Member State report / Art11 / 2020 / D7 / North East Atlantic
| Report type | Member State report to Commission |
| MSFD Article | Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates) |
| Report due | 2020-10-15 |
| GES Descriptor | D7 Hydrographical changes |
| Region/subregion | North East Atlantic |
Member state |
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Monitoring strategy description |
The monitoring strategy aims at identifying as soon as possible the permanent hydrographic changes induced by the construction of new infrastructures at sea or on the coast and which are likely to modify the distribution of erosion and sedimentation zones in the Belgian part of the North Sea. It is based on numerical models validated with in-situ data (prior to construction) and the results of environmental monitoring programmes.
The intensity of the permanent hydrographic changes will be compared with the threshold values defined in Populus et al. (2017) in order to estimate the potentially harmful nature of the changes in large-scale benthic habitats. |
Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Die hydrografischen Basisparameter unterliegen einer hohen natürlichen Variabilität und können in der Regel nicht unmittelbar und großräumig durch menschliche Eingriffe beeinflusst werden. Um signifikante Veränderungen im System feststellen zu können, sind langfristige und großräumig angelegte Zeitreihen erforderlich um zu erkennen, ob und in welchem Maße sich Parameter in einer Art verändern, die nicht mehr durch die natürliche Variabilität zu erklären ist. Dem Monitoring liegen eine Vielzahl von Einzelmessaktivitäten zugrunde, die sich jedoch thematisch in einem Monitoringprogramm zusammenfassen lassen. Die dort genannten hydrographischen Basisparameter werden im Rahmen regelmäßiger Messfahrten sowie mit ortsfesten Dauermessstationen (MARNET) erfasst.
Ein risikobasierter Ansatz kommt für diesen Deskriptor nicht in Betracht.
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Hydrografiske forhold beskrives ud fra vandområdets fysiske karaktertræk, hvilket inkluderer temperatur, saltholdighed, havstrømme og bølgepåvirkning. Disse karakteristika er dels bestemt af naturlige forhold så som vind, tidevand, lufttryk og klima, men er også påvirket af menneskelige aktiviteter som f.eks. havvindmølleparker, offshore olieinstallationer mv. Deskriptor 7 omhandler permanente ændringer (mindst 12 års varighed) i de hydrografiske forhold og har fokus på ændringer i vandsøjlen, ved havbunden og i de bentiske habitattyper. Formålet med overvågningen af hydrografiske ændringer, under deskriptor 7, er at overvåge om permanente ændring af de hydrografiske egenskaber påvirker de marine økosystemer i negativ retning.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Hydrografiske forhold beskrives ud fra vandområdets fysiske karaktertræk, hvilket inkluderer temperatur, saltholdighed, havstrømme og bølgepåvirkning. Disse karakteristika er dels bestemt af naturlige forhold så som vind, tidevand, lufttryk og klima, men er også påvirket af menneskelige aktiviteter som f.eks. havvindmølleparker, offshore olieinstallationer mv. Deskriptor 7 omhandler permanente ændringer (mindst 12 års varighed) i de hydrografiske forhold og har fokus på ændringer i vandsøjlen, ved havbunden og i de bentiske habitattyper. Formålet med overvågningen af hydrografiske ændringer, under deskriptor 7, er at overvåge om permanente ændring af de hydrografiske egenskaber påvirker de marine økosystemer i negativ retning.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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La estrategia de Alteraciones Hidrográficas aborda el descriptor 7, y tiene como objeto:
• La identificación de posibles alteraciones en las condiciones hidrográficas debidas a la acción del hombre, caracterizando en su caso su interferencia con los ecosistemas marinos. Los parámetros hidrográficos de referencia son los campos termohalinos e hidrodinámicos, pero en el descriptor también han de considerarse características geomorfológicas como la batimetría, propiedades ópticas como la turbidez, propiedades químicas como el pH o incluso procesos dinámicos específicos tales como el afloramiento. Estos datos permitirán dar respuesta a los dos indicadores propuestos en el Programa de seguimiento AH, y trasladar los desarrollos realizados en el marco de los convenios regionales OSPAR y Barcelona para la definición de indicadores.
• Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el Descriptor 7. Asimismo, según el Anexo I de la Ley 41/2010 de Protección del Medio Marino, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las alteraciones hidrográficas.
El enfoque para abordar el seguimiento y evaluación del descriptor 7 se ha visto modificado en gran medida por la Decisión 2017/848, de forma que se centra ahora sobre todo en la escala local, en las alteraciones hidrográficas derivadas de infraestructuras o actividades humanas que supongan pérdidas físicas de fondo marino natural. Por ello, la estrategia AH abarca un solo programa de seguimiento, ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal, que monitoriza las Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional. El antiguo programa AH1- condiciones hidrográficas a escala de demarcación, ha pasado a ser un programa trasversal que abarca las condiciones ambientales imperantes, sin centrarse en un descriptor concreto, el programa CI (Condiciones Imperantes).
El programa de seguimiento ES-AH se centra en las alteraciones locales causadas por las grandes infraestructuras permanentes. Ésta es la tipología de afección más evidente en relación al Descriptor 7 y es por tanto su objetivo fundamental.
Actividades y presiones:
De modo complementario al programa de seguimiento AH, se han definido una serie de programas más que responden al seguimiento de las actividades y presiones sobre el medio marino, y abordan indicadores que contribuyen a la evaluación de varios descrip
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Le programme de surveillance « Changements hydrographiques » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 7 « Changements hydrographiques ». Ce programme a pour objectif de suivre, à la côte et au large, l'étendue, la répartition et l'intensité des modifications permanentes des conditions hydrographiques (modification de la nature du fond, de la bathymétrie, et des régimes des courants, de marée, des vagues, de température, de salinité et de turbidité) induites par les activités et usages anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau. Il s'agira ensuite d'estimer si les modifications permanentes des conditions hydrographiques peuvent impacter les habitats benthiques et de déterminer l'étendue du risque d'effets néfastes par grand type d'habitats benthiques. Les activités et usages anthropiques considérés par ce programme de surveillance sont les ouvrages côtiers et au large l'extraction sélective de matériaux en mer, le dragage et l'immersion de matériaux en mer, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, les câbles et conduites sous-marins ainsi que la pêche professionnelle. Pour cela, il s'appuie sur le suivi conjoint : - des activités et usages du milieu (des zones exploitées, durée et intensité des activités, paramètres caractéristiques de chaque activité, etc.), - des modifications hydrographiques induites par ces activités. Ce programme est ainsi structuré en quatre sous-programmes : 1 – Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marées) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 2 – Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques (suivi des modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et détermination de l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques), 3 – Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques (suivi des modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et détermination de l'étend
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Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and
outer marine areas, separately. In WFD ecosystems, a Hydromorphological Quality Index
(HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three
separate programmes; the WFD monitoring programme, OSPAR CEMP Eutrophication,
CAMP and RID monitoring programmes and a data acquisition programme for coastal
hydrographical conditions. The HQI was developed by Keogh et al., 202032 for the WFD to
assess the condition of transitional and coastal water bodies identified as being at risk from
hydromorphological pressures. Beyond coastal waters, data is collated from two programmes;
Existing Regulatory Regime for Marine Activities on projects large enough to potentially alter
hydrographical conditions and the INFOMAR monitoring programme.
Climate change can also play a role in altering hydrographical conditions, including
temperature, salinity, pH, wave regime, dissolved carbon dioxide, sea level and current
regime. Alterations to the underlying ocean variables, which ecosystems and the species
therein are acclimatized to, can alter the functioning of ecosystems and impact on associated
communities and species. These elements are considered within D7 monitoring programmes. |
Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and
outer marine areas, separately. In WFD ecosystems, a Hydromorphological Quality Index
(HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three
separate programmes; the WFD monitoring programme, OSPAR CEMP Eutrophication,
CAMP and RID monitoring programmes and a data acquisition programme for coastal
hydrographical conditions. The HQI was developed by Keogh et al., 202032 for the WFD to
assess the condition of transitional and coastal water bodies identified as being at risk from
hydromorphological pressures. Beyond coastal waters, data is collated from two programmes;
Existing Regulatory Regime for Marine Activities on projects large enough to potentially alter
hydrographical conditions and the INFOMAR monitoring programme.
Climate change can also play a role in altering hydrographical conditions, including
temperature, salinity, pH, wave regime, dissolved carbon dioxide, sea level and current
regime. Alterations to the underlying ocean variables, which ecosystems and the species
therein are acclimatized to, can alter the functioning of ecosystems and impact on associated
communities and species. These elements are considered within D7 monitoring programmes. |
Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and
outer marine areas, separately. In WFD ecosystems, a Hydromorphological Quality Index
(HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three
separate programmes; the WFD monitoring programme, OSPAR CEMP Eutrophication,
CAMP and RID monitoring programmes and a data acquisition programme for coastal
hydrographical conditions. The HQI was developed by Keogh et al., 202032 for the WFD to
assess the condition of transitional and coastal water bodies identified as being at risk from
hydromorphological pressures. Beyond coastal waters, data is collated from two programmes;
Existing Regulatory Regime for Marine Activities on projects large enough to potentially alter
hydrographical conditions and the INFOMAR monitoring programme.
Climate change can also play a role in altering hydrographical conditions, including
temperature, salinity, pH, wave regime, dissolved carbon dioxide, sea level and current
regime. Alterations to the underlying ocean variables, which ecosystems and the species
therein are acclimatized to, can alter the functioning of ecosystems and impact on associated
communities and species. These elements are considered within D7 monitoring programmes. |
Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and
outer marine areas, separately. In WFD ecosystems, a Hydromorphological Quality Index
(HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three
separate programmes; the WFD monitoring programme, OSPAR CEMP Eutrophication,
CAMP and RID monitoring programmes and a data acquisition programme for coastal
hydrographical conditions. The HQI was developed by Keogh et al., 202032 for the WFD to
assess the condition of transitional and coastal water bodies identified as being at risk from
hydromorphological pressures. Beyond coastal waters, data is collated from two programmes;
Existing Regulatory Regime for Marine Activities on projects large enough to potentially alter
hydrographical conditions and the INFOMAR monitoring programme.
Climate change can also play a role in altering hydrographical conditions, including
temperature, salinity, pH, wave regime, dissolved carbon dioxide, sea level and current
regime. Alterations to the underlying ocean variables, which ecosystems and the species
therein are acclimatized to, can alter the functioning of ecosystems and impact on associated
communities and species. These elements are considered within D7 monitoring programmes. |
Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and
outer marine areas, separately. In WFD ecosystems, a Hydromorphological Quality Index
(HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three
separate programmes; the WFD monitoring programme, OSPAR CEMP Eutrophication,
CAMP and RID monitoring programmes and a data acquisition programme for coastal
hydrographical conditions. The HQI was developed by Keogh et al., 202032 for the WFD to
assess the condition of transitional and coastal water bodies identified as being at risk from
hydromorphological pressures. Beyond coastal waters, data is collated from two programmes;
Existing Regulatory Regime for Marine Activities on projects large enough to potentially alter
hydrographical conditions and the INFOMAR monitoring programme.
Climate change can also play a role in altering hydrographical conditions, including
temperature, salinity, pH, wave regime, dissolved carbon dioxide, sea level and current
regime. Alterations to the underlying ocean variables, which ecosystems and the species
therein are acclimatized to, can alter the functioning of ecosystems and impact on associated
communities and species. These elements are considered within D7 monitoring programmes. |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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"Hydrographic conditions include physical qualities of seawater such as temperature, ice conditions, salinity, depth conditions, currents, waves and turbidity, all of which are of great importance to marine ecosystems. Anthropogenic changes in hydrographic conditions can adversely affect ecosystems. For example, changes in salinity and temperature can affect the spread of nutrients and oxygenation in the marine environment. Plankton communities are very sensitive to changes in these conditions, with side effects also for organisms higher up in the food web.
In addition to changes in the hydrographic conditions as a result of physical impact, these can also be affected by climate change. The monitoring must therefore provide a basis for being able to distinguish these effects. In Sweden, descriptor 7 is assessed to achieve good status without a direct risk of deteriorating. Therefore, no indicators have been developed.
The monitoring however helps to insure that effects on hydrographic conditions dont occur, in accordance with the target D.3. This also apply to the measures linked to D7 since they are all preventive to make sure impacts will not occur.
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Coverage of GES criteria |
Adequate monitoring was in place by 2018 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Monitoring is not being put in place for this descriptor due to a low risk |
Monitoring is not being put in place for this descriptor due to a low risk |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Gaps and plans |
No gaps.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Die zzt. bestehende Überwachung ist ausreichend. Da die Datengewinnung auf See eines großen logistischen und zeitlichen Aufwandes bedarf und zudem See- und Wetterbedingungen den Erfolg der Messungen und Messreihen beeinflussen, während die natürlichen Schwankungen auf sehr kurzen Zeitskalen stattfinden können, besteht naturgemäß das Risiko von Datenlücken. Bei den ortsfesten Dauermessungen können lokal Lücken auftreten, die durch technische Defekte, Beschädigungen durch Seeschifffahrt und Fischerei oder durch notwendige technische Kontrollen entstehen. Diese Lücken gefährden aber den Erfolg der generellen Überwachung nicht.
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Overvågningsprogrammet vurderes at være tilstrækkeligt. For at kunne sikre vidensdeling og en øget udvikling på området nedsætte der som beskrevet i programmet en tværministriel arbejdsgruppe som har til formål at fastlægge rammerne for, hvad der skal inkluderes og evt. måles af hydrografiske forhold, når der sker menneskelige aktiviteter på havet. Arbejdet i myndighedsgruppen skal sikre en løbende vidensdeling og koordinering for disse emner, samt udarbejdelse af fælles retningslinjer.
