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Member State report / Art11 / 2020 / D3 / North East Atlantic

Report type Member State report to Commission
MSFD Article Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates)
Report due 2020-10-15
GES Descriptor D3 Commercial fish and shellfish
Region/subregion North East Atlantic

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Monitoring strategy description
The monitoring focuses on in situ data collection of biological data of species and habitats typical for demersal fisheries (mainly beam trawl) and has been approved by the EU under the Data Collection Framework. The methodology to collect the data and to assess the quality are coordinated on EU level under the regional approach of the European Collection Framework (Regional Coordination Groups).
The monitoring focuses on in situ data collection of biological data of species and habitats typical for demersal fisheries (mainly beam trawl) and has been approved by the EU under the Data Collection Framework. The methodology to collect the data and to assess the quality are coordinated on EU level under the regional approach of the European Collection Framework (Regional Coordination Groups).
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Das Monitoring kommerziell genutzten Fischbestände erfasst die Abundanz und biologische Parameter einzelner Bestände sowie die Fangzusammensetzungen in der kommerziellen Fischerei in der Nordsee. Das Monitoring erfasst somit Zustände von Fischbeständen, Fischgemeinschaften und die Auswirkung von Fischerei (D3). Die Erfassung der kommerziellen Fänge und die wissenschaftliche Untersuchung von Fischpopulationen/-Beständen erlaubt die Abschätzung von Fangempfehlungen entsprechend des MSY-Ansatzes. Der MSY-Ansatz ist die Basis für die GES-Festlegung innerhalb von D3. Die Monitoringstrategie zu D3 kann in Bezug zur Risikoabschätzung als gestuft bezeichnet werden: Für die wichtigsten, datenreichen Fisch- und Schalentierbestände sind die Messprogramme umfangreich und somit ist die Datengrundlage in vielen Fällen gut. Trotzdem sind die aus diesen Daten abgeleiteten Bewertungen mit Unsicherheiten behaftet, da abgeleitete Parameter natürlichen Schwankungen sowie Beobachtungsungenauigkeiten unterliegen. Für datenarme Bestände ist die Monitoringstrategie als risikoreich zu bezeichnen, da die erhobenen Daten in vielen Fällen keine aussagekräftige Bewertung erlauben. Allerdings ist zu erwähnen, dass eine bessere Monitoringabdeckung in vielen Fällen aus technischer oder personeller Sicht nicht möglich ist oder unverhältnismäßig wäre. Durch das vorhandene Monitoring kann die Wirksamkeit von Maßnahmen bewertet werden.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
Overvågningsprogrammet for de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande skal skabe grundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om populationerne af alle fiske- og skaldyrar-ter, der udnyttes erhvervsmæssigt, ligger inden for sikre biologiske grænser og udvise en alders- og størrelsesfordeling, der er betegnende for en sund bestand. Deskriptoren omhandler de fiskebestande, der fiskes i både konsum- og industrifiskeriet, hvorved de betegnes som erhvervsmæssigt udnyttede. Disse arter udgør en stor andel af havets samlede bio-masse og udfylder vigtige roller i havmiljøet som fødeemner og toprovdyr. En god miljøtilstand i havet, som er forenelig med et bæredygtigt fiskeri er således afhængig af, at disse bestande er sunde i deres forekomst og udbredelse. I de danske havområder forvaltes de erhvervsmæssigt udnyttede fiskebestande i henhold til den fæl-les fiskeripolitik i EU-regi. Forvaltningen bygger på videnskabelig rådgivning fra ICES (Det Internati-onale Havundersøgelsesråd) og DTU Aqua (Institut for Akvatiske Ressourcer), der benyttes til fast-sættelse af kvoter på EU-niveau og som efterfølgende fordeles mellem medlemslandene efter aftalte fordelingsnøgler. Kvoterne fastsættes efter principper om et maksimalt bæredygtigt udbytte (Maximum Sustainable Yield, MSY) med referencepunkter fastsat ud fra forsigtighedsprincippet. Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
El objetivo general de la Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales (EC) es la monitorización del estado de las pesquerías comerciales en su progreso hacia el buen estado ambiental (BEA), tal y como ha sido definido para el Descriptor 3. Para las especies de peces y mariscos explotados comercialmente dentro del ámbito geográfico de las demarcaciones marinas españolas, el Programa de Seguimiento propuesto se basa en los programas existentes para la gestión de stocks en el marco de la Política Pesquera Común (PPC), y en los programas nacionales y autonómicos de seguimiento en curso para el caso de poblaciones no consideradas en la PPC. Todos estos programas de seguimiento, que se actualizarán cuando sea necesario a la luz de los nuevos conocimientos (por ejemplo, ampliando el número de stocks para los que se disponga de indicadores principales o secundarios, incrementando así la representatividad de las especies consideradas en cada demarcación marina), proporcionarán una base sólida en respuesta a los requisitos de seguimiento del Descriptor 3 de la Ley 41,2010 (y, por extensión, de la DMEM) y series de datos consolidados para evaluar el progreso hacia los objetivos marcados por España respecto a este descriptor cualitativo del BEA. Estos objetivos reflejan los compromisos acordados en el marco de la PPC para llegar a una pesca sostenible y para alcanzar niveles poblacionales seguros en los recursos marinos explotados comercialmente. La propuesta de Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales se encuentra subdividida en dos programas específicos: • EC-1 Especies explotadas comercialmente, que reúne aquellos programas encaminados al monitoreo de los stocks gestionados en el marco de la PPC, tanto a un nivel general como de Demarcación Marina, siendo elementos integrantes del Programa Nacional de Datos Básicos (PNDB). • EC-2 Especies explotadas comercialmente ‐ Datos adicionales, donde se encuadran los programas nacionales y autonómicos destinados al seguimiento de pesquerías no consideradas en la PPC, normalmente con un componente geográfico localizado. Actividades y presiones: El descriptor 3, evalúa el estado de las poblaciones sometidas a explotación pesquera. La huella de esta actividad, se analiza en el programa transversal de actividades humanas denominado programa A-13. Estado e impacto: El estado del Descriptor 3 se tratará de analizar a través de los indicadores propuestos en los programas de seguimiento EC, que son los mismo
El objetivo general de la Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales (EC) es la monitorización del estado de las pesquerías comerciales en su progreso hacia el buen estado ambiental (BEA), tal y como ha sido definido para el Descriptor 3. Para las especies de peces y mariscos explotados comercialmente dentro del ámbito geográfico de las demarcaciones marinas españolas, el Programa de Seguimiento propuesto se basa en los programas existentes para la gestión de stocks en el marco de la Política Pesquera Común (PPC), y en los programas nacionales y autonómicos de seguimiento en curso para el caso de poblaciones no consideradas en la PPC. Todos estos programas de seguimiento, que se actualizarán cuando sea necesario a la luz de los nuevos conocimientos (por ejemplo, ampliando el número de stocks para los que se disponga de indicadores principales o secundarios, incrementando así la representatividad de las especies consideradas en cada demarcación marina), proporcionarán una base sólida en respuesta a los requisitos de seguimiento del Descriptor 3 de la Ley 41,2010 (y, por extensión, de la DMEM) y series de datos consolidados para evaluar el progreso hacia los objetivos marcados por España respecto a este descriptor cualitativo del BEA. Estos objetivos reflejan los compromisos acordados en el marco de la PPC para llegar a una pesca sostenible y para alcanzar niveles poblacionales seguros en los recursos marinos explotados comercialmente. La propuesta de Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales se encuentra subdividida en dos programas específicos: • EC-1 Especies explotadas comercialmente, que reúne aquellos programas encaminados al monitoreo de los stocks gestionados en el marco de la PPC, tanto a un nivel general como de Demarcación Marina, siendo elementos integrantes del Programa Nacional de Datos Básicos (PNDB). • EC-2 Especies explotadas comercialmente ‐ Datos adicionales, donde se encuadran los programas nacionales y autonómicos destinados al seguimiento de pesquerías no consideradas en la PPC, normalmente con un componente geográfico localizado. Actividades y presiones: El descriptor 3, evalúa el estado de las poblaciones sometidas a explotación pesquera. La huella de esta actividad, se analiza en el programa transversal de actividades humanas denominado programa A-13. Estado e impacto: El estado del Descriptor 3 se tratará de analizar a través de los indicadores propuestos en los programas de seguimiento EC, que son los mismo
El objetivo general de la Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales (EC) es la monitorización del estado de las pesquerías comerciales en su progreso hacia el buen estado ambiental (BEA), tal y como ha sido definido para el Descriptor 3. Para las especies de peces y mariscos explotados comercialmente dentro del ámbito geográfico de las demarcaciones marinas españolas, el Programa de Seguimiento propuesto se basa en los programas existentes para la gestión de stocks en el marco de la Política Pesquera Común (PPC), y en los programas nacionales y autonómicos de seguimiento en curso para el caso de poblaciones no consideradas en la PPC. Todos estos programas de seguimiento, que se actualizarán cuando sea necesario a la luz de los nuevos conocimientos (por ejemplo, ampliando el número de stocks para los que se disponga de indicadores principales o secundarios, incrementando así la representatividad de las especies consideradas en cada demarcación marina), proporcionarán una base sólida en respuesta a los requisitos de seguimiento del Descriptor 3 de la Ley 41,2010 (y, por extensión, de la DMEM) y series de datos consolidados para evaluar el progreso hacia los objetivos marcados por España respecto a este descriptor cualitativo del BEA. Estos objetivos reflejan los compromisos acordados en el marco de la PPC para llegar a una pesca sostenible y para alcanzar niveles poblacionales seguros en los recursos marinos explotados comercialmente. La propuesta de Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales se encuentra subdividida en dos programas específicos: • EC-1 Especies explotadas comercialmente, que reúne aquellos programas encaminados al monitoreo de los stocks gestionados en el marco de la PPC, tanto a un nivel general como de Demarcación Marina, siendo elementos integrantes del Programa Nacional de Datos Básicos (PNDB). • EC-2 Especies explotadas comercialmente ‐ Datos adicionales, donde se encuadran los programas nacionales y autonómicos destinados al seguimiento de pesquerías no consideradas en la PPC, normalmente con un componente geográfico localizado. Actividades y presiones: El descriptor 3, evalúa el estado de las poblaciones sometidas a explotación pesquera. La huella de esta actividad, se analiza en el programa transversal de actividades humanas denominado programa A-13. Estado e impacto: El estado del Descriptor 3 se tratará de analizar a través de los indicadores propuestos en los programas de seguimiento EC, que son los mismo
