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Member State report / Art11 / 2014-2020 / D8 / Germany / Baltic Sea

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2014-10-15; 2020-10-15
GES Descriptor D8 Contaminants
Member State Germany
Region/subregion Baltic Sea
Reported by Federal Ministry for the Environment,Building,Nature Conservation and Nuclear Safety (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, BMUB)
Report date 2014-10-15; 2021-01-21
Report access
2014 data
2020 data
Monitoring programme Monitoring programme name
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
MP_D8
Monitoring programme Reference existing programme
Monitoring programme Marine Unit ID
Q4e - Programme ID
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
BALDE_Mon_023
Q4f - Programme description
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
Das Monitoring für Deskriptor 8 umfasst: (a) Reguläre Messung von Schadstoffkonzentrationen in Biota, Sediment und Wasser sowie die Erfassung ausgewählter Bioeffekte an Messstellen in den Küstengewässern sowie den marinen off-shore Gebieten innerhalb der territorialen Gewässer und der AWZ zur Bestimmung des Status und von Trends (siehe Details in den Messprogrammen); diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (z.B. HELCOM-Combine) sowie denen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführt. (b) Flüsse: Erfassung des Oberflächenabflusses, der Schadstoffkonzentrationen in Wasser und Schwebstoff zur Kalkulation von Frachtberechnungen von Einträgen ins Meer. Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load) durchgeführt. (c) Berechnung der atmosphärischen Inputs von ausgewählten emittierten Schadstoffen zur Frachtberechnung durch Depositionsmodellierung anhand von Eingangsdaten (Messwerte). Diese Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Konventionen (HELCOM-Load/EMEP) durchgeführt. (d) Identifizierung von möglicherweise für die marine Umwelt gefährlichen Substanzen sowie der Bedeutung von „emerging compounds“ für die Meeresumwelt durch die Überprüfung von Produktionsdaten, Substanzcharakteristika sowie durch die Durchführung von chemischen „target“- und „non-target“-Analysen und Untersuchungen zu biologischen Effekten mit dem Ziel, negative Entwicklungen aufzuzeigen. Die Ausführung erfolgt hauptsächlich in Forschungsprojekten und zusätzlich zum regulären Monitoring.
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Q5e - Natural variability
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
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  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
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  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
  • Qualitative
  • Quantiative
Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate data
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Established methods
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate understanding of GES
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Q5d - Adequacy for assessment of GES Q5d - Adequate capacity
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Q5f - Description of programme for GES assessment
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
(a) Erforderliche Schritte zur Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren und deren Durchführung für Deskriptor D8 werden zur Zeit in den zuständigen Gremien der regionalen Meeresschutzkonventionen, unterstützt durch die Expertengruppen des ICES für Schadstoffe und Bioeffekte, unternommen. Nationale Anforderungen an gebietsangepaßte Zielwerte werden dabei berücksichtigt. (b) Die Bereitstellung von Informationen für die Bewertung von D8 ist innerhalb des nationalen Meeresmonitorings durch eine koordinierte Überwachung der Meeresumwelt auf Landes- und Bundesebene gewährleistet (siehe Messprogramme). Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Datenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten. (c) Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet die Trendentwicklung unter Berücksichtigung der Unsicherheit und bestimmt für das letzte Jahr den Abstand zum Grenzwert als aktuellen Status. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mithilfe einer web-Anwendung je Messstationen als Mittelwerte graphisch in Kartenform dargestellt. (d) Die Möglichkeit natürliche Variabilität und klimatischen Einflüsse von den Folgen von anthropogenen Belastungen zu trennen, ist abhängig vom untersuchten Parameter und der verfügbaren Datengrundlage (inklusive historischer Daten und Langzeitbeobachtungen, der Möglichkeit zum Vergleich mit gering oder nicht belasteten geografischen Regionen, dem Vorliegen von Hintergrundkonzentrationen sowie Forschungsergebnissen und verfügbaren Modellen). Die Unsicherheit von Analysenwerten, an welcher die reine analytische Messunsicherheit lediglich einen geringen Anteil hat, bildet hauptsächlich die natürliche Schwankung von Untersuchungswerten dar (inklusive kurzzeitiger Klimavariabilitäten). Langfristige Klimaveränderungen, die physico-chemische Prozesse beeinflussen, können möglicherweise Auswirkungen auf Langzeittrends haben. Dies sowie auch die bestehenden Wissenslücken hinsichtlich solcher Entwicklungen sind sowohl in den entsprechenden Leitfäden (z.B. hinsichtlich Beprobungszeiträumen) wie auch in den Bewertungsmethoden der regionalen Meeresschutzkonventionen berücksichtigt. (e) Bei Gefahr, den GES nicht zu erreichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Erhöhung der Überwachungsdichte innerhalb des bestehenden Programms. Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer sind in der Bezug auf die jeweilige Fragestellung im Einzelfall festzulegen.
Q5g - Gap-filling date for GES assessment
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Q5h - Plans to implement monitoring for GES assessment
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur Ableitung und Bestimmung von wissenschaftlich belastbaren, realistischen Grenzwertbestimmungen und Grenzwerten für GES. Dies muss in Kooperation mit den regionalen Meeresschutzkonventionen erfolgen und koordiniert werden durch die entsprechenden regionalen Arbeitsgruppen sowie die Arbeitsgruppen auf EU-Ebene.
Q6a -Relevant targets Q6a - Environmental target
UZO2
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Q6a -Relevant targets Q6a - Associated indicator
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
UZO2_IND_2.1.1 UZO2_IND_2.2.1 UZO2_IND_2.2.2 UZO2_IND_2.3.1 UZO2_IND_2.4.1 UZO2_IND_2.4.2 UZO2_IND_2.4.3 UZO2_IND_2.5.1 UZO2_IND_2.5.2
Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_SuitableData
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Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6b_EstablishedMethods
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Q6b - Adequacy for assessment of targets Q6d_AdequateCapacity
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Q6c - Target updating
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Q6d - Description of programme for targets assessment
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Mit dem Programm kann eine Bewertung anhand der entsprechenden Umweltziele-Indikatoren vorgenommen werden (Anfangsbewertung): UZO2_IND_2.1.1 Schadstoffkonzentrationen am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse.(in Wasser, Schwebstoff) UZO2_IND_2.2.1 emittierte Schadstoffmengen(Atmoshäre) UZO2_IND_2.2.2 Schadstoffdeposition auf die Meeresoberfläche (aus der Atmoshäre) UZO2_IND_2.3.1 Menge der Einträge (gasförmig, flüssig, fest; aus Quellen im Meer) UZO2_IND_2.4.1 Art und Menge der Einträge (von Öl und Ölerzeugnissen) UZO2_IND_2.4.2 Größe der verschmutzten Meeresoberfläche und Anzahl (von Verschmutzungen durch Öl und Ölerzeugnisse) UZO2_IND_2.4.3 Verölungsrate bei Vögeln UZO2_IND_2.5.1 Konzentrationen von Schadstoffen in Wasser,Organismen und Sedimenten UZO2_IND_2.5.2 biologische Schadstoffeffekte
Q6e - Gap-filling date for targets assessment
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Q6f - Plans to implement monitoring for targets assessment
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert und passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Dieser Prozess wird noch bis 2018 andauern. Auf nationaler Ebene sind keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden, aber sowohl Kapazitäten wie Methoden finden sich in den Arbeitsstrukturen der regionalen Meeresschutzkonventionen. Allerdings muss der Datenfluss zwischen Vertragsstaaten und den regionalen Meeresschutzkonventionen verbessert werden. Zu diesem Zweck sind die nationalen Mechanismen zur Datenzusammenführung und -übertragung in Überarbeitung.
Q7a - Relevant activities
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
  • AgricultForestry
  • Industry
  • OilGas
  • RenewableEnergy
  • ResearchSurvey
  • Shipping
  • SolidWasteDisposal
  • Urban
Q7b - Description of monitoring of activities
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Das Programm berücksichtigt die Ausdehnung und Intensität der genannten Aktivitäten durch eine adäquate räumliche und zeitliche Überwachungsdichte, wobei Messparameter, - netz, - frequenz und –dauer dynamisch auf Trendentwicklungen einzelner Aktivitäten reagieren können.
Q7c - Relevant measures
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate data
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Established methods
Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate understanding of GES
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Adequate capacity
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses activities and pressures
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Q7e - Adequacy for assessment of measures Q7d - Addresses effectiveness of measures
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Q7d - Description of monitoring for measures
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Das nationale Maßnahmenprogramm Art. 13 MSRL befindet sich derzeit noch in der Aufstellung. Aussagen, wie das Monitoring eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen gewährleistet, können erst nach Festlegung der einzelnen Maßnahmen getroffen werden. Die Fragen 7c bis 7f können somit im ersten Berichtszyklus noch nicht vollständig beantwortet werden. Dies erfolgt im zweiten Berichtszyklus 2018. Wo es möglich ist, werden die Monitoringergebnisse zu Schadstoffkonzentrationen und biologischen Effekten bzw. die Frachtberechnung und Modellierung zur Trendbewertung für die Erfolgskontrolle von Maßnahmen genutzt (z.B. dient das Monitoring von TBT und Imposex als Kontrolle der Nutzungsbeendigung von TBT bei Schiffen und off-shore Anlagen).