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Overvågningsprogrammet vurderes at være tilstrækkeligt. For at kunne sikre vidensdeling og en øget udvikling på området nedsætte der som beskrevet i programmet en tværministriel arbejdsgruppe som har til formål at fastlægge rammerne for, hvad der skal inkluderes og evt. måles af hydrografiske forhold, når der sker menneskelige aktiviteter på havet. Arbejdet i myndighedsgruppen skal sikre en løbende vidensdeling og koordinering for disse emner, samt udarbejdelse af fælles retningslinjer.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Criterio D7C1 (secundario):Este criterio, que exige calcular la extensión y distribución espacial de la alteración permanente de las condiciones hidrográficas en el fondo marino y en la columna de agua, asociadas en particular a las pérdidas físicas del fondo marino natural, estaría cubierto adecuadamente por el programa de seguimiento AH.
Criterio D7C2 (secundario): Este criterio, que exige calcular la extensión espacial de cada tipo de hábitat bentónico adversamente afectado por la alteración permanente de las condiciones hidrográficas, se vería cubierto mediante el análisis conjunto de los resultados del PdS AH y los de la estrategia de seguimiento HB, cuyo objetivo último es el de calcular el área de cada tipo de hábitat afectado por presiones antropogénicas, entre las que se encuentra la alteración permanente de las condiciones hidrográficas asociadas a las pérdidas físicas del fondo marino natural.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associée. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associée. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associée. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associée. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associée. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Principales perspectives du programme de surveillance « Changements hydrographiques » : - Améliorer l'accès aux données et aux informations relatives à la caractérisation et la spatialisation des activités afin d'affiner la connaissance des activités et usages réels par rapport aux usages autorisés, en permettant notamment l'accès aux périodes, fréquences, superficies et volumes réels exploités. - Favoriser la centralisation au niveau des façades maritimes des jeux de données issus de différents producteurs ou de différents services de l'état, lorsque ces données concernent une même activité ou un même usage, et améliorer l'harmonisation des méthodes de suivis et des paramètres mesurés, ainsi que l'accès aux données via un système de bancarisation unique. - Caractériser le lien entre les activités et les pressions engendrées afin d'évaluer leurs impacts sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. La surveillance actuelle (données administratives essentiellement), ne permet pas d'accéder à des suivis de pressions réelles, utiles pour expliquer l'état des habitats et des communautés associées. Il conviendra au deuxième cycle d'exploiter les données issues des suivis environnementaux réglementaires et des études d'impacts qui constituent une source d'information essentielle à la détermination des pressions physiques réellement exercées par les activités et usages concernés. - Explorer la pertinence des données du sous-programme 4 afin de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées. - Renforcer le lien avec les autres programmes de surveillance, en assurant la modélisation numérique de paramètres socles qui décrivent les conditions environnementales et pourront servir de données contextuelles pour l'interprétation des données de surveillance. - Poursuivre le développement d'indicateurs BEE et de valeurs seuils associés aux critères D7C1 et D7C2. - Développer les indicateurs OE et valeurs seuils associés à l'objectif environnemental D07-OE04 (assurer un volume d'eau douce suffisant en secteur côtier).
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Assessing D7 is realistic for offshore areas (>12 nm) and in-shore areas (<12 nm) but not for nearshore developments. Evaluating the impact of existing coastal infrastructure with respect to D7 is not currently possible due to the length of Ireland’s coastline, the numbers of coastline structures and the lack of available data on hydrographical information available for pre-development conditions. In addition, the vast majority of this development has been undertaken prior to the implementation of MSFD. It should be possible in future, after the delivery of the Marine Area Planning Bill, to collect the information required to evaluate the impact on hydrographical conditions from future coastal structures. 2. The full details and mapping of structures / pipelines / cables in the marine environment should be developed from the following sources:· Foreshore license applications relating to completed developments including build details and monitoring of the impacts associated with both construction stage and as-build
stage where relevant to both D7C1 and D11C1.
Progress towards addressing these knowledge gaps
The recently developed HQI tool allows for the determination of Hydrographical
conditions in coastal areas, and thus fills the knowledge gap relating to nearshore and inshore areas.
The maps developed for Marine Spatial Planning in Ireland’s marine areas will provide for
details of all structures licenced, in construction and will be included in future iterations
of data collated through existing regulatory regimes. |
Assessing D7 is realistic for offshore areas (>12 nm) and in-shore areas (<12 nm) but not for nearshore developments. Evaluating the impact of existing coastal infrastructure with respect to D7 is not currently possible due to the length of Ireland’s coastline, the numbers of coastline structures and the lack of available data on hydrographical information available for pre-development conditions. In addition, the vast majority of this development has been undertaken prior to the implementation of MSFD. It should be possible in future, after the delivery of the Marine Area Planning Bill, to collect the information required to evaluate the impact on hydrographical conditions from future coastal structures. 2. The full details and mapping of structures / pipelines / cables in the marine environment should be developed from the following sources:· Foreshore license applications relating to completed developments including build details and monitoring of the impacts associated with both construction stage and as-build
stage where relevant to both D7C1 and D11C1.
Progress towards addressing these knowledge gaps
The recently developed HQI tool allows for the determination of Hydrographical
conditions in coastal areas, and thus fills the knowledge gap relating to nearshore and inshore areas.
The maps developed for Marine Spatial Planning in Ireland’s marine areas will provide for
details of all structures licenced, in construction and will be included in future iterations
of data collated through existing regulatory regimes. |
Assessing D7 is realistic for offshore areas (>12 nm) and in-shore areas (<12 nm) but not for nearshore developments. Evaluating the impact of existing coastal infrastructure with respect to D7 is not currently possible due to the length of Ireland’s coastline, the numbers of coastline structures and the lack of available data on hydrographical information available for pre-development conditions. In addition, the vast majority of this development has been undertaken prior to the implementation of MSFD. It should be possible in future, after the delivery of the Marine Area Planning Bill, to collect the information required to evaluate the impact on hydrographical conditions from future coastal structures. 2. The full details and mapping of structures / pipelines / cables in the marine environment should be developed from the following sources:· Foreshore license applications relating to completed developments including build details and monitoring of the impacts associated with both construction stage and as-build
stage where relevant to both D7C1 and D11C1.
Progress towards addressing these knowledge gaps
The recently developed HQI tool allows for the determination of Hydrographical
conditions in coastal areas, and thus fills the knowledge gap relating to nearshore and inshore areas.
The maps developed for Marine Spatial Planning in Ireland’s marine areas will provide for
details of all structures licenced, in construction and will be included in future iterations
of data collated through existing regulatory regimes. |
Assessing D7 is realistic for offshore areas (>12 nm) and in-shore areas (<12 nm) but not for nearshore developments. Evaluating the impact of existing coastal infrastructure with respect to D7 is not currently possible due to the length of Ireland’s coastline, the numbers of coastline structures and the lack of available data on hydrographical information available for pre-development conditions. In addition, the vast majority of this development has been undertaken prior to the implementation of MSFD. It should be possible in future, after the delivery of the Marine Area Planning Bill, to collect the information required to evaluate the impact on hydrographical conditions from future coastal structures. 2. The full details and mapping of structures / pipelines / cables in the marine environment should be developed from the following sources:· Foreshore license applications relating to completed developments including build details and monitoring of the impacts associated with both construction stage and as-build
stage where relevant to both D7C1 and D11C1.
Progress towards addressing these knowledge gaps
The recently developed HQI tool allows for the determination of Hydrographical
conditions in coastal areas, and thus fills the knowledge gap relating to nearshore and inshore areas.
The maps developed for Marine Spatial Planning in Ireland’s marine areas will provide for
details of all structures licenced, in construction and will be included in future iterations
of data collated through existing regulatory regimes. |
Assessing D7 is realistic for offshore areas (>12 nm) and in-shore areas (<12 nm) but not for nearshore developments. Evaluating the impact of existing coastal infrastructure with respect to D7 is not currently possible due to the length of Ireland’s coastline, the numbers of coastline structures and the lack of available data on hydrographical information available for pre-development conditions. In addition, the vast majority of this development has been undertaken prior to the implementation of MSFD. It should be possible in future, after the delivery of the Marine Area Planning Bill, to collect the information required to evaluate the impact on hydrographical conditions from future coastal structures. 2. The full details and mapping of structures / pipelines / cables in the marine environment should be developed from the following sources:· Foreshore license applications relating to completed developments including build details and monitoring of the impacts associated with both construction stage and as-build
stage where relevant to both D7C1 and D11C1.
Progress towards addressing these knowledge gaps
The recently developed HQI tool allows for the determination of Hydrographical
conditions in coastal areas, and thus fills the knowledge gap relating to nearshore and inshore areas.
The maps developed for Marine Spatial Planning in Ireland’s marine areas will provide for
details of all structures licenced, in construction and will be included in future iterations
of data collated through existing regulatory regimes. |
There are no monitoring gaps for D7; the current approach (via licensing) provides sufficient information for assessing GES and environmental targets. |
There are no monitoring gaps for D7; the current approach (via licensing) provides sufficient information for assessing GES and environmental targets. |
"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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"Sweden has a built-in system that prevents hydrographic conditions from changing as a result of human activities, as new activities are reviewed in accordance with the Swedish Environmental Code - which requires environmental impact assessments as part of the review. An approved permit can also entail conditions to minimize the impact.
However, to make sure that the system is followed and that negative effects of water activities do not arise, data from the monitoring programmes can be used for qualitative assessment of the hydrographic conditions.
For WFD management, a follow-up of more local effects in the coastal environment as a result of human activities is needed. The monitoring programme for Physical disturbance and loss, when fully developed, is expected to provide a basis for assessment at both the local level and the large-scale level in offshore areas.
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Related targets |
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Adequate monitoring is in place by July 2020 |
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Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Monitoring is not being put in place for this descriptor due to a low risk |
Monitoring is not being put in place for this descriptor due to a low risk |
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Monitoring is not being put in place for this descriptor due to a low risk |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
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Related monitoring programmes |
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Programme code |
ANSBE-P16-Hydrography |
ANSDE_MPr_048_MP_015 |
ANSDE_MPr_048_MP_016 |
ANSDE_MPr_048_MP_017 |
ANSDE_MPr_048_MP_018 |
ANSDE_MPr_048_MP_034 |
ANSDE_MPr_048_MP_046 |
ANSDE_MPr_048_MP_047 |
ANSDE_MPr_048_MP_105 |
ANSDE_MPr_049_MP_015 |
ANSDE_MPr_049_MP_016 |
ANSDE_MPr_049_MP_017 |
ANSDE_MPr_049_MP_018 |
ANSDE_MPr_049_MP_034 |
ANSDE_MPr_049_MP_046 |
ANSDE_MPr_049_MP_047 |
ANSDE_MPr_049_MP_105 |
DK-D07-01 |
DK-D07-02 |
ES-A-03_DefensaCostera |
ES-A-04_InfrMarAdentro |
ES-A-08_ExtraccSal |
ES-A-09_ExtraccAguaMar |
ES-A-10_EneRenov |
ES-A-21_Puertos |
ES-A-28_InfraestrucTurismoOcio |
ES-AH-AlteracionesHidrograficasEscalaLocal |
ES-CI_CondAmbientalesImperantes |
ES-PF-02_PerdidasFisicas |
FR-ABI-D7-01 |
FR-ABI-D7-02 |
FR-ABI-D7-03 |
FR-ABI-D7-04 |
FR-ABI-D7-05 |
FR-ACS-D7-01 |
FR-ACS-D7-02 |
FR-ACS-D7-03 |
FR-ACS-D7-04 |
FR-ACS-D7-05 |
FR-ANS-D7-01 |
FR-ANS-D7-02 |
FR-ANS-D7-03 |
FR-ANS-D7-04 |
FR-ANS-D7-05 |
ACS-IE-D05-01 |
ACS-IE-D05-08 |
ACS-IE-D06-01 |
ACS-IE-D07-01 |
ACS-IE-D07-02 |
ANSNL-D7-Hydrografie seabed |
ANSNL-D7-Hydrografie water column |
SE-D1D2D7-outfalls |
SE-D1D4D6D7-benthab |
SE-D1D5D7-remote |
SE-D1D7-tempsalinity |
SE-D1D7-wavecurrents |
SE-D6D7-physicaldisturbance |
Programme name |
Hydrographical changes |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): BSH North Sea Summer Survey (NSSS) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Sichttiefe (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Eisdienst (Nordsee) |
Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel): Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): BSH North Sea Summer Survey (NSSS) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Sichttiefe (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Eisdienst (Nordsee) |
Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit): Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) |
Activities extracting non-living resources (sand, gravel, dredging) |
Activities with permanent infrastructures (e.g. renewable energi, oil & gas, ports) or structural changes (e.g. coastal defences) |
Defensa costera y protección contra las inundaciones |
Infraestructuras mar adentro (excepto las destinadas a explotación de petróleo, gas o energías renovables) |
Extracción de sal |
Extracción de agua de mar |
Generación de energías renovables |
Infraestructuras portuarias |
Infraestructuras de turismo y ocio |
Infraestructuras con capacidad para alterar la dinámica y la hidrografía a nivel local y regional |
Condiciones ambientales imperantes a escala de la demarcación marina |
Pérdidas físicas |
Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques |
Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques |
Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques |
Données contextuelles des conditions hydrographiques abiotiques |
Parties activités, usages et politiques publiques |
Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques |
Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques |
Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques |
Données contextuelles des conditions hydrographiques abiotiques |
Parties activités, usages et politiques publiques |
Modifications hydrodynamiques et hydrologiques liées aux activités anthropiques |
Modifications physico-chimiques liées aux activités anthropiques |
Modifications morpho-sédimentaires des fonds liées aux activités anthropiques |
Données contextuelles des conditions hydrographiques abiotiques |
Parties activités, usages et politiques publiques |
Water Framework Directive Monitoring Programme |
OSPAR CEMP for Eutrophication, CAMP and RID |
INFOMAR |
Existing Regulatory Regime for Marine Activities |
Data Acquisition for coastal hydrographical conditions |
Seabed habitats - physical and chemical characteristics |
Water column – hydrological characteristics |
Effects of outfalls from power stations |
Benthic habitats |
Remote sensing of the water column |
Water column – physical characteristics (temp, ice cover, salinity) |
Water column – hydrological characteristics (currents, wave action, sea-level) |
Physical disturbance and loss |
Update type |
Modified from 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
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Programme description |
This monitoring programme aims at identifying as soon as possible the permanent hydrographic changes induced by the construction of new infrastructures at sea or on the coast and which are likely to modify the distribution of erosion and sedimentation zones in the BPNS.