El objetivo general de la Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales (EC) es la monitorización del estado de las pesquerías comerciales en su progreso hacia el buen estado ambiental (BEA), tal y como ha sido definido para el Descriptor 3. Para las especies de peces y mariscos explotados comercialmente dentro del ámbito geográfico de las demarcaciones marinas españolas, el Programa de Seguimiento propuesto se basa en los programas existentes para la gestión de stocks en el marco de la Política Pesquera Común (PPC), y en los programas nacionales y autonómicos de seguimiento en curso para el caso de poblaciones no consideradas en la PPC. Todos estos programas de seguimiento, que se actualizarán cuando sea necesario a la luz de los nuevos conocimientos (por ejemplo, ampliando el número de stocks para los que se disponga de indicadores principales o secundarios, incrementando así la representatividad de las especies consideradas en cada demarcación marina), proporcionarán una base sólida en respuesta a los requisitos de seguimiento del Descriptor 3 de la Ley 41,2010 (y, por extensión, de la DMEM) y series de datos consolidados para evaluar el progreso hacia los objetivos marcados por España respecto a este descriptor cualitativo del BEA. Estos objetivos reflejan los compromisos acordados en el marco de la PPC para llegar a una pesca sostenible y para alcanzar niveles poblacionales seguros en los recursos marinos explotados comercialmente. La propuesta de Estrategia de Seguimiento de Especies Comerciales se encuentra subdividida en dos programas específicos: • EC-1 Especies explotadas comercialmente, que reúne aquellos programas encaminados al monitoreo de los stocks gestionados en el marco de la PPC, tanto a un nivel general como de Demarcación Marina, siendo elementos integrantes del Programa Nacional de Datos Básicos (PNDB). • EC-2 Especies explotadas comercialmente ‐ Datos adicionales, donde se encuadran los programas nacionales y autonómicos destinados al seguimiento de pesquerías no consideradas en la PPC, normalmente con un componente geográfico localizado. Actividades y presiones: El descriptor 3, evalúa el estado de las poblaciones sometidas a explotación pesquera. La huella de esta actividad, se analiza en el programa transversal de actividades humanas denominado programa A-13. Estado e impacto: El estado del Descriptor 3 se tratará de analizar a través de los indicadores propuestos en los programas de seguimiento EC, que son los mismo
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Le programme de surveillance « Espèces commerciales » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 3 « Espèces commerciales » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme a pour objectif de permettre l'évaluation de l'état écologique des stocks d'espèces exploitées prise comme référence dans le cadre de la définition du bon état écologique (descripteur 3, relatif aux espèces exploitées à des fins commerciales). Pour cela, il décrit la collecte des données relatives aux stocks exploités considérés et aux prélèvements réalisés sur ces espèces. Le programme intègre également le suivi de la localisation de l'activité de pêche (professionnelle/récréative) dans le but de contribuer à l'évaluation des pressions et impacts de cette activité sur les habitats, les espèces et sur le réseau trophique dans son ensemble. Il s'agit notamment de préserver les espèces fourrages (e.g. anchois, sardines) qui constituent un maillon essentiel de la chaîne trophique, pour assurer le maintien des prédateurs supérieurs d'intérêt commercial. Ce programme est structuré en quatre sous-programmes : 1 – Pêche professionnelle (suivi de l'activité de pêche professionnelle afin de quantifier et localiser cette activité), 2 – Pêche récréative (suivi de l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité), 3 – Echantillonnage des captures et paramètres biologiques (caractérisation du cycle de vie des espèces ainsi que de leurs paramètres biologiques et reconstitution de la structure démographique des captures par stock) et 4 – Campagnes de surveillance halieutique (évaluation de la biomasse et de l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme). Deux autres sous-programmes sont actuellement en cours de développement afin de suivre les interactions in situ entre les activités de pêche et respectivement les oiseaux marins et les mammifères marins/tortues marines, dans le but de caractériser les pressions exercées par la pêche sur ces animaux (en particulier captures accidentelles) et de renseigner l'état des populations au regard de ces pressions. Ce programme de surveillance s'appuie principalement sur des dispositifs de surveillance existant dans le cadre du règlement Data Collection
Ireland’s assessment of commercially exploited fish and shellfish stocks are based on the monitoring required under the Data Collection Framework (DCF) Directive (EC 665/2008; 2010/93/EU), which enables the implementation of the Common Fisheries Policy. There is one expansive national programme which fulfils this descriptor, called the “DCF Monitoring Programme”. Through the DCF Monitoring Programme, commercial fish populations are monitored via fisheries surveys on research vessels, and also from data collected on and from commercial vessels. Fisheries data collected on routine surveys and from fishing vessels include biological data (fish weight, age, length etc.), geographic location, and number of individuals. These data are then used for stock assessments, which estimate the distribution and relative abundance of populations, and provide the foundation for fisheries management advice. Furthermore, the DCF monitoring programme evaluates the fishing sector's impact on the environment.
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures. The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3. The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem. Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures. The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3. The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem. Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Os recursos marinhos vivos comercialmente explorados pela pesca são avaliados no âmbito da DQEM através da aplicação de três critérios primários D3C1- taxa de mortalidade por pesca; D3C2 -biomassa reprodutora por unidade populacional e D3C3- distribuição dos indivíduos por idade e tamanho das populações de espécies. Na avaliação do Segundo Ciclo, efetuada aos critérios D3C1 e D3C2, sete espécies de peixes foram consideradas como não estando em BEA na subdivisão do Continente, seis na subdivisão dos Açores e cinco na subdivisão da Madeira. Os programas desenvolvidos no âmbito da Política Comum de Pescas (PCP), têm como objetivo recolher informação relativa à atividade da pesca (capturas/rejeições/desembarques), à distribuição e abundância das populações, e aos parâmetros biológicos das espécies, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros. A estratégia de monitorização definida para o D3 visa, primeiramente, responder ao Eixo Estratégico I – Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA e Eixo II - Monitorizar a eficácia das medidas, definidos como orientadores para definição do Programa de Monitorização nacional (cfr. Parte A do relatório escrito) garantindo, desta forma, o acompanhamento da evolução das metas definidas e da medida estabelecida em 2014 (em particular, MEMAD03-D3); e simultaneamente “Aumentar o grau de confiança da avaliação” (Eixo Estratégico IV) de forma a ser possível avaliar, no próximo ciclo DQEM, os critérios primários para as espécies relevantes nas subdivisões nacionais. A monitorização do D3 será efetuada através de seis programas: ● PT-MO-D3-EspeciesComerciais: Monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), implementado nas quatro subdivisões nacionais no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da Política Comum de Pescas. Na subdivisão do Continente, o PNRD é executado pelo Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB). De salientar que, à semelhança do último ciclo, as espécies ICCAT que não apresentaram um BEA serão alvo de avaliação comum para as três subdivisões; ● PT-MO-AZO-POPA, PT-MO-AZO-ARQDAÇO e PT-MO-AZO-MONICO: co
Monitoring follow the requirements in the CFP and DCF to provide data for assessing status and for ICES and STECF advices. Monitoring of fish and fisheries helps to assess the progress with the relevant targets and measures, since the targets has indicators backed up with data and the measures are specifically targeting fisheries. Comment: ANSSE-0024 and BALSE-0024 was not available in the list, but is also relevant here (salmon)
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Coverage of GES criteria
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring is in place by July 2020
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring will be in place by 2024
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
Gaps and plans
Focus is put on demersal species and beam trawl fisheries, the other fleet segments are not selected for monitoring. The selection of the segments and species is according to rules & procedures established and agreed by the EU (and regionally coordinated).
