingegangen ist. Der Indikator Diatomeen-Dinoflagellaten-Index ist noch in Entwicklung und er ist deshalb nicht in die Gesamtbewertung eingeflossen.
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Integration rule type criteria |
Not relevant
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Not relevant
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Not relevant
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Not relevant
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Not relevant
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Not relevant
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Integration rule description criteria |
Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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Es wurde nur das Kriterium D1C6 verwendet, deshalb fand auf der Ebene der Kriterien keine Aggregation statt.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
||||||
GES extent unit |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
Proportion of habitats in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Der Zustand der pelagischen Habitate der offenen Ostsee ergibt sich als Gesamtergebnis der Bewertung des Kriteriums D1C6. Alle Bewertungsgebiete müssen den guten Zustand erreichen, damit die pelagischen Habitate insgesamt in gutem Zustand sind. Der Beschluss (EU) 2017/848 der Kommission verlangt unter Deskriptor 5 „Eutrophierung“ eine Betrachtung der Auswirkungen der Eutrophierung auf pelagische Habitate anhand ausgewählter Kriterien. In HELCOM wurde aus diesem Grund eine separate Bewertung des Eutrophierungszustands pelagischer Habitate auf der Basis der Kriterien D5C2 Chlorophyll-a und D5C4 Sichttiefe implementiert, die herangezogen wird um festzustellen, ob das Pelagial von Eutrophierung betroffen ist. Die Bewertung fließt nicht in die Gesamtbewertung pelagischer Habitate ein.
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Assessments period |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
2016-2020 |
Related pressures |
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Related targets |
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Test TV |
No |
No |
Yes |
No |
NA |
Yes |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |