Member State report / Art8-2024 / 2024 / D5 / Germany / Baltic Sea
| Report type | Member State report to Commission |
| MSFD Article | Art8 |
| Report due | 2024-10-15 |
| GES Descriptor | D5 Eutrophication |
| Member State | Germany |
| Region/subregion | Baltic Sea |
| Report date | 2024-10-15 10:22:35 |
BAL-DE-AA-CW
Regional assessment area |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
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GES component |
D5
|
D5
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D5
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D5
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D5
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D5
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D5
|
D5
|
Feature |
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Element |
Nutrients (integrated) |
Phytoplankton communities |
Phytoplankton communities |
Transparency |
Dissolved oxygen |
Benthic habitats - opportunistic macroalgae |
Benthic habitats - macrophyte communities |
Benthic habitats - macrobenthic communities |
Element extent |
||||||||
Trend element |
||||||||
Element 2 |
||||||||
Element source |
National |
National |
National |
National |
National |
National |
National |
National |
Criterion |
D5C1
|
D5C2
|
D5C3
|
D5C4
|
D5C5
|
D5C6
|
D5C7
|
D5C8
|
Parameter |
Concentration in water
|
Concentration in water
|
BIOVOL
|
Transparency in water
|
Concentration in water
|
Other
|
Other
|
Other
|
Threshold value upper |
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Threshold value lower |
||||||||
Threshold value operator |
||||||||
Threshold qualitative |
||||||||
Threshold value source |
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
Water Framework Directive (2000/60/EC)
|
|||
Value achieved upper |
||||||||
Value achieved lower |
||||||||
Value unit |
metre
|
|||||||
Proportion threshold value |
100.0 |
100.0 |
100.0 |
100.0 |
100.0 |
100.0 |
100.0 |
|
Proportion value achieved |
3.3 |
25.5 |
60.1 |
2.0 |
2.0 |
33.1 |
||
Proportion threshold value unit |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
% area of MRU achieving threshold value |
Trend parameter |
Not assessed |
Improving |
Not assessed |
Stable |
Not assessed |
Deteriorating |
Deteriorating |
Improving |
Parameter achieved |
No |
No |
Not assessed |
No |
No |
No |
No |
No |
Description parameter |
Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind. Für die Nährstoffe wurden TN, DIN und TP berücksichtigt.
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Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Nordsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
|
Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
Mecklenburg-Vorpommern verwendet zur Bewertung der biologischen Qualitätskomponente Phytoplankton das nationale Bewertungsverfahren ‚Phytoplanktonindex Küstengewässer (PPICW)‘ (Sagert et al. 2008), dass neben Chlorophyll a und Gesamtbiovolumen zusätzlich das Biovolumen der Cyanophyceae und Cryptophyceae betrachtet. Die Zusammenführung der Einzelkomponenten zum Gesamtindex PPICW erfolgt durch Verrechnung der gewichteten Einzelindizes.
|
Die Sichttiefen wurden in den Küstengewässern auf nationaler Ebene einheitlich, entsprechend der Zustandsbewertung 2018 auf der Basis der Schwellenwerte von Sagert et al. 2008 bewertet. Die HELCOM HOLAS 3-Bewertung der Sichttiefe basiert auf einer abweichenden Bewertungsgrundlage in Mecklenburg-Vorpommern (mit dem Modell ERGOM-MOM des IOW modellierte Schwellenwerte).
Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
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Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
Da keine Bewertung der Küstengewässer in der HELCOM HOLAS-3 Bewertung erfolgte wurde die nationale Bewertung der Sauerstoffkonzentration in den Küstengewässern zur Vergleichbarkeit mit dem Zustandsbericht 2018 ergänzt.
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Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet.
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Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind.
In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet.
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Für die Berichterstattung wurden die Einzelbewertungen der Wasserkörper zu einer Bewertung auf Ebene der gesamten Küstengewässer aggregiert. Auf Aggregationsebene der MRU (Küstengewässer deutsche Ostsee) können daher keine Schwellenwerte und erreichte Werte angegeben werden da diese wasserkörperspezifisch sind. Die Bewertung erfolgte gemäß der WRRL-Bewertung für die Qualitätskomponente Makrozoobenthos.
