National overview: Germany

Who is responsible for MSFD implementation?

MSFD Article Art. 7 Competent authorities
Report date 2022-03-03
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CA code (EU, national)
DE-BMUV
DEHB0044
DEHH5900
DEMV9650
DENI0301
DESH0001
Acronym, Name (national)
BMUV: Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz)
HB--SKUMS: Senator for Climate Protection, Environment, Mobility, Urban Development and Housing of the Free Hanseatic City of Bremen (Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen)
HH-BUKEA: Ministry of the Environment, Climate, Energy and Agriculture of the Free and Hanseatic City of Hamburg (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg)
MV-LM: Ministry of Climate Protection, Agriculture, Rural Areas and Environment Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern)
NI-MU: Ministry of Environment, Energy, Construction and Climate Protection of Lower Saxony (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz)
SH-MELUND: Ministry of Energy, Agriculture, the Environment, Nature and Digitalization Schleswig-Holstein (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein)
Address
Stresemannstraße 128 - 130, Berlin/Berlin, Germany, 10117
Contrescarpe 72, Bremen/Bremen, Germany, 28195
Neuenfelder Straße 19, Hamburg/Hamburg, Germany, 21109
Paulshöher Weg 1, Schwerin/Schwerin, Germany, 19061
Archivstraße 2, Hannover/Hannover, Germany, 30169
Mercatorstraße 3, Kiel/Kiel, Germany, 24106
URL
https://www.bmuv.de/
http://www.bauumwelt.bremen.de
https://www.hamburg.de/bukea/
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/
https://www.umwelt.niedersachsen.de/
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/v_node.html
Legal status
Oberste Bundesbehörde. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Oberste Wasserbehörde des Landes. Diese obersten Behörden sind gegenüber nachgeordneten Behörden, die mit der Durchführung der Richtlinie unmittelbar befasst sind, in rechtlicher und fachlicher Hinsicht weisungsbefugt. Die Beauftragung anderer Behörden mit konkreten Einzelaufgaben im Sinne der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bleibt vorbehalten.
Responsibilities
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Der Bund ist zuständig für die Kooperation mit den Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee im Rahmen des Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen; Nordsee), des Übereinkommens zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) sowie des Übereinkommens von 1992 über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (HelsinkiÜbereinkommen); für die Kooperation – gemäß Richtlinie 2000/60/EG – im Rahmen internationaler Flussgebietseinheiten, an deren Einzugsgebiet die Bundesrepublik Deutschland partizipiert; für den Schutz der Meeresumwelt, auch den Meeresnaturschutz, in der jeweiligen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ; vgl. Artikel 55 bis 57 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen) von Nord- und Ostsee; für über den Bereich der AWZ hinausgehende Seeschifffahrts-Regelungen sowie Flaggenstaat-Regelungen, soweit diese im Rahmen der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie von Bedeutung sind; im Bereich der Hoheitsgewässer für die Bundeswasserstraßen sowie für die Häfen des Bundes im Geltungsbereich der Richtlinie; im Bereich des Festlandsockels (vgl. Teil VI, Artikel 76 ff des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen) für die Regelung bergbaulicher Tätigkeiten (z.B. durch das Bundesberggesetz; BBergG). Die Ausführung dieser Regelungen obliegt auf der Basis von Artikel 142 BBergG jedoch eigens dazu bestimmten Landesbehörden.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut. Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination.Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Rechts- und Fachaufsicht sowie Koordination. Die Länder sind zuständig für den Schutz der Meeresumwelt (einschließlich des Meeresnaturschutzes) im Bereich der Hoheitsgewässer, soweit nicht der Bund zuständig ist. Die Zusammenarbeit mit Bundesländern, die nicht Meeresanlieger sind, erfolgt im Rahmen der Kooperation in den jeweiligen Flussgebietseinheiten (vgl. Mitteilung der Bundesregierung vom 18.06.2004. In einigen Ländern folgt die entsprechende Verwaltung einem dreistufigen Aufbau, wobei die Aufgabenzuordnung von Land zu Land Unterschiede aufweist: Oberste Behörde ist das jeweilige Landesministerium mit dem Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, der im Regelfall dem Umweltministerium zugeordnet ist. Die Aufgaben umfassen die Steuerung der Wasserwirtschaft und übergeordnete Verwaltungsverfahren. Die Mittelinstanz bilden Bezirksregierungen, Regierungspräsidien und Landesämter. Die Aufgaben umfassen hier die regionale wasserwirtschaftliche Planung und bedeutsame wasserrechtliche Verfahren. Die untere Instanz bilden die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sowie technische Fachbehörden (Wasserwirtschaftsämter, Umweltschutzämter). Die Aufgaben umfassen wasserrechtliche Verfahren, Fachberatung und Überwachung von Gewässern und Gewässernutzungen, insbesondere Abwassereinleitungen. Andere Länder haben eine zweistufige Verwaltung ohne Mittelinstanz. Stadtstaaten haben gegebenenfalls nur eine wasserwirtschaftliche Verwaltungsebene. Für die umfangreichen fachlichen Aufgaben verfügen die meisten Länder neben fachspezifischen Ämtern (z.B. Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Naturschutz) über Landeszentralbehörden mit unterschiedlichen Fachaufgaben, z. B. in den Bereichen Gewässerkunde, Gewässerüberwachung, wasserwirtschaftliche Planung, Erarbeitung technischer Richtlinien, gutachterliche Tätigkeit und Aus- und Fortbildung. Sie sind den obersten Behörden unterstellt und teilweise auch mit Vollzugsaufgaben betraut.
Reference
http://www.wasserblick.net/servlet/is/114383
http://www.wasserblick.net/servlet/is/114514
https://www.luewu.de/docs/gvbl/2004/20.pdf
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114383/
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114517
https://www.wasserblick.net/servlet/is/114383
Membership
Unmittelbar zuständige nachgeordnete Behörden verschiedener Bundesministerien: Bundesanstalt für Gewässerkunde, Am Mainzer Tor 1, D - 56068 Koblenz; Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstraße 110, D - 53179 Bonn; Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bernhard-Nocht-Straße 78, D - 20359 Hamburg; Bundesamt für Strahlenschutz, Willy-Brandt-Straße 5, D - 38226 Salzgitter; Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Fischereiökologie, Palmaille 9, D - 22767 Hamburg; Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Ostseefischerei, Alter Hafen Süd 2, D - 18069 Rostock; Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Seefischerei, Palmaille 9, D - 22767 Hamburg; Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, D - 06844 Dessau
Keine zuständigen nachgeordneten Behörden.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat keine zuständigen nachgeordneten Behörden
Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, Goldberger Straße 12, D - 18273 Güstrow; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13, D - 19053 Schwerin; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13, D - 19053 Schwerin; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg, Erich-Schlesinger-Straße 35, D - 18059 Rostock; Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern, Badenstraße 18, D - 18439 Stralsund
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Am Sportplatz 23, D - 26506 Norden; Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Virchowstr. 1, D - 26382, Wilhelmshaven
Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Hamburger Chaussee 25, D - 24220 Flintbek; Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein, Herzog-Adolf-Straße 1, D - 25813 Husum
Regional coordination
Koordinierung mit Nachbarstaaten National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall. Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) erfolgen.
Binnenland. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder (IKSO) erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
Ostseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
Nordseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.
Nord- und Ostseeanlieger. National: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Weltweite Übereinkommen: Weltweite Übereinkommen mit Bedeutung im Rahmen der Durchführung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie sind insbesondere: Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 Das Übereinkommen ist Grundlage der Regionalübereinkommen für die Nordsee (OSPAR-Übereinkommen) und die Ostsee (Helsinki-Übereinkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten findet im Rahmen von COMAR statt. Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die biologische Vielfalt Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen vom 23. Juni 1979 zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (einschließlich seiner in Nord- und Ostsee anwendbaren Regionalabkommen) Die Koordinierung der Mitgliedstaaten erfolgt im Rahmen der Working Party on International Environment Issues (WPIEI - Biodiversity). Übereinkommen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, die sich mit dem Meeresumweltschutz befassen, wie: Internationales Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978 (MARPOL 73/78; alle 6 Anlagen) Internationales Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für schädliche Bewuchsschutzsysteme von Schiffen (AFS-Übereinkommen) Internationales Übereinkommen vom 13. Februar 2004 zur Kontrolle und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen (Ballastwasser-Übereinkommen; noch nicht in Kraft) Vor Tagungen im Rahmen der genannten Übereinkommen findet in aller Regel eine Koordinierung der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel statt. Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 (Londoner Protokoll) (1) Die Europäische Gemeinschaft ist weder Vertragspartei des Übereinkommens noch des Protokolls. (2) Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls werden im Bereich der Nordsee in aller Regel vom OSPAR-Übereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Nordseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens sind. Im Bereich der Ostsee werden Regelungsgegenstände des Londoner Protokolls in aller Regel vom HelsinkiÜbereinkommen erfasst, so dass eine Koordinierung im Rahmen des Protokolls nicht erforderlich ist, zumal die Vertragsparteien des Übereinkommens oder des Protokolls, die Ostseeanrainer sind, ebenfalls Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens sind. Nordsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen) Alle Nordseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des OSPAR-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Nordsee als Unterregion des Nordostatlantiks erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Niederlande und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland ist in diesem Rahmen möglich. Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Übereinkommen) Im Bonn-Übereinkommen sind ebenfalls alle Nordseeanrainer und die Europäische Gemeinschaft vertreten, so dass auch hier eine Koordinierung erfolgen könnte. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in den Internationalen Flussgebietseinheiten (1) Rhein, Maas, Elbe und Ems. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der jeweiligen Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), der Maas (IKM) und Elbe (IKSE) beziehungsweise im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Ems erfolgen. Ostsee: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helsinki-Übereinkommen) Alle Ostseeanrainerstaaten und die EG sind Vertragsparteien des Helsinki-Übereinkommens, so dass hier eine Koordinierung für die Ostsee erfolgen kann. Auch eine Koordinierung mit den unmittelbaren Nachbarn Dänemark, Polen und Schweden ist in diesem Rahmen möglich. Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Oder. Sofern hier eine Koordinierung erforderlich sein sollte, wird sie im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder erfolgen. Schwarzes Meer: Übereinkommen zum Schutz des Schwarzen Meeres gegen Verschmutzung (Bukarest-Übereinkommen) Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Vertragspartei des Bukarest-Übereinkommens. Die Bundesrepublik Deutschland ist Binnenland im Sinne von Artikel 6 Absatz 2 und Oberlieger in der Internationalen Flussgebietseinheit (1) Donau. Eine Koordinierung wird im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau erfolgen.

Where is the MSFD implemented?

MSFD Article Art. 3(1) Marine waters
Report date 2019-08-27
Access reports View all reports
Member state marine waters
The German marine waters including the seabed and subsoil relate to the German part of the North Sea and Baltic sea. The outer limit of the area are identical with the Exclusive Economic Zone (EEZ).
-

Areas for MSFD reporting

MSFD Article Art. 4/2017 Decision: Marine regions, subregions, and subdivisions
Report date 2019-08-27
Access reports View all reports
Region / subregion description
The German Subregion ANSDE and BALDE cover the German part of the North Sea and the Baltic Sea.
Subdivisions
Germany defined for the 2018 reporting new assessment scales on selected GES criteria. For these criteria the following area types have been choosen: Territorial waters as defined under the WFD, Coastal waters as defined under the WFD, Fishing area, MS marine waters part of a Region or Subregion. Because of the fact that these area types are not part of the area type codelist of the MSFD4geo schema Germany mapped them to 'SD_Subdivision' and 'MS_PartRegionSubregion'.
MRUs description (AreaType)
No formal assessment areas have been defined.
MRUs
Region or subregion Member state Area type Marine Reporting Unit MRU Name Art. 8-9-10 (2012) Art. 11 (2014) Art. 13-14 (2016) Art. 17 (8-9-10) (2018) Art. 18 (2019) Art. 17 (11) (2020)
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_CW
North Sea Kuestenwaess
Used Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_EF12
EF12
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_EF34
EF34
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_EW34
EW34
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_ICEF
ICEF
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_ICNF
ICNF
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_NF12
NF12
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_OCEF
OCEF
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_OCNF
OCNF
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_OFFI
OFFI
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_D5_OFFO
OFFO
Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_EEZ
German North Sea EEZ
Used Used
ANS DE MS_MarineWatersPartRegionSubregion ANSDE_MS
German North Sea
Used Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_TeW
North Sea sovereign
Used Used
ANS DE SD_Subdivision ANSDE_offshore
Offshore North Sea
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW
Kuestenwaesser
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_AB
Kuestenwaesser Arkona Becken
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_BB
Kuestengewaesser Bornholm basin
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_AB_B2
BALDE_CW_D5_AB_B2
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_AB_B3
BALDE_CW_D5_AB_B3
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_BB_B2
BALDE_CW_D5_BB_B2
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_BB_B3
BALDE_CW_D5_BB_B3
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_GB_B3
BALDE_CW_D5_GB_B3
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_KB_B2
BALDE_CW_D5_KB_B2
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_KB_B3
BALDE_CW_D5_KB_B3
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_MB_B2
BALDE_CW_D5_MB_B2
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_D5_MB_B3
BALDE_CW_D5_MB_B3
Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_KB
Kuestenwaesser Kieler Bucht
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_CW_MB
Kuestenwaesser Mecklenburger Bay
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_EEZ
EEZ
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_FA_3c22
Fish wafers 3c22
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_FA_3d24
Fish wafers 3d24
Used Used
BAL DE MS_MarineWatersPartRegionSubregion BALDE_MS
German Baltic Sea
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_OFFSHORE_AB
Arkona Becken offshore
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_OFFSHORE_BB
Bornholm basin offshore
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_OFFSHORE_KB
Kieler Bucht offshore
Used Used
BAL DE SD_Subdivision BALDE_OFFSHORE_MB
Mecklenburger Bucht offshore
Used Used
BAL DE SD_Subdivision DE_CW_B0.9610
Territorial sea Schlei/Trave
Used Used
BAL DE SD_Subdivision DE_CW_DEMV_WP_20
Warnow-Peene territorial sea
Used Used