Q7f - Gap-filling date for activities and measures
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
By2014
Q8a - Links to existing Monitoring Programmes
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
  • HELCOM
  • WFD
Reference sub-programme Sub-programme ID
BALDE_Sub_064
BALDE_Sub_064
BALDE_Sub_067
BALDE_Sub_067
BALDE_Sub_068
BALDE_Sub_068
BALDE_Sub_069
BALDE_Sub_069
BALDE_Sub_115
BALDE_Sub_115
BALDE_Sub_131
BALDE_Sub_131
Reference sub-programme Sub-programme name
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Nutrient inputs - sea-based sources
Nutrient inputs - sea-based sources
Mobile species - health status
Mobile species - health status
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Q4g - Sub-programmes Sub-programme ID
BALDE_Sub_064
BALDE_Sub_064
BALDE_Sub_067
BALDE_Sub_067
BALDE_Sub_068
BALDE_Sub_068
BALDE_Sub_069
BALDE_Sub_069
BALDE_Sub_115
BALDE_Sub_115
BALDE_Sub_131
BALDE_Sub_131
Q4g - Sub-programmes Sub-programme name
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant inputs - from atmosphere
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in species, including seafood
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Nutrient inputs - sea-based sources
Nutrient inputs - sea-based sources
Mobile species - health status
Mobile species - health status
Contaminant levels - in water/sediment
Contaminant levels - in water/sediment
Q4k - Monitoring purpose
Pressurse Activities
Pressurse Activities
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
Pressurse
Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
StateImpact Pressurse
Q4l - Links of monitoring programmes of other Directives and Conventions
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/64.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/64.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/67.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/67.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/68.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/68.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/69.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/69.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Biologische Effekte unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/115.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Biologische Effekte unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/115.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/131.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
In Deutschland werden die Monitoringanforderungen aller Meeres-relevanten EG-Richtlinien und internationalen Übereinkommen in einem gemeinsamen nationalen Messprogramm (Bund-/Länder-Messprogramm) von den zuständigen Institutionen des Bundes und der Länder umgesetzt. Die MSRL-Sub-Programme des nationalen Monitorings bedienen somit zu großen Teilen auch die Sub-Programme des Helsinki-Übereinkommens. Diese werden im HELCOM-Monitoring-Manual (http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/monitoring-manual) beschrieben, das sich derzeit noch in der Erstbearbeitung befindet. Nach dessen Fertigstellung sollen Verlinkungen zwischen den nationalen und den regionalen Sub-Programmen hergestellt werden. Weiterführende Informationen zum nationalen Monitoring sind im Kennblatt Schadstoffe unter http://www.blmp-online.de/Seiten/Monitoringhandbuch.htm mit dem dort angegebenen Stand zu finden. Nach einem Systemwechsel werden ab Mitte 2015 aktuelle Informationen unter http://mhb.meeresschutz.info bereitgestellt. Die berichtsrelevanten Informationen zu diesem Subprogramm Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment sind in aggregierter Form unter http://mhb.meeresschutz.info/de/monitoring/sub-programm/bal/131.html zu finden. Sie werden unabhängig vom Berichtszyklus fortlaufend aktuell gehalten.
Q5c - Features Q5c - Habitats
Q5c - Features Q5c - Species list
Q5c - Features Q5c - Physical/Chemical features
Q5c - Features Q5c - Pressures
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
  • AcutePollutionEvents
  • IntroHazSubstOther
  • IntroNonSynthSubst
  • IntroRadioNuclides
  • IntroSynthComp
Q9a - Elements
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_092 (Atmosphärische Deposition (Ostsee)) und MP_124 (Atmosphärische Schadstoffemissionen (Ostsee)) || || MP_092 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(c,d)P, DB(a)A; g-HCH); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/F, HCB) mit dem EMEP-Modell. || MP_124 || Emissionen von Schwermetallen (Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn) und POPs (PCDD/PCDF, PAHs, HCB, HCH, PCBs)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_092 (Atmosphärische Deposition (Ostsee)) und MP_124 (Atmosphärische Schadstoffemissionen (Ostsee)) || || MP_092 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(c,d)P, DB(a)A; g-HCH); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/F, HCB) mit dem EMEP-Modell. || MP_124 || Emissionen von Schwermetallen (Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn) und POPs (PCDD/PCDF, PAHs, HCB, HCH, PCBs)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_121 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Ostsee)) || || MP_121 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_121 (Schadstoffe in Biota (Küstengewässer und AWZ, Ostsee)) || || MP_121 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW),Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Flammschutzmittel (PBDE), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_123 (Schadstoffe in Wasser (Küstengewässern und AWZ, Ostsee)) || || MP_123 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Biozide (Herbizide, Pestizide, PSM, Biozide), Pharmazeutika und Personal Care Products (PPCP), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_123 (Schadstoffe in Wasser (Küstengewässern und AWZ, Ostsee)) || || MP_123 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Biozide (Herbizide, Pestizide, PSM, Biozide), Pharmazeutika und Personal Care Products (PPCP), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_126 (Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Ostsee)) || || MP_126 || Das Messprogramm dient der Erfassung der Einträge von Schadstoffen und dem Abfluss ins Meer. Darüber hinaus werden Direkteinleiter (kommunale Kläranlagen und industrielle Einleiter) erfasst.HELCOM parameters:Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Oil, Pb, TOC, Zn
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_126 (Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Ostsee)) || || MP_126 || Das Messprogramm dient der Erfassung der Einträge von Schadstoffen und dem Abfluss ins Meer. Darüber hinaus werden Direkteinleiter (kommunale Kläranlagen und industrielle Einleiter) erfasst.HELCOM parameters:Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Oil, Pb, TOC, Zn
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_122 (Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Küstengewässern und AWZ, Ostsee)) || || MP_122 || Parameter-Gruppen: Äußerlich sichtbare FischkrankheitenMakroskopische Leberneoplasmen (Tumore)LeberhistopathologieMikronucleus AssayKonditionsfaktor (Fitness-Indikator)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_122 (Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Küstengewässern und AWZ, Ostsee)) || || MP_122 || Parameter-Gruppen: Äußerlich sichtbare FischkrankheitenMakroskopische Leberneoplasmen (Tumore)LeberhistopathologieMikronucleus AssayKonditionsfaktor (Fitness-Indikator)
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_125 (Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (Küstengewässer und AWZ, Ostsee)) || || MP_125 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Metalle, Radionuklide
  • || Das Subprogramm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): MP_125 (Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (Küstengewässer und AWZ, Ostsee)) || || MP_125 || Parameter-Gruppen:Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorkohlenwasserstoffe (CKW), Organozinn-Verbindungen (OZK), Flammschutzmittel (PBDE), Per-und polyfluorierte Chemikalien (PFC), Metalle, Radionuklide
Q5a - GES criteria Relevant GES criteria
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
  • 8.1
  • 8.2
Q5b - GES indicators Relevant GES indicators
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
  • 8.1.1
  • 8.2.1
  • 8.2.2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population size
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species population characteristics
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
  • MP-9b-1-3-1
  • MP-9b-1-3-2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Species impacts
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat distribution
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat extent
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (physical-chemical)
  • MP-9b-1-7-14
  • MP-9b-1-7-14
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat condition (biological)
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
  • MP-9b-1-8-1
  • MP-9b-1-8-2
Q9b - Parameters monitored (state/impact) Habitat impacts
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure input
  • MP-9b-2-1-1
  • MP-9b-2-1-1
  • MP-9b-2-1-2
  • MP-9b-2-1-2
Q9b - Parameters monitored (pressures) Pressure output
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-3
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-3
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-2
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-4
  • MP-9b-2-2-1
  • MP-9b-2-2-4
Q9b - Parameters monitored (activity) Activity
Q9b Parameters monitored (other) Other
  • MP-9b-4-1-1
  • MP-9b-4-1-1
Q41 Spatial scope
EEZ BeyondMSwaters WFD_CW MSland_FW TerritorialWaters
EEZ BeyondMSwaters WFD_CW MSland_FW TerritorialWaters
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters
EEZ TerritorialWaters BeyondMSwaters
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
WFD_CW
WFD_CW
TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
TerritorialWaters BeyondMSwaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
EEZ TerritorialWaters WFD_CW
Q4j - Description of spatial scope
EMEP erstellt Depositionskarten für die gesamte Nord- und Ostsee (zukünftig mit einer Auflösung von 0,1° x 0,1°Long/Lat Emissionsquellen befinden sich an Land, mobile Quellen (Schifffahrt werden auch berechnet)
EMEP erstellt Depositionskarten für die gesamte Nord- und Ostsee (zukünftig mit einer Auflösung von 0,1° x 0,1°Long/Lat Emissionsquellen befinden sich an Land, mobile Quellen (Schifffahrt werden auch berechnet)
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. . Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. . Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe.
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe.
gemessen werden ausgewählte Schadstoffkonzentrationen und der Abfluss am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse
gemessen werden ausgewählte Schadstoffkonzentrationen und der Abfluss am Übergabepunkt limnisch-marin der in die Ostsee mündenden Flüsse
Erfassung von durch Schadstoffe verursachten Effekten in Organismen gemäß Verpflichtungen durch nationale Zuständigkeit und regionale Konventionen
Erfassung von durch Schadstoffe verursachten Effekten in Organismen gemäß Verpflichtungen durch nationale Zuständigkeit und regionale Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe. Nationale Zuständigkeit und Verpflichtungen im Rahmen regionaler Konventionen
Marine Unit IDs
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
  • DE_BAL
Q4h - Temporal scope Start date- End date
1990-9999
1990-9999
1983-9999
1983-9999
1985-9999
1985-9999
1984-9999
1984-9999
1981-9999
1981-9999
1980-9999
1980-9999
Q9h - Temporal resolution of sampling
  • Yearly
  • Yearly
  • || MP_121 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 2x/Jahr (Monate 6/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)LUNG: Miesmuscheln alle 2-3 Jahre (Okt-Nov)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • || MP_121 || Metalle und Organische SchadstoffeUPB (UBA): Blasentang und Miesmuscheln: 2x/Jahr (Monate 6/12)UPB (UBA): Aalmutter 1x/Jahr(Mai-Juni)UPB (UBA): Silbermöwe: 1x/Jahr (Mai)TI: Fische: 1x/Jahr (Aug-Sep)LUNG: Miesmuscheln alle 2-3 Jahre (Okt-Nov)LLUR: ??? 2x/Jahr (März/Okt)
  • Other
  • || MP_123 || MetalleBSH: 4 mal pro Jahr (Monate Jan/Feb, März, Aug/Sep, Okt/Nov)LUNG: 6 mal pro Jahr alle 2-3 JahreOrgan. Schadstoffe IOW: 2 mal pro Jahr (Monate Jan/Feb, Juli/Aug) (im Auftrag des BSH)LUNG: 6 mal pro Jahr alle 2-3 JahreRadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)
  • Other
  • || MP_123 || MetalleBSH: 4 mal pro Jahr (Monate Jan/Feb, März, Aug/Sep, Okt/Nov)LUNG: 6 mal pro Jahr alle 2-3 JahreOrgan. Schadstoffe IOW: 2 mal pro Jahr (Monate Jan/Feb, Juli/Aug) (im Auftrag des BSH)LUNG: 6 mal pro Jahr alle 2-3 JahreRadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)
  • Other
  • Monthly
  • Monthly
  • || MP_122 || TI : PAK-MetaboliteFische: 1x/Jahr (Aug-Sep) TI: Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator) Fische: 2x/Jahr (Aug-Sep) + (Dez)
  • Other
  • || MP_122 || TI : PAK-MetaboliteFische: 1x/Jahr (Aug-Sep) TI: Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator) Fische: 2x/Jahr (Aug-Sep) + (Dez)
  • Other
  • || MP_125 || MetalleBSH: 1 mal pro Jahr (Monat März)BfG: monatl. MischprobenIOW: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)LUNG: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)Organ. Schadstoffe BfG: monatl. MischprobenIOW: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)LUNG: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug) (im Auftrag des BSH)RadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)
  • Other
  • || MP_125 || MetalleBSH: 1 mal pro Jahr (Monat März)BfG: monatl. MischprobenIOW: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)LUNG: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug)Organ. Schadstoffe BfG: monatl. MischprobenIOW: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)LUNG: 1 mal in 3 Jahren (Monat Juli/Aug/Sept)LLUR: 1 mal in 2 Jahren (Monat Juli/Aug) (im Auftrag des BSH)RadionuklideBSH: 1 mal pro Jahr (Monat Juni/Juli)
  • Other
Q9c - Monitoring method
|| MP_092 || MSC-E http://www.msceast.org/ NILU http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf || MP_124 || EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP) http://www.ceip.at/
|| MP_092 || MSC-E http://www.msceast.org/ NILU http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf || MP_124 || EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP) http://www.ceip.at/
|| MP_121 || COMBINE Manual (HELCOM) http://helcom.fi/Documents/Action%20areas/Monitoring%20and%20assessment/Manuals%20and%20Guidelines/Manual%20for%20Marine%20Monitoring%20in%20the%20COMBINE%20Programme%20of%20HELCOM.pdf CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_121 || COMBINE Manual (HELCOM) http://helcom.fi/Documents/Action%20areas/Monitoring%20and%20assessment/Manuals%20and%20Guidelines/Manual%20for%20Marine%20Monitoring%20in%20the%20COMBINE%20Programme%20of%20HELCOM.pdf CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 Determination of polychlorinated biphenyls (PCBs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 53 (2013) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times53/PCBs%20TIMES%2053%20for%20print.pdf Determination of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, polychlorinated dibenzofurans, and dioxin-like polychlorinated biphenyls in biota and sediment. ICES TIMES No. 50 (2012) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times50/TIMES%2050-final.pdf Monitoring organotins in marine biota. ICES TIMES No. 47 (2010) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times47/100322-TIMES%2047%20Organotin-Final2.pdf Determination of polybrominated diphenyl ethers (PBDEs) in sediment and biota. ICES TIMES No. 46 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times46/091216-TIMES%2046%20PBDE-FINAL2.pdf Determination of parent and alkylated polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in biota and sediment. ICES TIMES No. 45 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times45/091214-TIMES%2045%20PAHs-FINAL2.pdf Determination of Hexabromocyclododecane (HBCD) in sediment and biota. ICES TIMES No. 44 (2009) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times44/091207-TIMES%2044%20FINAL3.pdf
|| MP_123 || Monitoring-Kennblatt Schadstoffe (Stand: 2014-07-02) http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=101&kapitel=3&html=on Determination of perfluoroalkyl compounds in water, sediment, and biota – ICES TIMES No. 48 (2010) http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/times48/TIMES%2048%20PFCs-final%20100812.pdf JAMP Guidelines for the analysis of PFCs in water http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0CDIQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.ospar.org%2Fdocuments%2Fdbase%2Fdecrecs%2Fagreements%2F10-08e_jamp%2520guideline%2520pfcs%2520in%2520water.doc&ei=T3Y2VIu3 COMBINE Manual for joint monitoring of the marine environment http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/manuals-and-guidelines/combine-manual Guidance on surface water chemical monitoring under the Water Framework Directive. EC 2009 http://ec.europa.eu/environment/water/water-framework/facts_figures/guidance_docs_en.htm
|| MP_123 || Monitoring-Kennblatt Schadstoffe (Stand: 2014-07-02) http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=101&kapitel=3&html=on Determination of perfluoroalkyl compounds in water, sediment, and biota – ICES TIMES No. 48 (2010) http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20(TIMES)/times48/TIMES%2048%20PFCs-final%20100812.pdf JAMP Guidelines for the analysis of PFCs in water http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0CDIQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.ospar.org%2Fdocuments%2Fdbase%2Fdecrecs%2Fagreements%2F10-08e_jamp%2520guideline%2520pfcs%2520in%2520water.doc&ei=T3Y2VIu3 COMBINE Manual for joint monitoring of the marine environment http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/manuals-and-guidelines/combine-manual Guidance on surface water chemical monitoring under the Water Framework Directive. EC 2009 http://ec.europa.eu/environment/water/water-framework/facts_figures/guidance_docs_en.htm
|| MP_126 || HELCOM PLC Guidelines http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/manuals-and-guidelines/plc-water-guidelines/
|| MP_126 || HELCOM PLC Guidelines http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/manuals-and-guidelines/plc-water-guidelines/
|| MP_122 || BLMP-MHB - Biologische Effekte http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=10&kapitel=3&html=on COMBINE Manual (HELCOM) http://helcom.fi/Documents/Action%20areas/Monitoring%20and%20assessment/Manuals%20and%20Guidelines/Manual%20for%20Marine%20Monitoring%20in%20the%20COMBINE%20Programme%20of%20HELCOM.pdf CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 OSPAR (2003). Proposed amendments to the current OSPAR Guidelines on TBT-specific effects monitoring. Presented by the United Kingdom. ASMO 03/4/2-E, Svolver, 28 April - 2 May 2003 ICES TECHNIQUES IN MARINE ENVIRONMENTAL SCIENCES No. 19: Common diseases and parasites of fish in the North Atlantic: Training guide for identification http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times19/TIMES19.pdf No 38: Biological effects of contaminants: Use of liver pathology of the European flatfish dab (Limanda limandaL.) and flounder (Platichthys flesusL.) for monitoring http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times38/TIMES38.pdf No. 39: Review of analytical methods for determining metabolites of polycyclic aromatic compounds (PACs) in fish bile http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times39/TIMES39.pdf No. 36: Biological effects of contaminants: Use of intersex in the periwinkle (Littorina littorea) as a biomarker of tributyltin pollution http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times37/TIMES37.pdf
