National overview: Germany
Table of contents
- Who is responsible for MSFD implementation?
- Where is the MSFD implemented?
- Areas for MSFD reporting
- Regional cooperation
- Uses and human activities and their pressures on marine environment
- Pressures affecting environmental status
- Current environmental status and extent to which GES is achieved (as reported in 2018)
- Environmental targets to achieve GES
- Measures to meet environmental targets and to achieve GES
- Exceptions reported when targets or GES cannot be achieved
- Assessments of progress in MSFD implementation (Art. 12, 16) / 2012
- Assessments of progress in MSFD implementation (Art. 12, 16) / 2018
- Reporting history and performance
Who is responsible for MSFD implementation?
| MSFD Article | Art. 7 Competent authorities |
| Report date | 2022-03-03 |
| Access reports | View all reports |
CA code (EU, national) |
DE-BMUV |
DEHB0044 |
DEHH5900 |
DEMV9650 |
DENI0301 |
DESH0001 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Acronym, Name (national) |
BMUV: Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz) |
HB--SKUMS: Senator for Climate Protection, Environment, Mobility, Urban Development and Housing of the Free Hanseatic City of Bremen (Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen) |
HH-BUKEA: Ministry of the Environment, Climate, Energy and Agriculture of the Free and Hanseatic City of Hamburg (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg) |
MV-LM: Ministry of Climate Protection, Agriculture, Rural Areas and Environment Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern) |
NI-MU: Ministry of Environment, Energy, Construction and Climate Protection of Lower Saxony (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz) |
SH-MELUND: Ministry of Energy, Agriculture, the Environment, Nature and Digitalization Schleswig-Holstein (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein) |
Address |
Stresemannstraße 128 - 130, Berlin/Berlin, Germany, 10117 |
Contrescarpe 72, Bremen/Bremen, Germany, 28195 |
Neuenfelder Straße 19, Hamburg/Hamburg, Germany, 21109 |
Paulshöher Weg 1, Schwerin/Schwerin, Germany, 19061 |
Archivstraße 2, Hannover/Hannover, Germany, 30169 |
Mercatorstraße 3, Kiel/Kiel, Germany, 24106 |
URL |
https://www.bmuv.de/ |
http://www.bauumwelt.bremen.de |
https://www.hamburg.de/bukea/ |
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/ |
https://www.umwelt.niedersachsen.de/ |
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/v_node.html |
Legal status |
Oberste Bundesbehörde. Diese obersten Behörden sind
gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar
befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
|
Responsibilities |
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Der Bund ist zuständig
für die Kooperation mit den Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee im Rahmen des Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen; Nordsee), des Übereinkommens zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) sowie des Übereinkommens von 1992 über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (HelsinkiÜbereinkommen);
für die Kooperation – gemäß Richtlinie 2000/60/EG – im Rahmen internationaler Flussgebietseinheiten, an deren Einzugsgebiet die Bundesrepublik Deutschland partizipiert;
für den Schutz der Meeresumwelt, auch den Meeresnaturschutz, in der jeweiligen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ; vgl. Artikel 55 bis 57 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen) von Nord- und Ostsee;
für über den Bereich der AWZ hinausgehende Seeschifffahrts-Regelungen sowie Flaggenstaat-Regelungen, soweit diese im Rahmen der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie von Bedeutung sind;
im Bereich der Hoheitsgewässer für die Bundeswasserstraßen sowie für die Häfen des Bundes im Geltungsbereich der Richtlinie;
im Bereich des Festlandsockels (vgl. Teil VI, Artikel 76 ff des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen) für die Regelung bergbaulicher Tätigkeiten (z.B. durch das Bundesberggesetz; BBergG). Die Ausführung dieser Regelungen obliegt auf der Basis von Artikel 142 BBergG jedoch eigens dazu bestimmten Landesbehörden.
|
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig
für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004.
In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist:
Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren.
Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren.
Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden
mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
|
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig
für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004.
In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist:
Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren.
Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren.
Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden
mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig
für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004.
In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist:
Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren.
Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren.
Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden
mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
|
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination.Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
|
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig
für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004.
In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist:
Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren.
Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren.
Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden
mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
|
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig
für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004.
In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist:
Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren.
Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren.
Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden
mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
|
Reference |
http://www.wasserblick.net/servlet/is/114383 |
http://www.wasserblick.net/servlet/is/114514 |
https://www.luewu.de/docs/gvbl/2004/20.pdf |
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114383/ |
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114517 |
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114383 |
Membership |
Unmittelbar zuständige nachgeordnete Behörden verschiedener Bundesministerien: Bundesanstalt für Gewässerkunde, Am Mainzer Tor 1, D - 56068 Koblenz; Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstraße 110, D - 53179 Bonn;
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bernhard-Nocht-Straße 78,
D - 20359 Hamburg;
Bundesamt für Strahlenschutz, Willy-Brandt-Straße 5, D - 38226 Salzgitter;
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Fischereiökologie, Palmaille 9,
D - 22767 Hamburg;
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Ostseefischerei, Alter Hafen Süd 2,
D - 18069 Rostock;
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Seefischerei, Palmaille 9,
D - 22767 Hamburg;
Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, D - 06844 Dessau
|
Keine zuständigen nachgeordneten Behörden.
|
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat keine zuständigen nachgeordneten Behörden
|
Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern,
Goldberger Straße 12, D - 18273 Güstrow;
Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13,
D - 19053 Schwerin; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13, D - 19053 Schwerin; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg, Erich-Schlesinger-Straße 35, D - 18059 Rostock; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern, Badenstraße 18, D - 18439 Stralsund
|
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Am Sportplatz 23, D - 26506 Norden;
Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Virchowstr. 1, D - 26382, Wilhelmshaven
|
Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Hamburger Chaussee 25, D - 24220 Flintbek;
Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein,
Herzog-Adolf-Straße 1, D - 25813 Husum
|
Regional coordination |
Koordinierung mit Nachbarstaaten
National:
Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser
Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung
Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall.
Weltweite Übereinkommen:
Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere:
Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982
Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen)
Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt.
Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt
Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity).
Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen)
Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity).
Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie:
Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen)
Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen)
Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft)
Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt.
Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll)
(1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel
vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer
sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen
erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls
Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind.
Nordsee:
Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen)
Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann.
Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich.
Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen)
Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte.
Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen
der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen.
Ostsee:
Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen)
Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren
Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich.
Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission
zum Schutz der Oder erfolgen.
Schwarzes Meer:
Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen)
Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens.
Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen
Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) erfolgen.
|
Binnenland. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder (IKSO) erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
|
Ostseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
|
Nordseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
|
Nord- und Ostseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
|
Where is the MSFD implemented?
| MSFD Article | Art. 3(1) Marine waters |
| Report date | 2019-08-27 |
| Access reports | View all reports |
Member state marine waters |
The German marine waters including the seabed and subsoil relate to the German part of the North Sea and Baltic sea. The outer limit of the area are identical with the Exclusive Economic Zone (EEZ). |
|---|
-
Areas for MSFD reporting
| MSFD Article | Art. 4/2017 Decision: Marine regions, subregions, and subdivisions |
| Report date | 2019-08-27 |
| Access reports | View all reports |
Region / subregion description |
The German Subregion ANSDE and BALDE cover the German part of the North Sea and the Baltic Sea. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Subdivisions |
Germany defined for the 2018 reporting new assessment scales on selected GES criteria. For these criteria the following area types have been choosen: Territorial waters as defined under the WFD, Coastal waters as defined under the WFD, Fishing area, MS marine waters part of a Region or Subregion. Because of the fact that these area types are not part of the area type codelist of the MSFD4geo schema Germany mapped them to 'SD_Subdivision' and 'MS_PartRegionSubregion'. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MRUs description (AreaType) |
No formal assessment areas have been defined.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MRUs |
|
Regional cooperation
| MSFD Article | Art. 5(2) and Art. 6 Regional cooperation |
| Report date | 2019-08-27 |
| Access reports | View all reports |
Region/ subregion |
BAL |
|---|---|
Art. 8 countries involved |
PL, LT, RU, FI, EE, SE,
, DK, DE, LV, |
Art. 8 nature of coordination |
1. There has been a high level of information sharing, joint assessment and agreed methodologies in the Baltic Sea region through HELCOM work with broad participation of experts in the many HELCOM groups. The development of the set of HELCOM core indicators has been a focus of regional cooperation.