Regional cooperation

MSFD Article Art. 5(2) and Art. 6 Regional cooperation
Report date 2019-08-27
Access reports View all reports
Region/ subregion
BAL
Art. 8 countries involved
PL, , SE, EE, FI, DK, DE, , LV, RU, LT
Art. 8 nature of coordination
1. There has been a high level of information sharing, joint assessment and agreed methodologies in the Baltic Sea region through HELCOM work with broad participation of experts in the many HELCOM groups. The development of the set of HELCOM core indicators has been a focus of regional cooperation. 2. The HELCOM State of the Baltic Sea report (SoBS, http://stateofthebalticsea.helcom.fi/) is the regionally coherent contribution to national initial assessments of EU Member States in the Baltic Sea. 3. The SoBS report refers to defined spatial units representing varying levels of detail, in a regionally agreed nested system. Trends are shown mainly at regional scale and as large-scale patterns between geographic areas. 4. The SoBS report summarises the holistic assessment of the environmental status of the Baltic Sea for the period 2011-2016. Trends indicate potential future developments and geographic areas of key importance for the assessed themes. The report builds on common HELCOM indicators, thematic assessments, supporting material and spatial data fact sheets. 5. In the SoBS report, thirty core indicators assess the status of selected elements of biodiversity and human-induced pressures, based on current knowledge and available data, mostly from coordinated HELCOM monitoring programmes. Six indicators and/or their associated HELCOM threshold value used in the SoBS report are still being tested in some countries and may be further developed in HELCOM as a result of the outcome of the testing. In some cases the results may show that the indicator is not suitable for use in a specific sub-basin. These indicators should be therefore considered as intermediate. Some countries have used them as a basis for national indicators. 6. In the SoBS report, tthematic assessments for biodiversity, eutrophication and contaminants integrate indicator results at regional scale. The assessment of marine litter, underwater sound and seabed loss and disturbance is descriptive as HELCOM core indicators are still under development. 7. In the SoBS report, thirty-six ecosystem layers and eighteen aggregated pressure layers feed into the further developed Baltic Sea Pressure and Impact Indexes. They depict, based on best available regional data, the spatial distribution of cumulative pressures and potential cumulative impacts on ecosystem components in the Baltic Sea. 8. In the SoBS report, results from the economic and social analysis are included for themes where information at the regional scale is available. 9. All material is available online, including for EU reporting purposes. This includes indicator reports as well as data and information resulting from- and underpinning - the assessments. 10. There remain still gaps in harmonized valuation methods and indicator threshold values. Therefore the national Initial Assessments are not always comparable. However no country has flagged major inconsistencies in the conclusions of neighbouring national initial assessments.
Art. 8 regional coherence
Partial
Art. 8 regional coherence problems
Art. 9 countries involved
PL, , SE, EE, FI, DK, DE, , LV, RU, LT
Art. 9 nature of coordination
1. There has been a moderate level of information sharing in the development of coherent good environmental status (GES) determinations at descriptor and criteria level through HELCOM. 2. HELCOM work supports the cooperation between EU Member States towards coherent and measurable determinations of GES based on the best available evidence. The HELCOM Working Group on Implementing the Ecosystem Approach (GEAR) works to identify opportunities for (sub)regionally coherent GES determinations and common GES determinations. In 2018/2019 GEAR will consider how to take forward future information exchange on national GES determinations. 3. There has been a high level of cooperation and progress in HELCOM work on developing common indicators. 4. At this point in time, HOLAS II indicators and threshold values should not automatically be considered as equivalent to criteria threshold values in the sense of Commission Decision (EU) 2017/848 laying down criteria and methodological standards on good environmental status, but can be used for the purposes of their Marine Strategy Framework Directive obligations by those Contracting Parties being EU Member States that wish to do so. 5. In 2018, HELCOM agreed to undertake an analysis to identify where coherent definitions of threshold values, lists of elements and integration methods are needed and agree concrete steps to this end. In 2018 HELCOM also agreed a work plan to progress the work on HELCOM indicators which includes an analysis of adjustment needs and gaps in order to support future ecosystem assessments that can contribute to the assessment of the extent to which GES has been achieved under MSFD.
Art. 9 regional coherence
Partial
Art. 9 regional coherence problems
After the adoption of the GES Commission Decision there was no time left for EU Member States to exchange information and jointly work on the ultimate GES determinations (to which indicators and integrated assessment methods contribute) for reporting in 2018. There is political hesitation regarding setting coordinated, quantified GES-determinations under Art. 9 MSFD.
Art. 10 countries involved
PL, , SE, EE, FI, DK, DE, , LV, RU, LT
Art. 10 nature of coordination
1. There has been a moderate level of information sharing on the development of coordinated environmental targets and indicators. 2. EU Member States aim to work together with other countries through HELCOM to contribute to strengthening regional coordination in the implementation of the MSFD and to ensuring coherence with regard to the establishment of environmental targets. 3. HELCOM has set Maximum Allowable Inputs and country-allocated reduction targets for nutrients in 2007, updated them in 2013 and followed them up since then, in order to lower nutrient inputs and to combat human-made eutrophication. 4. In 2016/2017, the EU-funded project Baltic BOOST supported HELCOM cooperation in exploring initial methods on how the development of environmental targets relating to underwater noise and seafloor integrity could be approached in the future. In 2018, HELCOM Ministers committed to developing regionally coordinated, quantitative targets to reduce input of litter, physical disturbance caused by human activities and habitat loss. They also committed to develop an action plan, preferably by 2021, and regionally coordinated actions on underwater noise. 5. In 2018/2019 GEAR will share information on national targets and develop a way forward towards enhancing cooperation on defining coherent environmental targets.
Art. 10 regional coherence
Partial
Art. 10 regional coherence problems
Progress has been hampered by limited knowledge. There is also currently a lack of consensus on methodologies and/or political back up for setting further specific coordinated quantified targets. In spring 2018 there was a political decision to develop regionally coordinated, quantitative targets to reduce input of litter; and to develop the necessary regionally coordinated quantitative targets for the reduction of physical disturbance caused by human activities and habitat loss, however work on this has yet to commence.