|| MP_122 || BLMP-MHB - Biologische Effekte http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=10&kapitel=3&html=on COMBINE Manual (HELCOM) http://helcom.fi/Documents/Action%20areas/Monitoring%20and%20assessment/Manuals%20and%20Guidelines/Manual%20for%20Marine%20Monitoring%20in%20the%20COMBINE%20Programme%20of%20HELCOM.pdf CEMP Monitoring Manual (OSPAR) http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00040400000000_000000_000000 OSPAR (2003). Proposed amendments to the current OSPAR Guidelines on TBT-specific effects monitoring. Presented by the United Kingdom. ASMO 03/4/2-E, Svolver, 28 April - 2 May 2003 ICES TECHNIQUES IN MARINE ENVIRONMENTAL SCIENCES No. 19: Common diseases and parasites of fish in the North Atlantic: Training guide for identification http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times19/TIMES19.pdf No 38: Biological effects of contaminants: Use of liver pathology of the European flatfish dab (Limanda limandaL.) and flounder (Platichthys flesusL.) for monitoring http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times38/TIMES38.pdf No. 39: Review of analytical methods for determining metabolites of polycyclic aromatic compounds (PACs) in fish bile http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times39/TIMES39.pdf No. 36: Biological effects of contaminants: Use of intersex in the periwinkle (Littorina littorea) as a biomarker of tributyltin pollution http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Techniques%20in%20Marine%20Environmental%20Sciences%20%28TIMES%29/times37/TIMES37.pdf
|| MP_125 ||
|| MP_125 ||
Q9d - Description of alteration to method
|| MP_092, MP_124 ||
|| MP_092, MP_124 ||
|| MP_121 ||
|| MP_121 ||
|| MP_123 || ISO 5667-9, 1992-10: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 9: Hinweise zur Probenahme von Meerwasser DIN EN ISO 5667-3, 2004-05: Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 3: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Wasserproben (ISO 5667-3: 2003); Deutsche Fassung EN ISO 5667-3: 2003
|| MP_123 || ISO 5667-9, 1992-10: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 9: Hinweise zur Probenahme von Meerwasser DIN EN ISO 5667-3, 2004-05: Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 3: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Wasserproben (ISO 5667-3: 2003); Deutsche Fassung EN ISO 5667-3: 2003
|| MP_126 ||
|| MP_126 ||
|| MP_122 ||
|| MP_122 ||
|| MP_125 || ISO 5667-19, 2004: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 19: Anleitung zur Probenahme mariner Sedimente ISO 5667-12: Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 12: Hinweise zur Probenahme von Sedimenten DIN EN ISO 5667-15, 2009. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 15: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Schlamm- und Sedimentproben DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005. CIS Guidance Document 25: Guidance on chemical monitoring of sediments and biota under the Water Framework Directive (2000/60/EC), 2010
|| MP_125 || ISO 5667-19, 2004: Wasserbeschaffenheit; Probenahme; Teil 19: Anleitung zur Probenahme mariner Sedimente ISO 5667-12: Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 12: Hinweise zur Probenahme von Sedimenten DIN EN ISO 5667-15, 2009. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 15: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Schlamm- und Sedimentproben DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005. CIS Guidance Document 25: Guidance on chemical monitoring of sediments and biota under the Water Framework Directive (2000/60/EC), 2010
Q9e - Quality assurance
  • || MP_092 || Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E):http://www.msceast.org/; Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC): http://www.nilu.no/projects/ccc/qa/index.htm; OSPAR CAMP: http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000; HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf || MP_124 || Nationaler Standard: zentralisiertes System Emissionen (ZSE) mit implementierter QS/QA EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/
  • National
  • Other
  • || MP_092 || Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E):http://www.msceast.org/; Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC): http://www.nilu.no/projects/ccc/qa/index.htm; OSPAR CAMP: http://www.ospar.org/content/content.asp?menu=00910301410000_000000_000000; HELCOM http://helcom.fi/Recommendations/Rec%2024-1.pdf || MP_124 || Nationaler Standard: zentralisiertes System Emissionen (ZSE) mit implementierter QS/QA EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/
  • National
  • Other
  • || MP_121 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_121 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_123 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_123 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
  • Other
  • QUASIMEM
  • COMBINE
  • COMBINE
  • BEQUALM
  • BEQUALM
  • || MP_125 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • IODE
  • National
  • Other
  • QUASIMEM
  • || MP_125 || DIN EN ISO/IEC 17025
  • IODE
  • National
  • Other
  • QUASIMEM
Q9f - Quality control
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
OtherQC
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - Proportion of area covered %
100
100
100
100
100
100
0
0
100
100
100
100
Q9g - Spatial resolution of sampling Q9g - No. of samples
|| MP_092 || EMEP modelliert 1x jährlich, gemessen wird an den 2 Messstationen monatlich, die Messdaten werden zur Validierung des Modells genutzt; || MP_124 || In die EMEP-Berichte fließen die Ergebnisse der jährlichen Berechnung der Emissionen ein.
|| MP_092 || EMEP modelliert 1x jährlich, gemessen wird an den 2 Messstationen monatlich, die Messdaten werden zur Validierung des Modells genutzt; || MP_124 || In die EMEP-Berichte fließen die Ergebnisse der jährlichen Berechnung der Emissionen ein.
|| MP_121 || >100
|| MP_121 || >100
|| MP_123 || >200
|| MP_123 || >200
|| MP_126 || 12-13
|| MP_126 || 12-13
|| MP_122 || >500
|| MP_122 || >500
|| MP_125 || >100
|| MP_125 || >100
Q9i - Description of sample representivity
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Erfassung von Belastungen und Aktivitäten; Untersuchung der Herkunft, Verteilung und des Verbleibs der Schadstoffe
Q10a - Scale for aggregation of data
  • || MP_092 || Ostsee: PLC-Sub-divisions, Auflösung bisher 50 x 50km; ab 2017 0.1°x0,1°Lat/Long; EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || MP_124 || || Additional Data || Other, Region, Subregion, EU
  • Other
  • || MP_092 || Ostsee: PLC-Sub-divisions, Auflösung bisher 50 x 50km; ab 2017 0.1°x0,1°Lat/Long; EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || MP_124 || || Additional Data || Other, Region, Subregion, EU
  • Other
  • Region
  • Region
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  • Region
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  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
  • Region
Q10b - Other scale for aggregation of data
|| MP_092 || Ostsee: PLC-Sub-divisions, Auflösung bisher 50 x 50km; ab 2017 0.1°x0,1°Lat/Long; EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || MP_124 || || Additional Data || Other, Region, Subregion, EU
|| MP_092 || Ostsee: PLC-Sub-divisions, Auflösung bisher 50 x 50km; ab 2017 0.1°x0,1°Lat/Long; EMEP Grit als kleinste mögliche Auflösung || MP_124 || || Additional Data || Other, Region, Subregion, EU
|| MP_121 ||
|| MP_121 ||
|| MP_123 ||
|| MP_123 ||
|| MP_126 ||
|| MP_126 ||
|| MP_122 ||
|| MP_122 ||
|| MP_125 ||
|| MP_125 ||
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data type
DataProducts
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Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access mechanism
LocationInternationalDC
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Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data access rights
Open
Open
Open
Open
Open
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RestrictedSpecific
RestrictedSpecific
Open
Open
Open
Open
Q10c - Access to monitoring data Q10c - INSPIRE standard
|| MP_092, MP_124 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_092, MP_124 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_121 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_121 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_123 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_123 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_126 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_126 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_122 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_122 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_125 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
|| MP_125 || || Additional Data || EnvMonitoringFacilities
Q10c - Access to monitoring data Q10c Date data are available
2014-09
2014-09
1970-01
1970-01
1970-01
1970-01
2014-09
2014-09
1970-01
1970-01
1970-01
1970-01
Q10c - Access to monitoring data Q10c - Data update frequency
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Q10d - Description of data access
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
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Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Wie im Rahmen der Umsetzung von Artikel 19.3 der MSRL im CIS-Prozess abgestimmt, werden alle Daten und Produkte via Metadaten im nationalen Metadatenkatalog (http://geoportal.bafg.de/wasserblick-csw-client/?lang=de&page=1&searchtext=&hits=50&service=1&modell=1&data=1&other=1&id=bfg) erfasst und zugänglich gemacht. Die Bezugsquelle für die Daten aus den nationalen Messprogrammen wird in den Metadaten festgelegt. Die HELCOM- und OSPAR-relevanten Daten aus den hydrografischen, biologischen und chemischen Messprogrammen werden regelmäßig dem ICES (international data centre) übermittelt. Die EEA kann diese Daten wie bisher über den ICES beziehen. Die Bezugswege für die darüber hinaus gehenden Daten und Produkte befinden sich im Aufbau. Die entsprechenden Metadaten werden die Bezugsquellen ausweisen.