(Former programme ANSBE-D7-HydrographySP16)
This programme covers the environmental targets D7.1 and D7.2. |
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_15 || BSH North Sea Summer Survey (NSSS) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_16 || Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_17 || Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_18 || Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_34 || Sichttiefe (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_46 || Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_47 || Eisdienst (Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_105 || Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) || -- MISSING DATA ID: 48--
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_15 || BSH North Sea Summer Survey (NSSS) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_16 || Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_17 || Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_18 || Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_34 || Sichttiefe (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_46 || Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_47 || Eisdienst (Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_105 || Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) || Um den physikalischen Zustand der Nordsee und die Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können, muss neben den deutschen Küsten-, Hoheits- und AWZ-Gewässern auch die gesamte Nordsee zumindest einmal im Jahr synoptisch vermessen werden. Wesentliche hydrographische Veränderungen in den nationalen Meeresgewässern werden durch den Einstrom Atlantischer Wassermassen über den offenen nördlichen Rand der Nordsee und durch den Englischen Kanal sowie durch den salzärmeren Baltischen Ausstrom in die Nordsee bedingt.
Die Durchführung der Aufgaben gemäß den Verpflichtungen im Rahmen von WRRL, MSRL, OSPAR und dem BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee") wird durch 2 Faktoren beschränkt: 1) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wird durch die Erreichbarkeit für kleinere Messschiffe limitiert. 2) Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmt die Gebiete, in denen relevante hydrographische Parameter (z.B. SST, Sichttiefe, Trübung) regelmäßig durch Fernerkundung erfasst werden können.
Je nach Verfügbarkeit der Schiffe werden mehrmals im Jahr die Nordseegewässer durch In-Situ-Messungen beprobt, die gesamte Nordsee wird jährlich im Sommer vermessen. Ferner werden permanente Messungen auf den ortsfesten Stationen des MARNET durchgeführt. Bei Eisbildung erstellt der Eisdienst des BSH tägliche Eisberichte.
Aufgrund der großen thematischen Redundanz wurden die Monitoringprogramme (frühere Sub-Programme) ANSDE_Sub_049 und 048 zusammengefasst, da es sich inhaltlich und hinsichtlich der Durchführung um einen nicht zu trennenden thematischen Komplex handelt.
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Ifølge EU kommissions afgørelse 2017/848 [1] skal overvågningen under deskriptor 7 fokusere på ændringer forbundet med infrastrukturudvikling, enten på kysten eller offshore. Kortlægningen af hydrografiske ændringer er præget af, at der ikke findes fælles standarder for afgrænsning af de forskellige presfaktorers påvirkning på de hydrografiske forhold. I den kommende overvågningsperiode vil der blive nedsat en tværministeriel arbejdsgruppe, som kan være med til at fastlægge rammerne for, hvad der skal inkluderes og evt. måles af hydrografiske forhold, når der sker menneskelige aktiviteter på havet. Arbejdet i myndighedsgruppen skal sikre en løbende vidensdeling og koordinering for disse emner, samt udarbejdelse af fælles retningslinjer.
Derudover vil der i den kommende overvågningsperiode blive gennemført et projekt, der skal redegøre for ændringer i hydrografiske forhold i perioden fra 2017 til 2023, ved at undersøge:
• Den geografiske udstrækning og fordeling af ændringer i de hydrografiske forhold på havbunden og i vandsøjlen, som især er forbundet med fysiske tab af den naturlige havbund (D7C1).
• Den geografiske udstrækning af havbundens habitattyper, der er påvirket negativt som følge af permanent ændring af de hydrografiske forhold (D7C2).
Projektet vil tage udgangspunkt i de offentliggjorte VVM-redegørelser for større anlægsopgaver, hvor anlægsperioden er påbegyndt, i gang eller afsluttet i 2017-2023. Endvidere skal større anlægsopga-ver, der er planlagt eller vedtaget i perioden (dvs. VVM-redegørelser er sendt til høring eller projektet har opnået tilladelse i perioden), inddrages. De opnåede resultater skal sammenlignes med et lig-nende projekt gennemført for perioden 1983-2016.
Herefter igangsættes et andet projekt, der kan klarlægge og formulere, hvad og hvor meget hydrografiske forhold ændres grundet menneskelige aktiviteter. Udførelse og omfang er ikke afklaret endnu.
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Ifølge EU kommissions afgørelse 2017/848 [1] skal overvågningen under deskriptor 7 fokusere på ændringer forbundet med infrastrukturudvikling, enten på kysten eller offshore. Kortlægningen af hydrografiske ændringer er præget af, at der ikke findes fælles standarder for afgrænsning af de forskellige presfaktorers påvirkning på de hydrografiske forhold. I den kommende overvågningsperiode vil der blive nedsat en tværministeriel arbejdsgruppe, som kan være med til at fastlægge rammerne for, hvad der skal inkluderes og evt. måles af hydrografiske forhold, når der sker menneskelige aktiviteter på havet. Arbejdet i myndighedsgruppen skal sikre en løbende vidensdeling og koordinering for disse emner, samt udarbejdelse af fælles retningslinjer.
Derudover vil der i den kommende overvågningsperiode blive gennemført et projekt, der skal redegøre for ændringer i hydrografiske forhold i perioden fra 2017 til 2023, ved at undersøge:
• Den geografiske udstrækning og fordeling af ændringer i de hydrografiske forhold på havbunden og i vandsøjlen, som især er forbundet med fysiske tab af den naturlige havbund (D7C1).
• Den geografiske udstrækning af havbundens habitattyper, der er påvirket negativt som følge af permanent ændring af de hydrografiske forhold (D7C2).
Projektet vil tage udgangspunkt i de offentliggjorte VVM-redegørelser for større anlægsopgaver, hvor anlægsperioden er påbegyndt, i gang eller afsluttet i 2017-2023. Endvidere skal større anlægsopga-ver, der er planlagt eller vedtaget i perioden (dvs. VVM-redegørelser er sendt til høring eller projektet har opnået tilladelse i perioden), inddrages. De opnåede resultater skal sammenlignes med et lig-nende projekt gennemført for perioden 1983-2016.
Herefter igangsættes et andet projekt, der kan klarlægge og formulere, hvad og hvor meget hydrografiske forhold ændres grundet menneskelige aktiviteter. Udførelse og omfang er ikke afklaret endnu.
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An assessment is made of the existing coastal defence infrastructures (longitudinal defences â escorts, walls, screens and linings â free of charge) on the coast line and the coastal defence activities carried out by the Directorate-General for the Coast and the Sea (DGCM) according to their number and typology. In the case of artificial beach feeding, considered a soft coastal defence action, the volume of sediments used for this purpose is assessed.
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Newly built offshore infrastructure is identified according to its number and typology, as well as the occupation of the seabed where possible. The infrastructure considered includes pipelines, artificial reefs, submarine wineries, research platforms, etc.
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Este programa identifica la localización de las salinas costeras.
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Se identifica la localización de las extracciones de agua de mar, y cuando es posible, su caudal, con el objetivo de satisfacer diferentes necesidades: para obtener agua dulce sobre todo para consumo humano y en menor medida para riego en agricultura; para procesos industriales como la refrigeración durante el proceso de producción de energía eléctrica o la regasificación y, para piscifactorías localizadas en tierra.
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Este programa se crea para evaluar el número de instalaciones y la intensidad de generación de energía eléctrica a partir de fuentes renovables en el medio marino, en caso de que esta actividad comience a realizarse en un futuro próximo.
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An analysis is carried out of the main characteristics of ports with freight or passenger traffic as the main transport infrastructure with a direct link to the marine environment, both those managed by the State, through the port authorities, and those managed by the Autonomous Communities. The changes are identified and the gain or loss on land at sea is quantified.
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El programa evalúa la presencia de infraestructuras de ocio y esparcimiento que generan presiones/impactos en el medio marino como son los alojamientos turísticos, las infraestructuras en playas (paseos marítimos, aparcamientos, establecimientos de comida, establecimientos de bebida y duchas) y los relacionados con la náutica deportiva (puertos deportivos y zonas de fondeo en playas).
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El programa AH se focaliza en el impacto causado por la infraestructuras y obras civiles (por ejemplo, nuevos diques, puertos e instalaciones industriales que vierten efluentes alterados como subproducto de sus operaciones). Las nuevas infraestructuras de envergadura deberán necesariamente llevar asociados estudios de impacto ambiental pormenorizados que describan su influencia en las condiciones hidrográficas y en el ecosistema existente en la potencial zona de afección.
El programa AH tomará como referencia los resultados de dichos estudios de impacto ambiental según se vayan generando, así como los programas de seguimiento específicos de la infraestructura, y trasladará sus resultados a los indicadores relacionados “extensión de área afectada” y “extensión de hábitats afectados”. Paralelamente el programa atiende la escala intermedia asociada a efectos acumulativos de actividades menores, para lo cual se nutre de programas de presiones relativos a inventario de infraestructuras y registro de vertidos con efluentes alterados.
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El objetivo del programa CI es el análisis sistemático y rutinario de la información ambiental disponible en la demarcación, revisando la adecuación de los sistemas de observación existentes a las necesidades de las estrategias marinas, y proponiendo correcciones para suplir carencias de dichos sistemas aprovechando la sinergia con los propios programas de monitorización de las estrategias. Las variables relevantes son los campos termohalinos e hidrodinámicos, parámetros químicos como el nivel de O2 o el pH, otros complementarios como el oleaje o el nivel del mar y procesos como la incidencia del afloramiento.
Este programa trata, por tanto, de un aspecto transversal para el desarrollo de las estrategias marinas, puesto que cambios en las condiciones ambientales del entorno afectan a cualquier indicador biológico. El objetivo es presentar un informe periódico y relativamente conciso resaltando el carácter de los parámetros relevantes, describiendo en su caso condiciones anómalas, así como tendencias y su interpretación en un contexto global, y analizar la influencia de estos cambios ambientales en otros indicadores. Es necesario llevar un registro de evidencias de impactos del cambio climático sobre el medio marino y/o la variabilidad interanual a partir de trabajos científicos. La monitorización de la acidificación oceánica es clave, pues es consecuencia de la absorción de aproximadamente 1/3 del CO2 antropogénico atmosférico y constituye un factor ambiental estresante para los ecosistemas marinos.
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The intensity and spatial/temporal variation of this pressure on the marine environment is assessed considering the following aspects in order to estimate the marine area affected by each of them:
⢠Enlargements and demolitions carried out in ports of general interest and in regional ports.
⢠The construction and removal of exempted spigons and dykes.
⢠Artificial reefs installed.
⢠Offshore infrastructure.
⢠sediments extracted from the seabed for beach regeneration.
⢠Port dredging.
⢠The creation of artificial beaches.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marée) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, l'extraction de matériaux, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 1 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les surfaces soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également, à la côte sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément qualité température. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. En particulier, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, rassemblant des informations relatives aux paramètres physiques (nature des sédiments, topographie, hydrodynamisme, etc…) et biologiques (espèces benthiques, etc.), peuvent permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. A noter toutefois que les suivis environnementaux et études d'impacts sont réalisés selon des protocoles qui peuvent différer d'un protocole de surveillance à un autre. Ainsi, une réflexion est ac
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau, et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : l'aquaculture, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 2 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les zones et étendues soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément de qualité transparence. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour le sous-programme 1, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisés lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. Par ailleurs, il s'agira d'analyser la pertinence des données du sous-programme 4, afin, d'une part de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées, et d'autre part, d'alimenter la matrice activités-pressions décrivant le lien entre les activités anthropiques et l'impact induit sur les conditions hydrographiques.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Il s'agit en particulier de caractériser les changements de nature de fonds et de bathymétrie, induits par les activités humaines, afin de déterminer si ces modifications sont permanentes et d'estimer l'étendue de la zone exposée à une modification. Les pressions considérées sont les pertes physiques (due à une modification permanente du substrat ou de la morphologie des fonds marins ou à l'extraction de substrat). Les effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques sont ensuite estimés, en lien avec le programme de surveillance « Habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 3 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les étendues et répartitions des zones soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement), etc. Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour les sous-programmes 1 et 2, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressio
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Ce programme a pour objectif de suivre les paramètres hydrographiques socles décrivant les conditions environnementales abiotiques et contextuelles pour caractériser le milieu et fournir une aide à l'interprétation des données. il se base sur une collecte systématique de données à partir de dispositifs variés : données in situ, observations satellites, base de données nationales et européennes. Ces dispositifs permettent une surveillance à différentes échelles spatio-temporelles (du local au régional et de la mesure continue au suivi décennal) qui sont ensuite utilisés dans la mise en œuvre (pour le forçage et/ou la validation) des outils de modélisation à large et fine échelles des conditions hydrographiques ou comme données contextuelles pour les sous-programmes 1 à 3. A noter, ces dispositifs de surveillance sont assurés par plusieurs infrastructures de recherches et infrastructures de données à l'échelle nationale (e.g. ILICO, CORIOLIS, ODATIS) ou européenne (e.g. Copernicus Marine Environment Monitoring service, SeaDataNet, EMODnet). La modélisation numérique de circulation océanique pour l'océanographie opérationnelle est un outil de simulation permettant la description de l'état tridimensionnel de l'océan. A ce jour, l'outil numérique de circulation océanique utilisé est le modèle HYCOM (Hydrid Coordinate Ocean Model) donnant des informations simulées pour les courants, la température, la salinité et la hauteur d'eau. Ce modèle permet la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle. Actuellement la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle ne contribue pas directement aux évaluations de la DCSMM mais fournit des données contextuelles hydrographiques sur l'environnement abiotique du milieu afin d'aider à l'interprétation des données de plusieurs programmes de surveillance (« Conditions hydrographiques », « Habitats Pélagiques », « Eutrophisation »). Ces données socles décrivant les conditions hydrographiques du milieu pourront également venir en appui aux autres composantes du descripteur « Biodiversité », telles que « Mammifères marins et Tortues marines » et « Poissons et Céphalopodes ». En ce sens, il conviendra au deuxième cycle, de renforcer le lien entre le programme de surveillance « Changements hydrographiques » et les différents programmes de surveillance du descripteur « Biodiversité ». Les données issues de la modélisation servent également de base à la définition des paysages marins, entités sp
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En France, la DCSMM est mise en œuvre conjointement avec la directive 2014/89/UE (établissant un cadre pour la planification de l'espace maritime) à travers les documents stratégiques de façade. Dans cette démarche, le document stratégique de façade contribue à améliorer la prise en compte réciproque de l'ensemble des enjeux environnementaux et socioéconomiques. Il doit permettre de disposer d'une vision actualisée de l'état et des pressions qui pèsent sur les écosystèmes marins mais aussi des activités, usages et politiques publiques qui portent sur la mer et le littoral. Afin de répondre à ces objectifs, une partie dédiée aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux a été initiée de manière inédite dans le cadre de ce nouveau cycle. Sur ces thématiques, cette partie définit les suivis nécessaires à la mise à jour périodique des Objectifs Socio-Economiques et des Objectifs Environnementaux, et à l'évaluation régulière de l'état écologique des eaux marines et de l'analyse économique et sociale. Afin de répondre aux exigences du présent exercice de rapportage du programme de surveillance, cette partie "Activités, usages et politiques publiques" a été réduite au besoin pour les objectifs environnementaux, transposée en sous-programme de surveillance et déclinée par descripteur.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marée) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, l'extraction de matériaux, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 1 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les surfaces soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également, à la côte sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément qualité température. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. En particulier, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, rassemblant des informations relatives aux paramètres physiques (nature des sédiments, topographie, hydrodynamisme, etc…) et biologiques (espèces benthiques, etc.), peuvent permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. A noter toutefois que les suivis environnementaux et études d'impacts sont réalisés selon des protocoles qui peuvent différer d'un protocole de surveillance à un autre. Ainsi, une réflexion est ac
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau, et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : l'aquaculture, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 2 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les zones et étendues soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément de qualité transparence. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour le sous-programme 1, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisés lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. Par ailleurs, il s'agira d'analyser la pertinence des données du sous-programme 4, afin, d'une part de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées, et d'autre part, d'alimenter la matrice activités-pressions décrivant le lien entre les activités anthropiques et l'impact induit sur les conditions hydrographiques.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Il s'agit en particulier de caractériser les changements de nature de fonds et de bathymétrie, induits par les activités humaines, afin de déterminer si ces modifications sont permanentes et d'estimer l'étendue de la zone exposée à une modification. Les pressions considérées sont les pertes physiques (due à une modification permanente du substrat ou de la morphologie des fonds marins ou à l'extraction de substrat). Les effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques sont ensuite estimés, en lien avec le programme de surveillance « Habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 3 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les étendues et répartitions des zones soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement), etc. Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour les sous-programmes 1 et 2, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressio
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Ce programme a pour objectif de suivre les paramètres hydrographiques socles décrivant les conditions environnementales abiotiques et contextuelles pour caractériser le milieu et fournir une aide à l'interprétation des données. il se base sur une collecte systématique de données à partir de dispositifs variés : données in situ, observations satellites, base de données nationales et européennes. Ces dispositifs permettent une surveillance à différentes échelles spatio-temporelles (du local au régional et de la mesure continue au suivi décennal) qui sont ensuite utilisés dans la mise en œuvre (pour le forçage et/ou la validation) des outils de modélisation à large et fine échelles des conditions hydrographiques ou comme données contextuelles pour les sous-programmes 1 à 3. A noter, ces dispositifs de surveillance sont assurés par plusieurs infrastructures de recherches et infrastructures de données à l'échelle nationale (e.g. ILICO, CORIOLIS, ODATIS) ou européenne (e.g. Copernicus Marine Environment Monitoring service, SeaDataNet, EMODnet). La modélisation numérique de circulation océanique pour l'océanographie opérationnelle est un outil de simulation permettant la description de l'état tridimensionnel de l'océan. A ce jour, l'outil numérique de circulation océanique utilisé est le modèle HYCOM (Hydrid Coordinate Ocean Model) donnant des informations simulées pour les courants, la température, la salinité et la hauteur d'eau. Ce modèle permet la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle. Actuellement la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle ne contribue pas directement aux évaluations de la DCSMM mais fournit des données contextuelles hydrographiques sur l'environnement abiotique du milieu afin d'aider à l'interprétation des données de plusieurs programmes de surveillance (« Conditions hydrographiques », « Habitats Pélagiques », « Eutrophisation »). Ces données socles décrivant les conditions hydrographiques du milieu pourront également venir en appui aux autres composantes du descripteur « Biodiversité », telles que « Mammifères marins et Tortues marines » et « Poissons et Céphalopodes ». En ce sens, il conviendra au deuxième cycle, de renforcer le lien entre le programme de surveillance « Changements hydrographiques » et les différents programmes de surveillance du descripteur « Biodiversité ». Les données issues de la modélisation servent également de base à la définition des paysages marins, entités sp
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En France, la DCSMM est mise en œuvre conjointement avec la directive 2014/89/UE (établissant un cadre pour la planification de l'espace maritime) à travers les documents stratégiques de façade. Dans cette démarche, le document stratégique de façade contribue à améliorer la prise en compte réciproque de l'ensemble des enjeux environnementaux et socioéconomiques. Il doit permettre de disposer d'une vision actualisée de l'état et des pressions qui pèsent sur les écosystèmes marins mais aussi des activités, usages et politiques publiques qui portent sur la mer et le littoral. Afin de répondre à ces objectifs, une partie dédiée aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux a été initiée de manière inédite dans le cadre de ce nouveau cycle. Sur ces thématiques, cette partie définit les suivis nécessaires à la mise à jour périodique des Objectifs Socio-Economiques et des Objectifs Environnementaux, et à l'évaluation régulière de l'état écologique des eaux marines et de l'analyse économique et sociale. Afin de répondre aux exigences du présent exercice de rapportage du programme de surveillance, cette partie "Activités, usages et politiques publiques" a été réduite au besoin pour les objectifs environnementaux, transposée en sous-programme de surveillance et déclinée par descripteur.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions hydrologiques (température et salinité) et hydrodynamiques (courants, vagues, marée) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, l'extraction de matériaux, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 1 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les surfaces soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également, à la côte sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément qualité température. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. En particulier, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, rassemblant des informations relatives aux paramètres physiques (nature des sédiments, topographie, hydrodynamisme, etc…) et biologiques (espèces benthiques, etc.), peuvent permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. A noter toutefois que les suivis environnementaux et études d'impacts sont réalisés selon des protocoles qui peuvent différer d'un protocole de surveillance à un autre. Ainsi, une réflexion est ac
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications des conditions physico-chimiques (turbidité) induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et la colonne d'eau, et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : l'aquaculture, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 2 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les zones et étendues soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins et dans la colonne d'eau. Il repose également sur l'exploitation des données du dispositif de surveillance REPHY de la directive-cadre sur l'eau utilisé pour l'évaluation de l'élément de qualité transparence. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement). Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour le sous-programme 1, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisés lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressions exercées. Par ailleurs, il s'agira d'analyser la pertinence des données du sous-programme 4, afin, d'une part de compléter la surveillance in situ des modifications hydrographiques dans les zones d'activités et les zones d'influence associées, et d'autre part, d'alimenter la matrice activités-pressions décrivant le lien entre les activités anthropiques et l'impact induit sur les conditions hydrographiques.
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Ce programme a pour objectif de suivre les modifications morpho-sédimentaires induites par les activités anthropiques sur les fonds marins et déterminer l'étendue des effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques. Il s'agit en particulier de caractériser les changements de nature de fonds et de bathymétrie, induits par les activités humaines, afin de déterminer si ces modifications sont permanentes et d'estimer l'étendue de la zone exposée à une modification. Les pressions considérées sont les pertes physiques (due à une modification permanente du substrat ou de la morphologie des fonds marins ou à l'extraction de substrat). Les effets potentiellement néfastes sur les habitats benthiques sont ensuite estimés, en lien avec le programme de surveillance « Habitats benthiques. Les activités et usages considérés sont : les ouvrages côtiers, l'aquaculture, les centrales de production d'électricité, la pêche professionnelle, l'extraction de matériaux, l'immersion de matériaux de dragage, les câbles et conduites sous-marins. La surveillance mise en œuvre dans le sous-programme 3 repose actuellement sur l'exploitation des données d'activités citées ci-dessus, utilisées pour estimer les étendues et répartitions des zones soumises aux pressions physiques exercées par ces activités sur les fonds marins. Au deuxième cycle, il sera nécessaire d'améliorer l'accès aux paramètres permettant de caractériser plus finement les différentes activités, en facilitant notamment le recueil d'informations relatives aux volumes et surfaces réellement exploitées, aux fréquences et intensité d'exploitation ainsi qu'aux types d'ouvrages et aménagements et aux phases d'activités (installation, exploitation, démantèlement), etc. Il convient de souligner que la seule cartographie des activités restera insuffisante pour déterminer l'étendue, l'intensité et la fréquence des pressions réellement exercées par ces activités sur les écosystèmes marins et par conséquent pour évaluer les effets induits sur les habitats benthiques. Au deuxième cycle de mise en œuvre de ce sous-programme, la priorité sera donnée à la collecte d'informations sur les pressions hydrographiques réelles induites par ces activités. Comme pour les sous-programmes 1 et 2, les suivis environnementaux réglementaires, réalisés en phase d'exploitation, ainsi que les études d'impacts réglementaires, réalisées lors de la demande d'autorisation des projets, pourront permettre de caractériser et quantifier les pressio
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Ce programme a pour objectif de suivre les paramètres hydrographiques socles décrivant les conditions environnementales abiotiques et contextuelles pour caractériser le milieu et fournir une aide à l'interprétation des données. il se base sur une collecte systématique de données à partir de dispositifs variés : données in situ, observations satellites, base de données nationales et européennes. Ces dispositifs permettent une surveillance à différentes échelles spatio-temporelles (du local au régional et de la mesure continue au suivi décennal) qui sont ensuite utilisés dans la mise en œuvre (pour le forçage et/ou la validation) des outils de modélisation à large et fine échelles des conditions hydrographiques ou comme données contextuelles pour les sous-programmes 1 à 3. A noter, ces dispositifs de surveillance sont assurés par plusieurs infrastructures de recherches et infrastructures de données à l'échelle nationale (e.g. ILICO, CORIOLIS, ODATIS) ou européenne (e.g. Copernicus Marine Environment Monitoring service, SeaDataNet, EMODnet). La modélisation numérique de circulation océanique pour l'océanographie opérationnelle est un outil de simulation permettant la description de l'état tridimensionnel de l'océan. A ce jour, l'outil numérique de circulation océanique utilisé est le modèle HYCOM (Hydrid Coordinate Ocean Model) donnant des informations simulées pour les courants, la température, la salinité et la hauteur d'eau. Ce modèle permet la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle. Actuellement la post-production de données d'océanographie côtière opérationnelle ne contribue pas directement aux évaluations de la DCSMM mais fournit des données contextuelles hydrographiques sur l'environnement abiotique du milieu afin d'aider à l'interprétation des données de plusieurs programmes de surveillance (« Conditions hydrographiques », « Habitats Pélagiques », « Eutrophisation »). Ces données socles décrivant les conditions hydrographiques du milieu pourront également venir en appui aux autres composantes du descripteur « Biodiversité », telles que « Mammifères marins et Tortues marines » et « Poissons et Céphalopodes ». En ce sens, il conviendra au deuxième cycle, de renforcer le lien entre le programme de surveillance « Changements hydrographiques » et les différents programmes de surveillance du descripteur « Biodiversité ». Les données issues de la modélisation servent également de base à la définition des paysages marins, entités sp
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En France, la DCSMM est mise en œuvre conjointement avec la directive 2014/89/UE (établissant un cadre pour la planification de l'espace maritime) à travers les documents stratégiques de façade. Dans cette démarche, le document stratégique de façade contribue à améliorer la prise en compte réciproque de l'ensemble des enjeux environnementaux et socioéconomiques. Il doit permettre de disposer d'une vision actualisée de l'état et des pressions qui pèsent sur les écosystèmes marins mais aussi des activités, usages et politiques publiques qui portent sur la mer et le littoral. Afin de répondre à ces objectifs, une partie dédiée aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux a été initiée de manière inédite dans le cadre de ce nouveau cycle. Sur ces thématiques, cette partie définit les suivis nécessaires à la mise à jour périodique des Objectifs Socio-Economiques et des Objectifs Environnementaux, et à l'évaluation régulière de l'état écologique des eaux marines et de l'analyse économique et sociale. Afin de répondre aux exigences du présent exercice de rapportage du programme de surveillance, cette partie "Activités, usages et politiques publiques" a été réduite au besoin pour les objectifs environnementaux, transposée en sous-programme de surveillance et déclinée par descripteur.