Uses and human activities and their pressures on marine environment

Title Analysis of predominant pressures and impacts, including human activity (Art. 8(1)(b))
Access reports View reports
Uses and human activities (MSFD Annex III, Table 2b) Anthropogenic pressures on the marine environment (MSFD Annex III, Table 2a)
Biological Physical Substances, litter and energy
Non-indigenous species Microbial pathogens Genetically modified species & translocation Cultivation of species Disturbance of species Extraction of, or mortality/ injury to, species Physical disturbance Physical loss Changes to hydrological conditions Nutrients Organic matter Contaminants, incl. acute pollution events Litter Anthropogenic sound Other forms of energy Input of water
Physical restructuring of rivers, coastline or seabed (water management) All activities related to physical restructuring of rivers, coastline or seabed
Canalisation and other watercourse modifications
Coastal defence and flood protection
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical loss of the seabed
  • Changes to hydrological conditions
Land claim
Offshore structures (other than for oil/gas/renewables)
Restructuring of seabed morphology, including dredging and depositing of materials
Extraction of non-living resources All activities related to extraction of non-living resources
Extraction of minerals (rock, metal ores, gravel, sand, shell)
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical disturbance to seabed
  • Physical loss of the seabed
  • Input of anthropogenic sound
Extraction of oil and gas, including infrastructure
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical disturbance to seabed
  • Physical loss of the seabed
  • Input of other substances
Extraction of salt
Extraction of water
Production of energy All activities related to production of energy
Transmission of electricity and communications (cables)
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical disturbance to seabed
  • Physical loss of the seabed
Non-renewable energy generation
Renewable energy generation (wind, wave and tidal power), including infrastructure
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical disturbance to seabed
  • Input of anthropogenic sound
Extraction of living resources All activities related to extraction of living resources
Fish and shellfish harvesting (professional, recreational)
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • Physical disturbance to seabed
Fish and shellfish processing
Hunting and collecting for other purposes
Marine plant harvesting
Cultivation of living resources Agriculture
  • Input of nutrients
  • Input of organic matter
  • Input of other substances
All activities related to cultivation of living resources
Aquaculture - freshwater
Aquaculture - marine, including infrastructure
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • Physical disturbance to seabed
Forestry
Transport Transport - air
All activities related to transport
  • Input of other substances
Transport infrastructure
Transport - land
Transport - shipping
  • Input or spread of non-indigenous species
  • Input of litter
  • Input of anthropogenic sound
Urban and industrial uses All urban and industrial uses
Industrial uses
  • Input of other substances
Urban uses
Waste treatment and disposal
Tourism and leisure Tourism and leisure activities
All activities related to tourism and leisure
  • Disturbance of species due to human presence
  • Physical disturbance to seabed
  • Input of litter
Tourism and leisure infrastructure
Security/defence Military operations (subject to Article 2(2))
  • Disturbance of species due to human presence
  • Input of other substances
  • Input of anthropogenic sound
Education and research Research, survey and educational activities