Focus is put on demersal species and beam trawl fisheries, the other fleet segments are not selected for monitoring. The selection of the segments and species is according to rules & procedures established and agreed by the EU (and regionally coordinated).
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Aufgrund von unzureichenden Daten liegen nicht für alle genutzten Bestände analytische Bewertungen vor, so dass derzeit nicht für alle Bestände ermittelt werden kann, ob sie nach dem MSY-Prinzip befischt werden. Es gibt aber vielversprechende Ansätze innerhalb der angewandten Fischereiforschung für die Bewertung dieser datenärmeren Bestände. Wie eine Bewertung der Längen- bzw. Altersstruktur in Kriterium D3C3 aussehen könnte, ist gegenwärtig immer noch unklar. DE sieht hier eine wichtige Aufgabe für weitere international abgestimmte Entwicklungsarbeit durch den ICES. Das Monitoringprogramm kann eine vollständige Einschätzung zur Erreichung der Umweltziele erst dann liefern, wenn die nationalen, operativen Umweltziele entsprechend konkretisiert und quantifiziert sowie passende Indikatoren entwickelt wurden und anwendbar sind. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Maßnahmenprogramme nach Art. 13 MSRL wird eine solche Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele nach Art. 10 MSRL vorgenommen. Es wurde ein nationales Zwischenziel beschlossen (75% aller Bestände in GES), die Bewertung von D3 anhand dieses Zwischenziels wird erstmals 2024 erfolgen. Es bestehen weiterhin Lücken in der Bewertung des Kriteriums D3C3 sowie der Bewertung datenarmer Bestände. In beiden Fällen ist Deutschland auf international abgestimmte Arbeiten des ICES angewiesen.
Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Descripción de las carencias de la puesta en marcha de los PdS y el plan para completar su establecimiento Criterios D3C1 y D3C2 (primarios): los indicadores identificados en los programas de seguimiento EC1 y EC2 abordan tanto la tasa de mortalidad como la biomasa de reproductores, por lo que ambos criterios, que se calculan también en el marco de la PPC para los diferentes stocks, están cubiertos por esta estrategia de seguimiento. Criterio D3C3 (primario): Los programas de seguimiento actuales no cuentan con indicadores que respondan directamente a La distribución por edades y tallas de los individuos de las poblaciones de las especies explotadas comercialmente. Sin embargo, entre los parámetros a recoger en las campañas, sí que figuran Distribución por edad (AGE-D), y Distribución por tallas (SIZE-D), que en un futuro próximo podrían alimentar este criterio. Es de destacar que, aunque se trata de alinear este descriptor al máximo con la PPC, al utilizar los dos criterios primarios (D3C1 y D3C2 con el criterio OOAO) en la DMEM, los resultados pueden no ser plenamente coincidentes debido a las diferencias en los criterios de integración aplicados.
Descripción de las carencias de la puesta en marcha de los PdS y el plan para completar su establecimiento Criterios D3C1 y D3C2 (primarios): los indicadores identificados en los programas de seguimiento EC1 y EC2 abordan tanto la tasa de mortalidad como la biomasa de reproductores, por lo que ambos criterios, que se calculan también en el marco de la PPC para los diferentes stocks, están cubiertos por esta estrategia de seguimiento. Criterio D3C3 (primario): Los programas de seguimiento actuales no cuentan con indicadores que respondan directamente a La distribución por edades y tallas de los individuos de las poblaciones de las especies explotadas comercialmente. Sin embargo, entre los parámetros a recoger en las campañas, sí que figuran Distribución por edad (AGE-D), y Distribución por tallas (SIZE-D), que en un futuro próximo podrían alimentar este criterio. Es de destacar que, aunque se trata de alinear este descriptor al máximo con la PPC, al utilizar los dos criterios primarios (D3C1 y D3C2 con el criterio OOAO) en la DMEM, los resultados pueden no ser plenamente coincidentes debido a las diferencias en los criterios de integración aplicados.
Descripción de las carencias de la puesta en marcha de los PdS y el plan para completar su establecimiento Criterios D3C1 y D3C2 (primarios): los indicadores identificados en los programas de seguimiento EC1 y EC2 abordan tanto la tasa de mortalidad como la biomasa de reproductores, por lo que ambos criterios, que se calculan también en el marco de la PPC para los diferentes stocks, están cubiertos por esta estrategia de seguimiento. Criterio D3C3 (primario): Los programas de seguimiento actuales no cuentan con indicadores que respondan directamente a La distribución por edades y tallas de los individuos de las poblaciones de las especies explotadas comercialmente. Sin embargo, entre los parámetros a recoger en las campañas, sí que figuran Distribución por edad (AGE-D), y Distribución por tallas (SIZE-D), que en un futuro próximo podrían alimentar este criterio. Es de destacar que, aunque se trata de alinear este descriptor al máximo con la PPC, al utilizar los dos criterios primarios (D3C1 y D3C2 con el criterio OOAO) en la DMEM, los resultados pueden no ser plenamente coincidentes debido a las diferencias en los criterios de integración aplicados.
Descripción de las carencias de la puesta en marcha de los PdS y el plan para completar su establecimiento Criterios D3C1 y D3C2 (primarios): los indicadores identificados en los programas de seguimiento EC1 y EC2 abordan tanto la tasa de mortalidad como la biomasa de reproductores, por lo que ambos criterios, que se calculan también en el marco de la PPC para los diferentes stocks, están cubiertos por esta estrategia de seguimiento. Criterio D3C3 (primario): Los programas de seguimiento actuales no cuentan con indicadores que respondan directamente a La distribución por edades y tallas de los individuos de las poblaciones de las especies explotadas comercialmente. Sin embargo, entre los parámetros a recoger en las campañas, sí que figuran Distribución por edad (AGE-D), y Distribución por tallas (SIZE-D), que en un futuro próximo podrían alimentar este criterio. Es de destacar que, aunque se trata de alinear este descriptor al máximo con la PPC, al utilizar los dos criterios primarios (D3C1 y D3C2 con el criterio OOAO) en la DMEM, los resultados pueden no ser plenamente coincidentes debido a las diferencias en los criterios de integración aplicados.
Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
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Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
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Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
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Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
Principales perspectives du programme de surveillance « Espèces commerciales »: - Poursuivre les réflexions et les travaux concernant les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » en les articulant de manière optimale avec les suivis déployés dans les AMP (articulation démarrée avec le parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des Pertuis en SRM GdG Sud). - Renforcer les liens entre les Etats membres de l'Union européenne en favorisant la mise en place de « Joint Monitoring Programmes (JMP) » à partir des campagnes halieutiques internationales. - Améliorer la surveillance de l'activité de pêche récréative en actualisant les captures en fonction de l'évolution réglementaire, en prenant en compte un nombre d'espèces plus important et en mettant en place un effort d'échantillonnage significatif. - Accompagner l'évolution de la réglementation sur l'obligation de débarquement des captures accessoires et la géolocalisation des navires de moins de 12 mètres afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Revoir la liste des gisements d'intérêts locaux ou nationaux à considérer pour les évaluations DCSMM et envisager une extension afin d'intégrer dans les programmes de surveillance certains suivis de gisements de coquillages déjà identifiés (e.g. stock local de moules de l'est-Cotentin). - Renforcer/adapter la surveillance de l'impact des activités de pêche sur la mégafaune marine, en lien avec les programmes de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » et « Oiseaux marins ». - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE associés au critère D3C3 – Structuration des populations par âge/taille et lesindicateurs OE associés aux D03-OE02 et D03-OE03 .
It is not currently possible to determine whether some stocks are within safe biological limits because information is inadequate to assess both pressure and state. In the case of some stocks or species, it may never be possible to assess their environmental status in relation to GES. This is particularly challenging for cephalopod stocks, which are not easily assessed because they are so short-lived and are subject to fluctuations driven by environmental changes. Further work is also required to assess the status of some coastal fish (e.g. wrasse), which are currently unassessed. Apart from coastal stocks, almost all stocks in this assessment are exploited by more than one country. In order to assess progress towards achievement or maintenance of GES for these shared stocks, the assessments need to be undertaken in an international forum, such as ICES. For the coastal stocks, work is ongoing at a national level on determining their life history parameters, quantification of catch and assessment of sustainable exploitation rates. More work and international cooperation is required to analyse if age and size distribution metrics available for populations of commercially-exploited species are indicative of healthy populations (i.e. Criterion D3C3).
There are no gaps in the monitoring programme.
There are no gaps in the monitoring programme.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Os programas de monitorização implementados no âmbito da PCP (PNRD e PNAB), em articulação com outros programas de monitorização em curso dirigidos à atividade pesqueira, artes-de-pesca específicos e espécies características das subdivisões, vão permitir recolher informação para avaliar, com maior grau de confiança, os critérios da Decisão da Comissão.