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Related indicator |
|
|
||||||
Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description criteria |
Für die Nährstoffe wurden nur TN und TP berücksichtigt.
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Basierend auf der WRRL, wird in den Küstengewässern die Konzentration von Chlorophyll-a als Indikator für die Phytoplanktonbiomasse als Mittelwert der Monate Mai bis September berechnet.
[nbsp]
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Mecklenburg-Vorpommern verwendet zur Bewertung der biologischen Qualitätskomponente Phytoplankton das nationale Bewertungsverfahren ‚Phytoplanktonindex Küstengewässer (PPICW)‘ (Sagert et al. 2008), dass neben Chlorophyll a und Gesamtbiovolumen zusätzlich das Biovolumen der Cyanophyceae und Cryptophyceae betrachtet. Die Zusammenführung der Einzelkomponenten zum Gesamtindex PPICW erfolgt durch Verrechnung der gewichteten Einzelindizes.
[nbsp]
[nbsp]
[nbsp]
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Die Sichttiefen wurden in den Küstengewässern auf nationaler Ebene einheitlich, entsprechend der Zustandsbewertung 2018 auf der Basis der Schwellenwerte von Sagert et al. 2008 bewertet. Die HELCOM HOLAS 3-Bewertung der Sichttiefe basiert auf einer abweichenden Bewertungsgrundlage in Mecklenburg-Vorpommern (mit dem Modell ERGOM-MOM des IOW modellierte Schwellenwerte).
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Da keine Bewertung der Küstengewässer in der HELCOM HOLAS-3 Bewertung erfolgte wurde die nationale Bewertung der Sauerstoffkonzentration in den Küstengewässern zur Vergleichbarkeit mit dem Zustandsbericht 2018 ergänzt.
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In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet.
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In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet
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|
Element status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Description element |
Für die Nährstoffe wurden nur TN und TP berücksichtigt.
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Basierend auf der WRRL erfolgt die Bewertung der Ostsee-Küstengewässer im westlichen Teil (Küstengewässer Schleswig-Holsteins ) unter Berücksichtigung des Parameters Chlorophyll a (Mittelwert der Monate Mai bis September). Im östlichen Teil (Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommern) werden die von Sagert et al. (2008) entwickelten Phytoplanktonindikatoren verwendet, so dass zur Bewertung neben Chlorophyll a und Gesamtbiovolumen zusätzlich das Biovolumen der Cyanophyceae und Cryptophyceae herangezogen wird. Die Zusammenführung der
Einzelkomponenten zum Gesamtindex PPICW erfolgt durch Verrechnung der gewichteten Einzelindizes. |
Basierend auf der WRRL erfolgt die Bewertung der Ostsee-Küstengewässer im westlichen Teil (Küstengewässer Schleswig-Holsteins ) unter Berücksichtigung des Parameters Chlorophyll a (Mittelwert der Monate Mai bis September). Im östlichen Teil (Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommern) werden die von Sagert et al. (2008) entwickelten Phytoplanktonindikatoren verwendet, so dass zur Bewertung neben Chlorophyll a und Gesamtbiovolumen zusätzlich das Biovolumen der Cyanophyceae und Cryptophyceae herangezogen wird. Die Zusammenführung der
Einzelkomponenten zum Gesamtindex PPICW erfolgt durch Verrechnung der gewichteten Einzelindizes. |
Die Sichttiefen wurden in den Küstengewässern auf nationaler Ebene einheitlich, entsprechend der Zustandsbewertung 2018 auf der Basis der Schwellenwerte von Sagert et al. 2008 bewertet. Die HELCOM HOLAS 3-Bewertung der Sichttiefe basiert auf einer abweichenden Bewertungsgrundlage in Mecklenburg-Vorpommern (mit dem Modell ERGOM-MOM des IOW modellierte Schwellenwerte).
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Da keine Bewertung der Küstengewässer in der HELCOM HOLAS-3 Bewertung erfolgte wurde die nationale Bewertung der Sauerstoffkonzentration in den Küstengewässern zur Vergleichbarkeit mit dem Zustandsbericht 2018 ergänzt.
