Member State report / Art11 / 2020 / D3 / Germany / Baltic Sea
| Report type | Member State report to Commission |
| MSFD Article | Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates) |
| Report due | 2020-10-15 |
| GES Descriptor | D3 Commercial fish and shellfish |
| Member State | Germany |
| Region/subregion | Baltic Sea |
| Reported by | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bon |
| Report date | 2021-01-21 |
| Report access |
Descriptor |
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Monitoring strategy description |
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
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Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
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Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
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Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
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Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
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Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Ostsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3).
Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3.
Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre.
Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
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Coverage of GES criteria |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Gaps and plans |
Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Eine adäquate Überwachung besteht seit 2014
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Related targets |
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Related measures |
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Related monitoring programmes |
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Programme code |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_086 |
BALDE_MPr_119_MP_137 |
BALDE_MPr_119_MP_137 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_077 |
BALDE_MPr_121_MP_079 |
BALDE_MPr_121_MP_079 |
BALDE_MPr_121_MP_079 |
BALDE_MPr_121_MP_079 |
BALDE_MPr_121_MP_082 |
BALDE_MPr_121_MP_082 |
BALDE_MPr_121_MP_082 |
BALDE_MPr_121_MP_082 |
BALDE_MPr_121_MP_083 |
BALDE_MPr_121_MP_085 |
BALDE_MPr_121_MP_089 |
Programme name |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Rügen Heringslarvensurvey |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Reproduktion von Dorsch in der Ostsee (CoBalt) |
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern |
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Programme description |
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_86 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_137 || Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_137 || Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden.
Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden gerade getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_77 || Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_79 || Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_82 || Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_83 || Rügen Heringslarvensurvey || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_85 || Reproduktion von Dorsch in der Ostsee (CoBalt) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_89 || Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
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Monitoring purpose |
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Other policies and conventions |
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Regional cooperation - countries involved |
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Regional cooperation - implementation level |
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Coordinated data collection |
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Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
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Coordinated data collection |
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Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
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Coordinated data collection |
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Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
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Monitoring details |
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|| MP_137 ||
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|| MP_137 ||
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_77 || Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.
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|| MP_79 ||
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|| MP_79 ||
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|| MP_79 ||
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|| MP_79 ||
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|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
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|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
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|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
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|| MP_82 || Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.
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|| MP_83 || Während der gesamten Laichzeit, also von Anfang März bis Ende Juni, werden 36 Stationen im Strelasund/Greifswalder Bodden in wöchentlichen Abständen beprobt. Die Heringslarven werden dabei quantitativ mit Plankton-Bongonetzen gefangen.
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|| MP_85 || Mit einem Schleppnetz (TV3/520 & PSN 388) werden Fischereihols in verschiednen Tiefenstufen durchgeführt. Im Sommer liegt das Hauptuntersuchungsgebiet in der Bornholm See und im Arkona Becken.
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|| MP_89 ||
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Features |
Coastal fish
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Coastal fish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Coastal fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Coastal fish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Coastal fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Coastal fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Demersal shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Pelagic shelf fish
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Commercially exploited fish and shellfish
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Pelagic shelf fish
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Elements |
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GES criteria |
D1C2 |
D1C2 |
D1C2 |
D1C2 |
D1C3 |
D1C3 |
D1C4 |
D1C4 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C3 |
D3C3 |
D3C3 |
D3C3 |
D1C2 |
D3C1 |
D1C2 |
D1C2 |
D1C2 |
D1C3 |
D1C3 |
D1C3 |
D1C4 |
D1C4 |
D1C4 |
D1C4 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C1 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C2 |
D3C3 |
D3C3 |
D3C3 |
D3C3 |
D1C2 |
D3C1 |
D3C2 |
D3C3 |
D1C2 |
D3C1 |
D3C2 |
D3C3 |
D1C3 |
D3C2 |
D1C2 |
Parameters |
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Parameter Other |
Rekrutierung von Glas- und Gelbaalen als Index der |
Spawning Stock Biomass |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb |
Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
nicht festgelegt |
relative Abundanz der Heringslarven |
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Spatial scope |
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Temporal scope (start date - end date) |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
2002-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1981-9999 |
1978-9999 |
1978-9999 |
1978-9999 |
1978-9999 |
1999-9999 |
1999-9999 |
1999-9999 |
1999-9999 |
1977-9999 |
1992-9999 |
2002-9999 |
Monitoring frequency |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Weekly |
Continually |
Continually |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
6-monthly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Yearly |
Weekly |
Yearly |
6-monthly |
Monitoring type |
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Monitoring method |
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Monitoring method other |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_086 || Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert. |
|| MP_137 || Es werdenganzjährig Proben an Stränden und Häfen genommen sowie Angler befragt An Bord von Angelkuttern wird die Länge von Fischen gemessen. Tagebuchstudien ermöglichen eine kontinuierlich Datenerhebung zu bestimmten Verhaltensweisen (Fang, Ausgaben, etc.), zudem dienen telefonische Befragungen dazu bevölkerungsrepräsentative Studien durchzuführen. |
|| MP_137 || Es werdenganzjährig Proben an Stränden und Häfen genommen sowie Angler befragt An Bord von Angelkuttern wird die Länge von Fischen gemessen. Tagebuchstudien ermöglichen eine kontinuierlich Datenerhebung zu bestimmten Verhaltensweisen (Fang, Ausgaben, etc.), zudem dienen telefonische Befragungen dazu bevölkerungsrepräsentative Studien durchzuführen. |
|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
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|| MP_077 || |
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|| MP_077 || |
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|| MP_077 || |
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|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
|| MP_077 || |
|| MP_079 || |
|| MP_079 || |
|| MP_079 || |
|| MP_079 || |
|| MP_082 || |
|| MP_082 || |
|| MP_082 || |
|| MP_082 || |
|| MP_083 || Erfassung von Herings-Larven |
|| MP_085 || Fischerei-Standard-Hols mit einem Grundschleppnetz (TV 3/520) und pelagischen Schleppnetz (PSN 388). |
|| MP_089 || Elektrobefischung, Parr-Habitat-Index, Trout-Habitat-Score |
Quality control |
|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_086 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_137 || Institutseigene Kontrollen und Guidelines der ICES WGRFS
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|| MP_137 || Institutseigene Kontrollen und Guidelines der ICES WGRFS
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_077 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_079 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_082 || Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)
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|| MP_083 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_085 || National finden institutseigene Kontrollen statt.