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The Water Framework Directive (WFD) monitoring programme, coordinated by the EPA, focuses on transitional and coastal waters. This incorporates monitoring of biological (chlorophyll) and physico-chemical parameters in the water column and monitoring of opportunistic macroalgae, macrophyte communities and macro faunal communities where appropriate. |
The OSPAR CEMP provides a basis for all contracting parties to OSPAR to assess and determine eutrophication of their marine areas . The programme incorporates guidance on monitoring, quality assurance and assessment tools. It brings together data from a number of different national and regional sources to assess nutrient inputs to the marine environment and eutrophication over the common OSPAR area. This guidance is regularly reviewed to ensure the inclusion of new developments in terms of monitoring parameters and tools, such as modelling. The OSPAR CEMP encompasses three surveys that are combined into an assessment of eutrophication status. |
INFOMAR is a 20-year programme to map the physical, chemical and biological features of Ireland’s seabed. The project is funded by the Department of the Environment, Climate and Communications and jointly managed by Geological Survey Ireland and the Marine Institute, and is a successor to the Irish National Seabed Survey (INSS) programme. The objective of this mapping programme is the creation of open source integrated map and data products relating to the physico-chemical and biological features of the seabed in Irish waters. These data products are integral components supporting assessment of the status and sensitivity of seabed habitats with respect to existing and potential future impacts and pressures. The programme collaborates on major international hydrographic projects such as INIS Hydro, the Atlantic Ocean Research Alliance and EMODNET. For the last ten years, INFOMAR has contributed seafloor substrate data to the EMODnet Geology project initiated by the European Commission in response to the EU's Green Paper on Future Maritime Policy. |
Plans or projects large enough to have the potential to alter hydrographical conditions, either at a broad scale or by acting cumulatively with other existing or proposed developments, will be assessed through the collation of data for Environmental Impact Assessments (EIA), Strategic Environmental Assessments (SEA), the Water Framework Directive (WFD) and the Habitats Directive (HD) processes, as part of the existing impact assessment required under regulations in place in Ireland. Any additional physical monitoring is likely to be specific to a proposed development project or activity. At present, data is collated through a number of consent authorities. |
Ireland considers hydrographical conditions in WFD coastal and transitional ecosystems, and outer marine areas, separately. In WFD ecosystems a Hydromorphological Quality Index (HQI) is used to assess changes to hydrographical conditions. This integrates data from three separate programmes WFD monitoring, OSPAR CEMP Eutrophication, CAMP and RID monitoring programmes and this programme, a data acquisition monitoring programme for coastal hydrographical conditions. |
GES for D7 is preserved if the marine ecosystem does not suffer any negative effects from permanent alterations in hydrographical properties as a result of human activities. Developments such as the construction of wind farms, harbours and hard surfaces, as well as sand extraction and suppletion, could have an impact on hydrographical properties and are therefore assessed for their potential effects. This calls for monitoring, registration and assessment (including compensatory measures if necessary) in accordance with the existing statutory frameworks. This usually involves environmental impact reports (EIAs).
The monitoring of the effects of activities that could influence the hydrographical properties is carried out in the context of licensing procedures or during the evaluation of measures taken. Because the measurements are performed for a specific project, strictly speaking, they are not part of the MSFD monitoring programme. For each project, the extent of the potentially affected area of the seabed is determined during the environmental impact procedure, which includes an EIA. Model calculations of aspects such as currents, salinity, sludge content, bottom shear stress and sediment transport are performed. On that basis, the area that will be affected by changes and the extent to which those changes will occur are determined. The extent of altered habitat types and changing functions of habitats is then determined. Consequently, the area in which the benthic fauna are being damaged can be determined. If necessary, the benthic fauna are sampled and monitored.
Rijkswaterstaat’s MWTL programme and the Hydrographic Service of the Royal Netherlands Navy regularly monitor the state of the seabed, salinity, currents and wave heights in the North Sea. Although these measurements are not explicitly part of the MSFD monitoring programme, the data can support the assessment for D7. Further information about these surveys is available on the website https://waterinfo-extra.rws.nl/monitoring.
The implementation of D7 has not changed compared with the previous MSFD monitoring programme. The current approach (via licensing) provides sufficient information for assessing environmental targets and GES.
The Dutch and international assignments for the development of offshore renewable energy demand special attention. They will lead to a substantial increase in the number of wind turbines. The physical damage is expected to be local and relatively minor. Nevertheles |
GES for D7 is preserved if the marine ecosystem does not suffer any negative effects from permanent alterations in hydrographical properties as a result of human activities. Developments such as the construction of wind farms, harbours and hard surfaces, as well as sand extraction and suppletion, could have an impact on hydrographical properties and are therefore assessed for their potential effects. This calls for monitoring, registration and assessment (including compensatory measures if necessary) in accordance with the existing statutory frameworks. This usually involves environmental impact reports (EIAs).
The monitoring of the effects of activities that could influence the hydrographical properties is carried out in the context of licensing procedures or during the evaluation of measures taken. Because the measurements are performed for a specific project, strictly speaking, they are not part of the MSFD monitoring programme. For each project, the extent of the potentially affected area of the seabed is determined during the environmental impact procedure, which includes an EIA. Model calculations of aspects such as currents, salinity, sludge content, bottom shear stress and sediment transport are performed. On that basis, the area that will be affected by changes and the extent to which those changes will occur are determined. The extent of altered habitat types and changing functions of habitats is then determined. Consequently, the area in which the benthic fauna are being damaged can be determined. If necessary, the benthic fauna are sampled and monitored.
Rijkswaterstaat’s MWTL programme and the Hydrographic Service of the Royal Netherlands Navy regularly monitor the state of the seabed, salinity, currents and wave heights in the North Sea. Although these measurements are not explicitly part of the MSFD monitoring programme, the data can support the assessment for D7. Further information about these surveys is available on the website https://waterinfo-extra.rws.nl/monitoring.
The implementation of D7 has not changed compared with the previous MSFD monitoring programme. The current approach (via licensing) provides sufficient information for assessing environmental targets and GES.
The Dutch and international assignments for the development of offshore renewable energy demand special attention. They will lead to a substantial increase in the number of wind turbines. The physical damage is expected to be local and relatively minor. Nevertheles |
A nuclear power plant affects the marine environment mainly through the use of large volumes of seawater for cooling. The cooling water is purified at the intake, which to some extent reduces the loss of organisms that would otherwise accompany the intake, but for those who follow, mortality occurs mechanically and thermally when the water passes through the power plant. The outgoing cooling water is 10° C warmer than the water taken in. The hot water is then spread over relatively large areas, where the organisms can be affected. The warm water can also make it easier for non-indigenous species to get established than in other areas.
To control the effects of cooling water use, extensive control programmes have been established at and around the Swedish nuclear power plants since the nuclear power plants were established. In Sweden, there are nuclear power plants at one site in the North Sea (Ringhals nuclear power plant) and two in the Baltic Sea (Forsmark nuclear power plant and Oskarshamnsverket). Electricity production at the power plant in Barsebäck by the Sound ceased in 2005.
Monitoring in the North sea started in 1968 and in the Baltic sea in 1969. Monitoring frequency varies from daily during spring/summer, to monthly or yearly depending on the parameter, location and purpose. Details are described in the monitoring fact sheet linked below.
The nuclear power plants are undergoing a slow decommissioning, for example at Ringhals, two out of four reactors are planned to be shut down in the near future. As the monitoring is connected to the industry, it will also in the long run be phased out after the activity has ended and the effects have ceased. |
Mapping and monitoring of benthic habitats is of crucial importance for all environmental management at sea, from a functioning ecosystem-based marine environment management to meeting the various requirements of environmental legislation. The need for continuous and comprehensive monitoring covering the biological components of the MSFD, the Habitats Directive and the WFD has been clarified in recent reporting cycles. Corresponding needs also exist within the national environmental goals, from the Convention on Biological Diversity and the current challenges of tackling climate change. The new objectives of the EU Biodiversity Strategy (2021-2030) require functioning monitoring systems that provide comprehensive information for protection, assessment of permits, action planning and evaluation (of protection, permit modification and implemented measures).
Monitoring is needed for sustainable fisheries regulation and coastal planning linked to exploitation, as well as for the management of transport routes and energy production, and last but not least to ensure a functioning network of protected areas and a functioning beach protection.
The monitoring of benthic habitats is largely dependent on technical solutions. Methods for monitoring are under development and will, together with monitoring of pressures (see program Physical disturbance and loss), provide a basis for assessing the condition of the benthic habitats and how they are affected by various human activities. The Habitats Directive's assessment in 2019 shows that physical impact on conservation status in the form of construction, ports, dredging and bottom trawling predominates in the North Sea, while water quality, hazardous substances and nutrient load instead have a greater derogatory impact on habitats in the Baltic Sea.
In order to be able to respond to the requirements in an integrated manner, a development of coordinated methods is underway that can deliver the necessary data on benthic habitats. The pilot phase of a survey and monitoring of shallow marine areas using satellite, aerial and drone images and biological sampling will be completed in 2020 and the established monitoring method will be tested and fine-tuned in 2021. The studies include testing of methods from satellite to biological sampling both in the Baltic Sea and on the West Coast. The overall monitoring of shallow benthic environments strives to be able to annually measure shallow marine areas completely (all of Sweden) w |
The Sentinel family is a number of satellites that are part of the European space program Copernicus and can be used for environmental monitoring. With their large geographical coverage, satellites are an excellent complement to field measurements of the water column (for example chlorophyll) provided that the satellite products are locally adapted with acceptable accuracy. With the data collected by the satellites and their instruments, various variables can be calculated that can provide better knowledge of the condition in pelagic habitats and the possible extent of the effects of eutrophication. The monitoring complements the field measurements described in the programmes Phytoplankton, Water column - physical characteristics and Water column - optical properties.
Sentinel 3A was launched in 2016, and Sentinel 3B in 2018. Data are collected from other satellites further back in time, for example from NASA's SeaWiFS (1997 - 2010). Sentinel 3D, the last of that generation, will be launched in 2021. In addition to monitoring harmful algal blooms during the summer (mainly cyanobacteria in the Baltic Sea), there is no ongoing programme for calculating data obtained by remote sensing, but it is under development. Since 2019, SMHI has been tasked with creating an infrastructure for the production of aquatic products, such as chlorophyll maps (data files), adapted to cover all of Sweden's land and water surfaces, as well as making them publically available. The goal is to have the monitoring in operation by 2022. |
The purpose of the monitoring is to study long-term changes in the marine environment with regard to temperature, ice conditions and salinity, which are basic physical parameters in the sea. These, together with pressure, determine the density of the water. The density determines the stratification, which in turn affects the mixture of seawater. Density gradients can impede the transport of substances (for example, the flow of oxygen) to the deep water. Horizontal density gradients create large-scale currents, such as the Baltic surface current along Sweden's west coast. Because marine organisms are adapted to certain temperature and salinity ranges, changes in temperature and salinity can affect the entire food web. Changes can occur because of climate change, but also locally because of the construction of sea-based structures, see also the programme Physical disturbance and loss.
The current regular environmental monitoring started in 1993, but measurements have been performed since 1880, for example from Swedish lightships.
In-situ data are collected at a high frequency but reworked to give, for example, an average value over a ten-minute measurement period every hour from buoys, or an average value for each half-meter depth from a CTD profile. Measurements with CTD profiles are performed between 1 and 24 times a year, usually in connection with eutrophication sampling. Satellites and merchant ships also contribute with data. Since international collaborations such as EuroGOOS (the European Global Ocean Observing System) make other countries' data available, model products that use this data cover almost the entire North Sea and the entire Baltic Sea. Daily ice maps of the entire Baltic Sea are produced during the period November to May based on satellite data and in-situ data from icebreakers and ice reporters.
Work is underway to develop new methods for monitoring using automated sampling and measurements, for example from ferry box systems or bottom- or buoy-mounted measurement systems. Methods are already in place and routines are being developed for automated measurements of temperature, salt and oxygen by the use of probes on ships, buoys and measuring systems, or on moving gliders.
Comment: D7C2 was not in the list for the feature Hydrographical changes, but this criteria is relevant for this programme. |
The purpose of the monitoring is to study long-term changes in the marine environment with regard to the hydrological condition of the sea. Currents, waves and water levels give rise to a physical impact on marine habitats and in addition have effects on human activities. Currents transport water masses and can thus change the pelagic habitat in a few minutes and gaining insight into how the water masses move is thus central to the understanding of the ecosystem. An example is the inflows to the Baltic Sea, where salty oxygen-rich water enters through the Sound (the strait that separates Sweden and Denmark) during severe storms. This salty oxygen-rich water can replace low-oxygen water in bottom areas in the southern Baltic Sea and improve the oxygen situation for at least a couple of months.
Waves are of course also important for both maritime activities and marine life. Waves can both give a resuspension of nutrients in shallow areas (the bottom sediment is stirred up and nutrients, as well as any hazardous substances, can get into the water mass), affect currents and have effects on beach areas (erosion and more). Waves and currents also transport nutrients, organisms and marine litter to the coasts of Sweden from other countries.
In addition to a climate indicator, the sea level is a prerequisite for life in the tidal zone and not at least for blue growth. The Swedish Meterological and Hydrological Institiute (SMHI) send out warnings at extreme water levels. High sea levels can have major effects on communities by leading to floods. Low sea levels can affect shipping that may be forced to take detours or go with less cargo. Another example is nuclear power plants whose cooling can potentially be affected.
The Swedish measurements of currents began in the early 1880s with measurements from lightships. Data on currents, however, are available from earliest 1945, but the first regular observations started in 1978 when currents began to be measured from lighthouses. Since then, the measurements have developed.
Wave measurements by SMHI started in 1978.
The serie of measurements of seawater levels in Stockholm is the longest in the world. The measurements started as early as 1774 at Slussen in Stockholm. In 1889, a mareograph was built on Skeppsholmen, which is still active.
To complement the current programme, mobile sea level gauges have been tested successfully. There are plans to improve the spatial coverage of current patterns and waves by developing n |
This programme include monitoring of physical disturbance or loss of the sea's bottom and coastal environment through human activities such as bottom trawling, dredging, dumping, land claim, constructions and other activities that cause physical change of the bottom (water depth, sediment distribution and habitat loss) and possible the sediment dynamic conditions and hydrographic conditions (eg currents and water exchange).