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Monitoring within the Common Fisheries Policy (CFP) provides a good basis for assessing both fishing mortality (D3C1) and spawning biomass (D3C2). Data for assessment of size distribution at stock level (D3C3) are also available. However, there are data gaps for non-target species, such as elasmobranches on the West Coast, see gaps and plans in the fish monitoring strategy (Descriptor 1).
Related targets
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Coverage of targets
Adequate monitoring was in place in 2014
Adequate monitoring was in place in 2014
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Adequate monitoring will be in place by 2024
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Related measures
  • 1 - 'Report on Environmental Impacts (REI) and Adapted Evaluation (AE)'
  • 23A - 'Better coordination mechanism between the Flemish and Federal authority on fisheries'
  • 27A - 'Increased control of recreational fisheries'
  • 27B - 'Monitoring of the size of recreational fishing'
  • 27C - 'Supporting the discussion about simplification of the conversion of recreational fishermen into commercial fishermen'
  • 32 - 'Species-specific approach for sharks and rays'
  • 8A - 'National ban on fishery ships > 70 GT within a 3 nautical miles area'
  • 8B - 'TAC and quota'
  • 8D - 'Multiannual restoration and management plans for some stocks'
  • 8E - 'Inspection/follow-up/ monitoring of fisheries'
  • 8F - 'ICES supervises the quotas and the stock analysis'
  • 8G - 'Disappearance of discards (in the revised CFP)'
  • 8H - 'Verplicht streven naar MSY (in hernieuwd GVB)'
  • 8I - 'Multispecies-quota en -beheer (in hernieuwd GVB)'
  • 8J - 'Data collection framework + multiannual programmes for data collection'
  • 1 - 'Report on Environmental Impacts (REI) and Adapted Evaluation (AE)'
  • 23A - 'Better coordination mechanism between the Flemish and Federal authority on fisheries'
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  • 8A - 'National ban on fishery ships > 70 GT within a 3 nautical miles area'
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  • 8J - 'Data collection framework + multiannual programmes for data collection'
  • ANSDE-M411-UZ4-01 - 'Weitere Verankerung des Themas „nachhaltige ökosystemgerechte Fischerei“ im öffentlichen Bewusstsein'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M926-other - 'Umsetzung der  neuen Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)'
  • ANSDE-M927-other - 'Umsetzung der Regelungen in den Landesfischereigesetzen'
  • ANSDE-M929-other - 'Integriertes Küstenzonenmanagement'
  • ANSDE-M411-UZ4-01 - 'Weitere Verankerung des Themas „nachhaltige ökosystemgerechte Fischerei“ im öffentlichen Bewusstsein'
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  • ANSDE-M927-other - 'Umsetzung der Regelungen in den Landesfischereigesetzen'
  • ANSDE-M929-other - 'Integriertes Küstenzonenmanagement'
  • ANSDE-M411-UZ4-01 - 'Weitere Verankerung des Themas „nachhaltige ökosystemgerechte Fischerei“ im öffentlichen Bewusstsein'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M926-other - 'Umsetzung der  neuen Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)'
  • ANSDE-M927-other - 'Umsetzung der Regelungen in den Landesfischereigesetzen'
  • ANSDE-M929-other - 'Integriertes Küstenzonenmanagement'
  • ANSDE-M411-UZ4-01 - 'Weitere Verankerung des Themas „nachhaltige ökosystemgerechte Fischerei“ im öffentlichen Bewusstsein'
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  • ANSDE-M929-other - 'Integriertes Küstenzonenmanagement'
  • ANSDE-M411-UZ4-01 - 'Weitere Verankerung des Themas „nachhaltige ökosystemgerechte Fischerei“ im öffentlichen Bewusstsein'
  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
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  • ANSDE-M412-UZ4-02 - 'Fischereimaßnahmen'
  • ANSDE-M926-other - 'Umsetzung der  neuen Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)'
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  • ANSDE-M929-other - 'Integriertes Küstenzonenmanagement'
  • BIO10 - 'Fisheries’ regulations to reduce incidental catches (on the basis of BIO8 measure and the existing data)'
  • BIO12 - 'Establishing protocols to improve post-catch survival for different fishing gear and to ensure their implementation'
  • BIO18 - 'Modification of Royal Decree 347/2011 of 11 March regulating recreational marine fishing in international waters'
  • BIO20 - 'Improvement of the follow-up of artisanal fisheries'
  • BIO41 - 'Exploration of alternative, low-impact capture methods of crustaceans in the seabed'
  • BIO42 - 'Establishing special protection zones free from trawling/ increase of the exclusion areas in the continental shelf area on the basis of the Project ESPACE (measure related to BIO34)'
  • EC1 - 'Permanent cessation taking into account the action plan of the fleet'
  • EC10 - 'To promote plans for the management and co-management of shellfish in Mediterranean waters (Generalitat de Catalunya)'
  • EC2 - 'Temporary cessation of activity (according to Article 33 of the  Reg. EMFF)'
  • EC4 - 'Actions aimed at compliance with the discard policy'
  • EC5 - 'Encouragement of collaboration between scientists, fishermen and fish farmers'
  • EC6 - 'Actions related to the maintenance of the National Programme on Basic Data (Article 77)'
  • EC7 - 'Reinforcement of control tasks (Article 76)'
  • EC8 - 'Reduction of the quota of fishing of red coral by person and year (Royal Decree 629/2013)'
  • EC9 - 'Management plan for the Mediterranean longline fleet'
  • EMP10 - 'Management and follow-up of the protected spaces (marine reserves)'
  • EMP11 - 'Awareness raising/ dissemination of marine reserves'
  • EMP9 - 'Analysis of the potential creation and support for a quality label ‘Natura 2000 Network’ to enhance the trading of products and services compatible with the management objectives of the Natura 2000 network'
  • H10 - 'Training programmes designed for fishermen, onboard observers, and staff monitoring stranded animals on coasts, and training for administrative managers'
  • H2 - 'Development of a strategy for visibility and dissemination of the Marine Strategies'
  • H4 - 'Programme for dissemination at schools'
  • H5 - 'ACTIONMED Project: Action Plans for Integrated Regional Monitoring Programmes, Coordinated Programmes of Measures and Addressing Data and Knowledge Gaps in the Mediterranean Sea'
  • H6 - 'Integrated Territorial Investment (ITI) financial tool for the ‘Mar Menor’'
  • BIO10 - 'Fisheries’ regulations to reduce incidental catches (on the basis of BIO8 measure and the existing data)'
  • BIO12 - 'Establishing protocols to improve post-catch survival for different fishing gear and to ensure their implementation'
  • BIO18 - 'Modification of Royal Decree 347/2011 of 11 March regulating recreational marine fishing in international waters'
  • BIO20 - 'Improvement of the follow-up of artisanal fisheries'
  • BIO41 - 'Exploration of alternative, low-impact capture methods of crustaceans in the seabed'
  • BIO42 - 'Establishing special protection zones free from trawling/ increase of the exclusion areas in the continental shelf area on the basis of the Project ESPACE (measure related to BIO34)'
  • EC1 - 'Permanent cessation taking into account the action plan of the fleet'
  • EC10 - 'To promote plans for the management and co-management of shellfish in Mediterranean waters (Generalitat de Catalunya)'
  • EC2 - 'Temporary cessation of activity (according to Article 33 of the  Reg. EMFF)'
  • EC4 - 'Actions aimed at compliance with the discard policy'
  • EC5 - 'Encouragement of collaboration between scientists, fishermen and fish farmers'
  • EC6 - 'Actions related to the maintenance of the National Programme on Basic Data (Article 77)'
  • EC7 - 'Reinforcement of control tasks (Article 76)'
  • EC8 - 'Reduction of the quota of fishing of red coral by person and year (Royal Decree 629/2013)'
  • EC9 - 'Management plan for the Mediterranean longline fleet'
  • EMP10 - 'Management and follow-up of the protected spaces (marine reserves)'
  • EMP11 - 'Awareness raising/ dissemination of marine reserves'
  • EMP9 - 'Analysis of the potential creation and support for a quality label ‘Natura 2000 Network’ to enhance the trading of products and services compatible with the management objectives of the Natura 2000 network'
  • H10 - 'Training programmes designed for fishermen, onboard observers, and staff monitoring stranded animals on coasts, and training for administrative managers'
  • H2 - 'Development of a strategy for visibility and dissemination of the Marine Strategies'
  • H4 - 'Programme for dissemination at schools'
  • H5 - 'ACTIONMED Project: Action Plans for Integrated Regional Monitoring Programmes, Coordinated Programmes of Measures and Addressing Data and Knowledge Gaps in the Mediterranean Sea'
  • H6 - 'Integrated Territorial Investment (ITI) financial tool for the ‘Mar Menor’'
  • BIO10 - 'Fisheries’ regulations to reduce incidental catches (on the basis of BIO8 measure and the existing data)'
  • BIO12 - 'Establishing protocols to improve post-catch survival for different fishing gear and to ensure their implementation'
  • BIO18 - 'Modification of Royal Decree 347/2011 of 11 March regulating recreational marine fishing in international waters'