Descriptor
D8
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Monitoring strategy description
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Schadstoffmonitoring berücksichtigt sowohl die Schadstoffeinträge (flussbürtig und atmosphärisch), die Schadstoffkonzentrationen (Wasser, Sediment und Biota) als auch die Schadstoffeffekte. Mit dem Monitoring soll auch überprüft werden, ob die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen und -effekte führen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung befinden, erfolgt ein flächendeckendes Monitoring und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Coverage of GES criteria
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Gaps and plans
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
Indikatoren für Pharmazeutika und Personal Products sowie Biozide fehlen für die AWZ. Da die Ausgestaltung von D8C4 noch nicht auf regionaler Ebene abgeschlossen ist, sind auch die Anforderungen an das Monitoring noch nicht absehbar.
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Related measures
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  • BALDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • BALDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • BALDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
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  • BALDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • BALDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • BALDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
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  • BALDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • BALDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • BALDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
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  • BALDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
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  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
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  • BALDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • BALDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • BALDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • BALDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • BALDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • BALDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • BALDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • BALDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • BALDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • BALDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • BALDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • BALDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • BALDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • BALDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • BALDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • BALDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • BALDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • BALDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • BALDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • BALDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • BALDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • BALDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
  • BALDE-M009-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen'
  • BALDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
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  • BALDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
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  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
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  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
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  • BALDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • BALDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
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  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • BALDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • BALDE-M011-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • BALDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • BALDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • BALDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • BALDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
  • BALDE-M026-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge von befestigten Flächen'
  • BALDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • BALDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • BALDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • BALDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • BALDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • BALDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • BALDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • BALDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • BALDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • BALDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • BALDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • BALDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • BALDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • BALDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • BALDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • BALDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • BALDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • BALDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • BALDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • BALDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • BALDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • BALDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
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  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
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  • BALDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
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  • BALDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
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  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
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  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • BALDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • BALDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • BALDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • BALDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
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  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
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  • BALDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • BALDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
  • BALDE-M101-WFD - 'Maßnahmen zur Verringerung ungesteuerter diffuser stofflicher Belastungen, z.B. durch Entnahme von Sedimenten, mit ggf. anschließender Behandlung, Verwertung und Entsorgung : Maßnahmen zur Reduzierung stofflicher Belastungen aus Sedimenten'
  • BALDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • BALDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • BALDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • BALDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • BALDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • BALDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • BALDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • BALDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • BALDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • BALDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • BALDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • BALDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • BALDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • BALDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • BALDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • BALDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • BALDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • BALDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
  • BALDE-M009-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen'
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  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
  • BALDE-M508-WFD - 'Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen'
  • BALDE-M903-other - 'Laufender Prozess der Stoffpriorisierung durch die EU-Kommission'
  • BALDE-M904-other - 'Verbot von TBT und anderen meeresumweltgefährdenden Stoffen'
  • BALDE-M905-other - 'Einstellen des Quecksilber-verfahrens in der Chlor-Alkali Industrie (bis 2010) und Redukti-on von Quecksilber-Einleitungen und -Emissionen aus Chlor-Alkali-Produktion'
  • BALDE-M906-other - 'Maßnahmen im Zuge der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie'
  • BALDE-M907-other - 'Umsetzung der Genfer Luftreinhaltekonvention (Göteborg- und Aarhus-Protokolle)'
  • BALDE-M908-other - 'Umsetzung des MARPOL-Übereinkommens (Anlagen I, II, III, V und VI)'
  • BALDE-M909-other - 'PSSA Ostsee'
  • BALDE-M930-other - 'Abfallwirtschaft (Pfandsysteme und Verwertungsquoten für Verpackungen, Deponieverbot für Kunststoffe, Abfallvermeidung)'
  • BALDE-M931-other - 'Verbot der Einbringung von Abfällen in die Hohe See'
  • BALDE-M932-other - 'Vorgaben für Hafenauffangeinrichtungen, Mülltagebücher und Müllbehandlungspläne'
  • BALDE-M933-other - 'Schiffsabfallregelungen: Hafenstaatkontrolle, Sondergebiete nach MARPOL Anlage V'
  • BALDE-M004-WFD - 'Bau und Erweiterung Abwasserbehandlungsanlagen / Weitergehende Abwasserbehandlung : Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge'
  • BALDE-M008-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen'
  • BALDE-M009-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen'
  • BALDE-M010-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Neubau und Anpassung von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • BALDE-M011-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser'
  • BALDE-M012-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen'
  • BALDE-M016-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus dem Bergbau'
  • BALDE-M018-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen'
  • BALDE-M024-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Bergbau : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Belastungen infolge Bergbau'
  • BALDE-M026-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge von befestigten Flächen'
  • BALDE-M032-WFD - 'Reduzierung der Pestizidbelastung aus der Landwirtschaft : Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft'
  • BALDE-M035-WFD - 'Maßnahmen zur Vermeidung oder zum Schutz vor den nachteiligen Auswirkungen durch Verschmutzung aus besiedelten Gebieten, Transport und Bau von Infrastruktur : Maßnahmen zur Vermeidung von unfallbedingten Einträgen'