Physical impact can be identified based on registered information about where and when different activities are carried out. Such information is found, for example, in permits and exemptions or notifications made in accordance with the Environmental Code and can also be produced through, for example, analysis of aerial photographs, VMS and logbooks for fishing activities as well as hydroacoustic measurements with, for example, multibeam sonar. After coordinating geographical and temporal information about human impact with information about ecosystem components in an area, the impact can be assessed.
To estimate the physical impact on benthic habitats, the plan is to use data on human activities and their pressures, together with data from e.g. the programmes Benthic habitats and Macrozoobenthos - on the seafloor. The latter also includes documenting traces of trawling when monitoring the seabed.
Different types of data are thus collected that could be used to estimate physical impact. However, methods for monitoring and assessment are still under development.
Benthic trawling began to be monitored in 1998. Dumping activities began to be reported to the Regional Sea Conventions in 1996. Since 2011, dredging activity linked to dumping has also been reported. Data on other activities have been collected from permits prior to certain reports, but ongoing collection is not yet in place. Regarding sand gravel and rock extraction, there are data on the volume of extraction in m3 per licensed area and year in Sweden from 1967.
In 2018, historical and new aerial images of Sweden's coastal areas were analyzed to identify physical disturbance within the project ”Physical impact in Swedish coastal waters - mapping, assessment and guidelines”. The results apply to the 1960s, and the present (2016). In order to get an idea of the rate of change, interpretations of five major sub-areas have been made for the years 1994 and 2008. The analyzes have been made through interpretations of orthophotos and are planned to be followed up once or twice during |
Monitoring purpose |
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Other policies and conventions |
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Regional cooperation - coordinating body |
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Regional cooperation - countries involved |
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Regional cooperation - implementation level |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Coordinated data collection |
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Monitoring details |
First of all, during the environmental impact study carried out as part of the licensing procedure, a specific study must be carried out using validated numerical models in order to identify and quantify significant permanent hydrographic changes (currents and waves) induced by the infrastructure to be built and to deduce the area of the area subject to these changes.
In a second step, after the construction of the infrastructure, and if the environmental permit for the infrastructure requires the implementation of an environmental monitoring programme, the results of the monitoring will also be used to refine the assessment of the extent of areas undergoing significant permanent hydrographic changes. |
|| MP_15 || CTD-Profile mit Beprobung durch Kranzwasserschöpfer
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|| MP_16 || Wasserstandsmessungen mit verschiedenen Systemen (mechanisch, elektrisch oder mit Drucksystemen)
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|| MP_17 ||
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|| MP_18 || Erfassung durch autonome Messgeräte
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|| MP_34 ||
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|| MP_46 ||
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|| MP_47 || Eisbeobachter an Land und auf Schiffen
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|| MP_105 ||
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|| MP_15 || CTD-Profile mit Beprobung durch Kranzwasserschöpfer
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|| MP_16 || Wasserstandsmessungen mit verschiedenen Systemen (mechanisch, elektrisch oder mit Drucksystemen)
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|| MP_17 ||
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|| MP_18 || Erfassung durch autonome Messgeräte
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|| MP_34 ||
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|| MP_46 ||
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|| MP_47 || Eisbeobachter an Land und auf Schiffen
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|| MP_105 ||
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Ud over overvågning i regi af havstrategien varetages tilladelser om oprensning og genplacering af materiale fra fx uddybning af havne samt genplacering af materialet også af ministeriet. Det samme gælder tilladelser til råstofindvindning på havet. Læs mere her:
https://mst.dk/erhverv/klapning/
https://mst.dk/erhverv/raastoffer/
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Principalmente se asimilan las metodologías de los estudios de impacto ambiental específicos de cada infraestructura (véase apartado siguiente). Los muestreos de hidrografía y química deberán ser equivalentes a algunos reflejados en la guía, particularmente el WFD-001 y más específicamente HEL-008, HEL-011, OSP-020 y OSP-021.
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Al recoger información ambiental de todas las fuentes no se define un método de monitorización específico en este programa. Se combinan fuentes de información muy diversas, incluyendo sensores autónomos en boyas, instrumentación en buques oceanográficos, sensores remotos, análisis de muestras y resultados de modelos.
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Physico-chemical, chlorophyll and phytoplankton monitoring of Irish estuaries is undertaken once during winter and 3 times during the productive period between May and September. Samples for the analysis of chlorophyll and nutrients are collected using a 2-litre Hydrobios Ruttner bottle at the surface and 0.5 m above the bottom. Dissolved Oxygen saturation together with temperature, salinity and depth are recorded using a Hydrolab datasonde CTD. Where possible stations are monitored twice during the day to capture tidal variation. Samples for the measurement of chlorophyll, are filtered using Whatman GF/C glassfibre filters and stored overnight in the dark to prevent photo-degradation. Pigments are measured using fluorometry. The frequency, composition and intensity of phytoplankton blooms are also monitored. Ammonia, total oxidized nitrogen and molybdate reactive phosphorus are measured according to Standard Methods for the Examination of Water and Wastewater (2005).
In specific water bodies where opportunistic green macroalgae occur these are also monitored. This is undertaken using a protocol developed to comply with the Water Framework Directive requirements for monitoring and assessing elevated growths of macroalgae in estuarine and coastal waters (Scanlan et al. 2007). In situ surveys of opportunistic macroalgal blooms in each water body are undertaken once annually during the period of peak growth (June–September).
In specific areas, the monitoring of macroalgae takes place and consists of two elements, a quantitative assessment of rocky shore seaweed communities using a reduced species list and an evaluation of the extent and abundance of attached opportunistic algal blooms.
Seagrass communities are known to respond to environmental pressures such as increased nutrient loading and physical disturbance. An Ecological Quality Ratio (EQR) based on the taxonomic composition, spatial extent and bed density has been developed for WFD assessment. This is applied only in areas where seagrass beds are found and are thought to respond to nutrient pressures (Wilkes et al., 2017).
Composition and abundance of benthic invertebrates is assessed using the Infaunal Quality Index (IQI). This multi-metric index was developed by the UK-Ireland Benthic Invertebrate subgroup of the UK-Ireland Marine Task Team. The IQI describes ecological status based on the composition and abundance of soft sediment infaunal communities. |
Marine Institute – sampling and analytical methods
Annual winter nutrient sampling is carried out in January/February on board the RV Celtic Voyager for coastal surveys and on the RV Celtic Explorer for surveys across the shelf and the Rockall Trough. Over the last two decades, the sampling programme has evolved with coverage initially focusing on the Western Irish Sea but subsequently extending into the Celtic Sea. The current winter environmental programme includes sampling for dissolved inorganic nutrients around the entire Irish coast (coastal water focus) biennially, along with a number of offshore transects completed. Nutrients samples are also collected during Celtic Voyager hydrographic surveys along 53 Degrees N (shelf) and across the Rockall Trough. Actual winter sampling is highly weather dependent. Given the weather dependence and evolution of sampling approaches, caution must be exercised in comparing summary results from year to year for given areas.
Comprehensive Atmospheric Monitoring Programme (CAMP)
The OSPAR Comprehensive Atmospheric Monitoring Programme (CAMP) consists of coastal atmospheric monitoring stations where monitoring data are estimated to represent marine atmospheric deposition conditions. Ireland has one atmospheric monitoring station reporting data under the OSPAR CAMP situated in Valentia (51º56' N 10º15' W). The monitoring protocol followed is in line with OSPAR CAMP principles. These data contribute to regional and sub-regional assessments as carried out via OSPAR. The data complement additional modelling-based estimates to give depositions for the North East Atlantic area.
Riverine Inputs and Direct Discharges (RID)
Riverine samples for physico-chemical parameters are taken monthly to align with the national Water Framework Directive monitoring programme. Samples are returned directly to the laboratory on the day of sampling or the following morning by courier and analysed within 24 hours of collection. Samples are analysed for nutrient concentrations (Nitrogen and Phosphorus) and metals (Cadmium, Mercury, lead Copper, Zinc) and PAH which are reported under Descriptor 8 (contaminants). Continuous monitoring data from hydrometric stations enables the determination of discharge flows from 19 of the largest Irish catchments. The loads of the different substances are calculated as the product of the flow-weighted annual mean concentration and the annual flow, in accordance with the RID principles (OSPAR 1998). |
INFOMAR (Integrated Mapping For the Sustainable Development of Ireland’s Marine Resource) is the national seabed mapping programme (2006-2026 inclusive), which aims to map the physical, chemical and biological features of Ireland’s seabed. The project is funded by the Department of the Environment, Climate and Communications and jointly managed by Geological Survey Ireland and the Marine Institute, and is a successor to the Irish National Seabed Survey (INSS) programme.
The objective of this mapping programme is the creation of open source integrated map and data products relating to the physico-chemical and biological features of the seabed in Irish waters. These data products are integral components supporting assessment of the status and sensitivity of seabed habitats with respect to existing and potential future impacts and pressures.
The programme partners collaborate on major international ecosystem assessment and seabed mapping related projects including Mission Atlantic (H2020) and CHERISH (Ireland-Wales 2014-2020 Programme). For the last ten years, INFOMAR has contributed seabed characterisation data to the EMODnet Geology, Habitats and Bathymetry projects initiated by the European Commission, in response to the EU's Green Paper on Future Maritime Policy. |
Plans or projects large enough to have the potential to alter hydrographical conditions, either
at a broad scale or by acting cumulatively with other existing or proposed developments, will
be assessed through the collation of data for Environmental Impact Assessments (EIA),
Strategic Environmental Assessments (SEA), the Water Framework Directive (WFD) and the
Habitats Directive (HD) processes, as part of the existing impact assessment required under
regulations in place in Ireland. Any additional physical monitoring is likely to be specific to a
proposed development project or activity. At present, data is collated through a number of
consent authorities. |
The ACS-IE-D07-02 monitoring programme collates data on 6 of HQI metrics and part of a 7th HQI metric, from information gathered from GIS layers and other sources. This includes the following HQI metrics; shoreline alternation, presence or absence of barriers, bed disturbance, change in habitat, change in tidal regime, change in wave regime, changes in river flow. |
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Coastal fish |
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Pelagic shelf fish |
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Demersal shelf fish |
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Pelagic broad habitats |
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Coastal ecosystems |
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Loss of, or change to, natural biological communities due to cultivation of animal or plant species |
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Extraction of, or mortality/injury to, wild species (by commercial and recreational fishing and other activities) |
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Physical disturbance to seabed |
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Physical loss of the seabed |
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Input of nutrients – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition |
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Input of other substances (e.g. synthetic substances, non-synthetic substances, radionuclides) – diffuse sources, point sources, atmospheric deposition, acute events |
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Input of other forms of energy (including electromagnetic fields, light and heat) |
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Input of water – point sources (e.g. brine) |
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Newly introduced non-indigenous species |
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Established non-indigenous species |
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Eutrophication |
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Land claim |
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Canalisation and other watercourse modifications |
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Coastal defence and flood protection |
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Offshore structures (other than for oil/gas/renewables) |
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Extraction of minerals (rock, metal ores, gravel, sand, shell) |
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Extraction of oil and gas, including infrastructure |
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Extraction of salt |
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Extraction of water |
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Renewable energy generation (wind, wave and tidal power), including infrastructure |
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Non-renewable energy generation |
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Transmission of electricity and communications (cables) |
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Fish and shellfish harvesting (professional, recreational) |
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Transport infrastructure |
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Tourism and leisure infrastructure |
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Chemical characteristics |
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Restructuring of seabed morphology, including dredging and depositing of materials |
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Spatial scope |
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Temporal scope (start date - end date) |
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1901-9999 |
2000-9999 |
2010-9999 |
2005-9999 |
1968-9999 |
1970-9999 |
1980-9999 |
1998-9999 |
1901-9999 |
2000-9999 |
2010-9999 |
2005-9999 |
1968-9999 |
1970-9999 |
1980-9999 |
1997-9999 |
1997-9999 |
2014-9999 |
2014-9999 |
2020-9999 |
2020-9999 |
2020-9999 |
2014-9999 |
2020-9999 |
2015-9999 |
2015-9999 |
2020-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1992-9999 |
2021-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1992-9999 |
2021-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1860-9999 |
1992-9999 |
2021-9999 |
2006-9999 |
2006-9999 |
2006-9999 |
1989-9999 |
2019-9999 |
1960-9999 |
1960-9999 |
1968-9999 |
2022-9999 |
2022-9999 |
1893-9999 |
1774-9999 |
1967-9999 |
Monitoring frequency |
As needed |
Yearly |
Continually |
Monthly |
Hourly |
Other |
Weekly |
As needed |
Monthly |
Yearly |
Continually |
Monthly |
Hourly |
Other |
Weekly |
As needed |
Monthly |
As needed |
As needed |
6-yearly |
6-yearly |
6-yearly |
6-yearly |
6-yearly |
6-yearly |
6-yearly |
As needed |
Continually |
6-yearly |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
As needed |
Other |
Yearly |
Continually |
As needed |
6-yearly |
Continually |
Continually |
Other |
Yearly |
Daily |
Other |
Hourly |
Other |
Monitoring type |
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Monitoring method |
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Monitoring method other |
- A validated numerical model with an appropriate resolution.