  • BIO20 - 'Improvement of the follow-up of artisanal fisheries'
  • BIO41 - 'Exploration of alternative, low-impact capture methods of crustaceans in the seabed'
  • BIO42 - 'Establishing special protection zones free from trawling/ increase of the exclusion areas in the continental shelf area on the basis of the Project ESPACE (measure related to BIO34)'
  • EC1 - 'Permanent cessation taking into account the action plan of the fleet'
  • EC10 - 'To promote plans for the management and co-management of shellfish in Mediterranean waters (Generalitat de Catalunya)'
  • EC2 - 'Temporary cessation of activity (according to Article 33 of the  Reg. EMFF)'
  • EC4 - 'Actions aimed at compliance with the discard policy'
  • EC5 - 'Encouragement of collaboration between scientists, fishermen and fish farmers'
  • EC6 - 'Actions related to the maintenance of the National Programme on Basic Data (Article 77)'
  • EC7 - 'Reinforcement of control tasks (Article 76)'
  • EC8 - 'Reduction of the quota of fishing of red coral by person and year (Royal Decree 629/2013)'
  • EC9 - 'Management plan for the Mediterranean longline fleet'
  • EMP10 - 'Management and follow-up of the protected spaces (marine reserves)'
  • EMP11 - 'Awareness raising/ dissemination of marine reserves'
  • EMP9 - 'Analysis of the potential creation and support for a quality label ‘Natura 2000 Network’ to enhance the trading of products and services compatible with the management objectives of the Natura 2000 network'
  • H10 - 'Training programmes designed for fishermen, onboard observers, and staff monitoring stranded animals on coasts, and training for administrative managers'
  • H2 - 'Development of a strategy for visibility and dissemination of the Marine Strategies'
  • H4 - 'Programme for dissemination at schools'
  • H5 - 'ACTIONMED Project: Action Plans for Integrated Regional Monitoring Programmes, Coordinated Programmes of Measures and Addressing Data and Knowledge Gaps in the Mediterranean Sea'
  • H6 - 'Integrated Territorial Investment (ITI) financial tool for the ‘Mar Menor’'
  • BIO10 - 'Fisheries’ regulations to reduce incidental catches (on the basis of BIO8 measure and the existing data)'
  • BIO12 - 'Establishing protocols to improve post-catch survival for different fishing gear and to ensure their implementation'
  • BIO18 - 'Modification of Royal Decree 347/2011 of 11 March regulating recreational marine fishing in international waters'
  • BIO20 - 'Improvement of the follow-up of artisanal fisheries'
  • BIO41 - 'Exploration of alternative, low-impact capture methods of crustaceans in the seabed'
  • BIO42 - 'Establishing special protection zones free from trawling/ increase of the exclusion areas in the continental shelf area on the basis of the Project ESPACE (measure related to BIO34)'
  • EC1 - 'Permanent cessation taking into account the action plan of the fleet'
  • EC10 - 'To promote plans for the management and co-management of shellfish in Mediterranean waters (Generalitat de Catalunya)'
  • EC2 - 'Temporary cessation of activity (according to Article 33 of the  Reg. EMFF)'
  • EC4 - 'Actions aimed at compliance with the discard policy'
  • EC5 - 'Encouragement of collaboration between scientists, fishermen and fish farmers'
  • EC6 - 'Actions related to the maintenance of the National Programme on Basic Data (Article 77)'
  • EC7 - 'Reinforcement of control tasks (Article 76)'
  • EC8 - 'Reduction of the quota of fishing of red coral by person and year (Royal Decree 629/2013)'
  • EC9 - 'Management plan for the Mediterranean longline fleet'
  • EMP10 - 'Management and follow-up of the protected spaces (marine reserves)'
  • EMP11 - 'Awareness raising/ dissemination of marine reserves'
  • EMP9 - 'Analysis of the potential creation and support for a quality label ‘Natura 2000 Network’ to enhance the trading of products and services compatible with the management objectives of the Natura 2000 network'
  • H10 - 'Training programmes designed for fishermen, onboard observers, and staff monitoring stranded animals on coasts, and training for administrative managers'
  • H2 - 'Development of a strategy for visibility and dissemination of the Marine Strategies'
  • H4 - 'Programme for dissemination at schools'
  • H5 - 'ACTIONMED Project: Action Plans for Integrated Regional Monitoring Programmes, Coordinated Programmes of Measures and Addressing Data and Knowledge Gaps in the Mediterranean Sea'
  • H6 - 'Integrated Territorial Investment (ITI) financial tool for the ‘Mar Menor’'
  • ACSIE-M015 - 'Awareness and training of best practices in maritime and coastal activities and preservation of the marine environment.'
  • ACSIE-M017 - 'To continue to consider whether sites justify selection as Marine Protected Areas.'
  • ACSIE-M018 - 'Set up (temporary or permanent) Marine Protected Areas in functional zones for fish.'
  • ACSIE-M041 - 'Continue to effectively control and promote compliance in accordance with the EU fisheries legislation.'
  • ACSIE-M042 - 'To apply the Precautionary Principle to fisheries management to ensure that the exploitation of living marine biological resources restores and maintains populations of harvested species above levels which can produce the Maximum Sustainable Yield.'
  • ACSIE-M043 - 'Continue to support the development and implementation of Multi Annual Plans at EU level.'
  • ACSIE-M044 - 'Continue to develop fishery closure areas and seasonal closures in conjunction with the Regional Groups of Member States and Advisory Councils based on the best available advice.'
  • ACSIE-M045 - 'Continue to examine and develop, where appropriate, closures of spawning and nursery grounds to preserve sensitive stocks at the national level, where sites are within the 6 nautical mile limit, and at the EU level.'
  • ACSIE-M046 - 'Implementation of the Landing Obligation to help eliminate waste, protect young fish, rebuild fish stocks and ensure a sustainable future for the fishing industry.'
  • ACSIE-M047 - 'Setting and enforcing of annual Total Allowable Catches and quotas.'
  • ACSIE-M048 - 'Setting of conservation reference sizes to help lead to the reduction in overall fishing pressure on target species, including sensitive species.'
  • ACSIE-M049 - 'Continue to implement local conservation reference sizes stocks/species under national measures within the 6 nautical mile limit.'
  • ACSIE-M050 - 'Promote the use of selective fishing gear in order to reduce high levels of unwanted catches and to gradually eliminate discards.'
  • ACSIE-M051 - 'Promote activities that reduce catch of juvenile fish (e.g. avoidance of nursery/spawning grounds and juvenile fish aggregations). Supporting technical measures may include regulation of net size.'
  • ACSIE-M052 - 'To continue to examine and develop, where appropriate, the use of different types of fishing gear at the national level within the 6 nautical mile limit, and at the EU level.'
  • ACSIE-M053 - 'To develop and implement fishery management measures for Marine Protected Areas (MPAs) at national level where sites are within the 6 nautical mile limit and at regional EU level for MPAs outside the 6 nautical mile limit.'
  • ACSIE-M054 - 'To deliver compliance with legislation which prohibits the removal of shark fins at sea and other measures which support the conservation of elasmobranch species.'
  • ACSIE-M055 - 'Regulate recreational and commercial fisheries to support conservation and sustainable exploitation.'
  • ACSIE-M056 - 'Continue to implement the salmon licensing and log book reporting scheme.'
  • ACSIE-M057 - 'Apply the compulsory management schemes for species below their conservation objectives.'
  • ACSIE-M058 - 'Continued implementation of Ireland’s Eel Management Plans in line with the requirements of Council Regulation No. 1100/2007.'
  • ACSIE-M059 - 'Continue to manage the impacts of sea-fisheries and aquaculture in Special Areas of Conservation and Special Protection Areas.'
  • ACSIE-M061 - 'Ensure that operators restore shellfish growing areas once production ends.'
  • ACSIE-M063 - 'Continue to implement the EU fishery management measures for the protection of relevant species included on the OSPAR Threatened and/or Declining list.'
  • ACSIE-M064 - 'To continue to support effective conservation methods for elasmobranch species delivering on the EU Action Plan for the Conservation and Management of Sharks.'
  • ACSIE-M066 - 'Apply Environmental Liability Directive (2004/35/EC) as appropriate.'
  • ACSIE-M074 - 'Continue to apply to aquaculture licences for the cultivation of finfish and shellfish the condition that the Licensee shall comply with any regulations in force governing the movement of cultured marine species.'
  • ACSIE-M083 - 'To continue to apply the new Common Fisheries Policy (1380/2013) which entered into force on 1 January 2014.'
  • ACSIE-M084 - 'Continued regulation of fishing equipment, vessels, duration and species to regulate the pressures on the environment.'
  • ACSIE-M085 - 'In accordance with the Common Fisheries Policy (1380/2013), through the application of the Precautionary Approach to fisheries management, to aim to ensure that exploitation of living marine biological resources restores and maintains populations of harvested species above levels which can produce the maximum sustainable yield.'