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In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet.
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In den Küstengewässern werden die Kriterien D5C6 und D5C7 gemeinsam im Rahmen der WRRL-Qualitätskomponente Makrophyten bewertet.
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Source assessment feature |
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|
Reporting method feature |
Type D |
Type D |
Type D |
Type D |
Type D |
Type D |
Type D |
Type D |
Trend feature |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Not assessed |
Integration rule type parameter |
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
NHIE_NWEI
|
Integration rule description parameter |
In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
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In den Küstengewässern wurden zur Bewertung die WRRL-Indikatoren und die dazugehörigen Schwellenwerte genutzt (wie im EU-Kommissionsbeschluss gefordert), diese wurden aber gemäß den Bewertungsregeln von HEAT HOLAS 3 aggregiert. Bei der Sichttiefenbewertung wurden einheitlich die Schwellenwerte aus der Zustandsbewertung 2018 genutzt.
|
Integration rule type criteria |
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
Integration rule description criteria |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der Küstengewässer 1 Seemeile der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HELCOM Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2, D5C3 und D5C4. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C5, D5C6, D5C7 und D5C8. Für die Gesamtbewertung der deutschen Ostseeküstengewässer wurden die Gesamtbewertungen der einzelnen Wasserkörper aggregiert.
|
GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
||||||||
GES extent unit |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
||||||||
Assessments period |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
2013-2018 / 2016-2020 |
Related pressures |
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|
|
|
|
Related targets |
|
|
|
|
|
|
|
|
Test TV |
NA |
NA |
NA |
NA |
NA |
NA |
NA |
NA |
Test results |
False |
False |
Correct |
False |
False |
False |
False |
False |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-AB
Regional assessment area |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
HELCOML4b_SEA-006 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
|||||||||
GES component |
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
Feature |
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Element |
DIN |
DIP |
TN |
TP |
Chlorophyll-a |
Cyanobacteria |
Transparency |
Dissolved oxygen |
Benthic habitats - macrobenthic communities |
Element extent |
|||||||||
Trend element |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Element 2 |
|||||||||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
|
Criterion |
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C2
|
D5C3
|
D5C4
|
D5C5
|
D5C8
|
Parameter |
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Blooms
|
Transparency in water
|
Concentration in water
|
Unknown
|
Threshold value upper |
2.9 |
0.36 |
19.5 |
0.48 |
1.8 |
0.85 |
7.2 |
1730.0 |
|
Threshold value lower |
|||||||||
Threshold value operator |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
>= |
<= |
<= |
|
Threshold qualitative |
|||||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
|
Value achieved upper |
3.8 |
0.6 |
20.36 |
0.79 |
2.29 |
0.61 |
6.11 |
3094.0 |
|
Value achieved lower |
|||||||||
Value unit |
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
microgram per litre
|
no unit
|
metre
|
square kilometre
|
|
Proportion threshold value |
|||||||||
Proportion value achieved |
|||||||||
Proportion threshold value unit |
|||||||||
Trend parameter |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Parameter achieved |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
Not assessed |
Description parameter |
Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
|
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. In der Pommerschen Bucht werden wie in der Zustandsbewertung von 2018 die Minima der Sauerstoffkonzentration bewertet, während in der Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht und im Arkona-Becken ein dänischer Modellansatz genutzt wird, der Flächen mit Sauerstoffkonzentrationen < 2 mg/l, < 4 mg/l und < 6 mg/l ausweist.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
|
|||||
Related indicator |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description criteria |
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
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Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
|
||
Element status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description element |
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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Source assessment feature |
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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NHIE_WEI
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Integration rule description parameter |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Integration rule type criteria |
OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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OOAO
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Integration rule description criteria |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
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GES extent unit |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Assessments period |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
Related pressures |
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Related targets |
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Test TV |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
Yes |
No |
NA |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
Correct |
Correct |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-BB
Regional assessment area |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
HELCOML4b_SEA-007B |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
|||||||||
GES component |