2. The HELCOM State of the Baltic Sea report (SoBS, http://stateofthebalticsea.helcom.fi/) is the regionally coherent contribution to national initial assessments of EU Member States in the Baltic Sea.
3. The SoBS report refers to defined spatial units representing varying levels of detail, in a regionally agreed nested system. Trends are shown mainly at regional scale and as large-scale patterns between geographic areas.
4. The SoBS report summarises the holistic assessment of the environmental status of the Baltic Sea for the period 2011-2016. Trends indicate potential future developments and geographic areas of key importance for the assessed themes. The report builds on common HELCOM indicators, thematic assessments, supporting material and spatial data fact sheets.
5. In the SoBS report, thirty core indicators assess the status of selected elements of biodiversity and human-induced pressures, based on current knowledge and available data, mostly from coordinated HELCOM monitoring programmes. Six indicators and/or their associated HELCOM threshold value used in the SoBS report are still being tested in some countries and may be further developed in HELCOM as a result of the outcome of the testing. In some cases the results may show that the indicator is not suitable for use in a specific sub-basin. These indicators should be therefore considered as intermediate. Some countries have used them as a basis for national indicators.
6. In the SoBS report, tthematic assessments for biodiversity, eutrophication and contaminants integrate indicator results at regional scale. The assessment of marine litter, underwater sound and seabed loss and disturbance is descriptive as HELCOM core indicators are still under development.
7. In the SoBS report, thirty-six ecosystem layers and eighteen aggregated pressure layers feed into the further developed Baltic Sea Pressure and Impact Indexes. They depict, based on best available regional data, the spatial distribution of cumulative pressures and potential cumulative impacts on ecosystem components in the Baltic Sea.
8. In the SoBS report, results from the economic and social analysis are included for themes where information at the regional scale is available.
9. All material is available online, including for EU reporting purposes. This includes indicator reports as well as data and information resulting from- and underpinning - the assessments.
10. There remain still gaps in harmonized valuation methods and indicator threshold values. Therefore the national Initial Assessments are not always comparable. However no country has flagged major inconsistencies in the conclusions of neighbouring national initial assessments. |
Art. 8 regional coherence |
Partial |
Art. 8 regional coherence problems |
|
Art. 9 countries involved |
PL, LT, RU, FI, EE, SE,
, DK, DE, LV, |
Art. 9 nature of coordination |
1. There has been a moderate level of information sharing in the development of coherent good environmental status (GES) determinations at descriptor and criteria level through HELCOM.
2. HELCOM work supports the cooperation between EU Member States towards coherent and measurable determinations of GES based on the best available evidence. The HELCOM Working Group on Implementing the Ecosystem Approach (GEAR) works to identify opportunities for (sub)regionally coherent GES determinations and common GES determinations. In 2018/2019 GEAR will consider how to take forward future information exchange on national GES determinations.
3. There has been a high level of cooperation and progress in HELCOM work on developing common indicators.
4. At this point in time, HOLAS II indicators and threshold values should not automatically be considered as equivalent to criteria threshold values in the sense of Commission Decision (EU) 2017/848 laying down criteria and methodological standards on good environmental status, but can be used for the purposes of their Marine Strategy Framework Directive obligations by those Contracting Parties being EU Member States that wish to do so.
5. In 2018, HELCOM agreed to undertake an analysis to identify where coherent definitions of threshold values, lists of elements and integration methods are needed and agree concrete steps to this end. In 2018 HELCOM also agreed a work plan to progress the work on HELCOM indicators which includes an analysis of adjustment needs and gaps in order to support future ecosystem assessments that can contribute to the assessment of the extent to which GES has been achieved under MSFD. |
Art. 9 regional coherence |
Partial |
Art. 9 regional coherence problems |
After the adoption of the GES Commission Decision there was no time left for EU Member States to exchange information and jointly work on the ultimate GES determinations (to which indicators and integrated assessment methods contribute) for reporting in 2018. There is political hesitation regarding setting coordinated, quantified GES-determinations under Art. 9 MSFD. |
Art. 10 countries involved |
PL, LT, RU, FI, EE, SE,
, DK, DE, LV, |
Art. 10 nature of coordination |
1. There has been a moderate level of information sharing on the development of coordinated environmental targets and indicators.