  • ACSIE-M086 - 'To implement a regional approach to fisheries management in line with Article 18 of the Common Fisheries Policy (1380/2013).'
  • ACSIE-M087 - 'Setting total annual catch at EU level with regard to scientific advice from scientists to provide for the protection of vulnerable marine ecosystems and species.'
  • ACSIE-M088 - 'Manage the fishing capacity of the fleet with regard to fishing opportunities over time in accordance with the Common Fisheries Policy (1380/2013).'
  • ACSIE-M089 - 'Continue to manage the sea-fishing fleet in line with the Entry/Exit Scheme as set out in the Common Fisheries Policy (1380/2013).'
  • ACSIE-M090 - 'Continue to ensure that the capacity of the sea-fishing fleet does not exceed the capacity ceiling set out in Regulation (EU) No. 1380/2013.'
  • ACSIE-M091 - 'To continue to support the Responsible Irish Fish (RIF) label and sustainability certification schemes (e.g. fisheries with Marine Stewardship Council certification).'
  • ACSIE-M092 - 'In co-operation with the European Commission, to utilise the European Maritime and Fisheries Fund to support the effective delivery of the reformed Common Fisheries Policy.'
  • ACSIE-M093 - 'To implement Council Regulation (EC) No. 2347/2002 establishing specific access requirements and associated conditions applicable to fishing for deep-sea stocks and support strengthened measures in any amendment to the Regulation.'
  • ACSIE-M098 - 'Continue to prohibit drift netting at sea.'
  • ACSIE-M100 - 'Continue the precautionary management approach of prohibiting the commercial fishing and marketing of sea bass by Irish vessels. Support and implement measures adopted at EU Member State meetings to address the declining stocks of sea bass'
  • ACSIE-M101 - 'Replenishment of depleted inshore stocks in order to improve environmental sustainability.'
  • ACSIE-M102 - 'Continue to develop closure areas and seasonal closures in conjunction with the Regional Groups of Member States and Advisory Councils based on the best available scientific advice.'
  • ACSIE-M103 - 'To continue to work with the Regional Inshore Fisheries Forums and local stakeholders to develop and implement locally informed management plans for inshore fisheries within 6 nautical miles.'
  • ACSIE-M104 - 'To continue to work with the National Inshore Fisheries Forum to develop inshore fisheries policy within 6 nautical miles.'
  • ACSIE-M105 - 'Continue to implement effort management for crab fisheries in line with EU regulations.'
  • ACSIE-M106 - 'To continue to enforce the protection measures for juvenile shellfish species set out in Council Regulation 850/98 as amended.'
  • ACSIE-M107 - 'Continued effort management of Scallop fishing in line with EU legislation.'
  • ACSIE-M108 - 'Implement national restrictions on fishing vessels participating in the scallop fishery, as follows. Vessels greater than or equal to 10m Length Overall must hold an Authorisation in order to retain on board or land a quantity of Scallop that is greater than 10% by live weight of the total quantity of all species of fish retained on board or landed on that occasion. To qualify for an Authorisation, a vessel must either have: (i) carried out scallop fishing activity for at least 50 days at sea in the two and a half years up to 30 June 2005, or (ii) have sourced 100% replacement capacity from a vessel(s) which carried out scallop fishing activity for at least 50 days at sea in the two and a half years up to 30 June 2005.'
  • ACSIE-M109 - 'To continue to develop and to apply protection measures for shellfish species in accordance with EU and national legislation such as v-notching, minimum & maximum landing size for lobsters, minimum landing size for brown crab, spider crab crawfish, closed season for shrimp, monitoring, reporting & spawning closure for bivalve fisheries.'
  • ACSIE-M124 - 'Continue to implement national legislation to appropriately apply licensing, regulation and planning for the marine and coastal environment, including the requirement for applications to be accompanied by the materials necessary for a full assessment of the proposed plan, project or development.'
  • ACSIE-M125 - 'Ensure that appropriate forms and levels of organisational governance are in place to support Foreshore Licensing, Petroleum Exploration/Appraisal/ Production Licensing, and proposed Maritime Option Licensing process.'
  • ACSIE-M126 - 'Ensure that the consenting/ permitting processes, overseen by relevant regulatory bodies/statutory bodies, sufficiently account for the adequate protection of habitats and species.'
  • ACSIE-M128 - 'To apply the Environmental Impact Assessment Directive and associated legislation in relation to licences and consents.'
  • ACSIE-M129 - 'Continue to develop and implement river basin and shoreline management plans to control impacts and improve environmental status.'
  • ACSIE-M130 - 'Develop and implement marine plans for all of Irish waters by 31st March 2021 at the latest.'
  • ACSIE-M133 - 'Ensure that environmental monitoring and mitigation measures stipulated in Environmental Impact Statements are fit for purpose and when/where deemed necessary are conducted appropriately.'
  • ACSIE-M143 - 'To continue to review the River Basin Management Plans at the end of each 6-year cycle as outlined in the Water Framework Directive.'
  • ACSIE-M174 - 'To continue to apply the EU Water Framework Directive (2000/60/EC).'
  • ACSIE-M212 - 'To continue to apply the BIM Responsibly Sourced Standard for wild capture fisheries.'
  • ACSIE-M220 - 'Continue to promote the Bord Iascaigh Mhara Environment Management System (EMS) to assist fishermen to implement practices to help minimise the impact of fishing effort on the marine environment.'
  • ACSIE-M221 - 'Continue to promote the implementation of the Environment Management System on fish and shellfish farms through the Environment Management System for Aquaculture initiative.'
  • ACSIE-M227 - 'Support the Origin Green Initiative National programme to improve sustainability and environmental performance within the Irish Food Sector.'
  • ANSNL-M046 - 'Vangstbeheer commerciële visserij'
  • ANSNL-M047 - 'Minimaliseren en uitfaseren van discards (aanlandplicht)'
  • ANSNL-M048 - 'Stimuleren van alternatieve vistuigen'
  • ANSNL-M049 - 'Duurzaamheidscertificaten visserij'
  • ANSNL-M046 - 'Vangstbeheer commerciële visserij'
  • ANSNL-M047 - 'Minimaliseren en uitfaseren van discards (aanlandplicht)'
  • ANSNL-M048 - 'Stimuleren van alternatieve vistuigen'
  • ANSNL-M049 - 'Duurzaamheidscertificaten visserij'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
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  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ABI-PT-ME01-DV - 'Design AMP - Designar Áreas Marinhas Protegidas no espaço marítimo Português'
  • ABI-PT-ME03-DV - 'GestPlat - Elaborar planos de gestão sustentável de recursos naturais na plataforma continental estendida'
  • ABI-PT-ME07-DV - 'RegPlat - Regulamentar o acesso aos recursos naturais da plataforma continental estendida'
  • AMA-PT-MEA05-D3 - 'Avaliar as populações de peixes demersais sujeitos a aplicação de quota de exploração e elaborar planos de gestão para o goraz, alfonsim e imperador'
  • AMA-PT-MEMAD03-D3 - 'PEPGEST - Elaborar plano de gestão para o peixe-espada preto'
  • ANSSE-M004 - 'ÅPH 4 – New fishing regulations to protect particularly threatened stocks that spawn in coastal waters'
  • ANSSE-M005 - 'ÅPH 5 – New fishing regulations to promote more selective fishing in coastal waters'
  • ANSSE-M006 - 'ÅPH 6 – Fishing regulations to reduce fishing pressure on coastal stocks'
  • ANSSE-M007 - 'ÅPH 7 – Investigate and establish additional fishing area closures'
  • ANSSE-M008 - 'ÅPH 8 – Investigate general fishing closures for coastal species'
  • ANSSE-M009 - 'ÅPH 9 – Adjust fleet capacity in line with fishing opportunities'
  • ANSSE-M034 - 'National environmental targets'
  • ANSSE-M039 - 'Common Fisheries Policy'
  • BALSE-M004 - 'ÅPH 4 – New fishing regulations to protect particularly threatened stocks that spawn in coastal waters'
  • BALSE-M005 - 'ÅPH 5 – New fishing regulations to promote more selective fishing in coastal waters'
  • BALSE-M006 - 'ÅPH 6 – Fishing regulations to reduce fishing pressure on coastal stocks'
  • BALSE-M007 - 'ÅPH 7 – Investigate and establish additional fishing area closures'
  • BALSE-M008 - 'ÅPH 8 – Investigate general fishing closures for coastal species'
  • BALSE-M009 - 'ÅPH 9 – Adjust fleet capacity in line with fishing opportunities'
  • BALSE-M039 - 'Common Fisheries Policy'
  • ANSSE-M004 - 'ÅPH 4 – New fishing regulations to protect particularly threatened stocks that spawn in coastal waters'