Pressures affecting environmental status

Title Assessments of current environental status and pressures and impacts (Art. 8(1)(a)(b))
Access reports View reports
GES Descriptors Anthropogenic pressures on the marine environment (MSFD Annex III, Table 2a)
Biological Physical Substances, litter and energy
Non-indigenous species Microbial pathogens Genetically modified species & translocation Cultivation of species Disturbance of species Extraction of, or mortality/ injury to, species Physical disturbance Physical loss Changes to hydrological conditions Nutrients Organic matter Contaminants, incl. acute pollution events Litter Anthropogenic sound Other forms of energy Input of water
Pressure-based descriptors D2 Non-indigenous species
  • Input or spread of non-indigenous species
D5 Eutrophication
  • Input of nutrients
  • Input of organic matter
D7 Hydrographical changes
  • Physical loss of the seabed
  • Changes to hydrological conditions
D8 Contaminants
  • Input of other substances
D9 Contaminants in seafood
  • Input of other substances
D10 Litter
  • Input of litter
D11 Energy, incl. underwater noise
  • Input of anthropogenic sound
State-based descriptors D1 Birds
  • Disturbance of species due to human presence
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
D1 Mammals
  • Disturbance of species due to human presence
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
D1 Reptiles
D1 Fish
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • All physical pressures
  • All physical pressures
  • All physical pressures
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
D1 Cephalopods
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
  • All physical pressures
  • All physical pressures
  • All physical pressures
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
  • All pressures related to inputs of substances, litter and energy
D3 Commercial fish and shellfish
  • Extraction of, or mortality/injury to, wild species
D1 Pelagic habitats
D6 Sea-floor integrity/D1 Benthic habitats
  • Physical disturbance to seabed
  • Physical loss of the seabed
  • Changes to hydrological conditions
  • Input of other substances
D4 Food webs/D1 Ecosystems
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures
  • All pressures

Current environmental status and extent to which GES is achieved (as reported in 2018)