- The model validation should be done against in-situ data collected in the area for which a license is requested. |
|| MP_015 || Nationales Monitoringprogramm |
|| MP_016 || Die Methode ist ausführlich in der Pegelvorschrift beschrieben |
|| MP_017 || Modellergebnisse BSHcmod Vers. 4 |
|| MP_018 || Nationales marines Meeresumweltmessnetz mit autonomen Messgeräten |
|| MP_034 || |
|| MP_046 || In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. Fernerkundungsdaten |
|| MP_047 || In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten |
|| MP_105 || In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. |
|| MP_015 || Nationales Monitoringprogramm |
|| MP_016 || Die Methode ist ausführlich in der Pegelvorschrift beschrieben |
|| MP_017 || Modellergebnisse BSHcmod Vers. 4 |
|| MP_018 || Nationales marines Meeresumweltmessnetz mit autonomen Messgeräten |
|| MP_034 || |
|| MP_046 || In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. Fernerkundungsdaten |
|| MP_047 || In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten |
|| MP_105 || In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. |
Der findes pt. ikke nogen guidelines eller protokoller for, hvordan der bør foretages overvågning. |
Der findes pt. ikke nogen guidelines eller protokoller for, hvordan der bør foretages overvågning. |
Para el indicador A-03-01 se utiliza la relación de actuaciones en la costa de las aguas marinas españolas suministrada por el Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico y que contiene, para cada actuación ejecutada por la DGCM, entre otros campos, la provincia, el municipio, el estado (terminada, en ejecución y programada), la localización geográfica, la ruta en la web para obtención de información adicional y la fecha de finalización.
Los volúmenes de sedimentos empleados en la alimentación de playas a los que hace referencia el indicador A-03-02 se caracterizan a partir del Inventario de Extracciones de Arena en España facilitado por el Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico. Este inventario incluye información proporcionada por las diferentes Demarcaciones o Servicios de Costas referente al tipo de extracción (yacimiento submarino, reacomodación de arenas, uso de material dragado portuario, arena de cantera terrestre y otros), al volumen extraído y al lugar de depósito de las arenas.
La información sobre infraestructuras de defensa costera (indicador A-03-03) se elabora por el CEDEX mediante una actualización de la línea de costa artificial del Instituto Hidrográfico de la Marina utilizando la ortofotografía más reciente del Plan Nacional de Ortofotografía Aérea. |
Se solicitará a las autoridades competentes información sobre la localización, superficie sellada y tipología de las nuevas infraestructuras mar adentro construidas durante el periodo de interés. |
Los datos de la localización de las salinas se obtienen de la Base Topográfica Nacional a escala 1:25.000 (hojas BTN 25) del Instituto Geográfico Nacional. Los datos se analizan utilizando herramientas GIS. |
La información sobre la extracción de agua de mar se obtiene de varias fuentes: las extracciones para abastecimiento y regadío se consultan en los Planes hidrológicos de cuenca; la Secretaría General de Pesca dispone de información sobre piscifactorías y ACUAMED facilita datos de explotación de las desaladoras de agua de mar gestionadas por esta empresa pública. Los datos de otras industrias proceden del Registro Estatal de Emisiones y Fuentes Contaminantes del MITECO. |
La información procederá del Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico y de las compañías eléctricas. |
Se analiza la información generada por las distintas autoridades responsables en el marco de sus competencias, esto es: Puertos del Estado y las autoridades portuarias facilitan información relativa a las modificaciones de los puertos que conlleven la creación/modificación de infraestructuras portuarias o que den lugar a nuevas áreas del fondo marino selladas. En cuanto a las modificaciones de puertos autonómicos, estas se identifican haciendo uso de la comparativa de fotografías aéreas en distintos años procedentes del Plan Nacional de Ortofotografía Aérea. Para realizar este análisis se utilizan herramientas GIS. |
Se realiza la recopilación de información bien mediante su petición a los organismos responsables bien mediante la consulta de información publicada. Así, los datos de los establecimientos turísticos se obtienen del Instituto Nacional de Estadística y de los institutos de estadística de las comunidades autónomas; las infraestructuras en las playas procede de la Guía de playas del Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico; la información sobre el número de puertos deportivos y sus amarres procede de las comunidades autónomas y de las autoridades portuarias, ya que en algunos casos llevan la gestión de los puertos deportivos; las modificaciones de puertos autonómicos se identifican haciendo uso de la comparativa de fotografías aéreas en distintos años procedentes del Plan Nacional de Ortofotografía Aérea; y las zonas de fondeo en playas procede de la Guía de playas del Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico.
Se lleva a cabo un análisis espacial y temporal de la evolución de los citados parámetros cuando su nivel de desagregación lo permita utilizando herramientas GIS. |
Al recoger información ambiental de todas las fuentes no se define un método de monitorización específico en este programa. Se combinan fuentes de información muy diversas, incluyendo sensores autónomos en boyas, instrumentación en buques oceanográficos, sensores remotos, análisis de muestras y resultados de modelos.
El programa trabajará preferentemente a partir de resultados elaborados sobre la variabilidad a gran escala, canalizando a su vez la información ambiental generada a partir de la estrategia marina hacia los sistemas de observación regional y global. En este sentido el programa sirve de enlace entre el servicio marino Copernicus CMEMS y la estrategia marina, tanto analizando la adecuación de los productos operacionales disponibles a las
necesidades de los diferentes programas y demarcaciones como tratando de canalizar los datos ambientales obtenidos en los programas de monitorización de las estrategias marinas a los sistemas y reservorios globales de información. |
La procedencia de la información de los diferentes aspectos tratados en el programa se detalla a continuación:
• Ampliaciones y demoliciones realizadas en los puertos de interés general y en los puertos autonómicos: se indica en el programa ES-A-21 Infraestructuras portuarias.
• Construcción y retirada de espigones y diques exentos: se indica en el programa ES-A-03 Defensa costera y protección contra las inundaciones. En el cálculo de la superficie afectada por los espigones se han considerado estos en toda su longitud y únicamente su parte emergida.
• Arrecifes artificiales instalados: se indica en el programa ES-A-04 Infraestructuras mar adentro (excepto las destinadas a explotación de petróleo, gas o energías renovables). La superficie considera el polígono arrecifal y no la superficie ocupada por cada módulo instalado por lo que este dato se considera como superficie máxima sellada por el arrecife artificial.
• Infraestructuras instaladas mar adentro: se indica en los programas ES-A-04 Infraestructuras mar adentro (excepto las destinadas a explotación de petróleo, gas o energías renovables) y ES-A-07 Extracción de petróleo y gas.
• Sedimentos extraídos del fondo marino para regeneración de playas: se indica en el programa ES-A-06 Extracción de minerales.
• Dragados portuarios: se indica en el programa ES-A-05 Dragados portuarios operacionales y vertidos de material dragado. Además, se tratará de estimar la superficie realmente afectada por esta actividad en base a datos AIS, facilitados por SASEMAR.
• Creación de playas artificiales: cálculo de la superficie perdida utilizando ortofotografías.
Los datos se analizan utilizando herramientas GIS. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Les données contextuelles sont générées par modélisation numérique hydrodynamique. Des données in-situ pourraient venir en complément mais cela reste encore à explorer. |
Ce sous-programme repose sur des dispositifs de collecte (e.g. base de données, règlement, contrôle, étude d'impact, enquête, infrastructure de données...) permettant de fournir régulièrement un ou des jeux de données relatifs aux activités, aux usages ou aux politiques publiques. Le dispositif de collecte utilisé fournit des données d'emprise et type des aires marines protégées considérées comme ZPF - Informations sur la continuité écologique, dont localisation des obstacles artificiels à l'écoulement des eaux de surface en Métropole et existence éventuelle d'un dispositif de franchissement |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Les données contextuelles sont générées par modélisation numérique hydrodynamique. Des données in-situ pourraient venir en complément mais cela reste encore à explorer. |
Ce sous-programme repose sur des dispositifs de collecte (e.g. base de données, règlement, contrôle, étude d'impact, enquête, infrastructure de données...) permettant de fournir régulièrement un ou des jeux de données relatifs aux activités, aux usages ou aux politiques publiques. Le dispositif de collecte utilisé fournit des données d'emprise et type des aires marines protégées considérées comme ZPF - Informations sur la continuité écologique, dont localisation des obstacles artificiels à l'écoulement des eaux de surface en Métropole et existence éventuelle d'un dispositif de franchissement. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Artificialisation du littoral et des fonds marins : photo-interprétation d'images aériennes orthorectifiées et positionnement d'observations in-situ. Recueil de la position des zones réglementaires autorisées à l'activité d'extraction de granulats, à l'activité d'aquaculture, aux activités de dragage et d'immersion de matériaux en mer et recueil des informations détaillant l'activité de dragage auprès des opérateurs portuaires. |
Les données contextuelles sont générées par modélisation numérique hydrodynamique. Des données in-situ pourraient venir en complément mais cela reste encore à explorer. |
Ce sous-programme repose sur des dispositifs de collecte (e.g. base de données, règlement, contrôle, étude d'impact, enquête, infrastructure de données...) permettant de fournir régulièrement un ou des jeux de données relatifs aux activités, aux usages ou aux politiques publiques. Le dispositif de collecte utilisé fournit des données d'emprise et type des aires marines protégées considérées comme ZPF - Informations sur la continuité écologique, dont localisation des obstacles artificiels à l'écoulement des eaux de surface en Métropole et existence éventuelle d'un dispositif de franchissement |
McGovern et al., 2002: https://oar.marine.ie/handle/10793/222
2016 WES Cruise Report: https://oar.marine.ie/handle/10793/1154
EPA Status of Ireland’s Climate, 2012 Report: https://www.epa.ie/publications/research/climate-change/ccrp-report-26.php
Guidance for the Comprehensive Atmospheric Monitoring Programme (CAMP)
JAMP Guideline on methods and criteria for harmonised sampling and analysis of PAHs in air and precipitation
JAMP Guidelines for the sampling and analysis of mercury in air and precipitation
Guidance for the Comprehensive Atmospheric Monitoring Programme (CAMP) (Agreement 2015-04). |
International Hydrographic Organization Standards for Hydrographic Surveys |
Searches are carried out on the Irish foreshore license database, for consents permitting activities that could potentially lead to changes in hydrographical changes. Information on Dredging and Dumping at Sea, beyond coastal waters is also collated. |
The ACS-IE-D07-02 monitoring programme collates data on 6 of HQI metrics and part of a 7th HQI metric, from information gathered from GIS layers and other sources. This includes the following HQI metrics; shoreline alternation, presence or absence of barriers, bed disturbance, change in habitat, change in tidal regime, change in wave regime, changes in river flow. |
https://waterinfo-extra.rws.nl/monitoring/morfologie/
https://waterinfo.rws.nl/#!/nav/index/ |
https://waterinfo.rws.nl/#!/nav/index/
https://waterinfo-extra.rws.nl/monitoring/morfologie/ |
"https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/provfiske-i-ostersjons-kustomraden---djupstratifierat-provfiske-med-nordiska-kustoversiktsnat.html
https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/provfiske-med-kustoversiktsnat-natlankar-och-ryssjor-pa-kustnara-grunt-vatten.html
https://www.slu.se/institutioner/akvatiska-resurser/miljoanalys/datainsamling/biologisk-recipientkontroll-vid-kusten/
https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/vegetationskladda-bottnar-ostkust.html" |
A review of existing methods has shown that there is no single method that can meet all data needs. Therefore, the current focus is on developing a concept based on combined methods, where one or more sub-methods can deliver large-scale coverage while other sub-methods can deliver more accurate spatial and/or biological data. The results from the various sub-methods must be able to be seamlessly linked so that together they form a functioning monitoring system. One possibility that is being investigated is the use of Sentinel 2 satellite data to create a comprehensive and uniform image throughout Sweden (scale 10 x 10 meters) in combination with drones that can locally create image mosaics of benthic vegetation (with an accuracy of a few centimeters) and biological sampling of the vegetation, which in turn enables more accurate species identification and other biological factors. Pilot surveys in 2019 have shown that the method has the potential to cover benthic habitats down to medium visibility depths.
Deeper benthic environments (below the visibility depth limit) require monitoring based on comprehensive substrate and depth models based on data from different types of remote mapping (especially different sonar-based methods). The technical possibilities for producing and modeling bottom information in the same accuracy as shallower areas were initially investigated in 2019 within the National Marine Mapping (NMK) project and showed great potential. Development of reliable and usable models is, however, limited by the lack of measurement data of sufficiently high quality for parts of Sweden's sea area and by the fact that large parts of the existing data are unavailable. |
Sweden are monitoring coastal and marine waters using Copernicus Sentinel-2 and Sentinel-3 data with the general aim to better assess dynamics and state through integrated use of Earth Observation, models and in-situ data. |
https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/hydrografi-och-narsalter-trendovervakning.html |
Currents are often measured with ADCP, acoustic doppler current profiles, which are placed on the bottom and measure in the water column.
Waves are usually measured with a wave buoy that is equipped with an accelerometer. Data is transmitted via GSM or iridium (satellite link to the internet).
Sea levels are measured in mareographs using the stilling well technique; radar and/or pressure sensors with automatic data transfer to a data centre. |
Trawling – trawling is modelled using a combination of AIS-, VMS- and SAR-data and data from the ship´s logbook.
Data on human activities based on permits – See HELCOM and OSPAR guidelines for dredging. Data on other activities are collected in the same manner.
Interpretation of aerial imaging and detection from satellite data – A combination of remote sensing using aerial or satellite images, AIS and VMS is used to detect physical loss and disturbance in coastal waters.
A method standard is being developed and will be published in the end of 2021.
https://www.ospar.org/work-areas/eiha/dredging-dumping
https://helcom.fi/wp-content/uploads/2016/11/HELCOM-Guidelines-for-Management-of-Dredged-Material-at-Sea.pdf |
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Quality control |
Standard model validation procedure against in-situ data, such as RMSE, bias, standard deviation, scatter plot, correlation coefficient or ROC curves. |
|| MP_015 || ITS-90
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|| MP_016 || Grundsätze zur „Qualitätssicherung in der Gewässerkunde“ Bund/Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser
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|| MP_017 || Unbekannt
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|| MP_018 || unbekannt
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|| MP_034 || DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter(s) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)
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|| MP_046 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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|| MP_047 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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|| MP_105 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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|| MP_015 || ITS-90
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|| MP_016 || Grundsätze zur „Qualitätssicherung in der Gewässerkunde“ Bund/Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser
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|| MP_017 || Unbekannt
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|| MP_018 || unbekannt
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|| MP_034 || DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter(s) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)
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|| MP_046 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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|| MP_047 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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|| MP_105 || BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved 3 kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved 3 kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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That applied by the competent authorities in the execution of the activity.