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
Feature |
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Element |
DIN |
DIP |
TN |
TP |
Chlorophyll-a |
Cyanobacteria |
Transparency |
Dissolved oxygen |
Benthic habitats - macrobenthic communities |
Element extent |
|||||||||
Trend element |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Improving |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Element 2 |
|||||||||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
|
Criterion |
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C2
|
D5C3
|
D5C4
|
D5C5
|
D5C8
|
Parameter |
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Blooms
|
Transparency in water
|
Concentration in water
|
Unknown
|
Threshold value upper |
5.5 |
0.4 |
23.8 |
0.74 |
2.9 |
0.81 |
7.1 |
6.0 |
|
Threshold value lower |
|||||||||
Threshold value operator |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
>= |
<= |
<= |
|
Threshold qualitative |
|||||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
|
Value achieved upper |
28.31 |
0.79 |
39.3 |
1.2 |
4.21 |
0.43 |
3.2 |
7.65 |
|
Value achieved lower |
|||||||||
Value unit |
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
microgram per litre
|
no unit
|
metre
|
milligram per litre
|
|
Proportion threshold value |
|||||||||
Proportion value achieved |
|||||||||
Proportion threshold value unit |
|||||||||
Trend parameter |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Improving |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Parameter achieved |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
Yes |
Not assessed |
Description parameter |
Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
|
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. In der Pommerschen Bucht werden wie in der Zustandsbewertung von 2018 die Minima der Sauerstoffkonzentration bewertet, während in der Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht und im Arkona-Becken ein dänischer Modellansatz genutzt wird, der Flächen mit Sauerstoffkonzentrationen < 2 mg/l, < 4 mg/l und < 6 mg/l ausweist.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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|||||
Related indicator |
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|
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|
|
Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Good |
Not assessed |
Description criteria |
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
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Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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Element status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Good |
Not assessed |
Description element |
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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Source assessment feature |
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Deteriorating |
Integration rule type parameter |
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
Integration rule description parameter |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Integration rule type criteria |
OOAO
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OOAO
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OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
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OOAO
|
OOAO
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Integration rule description criteria |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
|||||||||
GES extent unit |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Assessments period |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
Related pressures |
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Related targets |
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|
Test TV |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
Yes |
No |
NA |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
False |
Correct |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-KB
Regional assessment area |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
HELCOML4b_SEA-004 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
|||||||||
GES component |
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
Feature |
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Element |
DIN |
DIP |
TN |
TP |
Chlorophyll-a |
Cyanobacteria |
Transparency |
Dissolved oxygen |
Benthic habitats - macrobenthic communities |
Element extent |
|||||||||
Trend element |
Improving |
Stable |
Improving |
Stable |
Improving |
Not assessed |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Element 2 |
|||||||||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
|
Criterion |
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C2
|
D5C3
|
D5C4
|
D5C5
|
D5C8
|
Parameter |
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Blooms
|
Transparency in water
|
Concentration in water
|
Unknown
|
Threshold value upper |
5.5 |
0.57 |
16.4 |
0.41 |
2.0 |
7.4 |
684.0 |
||
Threshold value lower |
|||||||||
Threshold value operator |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
||
Threshold qualitative |
|||||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
||
Value achieved upper |
4.73 |
0.72 |
14.7 |
0.78 |
1.91 |
7.35 |
967.0 |
||
Value achieved lower |
|||||||||
Value unit |
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
microgram per litre
|
metre
|
square kilometre
|
||
Proportion threshold value |
|||||||||
Proportion value achieved |
|||||||||
Proportion threshold value unit |
|||||||||
Trend parameter |
Improving |
Stable |
Improving |
Stable |
Improving |
Not assessed |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Parameter achieved |
Yes |
No |
Yes |
No |
Yes |
Not assessed |
No |
No |
Not assessed |
Description parameter |
Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
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Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. In der Pommerschen Bucht werden wie in der Zustandsbewertung von 2018 die Minima der Sauerstoffkonzentration bewertet, während in der Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht und im Arkona-Becken ein dänischer Modellansatz genutzt wird, der Flächen mit Sauerstoffkonzentrationen < 2 mg/l, < 4 mg/l und < 6 mg/l ausweist.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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|||||