  • ANSSE-M005 - 'ÅPH 5 – New fishing regulations to promote more selective fishing in coastal waters'
  • ANSSE-M006 - 'ÅPH 6 – Fishing regulations to reduce fishing pressure on coastal stocks'
  • ANSSE-M007 - 'ÅPH 7 – Investigate and establish additional fishing area closures'
  • ANSSE-M008 - 'ÅPH 8 – Investigate general fishing closures for coastal species'
  • ANSSE-M009 - 'ÅPH 9 – Adjust fleet capacity in line with fishing opportunities'
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Programme code
ANSBE-P11-Fish-2-commercial
ANSBE-P3-Fish-1-population
ANSDE_MPr_118_MP_102
ANSDE_MPr_120_MP_090
ANSDE_MPr_120_MP_097
ANSDE_MPr_120_MP_101
ANSDE_MPr_120_MP_103
ANSDE_MPr_120_MP_215
ANSDE_MPr_120_MP_216
ANSDE_MPr_120_MP_217
ANSDE_MPr_120_MP_218
ANSDE_MPr_120_MP_339
DK-D03-01
DK-D03-02
DK-D03-03
DK-D03-04
DK-D03-05
DK-D03-06
DK-D03-07
DK-D03-08
DK-D03-09
DK-D03-10
DK-D03-11
DK-D03-12
ES-A-14_TransfPescado
ES-EC‐1_EspeciesComerciales
ES-EC‐2_DatosAdicionales
ES-OA-A
FR-ABI-D3-01
FR-ABI-D3-02
FR-ABI-D3-03
FR-ABI-D3-04
FR-ACS-D3-01
FR-ACS-D3-02
FR-ACS-D3-03
FR-ACS-D3-04
FR-ANS-D3-01
FR-ANS-D3-02
FR-ANS-D3-03
FR-ANS-D3-04
ACS-IE-D03-01
ANSNL-D1346-Sub1-FishingMortality
ANSNL-D1346-Sub2-Biomass
PT-AZO-MO-ARQDAÇO
PT-AZO-MO-MONICO
PT-AZO-MO-POPA
PT-CONT-MO-D3-PescaLudica
PT-MO-D3-DadosAdicionais
PT-MO-D3-EspeciesComerciais
PT-MO-D3-Fish&Ships
SE-D1D3-bycatch
SE-D1D3-comfishing
SE-D1D3-eel
SE-D1D3-recreationalfishing
SE-D1D3-salmon
SE-D1D3D4-coastalfish
SE-D1D3D4-offshorefish
SE-D1D3D4D6-seafloormegafauna
Programme name
Fisheries-dependent observer-at-sea programme - Common Fisheries Policy
Fish - scientific surveys - Common Fisheries Policy
Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig): Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: International Bottom Trawl Survey (IBTS)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH))
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee)
Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale: Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI))
Mobile species - distribution, abundance and/or biomass - demersal fish - Survey IBTS
Mobile species - distribution, abundance and or biomass - demersal fish - Survey BITS
Mobile species - distribution, abundance and or biomass - cod - Survey CODS_Q4
Mobile species - distribution, abundance and or biomass - flatfish - Survey FFS
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) - Observatørture
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) - Fiskerikontrollen
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) - Fiskerikontrol med kameraovervågning
Mobile species - distribution, abundance and/or biomass - pelagic fish - Survey NHAS
Mobile species - distribution, abundance and/or biomass - pelagic fish - Survey IESNS
Mobile species - distribution, abundance and/or biomass - sandeel - Survey NSSS
Benthic species - abundance and/or biomass - nephrops - Survey NTV3&4
Mobile species - distribution, abundance and/or biomass - pelagic fish - Survey IESSNS
Transformación de pescado y marisco
Especies explotadas comercialmente
Especies explotadas comercialmente ‐ Datos adicionales
Objetivos ambientales de biodiversidad y ecosistemas (A)
Pêche professionnelle
Pêche récréative
Echantillonnage des captures et paramètres biologiques
Campagnes de surveillance halieutique
Pêche professionnelle
Pêche récréative
Echantillonnage des captures et paramètres biologiques
Campagnes de surveillance halieutique
Pêche professionnelle
Pêche récréative
Echantillonnage des captures et paramètres biologiques
Campagnes de surveillance halieutique
Irish Groundfish Survey - Litter
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)
Mobile species - abundance and/or biomass
ARQDAÇO - Cruzeiro anual de monitorização das espécies demersais dos Açores
MONICO- Programa de Monitorização de Recursos e Ambientes Costeiros dos Açores
Programa de Observação para as Pescas dos Açores
Monitorização da pesca lúdica em AMP costeiras e outras áreas marinhas sensíveis do litoral continental
Programa de recolha de dados adicionais para avaliação das espécies de interesse comercial
Programa de monitorização de espécies comerciais
Monitorização das atividades de pesca e tráfego marítimo em Áreas Marinhas Protegidas offshore
Bycatch
Commercial fisheries
Migratory fish (eel)
Recreational fisheries
Migratory fish (salmon)
Coastal fish
Offshore fish
Macrozoobenthos - on the seafloor
Update type
Modified from 2014
Modified from 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
New programme
Modified from 2014
Modified from 2014
New programme
New programme
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
New programme
New programme
New programme
New programme
Modified from 2014
New programme
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Same programme as in 2014
Same programme as in 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
New programme
Same programme as in 2014
Modified from 2014
New programme
New programme
New programme
Modified from 2014
New programme
Modified from 2014
New programme
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Modified from 2014
Old programme codes
  • ANSBE-D3-Commercial-fish-SP13
  • ANSBE-D1-4-Fish-SP3
  • ANSDE_Sub_118
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDE_Sub_120
  • ANSDK_D01-07a_abund_fish_offshore_demersal
  • BALDK-D01-07a_abund_fish_offshore_demersal
  • BALDK-D01-14_population_fish_demersal
  • ANSDK-D03-10_mortal_fish_offsh_commercial
  • BALDK-D03-10_mortal_fish_offsh_commercial
  • ANSDK-D01-06a_abundance_fish_migratory
  • ANSDK-D01-06b_abund_fish_migratory_pelagic
  • ANSDK-D03-09_mortal_fish_migrat_pelagic
  • ANSDK-D01-21_habitat_demersal_sandeel
  • ANSDK_D01-07b_abundance_fish_sandeel
  • ABIES-SUD-EC‐2_DatosAdicionales
  • AMAES-CAN-EC‐2_DatosAdicionales
  • ES-ECABIES‐NOR‐EC‐2_DatosAdicionales
  • MWEES-ESAL-EC‐2_DatosAdicionales
  • MWEES-LEBA-EC‐2_DatosAdicionales
  • GDGFR-D3_EspCom-1-Peche_Pro
  • GDGFR-D3_EspCom-2-Peche_Recreative
  • GDGFR-D3_EspCom-3-Echantillonnage_Captures
  • GDGFR-D3_EspCom-4-Campagnes_Halieutiques
  • MCFR-D3_EspCom-1-Peche_Pro
  • MCFR-D3_EspCom-2-Peche_Recreative
  • MCFR-D3_EspCom-3-Echantillonnage_Captures
  • MCFR-D3_EspCom-4-Campagnes_Halieutiques
  • MMNFR-D3_EspCom-1-Peche_Pro
  • MMNFR-D3_EspCom-2-Peche_Recreative
  • MMNFR-D3_EspCom-3-Echantillonnage_Captures
  • MMNFR-D3_EspCom-4-Campagnes_Halieutiques
  • ACS-IE-D03-012
  • ACS-IE-D03-02
  • ACS-IE-D03-04
  • ACS-IE-D03-05
  • ACS-IE-D03-06
  • ACS-IE-D03-07
  • ACS-IE-D03-08
  • ACS-IE-D03-09
  • ACS-IE-D03-10
  • ACS-IE-D03-11
  • ACS-IE-D03-13
  • ACS-IE-D03-14
  • ACS-IE-D03-15
  • ACS-IE-D03-16
  • ACS-IE-D03-17
  • ASC-IE-D03-03
  • MOA04-III-ARQDAÇO
  • MO10-IV
  • ANSSE-COMFISH-D3-Utkast
  • BALSE-COMFISH-D3-Utkast
  • ANSSE-COMFISH-D314-Al
  • BALSE-COMFISH-D314-Al
  • BALSE-COMFISH-D314-Lax
  • ANSSE-Fish-D14-Kust
  • ANSSE-Fish-D14-Tral
  • BALSE-Fish-D14-Kust
  • ANSSE-COMFISH-D3-Bottenlevande
  • ANSSE-COMFISH-D3-Utkast
  • BALSE-COMFISH-D3-Bottenlevande
  • BALSE-COMFISH-D3-Pelagisk
  • BALSE-COMFISH-D3-Utkast
  • ANSSE-COMFISH-D3-Havskrafta
Programme description
Fisheries Observer Programme: On commercial vessels, a sea-going observer collects data on species, numbers, length and weight of the caught fish. Samples are brought to the lab for individual analysis of length, weight, sex, maturity and age. The observer also documents recordings of certain bycatch species (protected fish, birds, turtles or mammals). Based on the selection criteria described by the Data Collection Framework (DCF), and considering the importance of the Belgian beam trawl fleet targeting demersal species (TBB_DEF), Belgium focusses on the collection of fishery-dependent data for this fleet (both fleet segments TBB_DEF_>221 kW and TBB_DEF_<=221 kW coastal vessels and euro cutters). For the beam trawl targeting crustaceans (TBB_CRU), representing 5% of the landings, Belgium has obtained a derogation in area IV (North Sea) and VIId (Eastern English Channel). For the bottom otter trawls (OTB) in VIIfg (Celtic Sea and Bristol Channel), Belgium also obtained a derogation. Thus, both are not included in the monitoring programme. Setting up discard sampling programmes for this fishery is disproportionate compared to the added value to the international data collection. Moreover, it is of limited importance to the Belgian fisheries (8% of landings). The remaining fisheries such as Scottish seine (SSC), Boat dredge (DRB), trammel nets (GTR) and gill nets (GNS) were also not included because 1) they comprise less than 10% of the landings; 2) the number of vessels within these fleets is often too small to guarantee privacy of the collected data and/or 3) there is no space for taking observers on board. The two fleet segments (TBB_DEF_>221 kW and TBB_DEF_<=221 kW) are treated as two separate strata in the Belgian at sea sampling programme. Catch information (landings and discards are covered) is obtained through on-board observation. Four ILVO observers assure a sampling coverage of on average 1% of all fishing hours (approximately 40 trips on an annual basis). The sampling effort targets for one year are set at 8 trips for the TBB_DEF_<=221 kW fleet segment and 34 trips for the TBB_DEF_>221 kW fleet segment. This programme contributes to environmental targets D3.1, D3.2, D3.3, D3.4 and D1.4. (former programme ANSBE-D3-Commercial-fish-SP13 )