2. EU Member States aim to work together with other countries through HELCOM to contribute to strengthening regional coordination in the implementation of the MSFD and to ensuring coherence with regard to the establishment of environmental targets.
3. HELCOM has set Maximum Allowable Inputs and country-allocated reduction targets for nutrients in 2007, updated them in 2013 and followed them up since then, in order to lower nutrient inputs and to combat human-made eutrophication.
4. In 2016/2017, the EU-funded project Baltic BOOST supported HELCOM cooperation in exploring initial methods on how the development of environmental targets relating to underwater noise and seafloor integrity could be approached in the future. In 2018, HELCOM Ministers committed to developing regionally coordinated, quantitative targets to reduce input of litter, physical disturbance caused by human activities and habitat loss. They also committed to develop an action plan, preferably by 2021, and regionally coordinated actions on underwater noise.
5. In 2018/2019 GEAR will share information on national targets and develop a way forward towards enhancing cooperation on defining coherent environmental targets. |
Art. 10 regional coherence |
Partial |
Art. 10 regional coherence problems |
Progress has been hampered by limited knowledge. There is also currently a lack of consensus on methodologies and/or political back up for setting further specific coordinated quantified targets. In spring 2018 there was a political decision to develop regionally coordinated, quantitative targets to reduce input of litter; and to develop the necessary regionally coordinated quantitative targets for the reduction of physical disturbance caused by human activities and habitat loss, however work on this has yet to commence. |
Uses and human activities and their pressures on marine environment
| Title | Analysis of predominant pressures and impacts, including human activity (Art. 8(1)(b)) |
| Access reports | View reports |
Pressures affecting environmental status
| Title | Assessments of current environental status and pressures and impacts (Art. 8(1)(a)(b)) |
| Access reports | View reports |
Current environmental status and extent to which GES is achieved (as reported in 2018)
| Title | Assessments of current environental status and pressures and impacts (Art. 8(1)(a)(b)) |
| Access reports | View reports |
Environmental targets to achieve GES
| Title | Environmental targets (Art. 10) |
| Access reports | View reports |
Measures to meet environmental targets and to achieve GES
| Title | Programme of measures (Art. 13) |
| Access reports | View reports |
Exceptions reported when targets or GES cannot be achieved
| Title | Exceptions (Art. 14) |
| Access reports | View reports |
Assessments of progress in MSFD implementation (Art. 12, 16) / 2012
| Title | Implementation of marine strategies (Art. 8, 9, 10, 11, 13, 14, 18) |
| First cycle | 2012-2017 |
| Access reports | View Art12 (8-9-10) report |
Baltic Sea
| Descriptor | Article 9 - GES Determination | Article 8 - Initial Assessment | Article 10 - Environmental Targets | |
|---|---|---|---|---|
| Pressure-based descriptors |
D2 - Non-indigenous species
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Inadequate (1)
|
|
D5 - Eutrophication
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D7 - Hydrographical changes
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Inadequate (1)
|
|
|
D8 - Contaminants
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D9 - Contaminants in seafood
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D10 - Marine litter
|
Inadequate (1)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D11 - Energy, incl. underwater noise
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
| State-based descriptors |
D1 - Biodiversity – birds
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
D1 - Biodiversity – mammals
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – reptiles
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – fish
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – cephalopods
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D3 - Commercial fish and shellfish
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
Inadequate (1)
|
|
|
D1 - Biodiversity – pelagic habitats
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D6 - Sea-floor integrity/D1 Biodiversity - benthic habitats
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D4 - Food webs/D1 Biodiversity - ecosystems
|
Inadequate (1)
|
Not reported (0)
|
Partially adequate (2)
|
|
NE Atlantic: Greater North Sea
| Descriptor | Article 9 - GES Determination | Article 8 - Initial Assessment | Article 10 - Environmental Targets | |
|---|---|---|---|---|
| Pressure-based descriptors |
D2 - Non-indigenous species