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|| MP_089 || Verwendung des Parr-Habitat-Index und des Trout-Habitat-Score.
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Data management |
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Instituts gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind auf dem Server des Thünen Instituts gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.
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References |
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis of the questionaires concerning the issue of species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis of the questionnaires concerning the issue of species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report of the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
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|| MP_137 || --#
Hyder K, Weltersbach MS, Armstrong M, Strehlow HV, et al (2018) Recreational sea fishing in Europe in a global context : participation rates, fishing effort, expenditure, and implications for monitoring and assessment. Fish Fisheries 19(2):225-243, DOI:10.1111/faf.12251
Radford Z, Hyder K, Zarauz L, Mugerza E, Ferter K, Prellezo R, Strehlow HV, Townhill B, Lewin W-C, Weltersbach MS (2018) The impact of marine recreational fishing on key fish stocks in European waters. PLoS One 13(9):e0201666, DOI:10.1371/journal.pone.0201666
Strehlow HV (2017) Die Sache mit dem Angelhaken .... Meer Küste(6):21
Strehlow HV, Weltersbach MS (2017) Jobmotor Meeresangeln - Zwei aktuelle Studien belegen: Meeresangeln ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Europa [online]. Fischerei Fischmarkt MV(4):38-40 # #-- |
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Hyder K, Weltersbach MS, Armstrong M, Strehlow HV, et al (2018) Recreational sea fishing in Europe in a global context : participation rates, fishing effort, expenditure, and implications for monitoring and assessment. Fish Fisheries 19(2):225-243, DOI:10.1111/faf.12251
Radford Z, Hyder K, Zarauz L, Mugerza E, Ferter K, Prellezo R, Strehlow HV, Townhill B, Lewin W-C, Weltersbach MS (2018) The impact of marine recreational fishing on key fish stocks in European waters. PLoS One 13(9):e0201666, DOI:10.1371/journal.pone.0201666
Strehlow HV (2017) Die Sache mit dem Angelhaken .... Meer Küste(6):21
Strehlow HV, Weltersbach MS (2017) Jobmotor Meeresangeln - Zwei aktuelle Studien belegen: Meeresangeln ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Europa [online]. Fischerei Fischmarkt MV(4):38-40 # #-- |
|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
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|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
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|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
|| MP_77 || --# Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden. # https://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx #-- |
|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #-- |
|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #-- |
|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #-- |
|| MP_79 || --# Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224 # http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx #-- |
|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #-- |
|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #-- |
|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #-- |
|| MP_82 || --# http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx #-- |
|| MP_83 || --# #-- |
|| MP_85 || --# Stroganov AN, Bleil M, Oeberst R, Semenova AV, Winkler H (2018) First evidence of spawning of eastern Baltic cod (Gadus morhua callarias) in the Belt Sea, the main spawning area of western Baltic cod (Gadus morhua L.). J Appl Ichthyol 34(3):527-534, DOI:10.1111/jai.13550
Velasco A, Bleil M (2016) Bericht über die 716.+ 717. Reise des FFS "Solea" vom 18.2. bis 10.3.2016 : Baltic International Trawl Spring Survey (BITS) in der Arkonasee, Mecklenburger- und Kieler Bucht (ICES SD FFS24+22). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 10 p
Bleil M, Velasco A (2016) Bericht über die 721. Reise des FFS Selea vom 13.06. bis 20.06.2016 : Untersuchungen zur Laicherbestandsstruktur, zum Anteil aktiver Laicher. zu Kondition und Laichaktivitäten und zur Reifeentwicklung von Dorschen in Beziehung zur hydrographischen Situation in der zentralen Ostsee (COBALT). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 6 p # #-- |
|| MP_89 || --# https://www.lallf.de/fischerei/fischereischutz/besatzmassnahmen/ #-- |