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Other standards (please specify): That applied by the competent authorities in the execution of the activity.
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Other quality checks: That applied by the competent authority in the execution of the activity.
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Other standards (please specify): That applied by the competent authority in the execution of the activity or by the executing authority during the analysis of the data.
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Otros estándares (especificar): El aplicado por la autoridad competente en la ejecución de la actividad.
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Other quality checks: That applied by the competent authorities in the execution of the activity.
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Other quality checks: That applied by the competent authority in the execution of the activity.
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Serán responsabilidad de los redactores de los estudios de impacto en cada caso
concreto
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Los datos se toman según estándares reconocidos normalizados bajo GOOS incluyendo WOCE, ICES, GO-SHIP, etc.
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Other quality checks: That applied by the competent authority in the execution of the activity.
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "HYCOM" : Contrôles qualité par analyse/comparaison avec des données in-situ et données satellites. Le SHOM (opérateur de surveilance) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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La méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation pour ce nouveau sous-programme dédié aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux (données administratives). À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "HYCOM" : Contrôles qualité par analyse/comparaison avec des données in-situ et données satellites. Le SHOM (opérateur de surveilance) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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La méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation pour ce nouveau sous-programme dédié aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux (données administratives). À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Ifremer (opérateur de surveillance du réseau REPHY) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "Câbles et conduites sous-marines" : Les objets sont contrôlés et sont conformes à la spécification S-58 de l'OHI (ENC validation checks) Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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Dispositif "HYCOM" : Contrôles qualité par analyse/comparaison avec des données in-situ et données satellites. Le SHOM (opérateur de surveilance) dispose de la certification ISO 9001, tous sites et toutes activités. Concernant les données administratives, la méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation. À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs de collecte répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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La méthodologie et le contrôle qualité est en cours de stabilisation pour ce nouveau sous-programme dédié aux suivis des activités, usages et politiques publiques des espaces maritimes et littoraux (données administratives). À terme, ce sous-programme a pour ambition d'intégrer des dispositifs répondant à trois critères : 1) Récurrence : données récoltées de manière régulière ; 2) Fiabilité : données répondant à des exigences de qualité et d'objectivité ; 3) Accessibilité : modalités d'accès aux données vérifiées auprès des producteurs
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ISO 17025 for analytical methods
Methods and results have been inter-calibrated under the WFD
National SOPs for in situ sampling methodology |
ISO 17025, Quasimeme PT scheme, validated methods, SOPs, analytical quality control samples, e.g. CRMs
For the CAMP quality assurance the recommendation is to refer to the procedures within the QA/QC programme of EMEP. Information regarding the procedures for quality assurance of EMEP for precipitation, for air and for aerosol can be found at http://www.nilu.no/projects/ccc/qa/index.htm |
Data are acquired in accordance with International Hydrographic Office Standards, and in compliance with Marine Institute Data Quality Management Framework. |
Quality control is undertaken at national database level |
Data is quality controlled in the EPA GIS database. |
The measurements are carried out under the responsibility of Rijkswaterstaat by certified contractors. |
The measurements are carried out under the responsibility of Rijkswaterstaat by certified contractors. |
https://internt.slu.se/stod-service/fortlopande-miljoanalys/verksamhetsstod/ingangssida/kvalitetsguide/
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Will be developed during test-phase
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Data from the satellites' sensors undergoes a regular recalibration, (called re-processing) where data is flagged as suspicious due to various factors such as clouds, solar reflections, impact from land pixels and more. For products such as chlorophyll, an automated quality control takes place depending on where they are sourced from. Usually there are one or more scientific publications that describe the methods (equations) and how well these correspond to reality (assessment of model quality, validation). |
The laboratories are Swedac-accredited according to ISO 17025. Profile data are reviewed according to ICES's advice and reported according to international standards such as IPTS-68, ITS-90 and PSS-78. Quality review takes place at national and international level (through ICES) and data is used in assimilation and research, which takes into account differences in measurement uncertainty. |
Data undergoes rigorous automated quality control. Extreme values are filtered out or flagged. Some manual review occurs. |
Trawling – Today, there is no automatic QC of VMS and AIS reports. VMS is sealed and there is a set of rules for functionality and handling in the event of errors. AIS is a maritime safety system, but in terms of monitoring, there are no legal requirements for functionality and error handling. Quality assurance of logbook information takes place via error reports. The errors are then corrected manually.
Data on human activities based on permits – When compiling data from permits and exemptions, the reasonableness of the values stated is assessed. There is also a follow-up of how the activity has been carried out compared to what is stated in the reports. The follow-up is done by contacting the supervisory authority or the contracter. Regarding sand gravel and rock extraction, there are conditions in the permit in accordance with the Continental Shelf Act for how control programmes and reporting are to take place.
Interpretation of aerial imaging and detection from satellite data – Map projection must be Sweref99TM. Screening is done with a pixel size of 25 meters. Raster files are created so that the pixels are distributed according to 0, 25, 50, 100 meters, etc. In addition, it is checked that measured maximum and minimum values are reasonable on retrieved data. |
Data management |
The data is transmitted through BMDC's Data Tracking System, which makes it publicly accessible via RBINS' metadata catalogue (http://metadata.naturalsciences.be). |
The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Messungen können über ein Internetportal abgerufen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden im Internet als Zirlulationskalender angeboten.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten können über das Internetportal des BSH angefragt werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden im BSH weitgehend automatisch aufbereitet und archiviert und stehen binnen einer Stunde Nutzern beispielsweise als Eis- und Oberflächentemperaturkarten zur Verfügung. In den Karten werden überwiegend mehrere Überflüge der Satelliten zusammengefasst, wodurch Datenlücken auf Grund von Bewölkung weitgehend geschlossen werden können.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Messungen können über ein Internetportal abgerufen werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden im Internet als Zirlulationskalender angeboten.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten können über das Internetportal des BSH angefragt werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten werden im BSH weitgehend automatisch aufbereitet und archiviert und stehen binnen einer Stunde Nutzern beispielsweise als Eis- und Oberflächentemperaturkarten zur Verfügung. In den Karten werden überwiegend mehrere Überflüge der Satelliten zusammengefasst, wodurch Datenlücken auf Grund von Bewölkung weitgehend geschlossen werden können.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available.
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I Miljøstyrelsen udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål, at samle og opbevare alle de data som styrelsen er ansvarlige for at indsamle. Når databasen er færdigudviklet, vil data efter en kvalitetssikring blive udstillet således, at det er tilgængeligt for offentligheden.
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I Miljøstyrelsen udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål, at samle og opbevare alle de data som styrelsen er ansvarlige for at indsamle. Når databasen er færdigudviklet, vil data efter en kvalitetssikring blive udstillet således, at det er tilgængeligt for offentligheden.
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Los estudios de impacto ambiental y programas de seguimiento deberán asegurar una gestión de datos adecuada.
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Se depende del sistema general de gestión de datos del IEO (CEDO) y su interrelación con estructuras nacionales y europeas.
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Data held nationally in EPA database and also in ICES |
ICES database
OSPAR Database
EBAS Database
Data also held nationally in the Marine Institute Database |
Data Management in the Marine Institute is focused on: people (ensuring the roles for Data Management across the Institute are assigned appropriately and adequately resourced); processes (including ensuring a framework for reproducible high quality data processes are in place across the Institute) and technology (with an operational stream based around the Microsoft SQL Server and Esri ArcGIS product families and a research and development stream).
Much of this activity is takes place under the Marine Institute’s Data Management Quality Management Framework, which is aligned with ISOO9001:2015 and has been accredited by the International Data and Information Exchange of UNESCO’s Intergovernmental Oceanographic Commission. This framework covers end-user requirements; data management planning; documenting data processes and procedures; cataloguing datasets; and reviewing and evaluating the operation of data processes.
The Marine Institute publishes many of its datasets openly online in line with national Open Data Strategy and the upcoming requirements of the Public Sector Information Directive, either via a data broker software server (in particular the Erddap tool created by the US National Oceanographic and Atmospheric Administration and available at http://erddap.marine.ie) or through web mapping services. Many of these datasets are visualised either through Ireland’s Marine Atlas (http://atlas.marine.ie). These sites provide a demonstration of the Marine Institute’s data holdings and data capabilities. A full inventory of publicly available datasets from the Marine Institute can be found at http://data.marine.ie, and any data which are not available through online services can be requested via email to datareqeusts@marine.ie. |
Data held nationally in EPA and government databases
OSPAR Reports Dredged Material |
Data held nationally in EPA as GIS layers
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Rijkswaterstaat
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www.rws.nl
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The raw data collected is stored in SLU Aqua's databases KUL (nets) and is updated annually. The results from the surveys are compiled annually in the Aqua reports by the Department of Aquatic Resources at SLU. Fish fry data and data on Non-indigenous species in Ringhals are stored in simpler databases (Excel and Access). All data is owned by the respective power company, which must give its approval for the data to be used in other contexts. For access to raw data, it is required for the time being to contact the Coastal Laboratory at SLU, which in turn must obtain approval from the data owner to disclose data. Inquiries about aggregated data can be made to datavard-fisk@slu.se |
Reports from the initial pilot study will be published in the spring of 2021. For the time being, the data collected during the development work will be stored and managed by SwAM, but the management will be reviewed and may be transferred to another agency. |
Reprocessed ocean color data is available with daily average images from 2016 to today, at the Copernicus Marine Environment Monitoring Service. Eventually, data will also be available from SMHI, who are developing a publically available infrastructure for the production of aquatic products adapted to cover all of Sweden's land and water surfaces. |
Observation data from the monitoring is made available at the national data host SMHI through several services including Sharkweb, Sharkdata and SeaDataNet. Modeled data are available via SMHI and Copernicus marine services. Daily Ice Maps during November to May are available at SMHI's ice service |
Data is stored at SMHI and shared in the networks BOOS, NOOS, Seadatacloud and Copernicus marine services. The Swedish Maritime Administration's measurements are available in a system called ViVa (Wind and Water Information) via the web and an app. |
Trawling – The raw data that is collected is stored at the SwAM and processed data that is not confidential is made available upon request to havochvatten@havochvatten.se. Data collected and stored by other actors (Coast Guard, EMSA, other Member States or third countries) are not disclosed.
Data on human activities based on permits – There is no national dredging and dumping. This information is stored at each decision-making authority. The data compiled by SwAM annually is stored at the agency and disclosed upon request to havochvatten@havochvatten.se. Data delivered to HELCOM is presented in the Helcom Map and Data Service.
SGU reports annual sand extractions in Swedish coastal waters through the Working Group on the Effects of Extraction of Marine Sediments on the Marine Ecosystem within ICES. The reporting is also done to HELCOM and OSPAR. Annual data for extractions in Sweden and for all countries in the ICES region are reported in each ICES WGXT annual report.
Interpretation of aerial imaging and detection from satellite data – Work is underway to build up a management structure for produced data and models. In parallel with this, work is being done to classify the information, in order to determine what may be made publicly accessible and under what conditions. The ambition is that the basic impact components collected by SwAM through mapping will be made available via the SwAMs data portal for geographical information (under development). |
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Data access |
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Related indicator/name |
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Contact |
Sébastien Legrand, Royal Belgian Institute of Natural Science (RBINS) |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
nilun@mst.dk |
nilun@mst.dk |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CHEVRIER Muriel |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CHEVRIER Muriel |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CARIOU Valérie |
CHEVRIER Muriel |
Robert Wilkes r.wilkes@epa.ie |
Garvan O’Donnell
garvan.odonnell@marine.ie |
Tommy Furey, thomas.furey@marine.ie |
Sorcha Ni Longphuirt
sorcha.nilongphuirt@housing.gov.ie |
John Keogh |
https://www.rijkswaterstaat.nl/water/waterdata-en-waterberichtgeving/waterdata/contact-over-waterdata/index.aspx |
https://www.rijkswaterstaat.nl/water/waterdata-en-waterberichtgeving/waterdata/contact-over-waterdata/index.aspx |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
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References |
|| MP_15 || --# ICES Report on Ocean Climate (IROC)
Nordseezustandsbericht BSH # https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Cooperative%20Research%20Report%20(CRR)/CRR349.pdf #-- |
|| MP_16 || --# #-- |
|| MP_17 || --# Nordseezustandsbericht des BSH # https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html #-- |
|| MP_18 || --# #-- |
|| MP_34 || --# #-- |
|| MP_46 || --# #-- |
|| MP_47 || --# #-- |
|| MP_105 || --# #-- |
|| MP_15 || --# ICES Report on Ocean Climate (IROC)
Nordseezustandsbericht BSH # https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html # https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Cooperative%20Research%20Report%20(CRR)/CRR349.pdf #-- |
|| MP_16 || --# #-- |
|| MP_17 || --# Nordseezustandsbericht des BSH # https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html #-- |
|| MP_18 || --# #-- |
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Toner, P., Bowman, J., Clabby, K., Lucey, J., McGarrigle, M., Concannon, C., Clenaghan, C., Cunningham, P., Delaney, J., O'Boyle, S., MacCárthaigh, M., Craig, M. and Quinn, R. (2005). Water Quality in Ireland 2001-2003. Water Quality in Ireland. Wexford, Environmental Protection Agency.
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OSPAR Common procedure for the assessment of Eutrophication : https://www.ospar.org/work-areas/hasec/eutrophication/common-procedure
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EPA (2012) Dumping at Sea - Dumping Site Selection
Guidance Note. A Small Scale Study for the Environmental
Protection Agency (Ireland) under the Science, Technology,
Research & Innovation for the Environment (STRIVE)
Programme 2007 – 2013
Produced by AQUAFACT International Services Ltd.
https://www.epa.ie/publications/research/small--scalestudies/Dumping-at-Sea-Site-Selection-Guidance-Note.pdf |
j.keogh@epa.ie |