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Inadequate (1)
|
|
D5 - Eutrophication
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D7 - Hydrographical changes
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Inadequate (1)
|
|
|
D8 - Contaminants
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D9 - Contaminants in seafood
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D10 - Marine litter
|
Inadequate (1)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D11 - Energy, incl. underwater noise
|
Partially adequate (2)
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
|
| State-based descriptors |
D1 - Biodiversity – birds
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
D1 - Biodiversity – mammals
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – reptiles
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – fish
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – cephalopods
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D3 - Commercial fish and shellfish
|
Adequate (3)
|
Partially adequate (2)
|
Inadequate (1)
|
|
|
D1 - Biodiversity – pelagic habitats
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D6 - Sea-floor integrity/D1 Biodiversity - benthic habitats
|
Inadequate (1)
|
Partially adequate (2)
|
Partially adequate (2)
|
|
|
D4 - Food webs/D1 Biodiversity - ecosystems
|
Inadequate (1)
|
Not reported (0)
|
Partially adequate (2)
|
|
Assessments of progress in MSFD implementation (Art. 12, 16) / 2018
| Title | Implementation of marine strategies (Art. 8, 9, 10, 11, 13, 14, 18) |
| Second cycle | 2018-2023 |
| Access reports | View Art12 (8-9-10) report |
Baltic Sea
| Descriptor | Article 9 - GES Determination | Article 8 - Initial Assessment | Article 10 - Environmental Targets | |
|---|---|---|---|---|
| Pressure-based descriptors |
D2 - Non-indigenous species
|
Good (3)
|
Very good (4)
|
Poor (2)
|
|
D5 - Eutrophication
|
Good (3)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D7 - Hydrographical changes
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D8 - Contaminants
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D9 - Contaminants in seafood
|
Good (3)
|
Not reported (0)
|
Poor (2)
|
|
|
D10 - Marine litter
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D11 - Energy, incl. underwater noise
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
| State-based descriptors |
D1 - Biodiversity – birds
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
Poor (2)
|
|
D1 - Biodiversity – mammals
|
Good (3)
|
Good (3)
|
Poor (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – reptiles
|
Not relevant (-)
|
Not relevant (-)
|
Not relevant (-)
|
|
|
D1 - Biodiversity – fish
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D1 - Biodiversity – cephalopods
|
Not relevant (-)
|
Not relevant (-)
|
Not relevant (-)
|
|
|
D3 - Commercial fish and shellfish
|
Good (3)
|
Very good (4)
|
Poor (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – pelagic habitats
|
Good (3)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D6 - Sea-floor integrity/D1 Biodiversity - benthic habitats
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D4 - Food webs/D1 Biodiversity - ecosystems
|
Poor (2)
|
Very poor (1)
|
Good (3)
|
|
NE Atlantic: Greater North Sea
| Descriptor | Article 9 - GES Determination | Article 8 - Initial Assessment | Article 10 - Environmental Targets | |
|---|---|---|---|---|
| Pressure-based descriptors |
D2 - Non-indigenous species
|
Good (3)
|
Very good (4)
|
Poor (2)
|
|
D5 - Eutrophication
|
Good (3)
|
Good (3)
|
Very good (4)
|
|
|
D7 - Hydrographical changes
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D8 - Contaminants
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D9 - Contaminants in seafood
|
Good (3)
|
Not reported (0)
|
Poor (2)
|
|
|
D10 - Marine litter
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
|
|
D11 - Energy, incl. underwater noise
|
Good (3)
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
|
| State-based descriptors |
D1 - Biodiversity – birds
|
Poor (2)
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
|
D1 - Biodiversity – mammals
|
Good (3)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D1 - Biodiversity – reptiles
|
Very poor (1)
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
|
|
D1 - Biodiversity – fish
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D1 - Biodiversity – cephalopods
|
Poor (2)
|
Very poor (1)
|
Good (3)
|
|
|
D3 - Commercial fish and shellfish
|
Very good (4)
|
Very good (4)
|
Poor (2)
|
|
|
D1 - Biodiversity – pelagic habitats
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
Poor (2)
|
|
|
D6 - Sea-floor integrity/D1 Biodiversity - benthic habitats
|
Poor (2)
|
Good (3)
|
Good (3)
|
|
|
D4 - Food webs/D1 Biodiversity - ecosystems
|
Poor (2)
|
Very poor (1)
|
Poor (2)
|
|