Title Assessments of current environental status and pressures and impacts (Art. 8(1)(a)(b))
Access reports View reports
GES Descriptors Features Marine Reporting Unit GES extent achieved GES extent unit GES achieved
Pressure-based descriptors D2 Non-indigenous species
Newly-introduced non-indigenous species
ANSDE_MS
0
Number of newly-introduced species
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Newly-introduced non-indigenous species
BALDE_MS
0
Number of newly-introduced species
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D5 Eutrophication
Eutrophication
ANSDE_D5_EF12
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_EF34
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_EW34
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_ICEF
Proportion of area in good status
Not assessed
Eutrophication
ANSDE_D5_ICNF
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_NF12
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_OCEF
Proportion of area in good status
Not assessed
Eutrophication
ANSDE_D5_OCNF
Proportion of area in good status
Not assessed
Eutrophication
ANSDE_D5_OFFI
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
ANSDE_D5_OFFO
100
Proportion of area in good status
GES achieved by 2018
Eutrophication
BALDE_CW
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
BALDE_CW_D5_AB_B2
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_AB_B3
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_BB_B2
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_BB_B3
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_GB_B3
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_KB_B2
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_KB_B3
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_MB_B2
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_CW_D5_MB_B3
Proportion of area in good status
Unknown
Eutrophication
BALDE_OFFSHORE_AB
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
BALDE_OFFSHORE_BB
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
BALDE_OFFSHORE_KB
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Eutrophication
BALDE_OFFSHORE_MB
0
Proportion of area in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D7 Hydrographical changes
Hydrographical changes
ANSDE_CW
Not relevant
Hydrographical changes
ANSDE_offshore
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_CW_AB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_CW_BB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_CW_D5_GB_B3
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_CW_KB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_CW_MB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_OFFSHORE_AB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_OFFSHORE_BB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_OFFSHORE_KB
Not relevant
Hydrographical changes
BALDE_OFFSHORE_MB
Not relevant
D8 Contaminants
Acute pollution events
ANSDE_MS
Not assessed
Acute pollution events
BALDE_MS
Not assessed
Contaminants - non UPBT substances
ANSDE_CW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
ANSDE_EEZ
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
ANSDE_TeW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
BALDE_CW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
BALDE_EEZ
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
DE_CW_B0.9610
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - non UPBT substances
DE_CW_DEMV_WP_20
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
ANSDE_CW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
ANSDE_EEZ
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
ANSDE_TeW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
BALDE_CW
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
BALDE_EEZ
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
DE_CW_B0.9610
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Contaminants - UPBT substances
DE_CW_DEMV_WP_20
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Marine species
ANSDE_CW
GES achieved by 2018
Marine species
ANSDE_TeW
GES achieved by 2018
Marine species
BALDE_CW
GES achieved by 2018
D9 Contaminants in seafood
Contaminants - in seafood
ANSDE_MS
Not assessed
Contaminants - in seafood
BALDE_MS
Not assessed
D10 Litter
Litter in the environment
ANSDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Litter in the environment
BALDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Micro-litter in the environment
ANSDE_MS
Not assessed
Micro-litter in the environment
BALDE_MS
Not assessed
Litter and micro-litter in species
ANSDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Litter and micro-litter in species
BALDE_MS
Not assessed
Marine species
ANSDE_MS
Not assessed
Marine species
BALDE_MS
Not assessed
D11 Energy, incl. underwater noise
Continuous low frequency sound
ANSDE_MS
Not assessed
Continuous low frequency sound
BALDE_MS
Not assessed
Impulsive sound in water
ANSDE_MS
Not assessed
Impulsive sound in water
BALDE_MS
Not assessed
State-based descriptors D1 Birds
Benthic-feeding birds
ANSDE_MS
50
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Benthic-feeding birds
BALDE_MS
62.5
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Grazing birds
ANSDE_MS
100
Proportion of species in good status within species group
GES achieved by 2018
Grazing birds
BALDE_MS
87.5
Proportion of species in good status within species group
GES achieved by 2018
Pelagic-feeding birds
ANSDE_MS
86
Proportion of species in good status within species group
GES achieved by 2018
Pelagic-feeding birds
BALDE_MS
91.7
Proportion of species in good status within species group
GES achieved by 2018
Surface-feeding birds
ANSDE_MS
25
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Surface-feeding birds
BALDE_MS
22.2
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Wading birds
ANSDE_MS
52.38
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Wading birds
BALDE_MS
62.5
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D1 Mammals
Small toothed cetaceans
ANSDE_MS
0
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Small toothed cetaceans
BALDE_MS
0
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Seals
ANSDE_MS
100
Proportion of species in good status within species group
GES achieved by 2018
Seals
BALDE_MS
0
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D1 Reptiles
Not reported
D1 Fish
Coastal fish
ANSDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Coastal fish
BALDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Demersal shelf fish
ANSDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Demersal shelf fish
BALDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic shelf fish
ANSDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic shelf fish
BALDE_MS
Proportion of species in good status within species group
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D1 Cephalopods
Coastal/shelf cephalopods
ANSDE_MS
Unknown
D3 Commercial fish and shellfish
Commercially exploited fish and shellfish
ANSDE_MS
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_CW_AB
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_CW_BB
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_CW_D5_GB_B3
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_FA_3c22
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_FA_3d24
Not assessed
Commercially exploited fish and shellfish
BALDE_MS
Not assessed
D1 Pelagic habitats
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_EF12
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_EF34
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_EW34
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_ICEF
Proportion of habitats in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_ICNF
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_NF12
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_OCEF
Proportion of habitats in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_OCNF
Proportion of habitats in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_OFFI
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
ANSDE_D5_OFFO
100
Proportion of habitats in good status
GES achieved by 2018
Pelagic broad habitats
ANSDE_MS
23
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_CW
14
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_AB_B2
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_AB_B3
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_BB_B2
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_BB_B3
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_GB_B3
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_KB_B2
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_KB_B3
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_MB_B2
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_CW_D5_MB_B3
Proportion of area in good status
Not assessed
Pelagic broad habitats
BALDE_MS
4
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_OFFSHORE_AB
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_OFFSHORE_BB
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_OFFSHORE_KB
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Pelagic broad habitats
BALDE_OFFSHORE_MB
0
Proportion of habitats in good status
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
D6 Sea-floor integrity/D1 Benthic habitats
Benthic broad habitats
ANSDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Benthic broad habitats
BALDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Other benthic habitats
ANSDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Other benthic habitats
BALDE_MS
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Physical disturbance to seabed
ANSDE_CW
Not assessed
Physical disturbance to seabed
ANSDE_offshore
Not assessed
Physical disturbance to seabed
BALDE_MS
Not assessed
Physical loss of the seabed
ANSDE_CW
Not assessed
Physical loss of the seabed
ANSDE_offshore
Not assessed
Physical loss of the seabed
BALDE_MS
Not assessed
D4 Food webs/D1 Ecosystems
Coastal ecosystem
ANSDE_MS
Not relevant
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Coastal ecosystem
BALDE_MS
Not relevant
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Shelf ecosystem
ANSDE_MS
Not relevant
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported
Shelf ecosystem
BALDE_MS
Not relevant
GES expected to be achieved later than 2020, no Article 14 exception reported