Related indicator |
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|
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|
|
|
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|
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Criteria status |
Good |
Not good |
Good |
Not good |
Good |
Not assessed |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description criteria |
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
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Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
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Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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Element status |
Good |
Not good |
Good |
Not good |
Good |
Not assessed |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description element |
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
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Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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Source assessment feature |
|
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|
|
|
|
|
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Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Improving |
Integration rule type parameter |
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
Integration rule description parameter |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Integration rule type criteria |
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
OOAO
|
Integration rule description criteria |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. HEAT HOLAS 3 verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
|||||||||
GES extent unit |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Assessments period |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
Related pressures |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Related targets |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Test TV |
Yes |
No |
Yes |
No |
Yes |
NA |
Yes |
No |
NA |
Test results |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
Correct |
False |
Correct |
Correct |
BAL-DE-AA-OFFSHORE-MB
Regional assessment area |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
HELCOML4b_SEA-005 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Component MRUs |
|||||||||
GES component |
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
D5
|
Feature |
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Eutrophication
|
Element |
DIN |
DIP |
TN |
TP |
Chlorophyll-a |
Cyanobacteria |
Transparency |
Dissolved oxygen |
Benthic habitats - macrobenthic communities |
Element extent |
|||||||||
Trend element |
Improving |
Stable |
Improving |
Stable |
Stable |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Element 2 |
|||||||||
Element source |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
HELCOM |
Criterion |
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C1
|
D5C2
|
D5C3
|
D5C4
|
D5C5
|
D5C8
|
Parameter |
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Concentration in water
|
Blooms
|
Transparency in water
|
Concentration in water
|
Unknown
|
Threshold value upper |
4.3 |
0.49 |
16.7 |
0.45 |
1.8 |
0.89 |
7.1 |
710.0 |
|
Threshold value lower |
|||||||||
Threshold value operator |
<= |
<= |
<= |
<= |
<= |
>= |
<= |
<= |
|
Threshold qualitative |
|||||||||
Threshold value source |
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
Helsinki Convention
|
||
Value achieved upper |
4.6 |
1.22 |
17.62 |
0.89 |
1.94 |
0.49 |
5.59 |
1762.0 |
|
Value achieved lower |
|||||||||
Value unit |
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
micromole per litre
|
microgram per litre
|
no unit
|
metre
|
square kilometre
|
|
Proportion threshold value |
|||||||||
Proportion value achieved |
|||||||||
Proportion threshold value unit |
|||||||||
Trend parameter |
Improving |
Stable |
Improving |
Stable |
Stable |
Deteriorating |
Improving |
Not assessed |
Not assessed |
Parameter achieved |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
No |
Not assessed |
Description parameter |
Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
|
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. In der Pommerschen Bucht werden wie in der Zustandsbewertung von 2018 die Minima der Sauerstoffkonzentration bewertet, während in der Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht und im Arkona-Becken ein dänischer Modellansatz genutzt wird, der Flächen mit Sauerstoffkonzentrationen < 2 mg/l, < 4 mg/l und < 6 mg/l ausweist.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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|||||
Related indicator |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Criteria status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description criteria |
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung für das Kriterium D5C1 erfolgte gemäß der Vorgehensweise im HEAT HOLAS 3 Tool durch Mittelwertbildung (ungewichtet in der westlichen Ostsee) der gelösten anorganischen und Gesamt-Nährstoffkonzentrationen für Stickstoff und Phosphor (DIN, DIP, TN, TP)
|
Die Bewertung beruht auf einer Kombination von Satellitendaten und in-situ-Messdaten.
|
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
|
||
Element status |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not good |
Not assessed |
Description element |
Cyanobakterienblüten wurden anhand von Satellitendaten und in-situ-Messungen in allen Becken außer der Kieler Bucht bewertet. In der Kieler Bucht sind aufgrund des höheren Salzgehalts Cyanobakterienblüten seltener. Ein erster Vorschlag für einen Schwellenwert für den Indikator in diesem Becken wurde vorgelegt, dieser muss aber noch weiter geprüft werden.
|
Das sekundäre Kriterium zu Makrozoobenthos (D5C8) kann gegenwärtig nur in den Küstengewässern bewertet werden, da die HELCOM-Indikatoren für die westliche offene Ostsee nur zur Bewertung von Deskriptor 6 herangezogen werden.