  • BALDE-M036-WFD - 'Maßnahmen zur Einstellung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer gefährlicher Stoffe oder der Reduzierung von Emissionen, Einleitungen und Verlusten prioritärer Stoffe : Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen aus anderen diffusen Quellen'
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  • BALDE-M405-UZ2-01 - 'Kriterien und Anreizsysteme für umweltfreundliche Schiffe'
  • BALDE-M406-UZ2-02 - 'Vorgaben zur Einleitung und Entsorgung von Waschwässern aus Abgasreinigungsanlagen von Schiffen'
  • BALDE-M407-UZ2-03 - 'Verhütung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen – Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements'
  • BALDE-M408-UZ2-04 - 'Umgang mit Munitionsaltlasten im Meer'
  • BALDE-M416-UZ5-01 - 'Verankerung des Themas Meeresmüll in Lehrzielen, Lehrplänen und -material'
  • BALDE-M417-UZ5-02 - 'Modifikation / Substitution von Produkten unter Berücksichtigung einer ökobilanzierten Gesamtbetrachtung'
  • BALDE-M418-UZ5-03 - 'Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M419-UZ5-04 - 'Reduktion der Einträge von Kunststoffmüll, z.B. Plastikverpackungen, in die Meeresumwelt'
  • BALDE-M420-UZ5-05 - 'Müllbezogene Maßnahmen zu Fischereinetzen und -geräten'
  • BALDE-M421-UZ5-06 - 'Etablierung des "Fishing-for-Litter"-Konzepts'
  • BALDE-M422-UZ5-07 - 'Reduzierung bereits vorhandenen Mülls im Meer'
  • BALDE-M423-UZ5-08 - 'Reduzierung des Plastikaufkommens durch kommunale Vorgaben'
  • BALDE-M424-UZ5-09 - 'Reduzierung der Emission und des Eintrags von Mikroplastikpartikeln'
  • BALDE-M501-WFD - 'Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten'
  • BALDE-M502-WFD - 'Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben : Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben'
  • BALDE-M503-WFD - 'Informations- und Fortbildungsmaßnahmen'
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BALDE_MPr_067_MP_344
BALDE_MPr_067_MP_344
BALDE_MPr_067_MP_344
BALDE_MPr_068_MP_355
BALDE_MPr_068_MP_355
BALDE_MPr_068_MP_356
BALDE_MPr_068_MP_356
BALDE_MPr_069_MP_126
BALDE_MPr_115_MP_304
BALDE_MPr_131_MP_350
BALDE_MPr_131_MP_350
BALDE_MPr_131_MP_351
BALDE_MPr_131_MP_352
Programme name
Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre: Atmosphärische Deposition Schadstoffe (Ostsee)
Schadstoff-Einträge - über die Atmosphäre: Atmosphärische Schadstoffemissionen (Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch])
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Radioaktive Stoffe in Biota (Fische, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Biota, einschließlich Meeresfrüchten: Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (AWZ, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Wasser: Schadstoffe in Wasser (AWZ, Ostsee)
Schadstoff-Einträge - landseitige Quellen: Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Ostsee)
Mobile Arten (Fische) - Gesundheitszustand: Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Plattfische, AWZ Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Ostsee)
Schadstoff-Konzentrationen - in Sediment: Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, Übergangs- und Küstengewässer, AWZ, Ostsee)
Update type
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Old programme codes
  • BALDE_Sub_064
  • BALDE_Sub_064
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_067
  • BALDE_Sub_068
  • BALDE_Sub_068
  • BALDE_Sub_068
  • BALDE_Sub_068
  • BALDE_Sub_069
  • BALDE_Sub_115
  • BALDE_Sub_131
  • BALDE_Sub_131
  • BALDE_Sub_131
  • BALDE_Sub_131
Programme description
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_92 || Atmosphärische Deposition Schadstoffe (Ostsee) || Das Monitoring-Programm dient der Erfassung von Schadstoffen, die aus der Atmosphäre auf der Ostsee deponieren. Die nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Metalle und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) wird an der Küstenmessstelle des Umweltbundesamt-Luftmessnetzes in Deutschland in Zingst gemessen. Die Messdaten dienen zur Validierung der Modellierung des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). EMEP modelliert die Gesamtdeposition (trocken und nass) von Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), Benzo[a]pyren (B(a)P), Polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen und Dibenzofuranen (PCDD/PCDF), Hexachlorbenzol (HCB) und dem Polychlorierten Biphenyl-153 (PCB-153). Die Mess- und Modelldaten zur atmosphärischen Schadstoffdeposition werden benötigt, um die Menge an Schadstoffen zu bestimmen, die über die Atmosphäre in die Ostsee gelangen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Weiterhin dient das Monitoring-Programm der Erfassung von Schadstoffemissionen, die von Emissionsquellen an Land wie auch mobilen Quellen (Binnenschifffahrt und Flugverkehr) in Deutschland emittiert werden. Die berichtete nationale Emissionssumme enthält nicht alle anthropogenen Emissionen Deutschlands. So sind die Emissionen aus der internationalen Seeschifffahrt, aus dem Flugverkehr oberhalb von 3000 m, aus militärischen Operationen (z. B. NATO-Übungen) und aus Waldbränden nicht in der nationalen Berichterstattung enthalten. Für die internationale Seeschifffahrt nutzt das EMEP-Modell i. d. R. einen europäischen Emissionsdatensatz. Die berechneten Daten der ausgewählten Schadstoffe dienen zum Teil als Eingangsdaten für die Modellierung der Schadstoffdepositionen des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). Die berechneten Daten zu atmosphärischen Schadstoffemissionen werden benötigt, um die Menge an emittierten Schadstoffen von Deutschland zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_124 || Atmosphärische Schadstoffemissionen (Ostsee) || Das Monitoring-Programm dient der Erfassung von Schadstoffen, die aus der Atmosphäre auf der Ostsee deponieren. Die nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Metalle und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) wird an der Küstenmessstelle des Umweltbundesamt-Luftmessnetzes in Deutschland in Zingst gemessen. Die Messdaten dienen zur Validierung der Modellierung des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). EMEP modelliert die Gesamtdeposition (trocken und nass) von Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), Benzo[a]pyren (B(a)P), Polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen und Dibenzofuranen (PCDD/PCDF), Hexachlorbenzol (HCB) und dem Polychlorierten Biphenyl-153 (PCB-153). Die Mess- und Modelldaten zur atmosphärischen Schadstoffdeposition werden benötigt, um die Menge an Schadstoffen zu bestimmen, die über die Atmosphäre in die Ostsee gelangen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Weiterhin dient das Monitoring-Programm der Erfassung von Schadstoffemissionen, die von Emissionsquellen an Land wie auch mobilen Quellen (Binnenschifffahrt und Flugverkehr) in Deutschland emittiert werden. Die berichtete nationale Emissionssumme enthält nicht alle anthropogenen Emissionen Deutschlands. So sind die Emissionen aus der internationalen Seeschifffahrt, aus dem Flugverkehr oberhalb von 3000 m, aus militärischen Operationen (z. B. NATO-Übungen) und aus Waldbränden nicht in der nationalen Berichterstattung enthalten. Für die internationale Seeschifffahrt nutzt das EMEP-Modell i. d. R. einen europäischen Emissionsdatensatz. Die berechneten Daten der ausgewählten Schadstoffe dienen zum Teil als Eingangsdaten für die Modellierung der Schadstoffdepositionen des „European Monitoring and Evaluation Programme“ (EMEP). Die berechneten Daten zu atmosphärischen Schadstoffemissionen werden benötigt, um die Menge an emittierten Schadstoffen von Deutschland zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_310 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch]) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_310 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch]) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_310 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch]) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_310 || Schadstoffe in Biota (Fische [Kliesche, Hering, Dorsch]) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_314 || Radioaktive Stoffe in Biota (Fische, Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_330 || Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_330 || Schadstoffe in Biota (Muscheln, Küstengewässer Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_344 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_344 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_344 || Schadstoffe in Biota (Fische, Küstengewässer Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen in Biota. An den Probenahme-Stationen werden Biota entnommen und die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter chemisch analytisch erfasst. Die chemischen Messungen werden immer von adäquater Qualitätssicherung begleitet. Berichtet werden die Daten als Konzentration in Gesamtorganismus oder in Geweben wie Leber, Muskel oder Galle. Aus den folgenden Parametergruppen werden Konzentration erhoben: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK); Polychlorierte Biphenyle (PCB); Chlorkohlenwasserstoffe; Perfluorierte organische Verbindungen (PFC); Organozinn-Verbindungen; Bromierte Flammschutzmittel (PBDE); Metalle und Radionuklide. Zusätzlich werden biologische Begleitparameter erhoben wie z.B. Länge und Gewicht des Organismus. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und über die MUDAB an ICES DOME abgegeben (Ausnahme Radionuklide). Das genutzte Bewertungsinstrument berechnet den aktuellen Mittelwert, als aktuellen Status (mean last year), basierend auf den im Bewertungszeitraum eingeflossenen Messwerten. Dieser Wert wird mit dem Grenzwert abgeglichen. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_355 || Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (HELCOM Combine) und der WRRL werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_355 || Schadstoffe in Wasser (Küsten- und Hoheitsgewässer, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (HELCOM Combine) und der WRRL werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_356 || Schadstoffe in Wasser (AWZ, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (HELCOM Combine) und der WRRL werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_356 || Schadstoffe in Wasser (AWZ, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Meerwasser an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Überwachung der Schadstoffbelastung und der Bestimmung des Umweltzustands. Die Meerwasserproben werden auf Schadstoffkonzentrationen der nachfolgend genannten Parameter untersucht und die erhaltenen Analysenergebnisse werden anschließend berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch der größte Teil der offenen Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, bestimmt. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht verfolgt. Die Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (HELCOM Combine) und der WRRL werden in die Untersuchungen einbezogen. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_126 || Schadstoffeinträge aus landseitigen Quellen (Ostsee) || Das Messprogramm dient der Erfassung von Schadstoffeinträgen über Flüsse und Direkteinleiter wie kommunalen Kläranlagen und industriellen Einleitern, die direkt in die Ostsee entwässern. An den Fluss- und Direkteinleiter-Messstellen werden die Konzentrationen der unterschiedlichen Parameter und der Abfluss erfasst. Berichtet werden die Daten als Fracht, welche aus der Multiplikation der Konzentration und dem Abfluss berechnet wird. Von den folgenden Parametern wird die Konzentration gemessen: Cadmium (Cd), Chrom (Cr), Kupfer (Cu), Quecksilber (Hg), Nickel (Ni), Zink (Zn) und Blei (Pb). Die Messdaten zu den Fluss- und Direkteinträgen (Fracht, Konzentration und Abfluss) werden benötigt, um die Menge an eingetragenen Schadstoffen zu bestimmen. Ziel ist es, auf der Grundlage der gesammelten Daten die Effektivität von Schadstoffreduktionsmaßnahmen abzuschätzen. Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des OSPAR -Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt den Vorgaben von HELCOM, insbesondere den PLC-Guidelines „HELCOM Guidelines for the annual and periodical compilation and reporting of waterborne pollution inputs to the Baltic Sea“. Die Berichterstattung wird bei HELCOM koordiniert und es werden jährlich Berichte zu den PLC-Daten veröffentlicht. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffbelastung (Deskriptor 8) befinden, werden die Schadstoffeinträge an allen vorhanden Messstellen ganzjährig gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_304 || Biologische Effekte von Schadstoffen in Biota (Plattfische, AWZ Ostsee) || Wenn Fische durch Schadstoffe belastet werden und/oder umweltbedingtem Stress ausgesetzt sind, kann es zu Häufungen von Krankheitsbildern kommen. Deshalb werden mit dem Monitoring Programm Erkrankungen bei Fischen untersucht und dokumentiert. Die Krankheitssymptome werden durch äußerliche Inspektion festgestellt und in Schweregrade eingeteilt. Zusammen mit einem Faktor, der die Gesundheitsbeeinträchtigung des Fisches durch die Erkrankung gewichtet, werden die Krankheitsdaten in einen Fischkrankheiten Index (fish diesease index, FDI) überführt. Der Index wird als ein Wert pro Fisch aus insgesamt 9 Krankheitsbildern unter Einbeziehung des Schweregrades und der Gewichtung errechnet. Die FDI Werte werden pro Individuum oder als Mittelwert einer Kohorte (Population) in Beziehung zu Bewertungskriterien gesetzt. Das sind Hintergrund Kriterien (background assessment criteria = BAC) und Umwelt Kriterien (environmental assessment criteria =EAC). Der BAC ist definiert als das niedrigste 10% Perzentil der Individuen oder der Mittelwerte, wenn Kohorten/Populationen bewertet werden. Der EAC ist der FDI Wert, der mit 10% Verlust im Körperkonditionsfaktor nach Fulton verbunden ist. In unbelasteten oder wenig belasteten Fischbeständen, liegen die FDI Werte zwischen BAC und EAC. Kommt es zu Umweltbelastungen steigen die FDI Werte an und können den EAC übersteigen, was anzeigt, dass die Körperkondition der Fische erheblich (>10%) beeinträchtigt wird. Fische in solchen Beständen wachsen schlecht und sind in ihrer Reproduktionskapazität eingeschränkt. In der Ostsee werden für das Monitoringprogramm Klieschen (Limanda limanda) verwendet. Die im Monitoringprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL und WRRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Biologische Effekte von Schadstoffen“ und das MSRL Umweltziel „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben und voraussichtlich ab 2021 über MUDAB an ICES übermittelt. Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch Teile der offenen Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich der Schadstoffe befinden, wird kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht a
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_350 || Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (z.B. HELCOM Combine) sowie denen der WRRL durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_350 || Organische Schadstoffe in Sediment/Schwebstoff (< 2mm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer und AWZ, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (z.B. HELCOM Combine) sowie denen der WRRL durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_351 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 63µm-Fraktion, Küsten-, Übergangsgewässer, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (z.B. HELCOM Combine) sowie denen der WRRL durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || BALDE_MP_352 || Schadstoffe (Metalle) in Sediment/Schwebstoff (< 20µm-Fraktion, Übergangs- und Küstengewässer, AWZ, Ostsee) || Das Monitoringprogramm dient der Erfassung von Schadstoffkonzentrationen im Sediment und Schwebstoffen an Messstellen in den Küstengewässern, der offenen Ostsee innerhalb der Deutschen AWZ und den Übergangsgewässern der Ostsee zur Bestimmung des Umweltzustandes, deren Auswirkungen und von Schadstofftrends. An den Sedimenten/Schwebstoffen der an den Messstellen entnommenen Proben werden die Konzentrationen der nachfolgend genannten Parameter erfasst und berichtet. Da sich gegenwärtig sowohl die Küsten- und Übergangsgewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten chemischen Zustand befinden, werden Schadstoffkonzentrationen an den vorhandenen Messstellen kontinuierlich, aber je nach Institution in unterschiedlichen Frequenzen, gemessen. Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet. Die Untersuchungen werden unter Berücksichtigung der Anforderungen der Monitoringprogramme der regionalen Meeresschutz-Übereinkommen (z.B. HELCOM Combine) sowie denen der WRRL durchgeführt. Im Rahmen der MSRL erheben die Messprogramme Daten für den MSRL-Deskriptor D8 „Schadstoffe“ und das MSRL Umweltziel 2 (UZ 2) „Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe“. Die Überwachung der Meeresumwelt erfolgt koordiniert auf Landes- und Bundesebene. Eine Gruppe von Fachexperten innerhalb der nationalen Überwachungsstrukturen fungiert als Bindeglied zwischen den am Monitoring beteiligten Institutionen, während eine Gruppe von Datenmanagementexperten und die nationale Meeresumweltdatenbank (MUDAB) die Übertragung von Daten an die internationale ICES-Datenbank (DOME) gewährleisten (Ausnahme Radionuklide). Somit erfolgt die Datenerhebung nach den Vorgaben von HELCOM.
Monitoring purpose
  • Effectiveness of measures
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Human activities causing the pressures
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Effectiveness of measures
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
Other policies and conventions
  • Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution
  • HELCOM Monitoring programmes
  • National Emission Ceilings Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP)
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Habitats Directive
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
  • HELCOM Monitoring programmes
  • Water Framework Directive
Regional cooperation - coordinating body
  • HELCOM
  • Other
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
  • HELCOM
Regional cooperation - countries involved
Regional cooperation - implementation level
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Agreed data collection methods
Coordinated data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Coordinated data collection
Agreed data collection methods
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Monitoring details
|| MP_92 || Gemessene nasse Deposition von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, As, Ni, Cr, Zn, Cu; B(a)P, B(a)A, Summe B(b+j+k)F, I(cd)P, DB(a)A ); Modellierte Gesamtdeposition (trocken & nass) von ausgewählten Schadstoffen (Pb, Cd, Hg, B(a)P, PCDD/Fs, HCB, PCB-153) mit dem EMEP-Modell
|| MP_124 || Berechnung der Schadstoffemissionen von Pb, Cd, Hg, As, Cr, Cu, Ni, Se, Zn, B(a)P, PCDD/F, HCB, PCB) mit dem EMEP-Modell
|| MP_310 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_310 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_310 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_310 || Nationales Monitoring zum Erfüllen der Anforderungen aus der MSRL hinsichtlich D8: Schadstoffe in marinen Fischen.
|| MP_314 ||
|| MP_330 ||
|| MP_330 ||
|| MP_344 ||
|| MP_344 ||
|| MP_344 ||
|| MP_355 ||
|| MP_355 ||
|| MP_356 ||
|| MP_356 ||
|| MP_126 || Deutschland entwässert aus einem Gebiet von 25645 km2 in die Ostsee. Von diesem Gebiet werden 18370 km2 durch Messungen erfasst. Die restlichen 7275 km2 werden nicht durch Messungen erfasst, sondern auf der Datenbasis von ähnlichen gemessenen Gebieten errechnet. Im HELCOM PLC-Projekt werden jährlich die Flusseinträge und die direkt Einträge aus dem deutschen Ostseeeinzugsgebiet erfasst. Anlassbezogen wird eine periodische Berichterstattung durchgeführt, welche zusätzlich zu den jährlich erfassten Flusseintrgen und direkten Einträgen noch die modellierten pfadspezischen Einträge aus dem deutschen Ostseeeinzugsgebiet enthält. Die Modellierung wird mit dem MoRE- Modell durchgeführt (https://isww.iwg.kit.edu/MoRE.php)
|| MP_304 || Äußerlich sichtbare Fischkrankheiten, Makroskopische Leberneoplasmen (Tumore), Leberhistopathologie, Mikronucleus Assay, Konditionsfaktor (Fitness-Indikator)
|| MP_350 ||
|| MP_350 ||
|| MP_351 ||
|| MP_352 ||
Features
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events
Adverse effects on species or habitats
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Contaminants - non UPBT substances
Elements
  • Not Applicable
  • Not Applicable
  • 1-Hydroxypyrene
  • Cadmium and its compounds
  • Hexachlorobenzene
  • Lead and its compounds
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • p,p′-DDE
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • PCB 105 (2,3,3’,4,4’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 156 (2,3,3’,4,4’,5-hexachlorobiphenyl)
  • Mercury and its compounds
  • Cesium-134
  • Cadmium and its compounds
  • Fluoranthene
  • Lead and its compounds
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Benzo(a)pyrene
  • Mercury and its compounds
  • Anthracene
  • Cadmium and its compounds
  • Lead and its compounds
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 118 (2,3’,4,4’,5-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8,9-O8CDF
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDD
  • 1,2,3,4,6,7,8-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8,9-H7CDF
  • 1,2,3,4,7,8- H6CDD
  • 1,2,3,4,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDD
  • 1,2,3,6,7,8-H6CDF
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDD
  • 1,2,3,7,8,9-H6CDF