Environmental targets to achieve GES

Title Environmental targets (Art. 10)
Access reports View reports
GES Descriptors Anthropogenic pressures on the marine environment (MSFD Annex III, Table 2a)
Biological Physical Substances, litter and energy
Non-indigenous species Microbial pathogens Genetically modified species & translocation Cultivation of species Disturbance of species Extraction of, or mortality/ injury to, species Physical disturbance Physical loss Changes to hydrological conditions Nutrients Organic matter Contaminants, incl. acute pollution events Litter Anthropogenic sound Other forms of energy Input of water
Pressure-based descriptors D2 Non-indigenous species
  • UZN3.5
  • UZO3.5
D5 Eutrophication
  • UZN1
  • UZN1.1
  • UZN1.2
  • UZN1.3
  • UZO1
  • UZO1.1
  • UZO1.2
  • UZO1.3
  • UZN1
  • UZN1.1
  • UZN1.2
  • UZN1.3
  • UZO1
  • UZO1.1
  • UZO1.2
  • UZO1.3
D7 Hydrographical changes
  • UZN7
  • UZN7.1
  • UZN7.2
  • UZN7.3
  • UZO7
  • UZO7.1
  • UZO7.2
  • UZO7.3
  • UZN7
  • UZN7.1
  • UZN7.2
  • UZN7.3
  • UZO7
  • UZO7.1
  • UZO7.2
  • UZO7.3
D8 Contaminants
  • UZN2.1
  • UZN2.2
  • UZN2.3
  • UZN2.4
  • UZN2.5
  • UZO2.1
  • UZO2.2
  • UZO2.3
  • UZO2.4
  • UZO2.5
D9 Contaminants in seafood
  • UZN2.1
  • UZN2.2
  • UZN2.3
  • UZN2.4
  • UZN2.5
  • UZO2.1
  • UZO2.2
  • UZO2.3
  • UZO2.4
  • UZO2.5
D10 Litter
  • UZN5.1
  • UZN5.2
  • UZN5.3
  • UZO5.1
  • UZO5.2
  • UZO5.3
D11 Energy, incl. underwater noise
  • UZN6.1
  • UZN6.2
  • UZO6.1
  • UZO6.2
State-based descriptors D1 Birds
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
  • UZN5
  • UZO2
  • UZO3.1
  • UZO3.2
  • UZO3.4
  • UZO4.3
  • UZO4.5
  • UZO4.6
  • UZO5
  • UZN2
  • UZN3.1
  • UZN3.2
  • UZN3.4
  • UZN4.3
  • UZN4.5
  • UZN4.6
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