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|||||||
Source assessment feature |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Reporting method feature |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Type A |
Trend feature |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Stable |
Integration rule type parameter |
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
NHIE_WEI
|
Integration rule description parameter |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Auf der Ebene der Parameter und innerhalb der Kategorien (Nährstoffkonzentrationen, direkte Effekte, indirekte Effekte) erfolgte eine gewichtete Mittelung, wobei für die HELCOM-Bewertungseinheiten Kieler Bucht, Mecklenburger Bucht, Arkonabecken und Pommersche Bucht, an denen Deutschland Anteil hat, der Wichtungsfaktor meistens 1 betrug, so dass nur eine einfache Mittelung der einzelnen Parameter erfolgte. Eine Ausnahme bildete die Kategorie der indirekten Effekte, in der die Sichttiefe mit 34% und die bodennahen Sauerstoffkonzentrationen mit 66% in die Mittelung der beiden Parameter eingegangen sind.
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Integration rule type criteria |
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Integration rule description criteria |
Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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Für die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet. Das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet "One-out-all-out" zwischen den Kategorien "Nährstoffkonzentrationen", "direkte Effekte" und "indirekte Effekte". Die Kategorie "Nährstoffkonzentrationen" besteht aus dem Kriterium D5C1. Die Kategorie "direkte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C2 und D5C3. Die Kategorie "indirekte Effekte" besteht aus den Kriterien D5C4, D5C5 und D5C8.
Die Kriterien D5C6 Opportunistische Makroalgen und D5C7 Makrophyten werden in der offenen Ostsee als nicht relevant betrachtet (keine zusammenhängenden Makrophytenbestände aufgrund der Tiefe) und wurden deshalb nicht bewertet.
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GES extent threshold |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
100.00 |
GES extent achieved |
|||||||||
GES extent unit |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
Proportion of area in good status |
GES achieved |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
GES later than 2024, Art14ExceptionNotReported |
Description overall status |
FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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FFür die Bewertung des Eutrophierungszustands der deutschen Ostsee wurde das HEAT HOLAS 3 Tool verwendet und es wurde die Bewertung von HELCOM genutzt (siehe: https://helcom.fi/wp-content/uploads/2023/06/HELCOM-Thematic-assessment-of-eutrophication-2016-2021.pdf). Grundsätzlich erfolgte die Bewertung des Eutrophierungszustands wie in 2018 und es gab nur wenige Änderungen wie folgt:
Eine neue Bewertungseinheit Pommersche Bucht wurde aus dem Bornholmbecken herausgetrennt, um das stärker eutrophierte Einflussgebiet der Oderfahne abzugrenzen. Deutschland hat damit keinen Anteil mehr am Bornholmbecken und die Bewertung wird für dieses Becken nicht mehr berichtet.
Die Sichttiefe wurde in HEAT HOLAS 3 von den direkten Eutrophierungseffekten zu den indirekten Effekten verschoben, da eine verringerte Sichttiefe nicht nur primär durch hohes Algenwachstum, sondern überwiegend auch sekundär durch die Anreicherung von organischem[nbsp] Material sowohl in Form von gelösten Stoffen als auch organischen Partikeln (Detritus) verursacht wird.
In HELCOM wurde ein Indikator für bodennahe Sauerstoffkonzentrationen im Flachwasser entwickelt, der je nach Becken auf unterschiedlichen fachlichen Ansätzen beruht. Der HELCOM-Indikator Sauerstoffschuld ist nur in tiefen Ostseebecken mit permanenter Halokline wie dem Bornholmbecken anwendbar. Durch die Abgrenzung der flachen Pommerschen Bucht vom Bornholmbecken kommt dieser Indikator in deutschen Ostseegewässern nicht mehr zur Anwendung.
Der Trend gibt den Vergleich zwischen der aktuellen Bewertungsperiode 2016-2021 (HOLAS 3) und der vorangegangenen Bewertungsperiode 2011-2016 (HOLAS 2) an.
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Assessments period |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
2016-2021 |
Related pressures |
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Related targets |
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Test TV |
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Test results |
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