  • 1,2,3,7,8-P5CDD
  • 1,2,3,7,8-P5CDF
  • 2,3,4,6,7,8-H6CDF
  • 2,3,4,7,8-P5CDF
  • 2,3,7,8-T4CDF
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Mercury and its compounds
  • Perfluorooctane sulfonic acid (PFOS) and its derivatives
  • TCDD (2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin)
  • alpha-Hexabromocyclododecane
  • beta-Hexabromocyclododecane
  • gamma-Hexabromocyclododecane
  • 1,2,3-Trichlorobenzene
  • 1,2,4-Trichlorobenzene
  • 1,2-Dichloroethane
  • 1,3,5-Trichlorobenzene
  • 2,4-dichlorophenoxyacetic acid, 2-4 D
  • 4-Nonylphenol
  • Aclonifen
  • Alachlor
  • Aldrin
  • Alpha-HCH
  • Ametryn
  • Anthracene
  • Arsenic and its compounds
  • Atrazine
  • Azinphos-ethyl
  • Azinphos-methyl
  • Bentazone
  • Benzene
  • Beta-HCH
  • Bifenox
  • Bromacil
  • Bromoxynil
  • Cadmium and its compounds
  • Carbon tetrachloride
  • Chlorfenvinphos
  • Chloridazon
  • Chlorotoluron
  • Chlorpyrifos
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Cybutryne
  • Delta-HCH
  • Di(2-ethylhexyl)phthalate (DEHP)
  • Dichloromethane
  • Dichlorprop (2,4-DP)
  • Dichlorvos
  • Dicofol
  • Dieldrin
  • Diflufenican
  • Dimethoate
  • Diuron
  • Endrin
  • Epoxiconazole
  • Etrimfos
  • Fenitrothion
  • Fenthion
  • Flufenacet
  • Fluoranthene
  • Hexachlorobutadiene
  • Hexachlorocyclohexane (ΣHCH: Σα-, β-, δ-, ε- ,γ-HCH)
  • Hexazinone
  • Imidacloprid
  • Isodrin
  • Isoproturon
  • Lead and its compounds
  • Linuron
  • MCPA
  • Mecoprop
  • Metazachlor
  • Methabenzthiazuron
  • Metolachlor
  • Metribuzin
  • Monolinuron
  • Nickel and its compounds
  • Octylphenol (4‐(1,1',3,3'‐tetramethylbutyl)‐phenol)
  • Omethoate
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PFOA
  • Parathion
  • Parathion-methyl
  • Pentachlorobenzene
  • Pentachlorophenol
  • Phenanthrene
  • Phoxim
  • Picolinafen
  • Pirimicarb
  • Prometryn
  • Propiconazole
  • Quinoxyfen
  • Selenium and its compounds
  • Silver
  • Simazine
  • Terbuthylazine
  • Terbutryn
  • Tetrachloroethylene
  • Thallium
  • Trichloroethylene
  • Trichloromethane
  • Trifluralin
  • Zinc and its compounds
  • alpha-Endosulfan
  • beta-Endosulfan
  • 1,3,5,7,9,11-Hexabromocyclododecane
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Mercury and its compounds
  • Perfluorooctane sulfonic acid (PFOS) and its derivatives
  • Cadmium and its compounds
  • Cesium-137
  • Diclofenac
  • Lead and its compounds
  • Perfluorooctane sulfonic acid (PFOS) and its derivatives
  • Not Applicable
  • Limanda limanda
  • Platichthys flesus
  • Anthracene
  • PCB 101 (2,2’,4,5,5’-pentachlorobiphenyl)
  • PCB 138 (2,2’,3,4,4’,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexachlorobiphenyl)
  • PCB 180 (2,2’,3,4,4’,5,5’-heptachlorobiphenyl)
  • PCB 28 (2,4,4’-trichlorobiphenyl)
  • PCB 52 (2,2’,5,5’-tetrachlorobiphenyl)
  • Triphenyltin and compounds
  • BDE 100 (2,2’,4,4’,6-pentabromodiphenyl ether)
  • BDE 153 (2,2’,4,4’,5,5’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 154 (2,2’,4,4’,5,6’-hexabromodiphenyl ether)
  • BDE 28 (2,4,4-tribromodiphenyl ether)
  • BDE 47 (2,2’,4,4’-tetrabromodiphenyl ether)
  • BDE 99 (2,2’,4,4’,5-pentabromodiphenyl ether)
  • Tributyltin-cation
  • Arsenic and its compounds
  • Cadmium and its compounds
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Lead and its compounds
  • Zinc and its compounds
  • Arsenic and its compounds
  • Cadmium and its compounds
  • Chromium and its compounds
  • Copper and its compounds
  • Lead and its compounds
  • Zinc and its compounds
GES criteria
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
D8C2
D8C1
D8C1
D8C1
D8C1
Parameters
  • Deposition
  • Emission
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Other
  • Concentration in water
  • Other
  • Other
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Concentration in water
  • Other
  • Concentration in sediment (fraction below 2000 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 2000 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 63 µm)
  • Concentration in sediment (fraction below 20 µm)
Parameter Other
CONC-B-OT-Limanda limanda, CONC-B-OT-Clupea hareng
CONC-B-LI-Limanda limanda, CONC-B-LI-Clupea hareng
CONC-B-LI-Limanda limanda, CONC-B-LI-Clupea hareng
CONC-B-MU-Limanda limanda, CONC-B-MU-Clupea hareng
CONC-B-Gadus morhua, CONC-B-Clupea harengus, CONC-
CONC-B-Mytilus edulis, CONC-B-Dreissena polymorpha
CONC-B-Mytilus edulis, CONC-B-Dreissena polymorpha
CONC-B-LI-Perca fluviatilis, CONC-B-MU-Perca fluvi
CONC-B-LI-Perca fluviatilis, CONC-B-MU-Perca fluvi
Fish Disease Index
Spatial scope
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Terrestrial part of MS
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Terrestrial part of MS
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
Marine reporting units
  • BALDE_MS
  • BALDE_MS
  • BALDE_EEZ
  • BALDE_EEZ
  • BALDE_EEZ
  • BALDE_EEZ
  • BALDE_MS
  • BALDE_CW
  • BALDE_CW_D5_GB_B3
  • BALDE_CW_KB
  • DE_CW_B0.9610
  • DE_CW_DEMV_WP_20
  • BALDE_CW
  • BALDE_CW_D5_GB_B3
  • BALDE_CW_KB
  • DE_CW_B0.9610
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  • BALDE_CW
  • DE_CW_DEMV_WP_20
  • BALDE_CW
  • DE_CW_DEMV_WP_20
  • BALDE_CW
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  • BALDE_CW
  • BALDE_CW_D5_GB_B3
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  • DE_CW_B0.9610
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  • BALDE_CW_MB
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  • BALDE_EEZ
  • BALDE_EEZ
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  • BALDE_MS
  • BALDE_EEZ
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  • BALDE_CW_KB
  • BALDE_CW_MB
  • DE_CW_B0.9610
  • DE_CW_DEMV_WP_20
  • BALDE_CW
  • DE_CW_DEMV_WP_20
Temporal scope (start date - end date)
1990-9999
1990-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1983-9999
1985-9999
1985-9999
1985-9999
1985-9999
1994-9999
1985-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
1980-9999
Monitoring frequency
Yearly
Yearly
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Other
Monthly
Other
Other
Other
Other
Other
Monitoring type
  • In-situ sampling coastal
  • Numerical modelling
  • Other
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • Numerical modelling
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
Monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • HELCOM Guidelines for monitoring continuous noise
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 19 - Monitoring under the Water Framework Directive (surface water chemical monitoring)
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • HELCOM Guidelines for the annual and periodical compilation and reporting of waterborne pollution inputs to the Baltic Sea (PLC-Water)
  • HELCOM Recommendations and guidelines for benthic habitat monitoring in the Baltic Sea
  • HELCOM Guidelines for determination of PAH in sediment
  • HELCOM Guidelines for determination of chlorinated hydrocarbons in sediment
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • HELCOM Guidelines for determination of PAH in sediment
  • HELCOM Guidelines for determination of chlorinated hydrocarbons in sediment
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
  • HELCOM Guideline for the determination of heavy metals in sediment
  • WFD Guidance document n.° 25 - Chemical Monitoring of Sediment and Biota
Monitoring method other
|| MP_092 || EMEP: https://projects.nilu.no//ccc/
|| MP_124 || CEIP: https://www.ceip.at/ http://www.unece.org/env/lrtap/welcome.html.html
|| MP_310 ||
|| MP_310 ||
|| MP_310 ||
|| MP_310 ||
|| MP_314 ||
|| MP_330 ||
|| MP_330 ||
|| MP_344 ||
|| MP_344 ||
|| MP_344 ||
|| MP_355 ||
|| MP_355 ||
|| MP_356 ||
|| MP_356 ||
|| MP_304 ||
|| MP_350 ||
|| MP_350 ||
|| MP_351 ||
|| MP_352 ||
Quality control
|| MP_092 || -- #Anderer Standard -- #EMEP-Modellierung: Meteorological Synthesizing Centre East of EMEP (MSC-E): http://www.msceast.org/; #EMEP-Messungen: Chemical Coordinating Centre of EMEP (CCC): http://www.nilu.no/projects/ccc/index.html;
|| MP_124 || -- #Nationaler Standard: Zentrales System Emissionen (ZSE, Datenbank für die nationale Emissionsberechnung) mit implementierter QS/QA #Anderer Standard: EMEP: Centre of Emission Inventories and Projections (CEIP): http://www.ceip.at/
|| MP_310 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025BEQUALM: nur PAH-MetabolitenQUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_310 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025BEQUALM: nur PAH-MetabolitenQUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_310 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025BEQUALM: nur PAH-MetabolitenQUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_310 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025BEQUALM: nur PAH-MetabolitenQUASIMEME: alle anderen Parameter
|| MP_314 || Qualtiätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_330 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_330 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_344 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_344 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_344 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_355 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_355 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_356 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_356 || DIN EN ISO/IEC 17025, ISO TS 13530, ISO 11352, Technical guidance on monitoring for the Marine Strategy Framework Directive - http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/30508
|| MP_126 || -- #Nationaler Standard: Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP) #Anderer Standard: DIN EN ISO/IEC 170025
|| MP_304 || Biological Effects Quality Assurance in Monitoring Programmes
|| MP_350 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_350 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_351 || DIN EN ISO/IEC 17025
|| MP_352 || DIN EN ISO/IEC 17025
Data management
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. EMEP-Modellierung EMEP-Messungen HELCOM EMEP-Website
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Emissionsdaten EIONET
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Abgabe nationaler Daten über MUDAB an ICES DOME
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die ermittelten Daten stehen über eine Datenbank von HELCOM zur Verfügung.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten stehen in der Meeresumweltdatenbank (MUDAB) zur Verfügung.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten stehen in der Meeresumweltdatenbank (MUDAB) zur Verfügung.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. ---- ##Meeresumweltdatenbank (MUDAB) ##HELCOM PLC-Water Datenbank
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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References
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