Two types of data are collected: 1. North Sea Beam Trawl Survey (BTS) The Belgian offshore beam trawl survey with RV Belgica, collecting fisheries-independent data primarily for plaice (Pleuronectes platessa) and sole (Solea solea) in the North Sea (area IVb,c), started in 1992. The continuous time-series using a 4m-beam trawl as standard gear, started in 1993. The main objectives of the BTS are: • creation of fisheries-independent stock estimates for plaice (Pleuronectes platessa) and sole (Solea solea) in the sampled area • collection of data on all fish species for ecosystem purposes • collection of data on epibenthos species for ecosystem purposes 2. Demersal Young Fish Survey (DYFS) As part of the international Demersal Young Fish and Brown Shrimp Survey, an annual autumn (quarter 3) DYFS survey is carried out with RV Simon Stevin in the Belgian coastal waters by ILVO. The main objective of the DYFS is to collect data on the abundance and distribution of juvenile flatfish (primarily plaice and sole) and brown shrimp (Crangon crangon). Fish survey information needs to be collected in a standardized and fishery-independent way, to serve as input data when running models to make prognoses for the fishing opportunities in the following years and calculating the fishing quota. Since 1973, 33 fixed sampling stations have been fished in this way on an annual basis by ILVO, with a geographical match of the sampling stations with the main flatfish and brown shrimp nursery grounds along the Belgian coast. Following the Data Collection Framework (DCF), the DYFS is also an ecosystem survey. Belgium (ILVO) has been actively participating in the ICES Working Group on Beam Trawl Surveys (WGBEAM), where inshore (DYFS) and offshore (BTS) beam trawl surveys are coordinated and further standardisation is aimed for. For the North Sea, only the survey indices of the four countries listed are used in WGBEAM. This programme contributes to the environmental targets D3.1, D3.2, D3.3 and D1.4. (Former programme ANSBE-D1-4-Fish-SP3)
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_102 || Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee || Die Beprobung der Fangzusammensetzung in der kommerziellen Fischerei erfolgt im Rahmen des EU-Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP). Die Fangbeprobung ermöglicht die Abschätzung der fischereilich induzierten Sterblichkeit für die Bestandsbewertungen des ICES, welche als Beratungsgrundlagen für die Festlegung von Fangquoten Eingang in die Gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) finden. Die Fangbeprobung wird fortlaufend weiter entwickelt und durch die Gremien des ICES und der EU (STECF) kontrolliert und koordiniert. Neue Beprobungstechniken wie die Videoüberwachung der Fänge werden aktuell getestet, allerdings ist unklar, ob und wie diese Techniken in der Lage sind, eine Beprobung durch Personen auf See zu ersetzen. Bisher bieten Beprobungen durch Personen auf See nach wie vor den höchsten Datenstandard, digitale Beprobungstechniken könnten in Zukunft aber den Beprobungsumfang steigern.
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_90 || International Bottom Trawl Survey (IBTS) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_97 || International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_101 || Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_103 || Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_215 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_216 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_217 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (SH)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_218 || WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_339 || Hamen-Befischungen (Küstengewässer Nordsee (NI)) || Die Bestandsmerkmale (individuelles Alter, Länge, Gewicht, Geschlecht und Reifegrad) werden mit den gleichen Methoden wie die Abundanz und Biomasse von Fischen erfasst. Deswegen gelten die gleichen Eckpunkte der Monitoring-Strategie (internationale Koordination, Standardisierbarkeit, Erhalt der Zeitserie).
IBTS - International Bottom Trawl Survey Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af kommercielt udnyttede fiskebestande I Nordsøen. IBTS finder sted to gange årligt i 1. kvartal i februar (IBTS 1) og i 3. kvartal i august (IBTS). Under dette survey bundtrawles der ved faste lokaliteter og alle fangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter (alder, køn, seksuel modenhed). Således indsamles der også data for mindre udbredte fiskearter, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt. Desuden indsamles også hydrografiske data med CTD og sildelarver overvåges ved brug af et MIK net (Midwater Ringnet). IBTS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen IBTSWG og data anvendes af arbejdsgrupperne WGNSSK og HAWG til assessment og rådgivning.
BITS - Baltic International Trawl Survey Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af kommercielt udnyttede fiskebestande i Kattegat, Bælthavet og Østersøen, med særlig fokus på målarterne torsk, skrubbe, rødspætte, brisling og sild. BITS udføres to gange om året i 1. kvartal i marts (BITS 1) og i 4. kvartal i november (BITS 4). Under dette survey bundtrawles der ved faste lokaliteter og alle fangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter (alder, køn, seksuel modenhed). Således indsamles der også data for mindre udbredte fiskearter, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt. Desuden indsamles der hydrografiske data med CTD, plankton/zooplankton med WP2 net og fiskeæg/fiskelarver med Bongo net. BITS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen WGBIFS, og data anvendes af arbejdsgruppen WGBFAS til assessment og rådgivning.
CODS_Q4 - Cod survey in 3aS Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af torsk i Kattegat, i supplering til BITS. CODS_Q4 finder sted i 4. kvartal. Under dette survey benyttes et finmasket trawl net (70 mm), og alle fangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter (alder, køn, seksuel modenhed). Således indsamles der også data for mindre udbredte fiskearter, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt. Desuden indsamles også hydrografiske data med CTD. CODS_Q4 koordineres imellem Danmark og Sverige og ICES arbejdsgruppen WGBFAS anvender data til assessment og rådgivning.
FFS - Flatfish survey in the Kattegat and Skagerrak Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af tunge og rødspætte i Kattegat og Skagerrak. FFS finder sted i 4. kvartal. Under dette survey benyttes et finmasket trawl net (70 mm), og alle fangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter (alder, køn, seksuel modenhed). Således indsamles der også data for mindre udbredte fiskearter, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt. Desuden indsamles også hydrografiske data med CTD. CODS_Q4 koordineres imellem Danmark og Sverige og ICES arbejdsgruppen WGBFAS anvender data til assessment og rådgivning.
Observatørture DTU Aqua foretager årligt omkring 200 observatørture, hvor observatører registrerer fangstsammen-sætningen på kommercielle fiskefartøjer. Allefangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter (længde, alder, køn, seksuel modenhed). Således indsamles der også data for mindre udbredte fiskearter, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt. Data fra de videnskabelige observatørture giver information om omfanget af udsmid af erhvervsmæssigt udnyttede arter, hvilket bidrager til en mere eksakt vurdering af fiskeridødeligheden for nogle arter af fisk, der udnyttes erhvervsmæssigt. Derudover registreres bifangst af havpattedyr, fugle, fisk, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt og marint affald indsamles og registreres.
Fiskerikontrollen Fiskerikontrollen fører kontrol med det erhvervsmæssige fiskeri ved fysisk kontrol til havs, i havn, ved landing, under transport af fisk og hos opkøbere af fisk. Endvidere foretages der administrativ kontrol af faretøjer og opkøberes indberettede oplysninger. For kvoterede fiskearter er erhvervsfiskere pålagt en landingsforpligtigelse og skal derfor bringe deres fangster i land. Fiskerikontrollen laver på det grundlag en opgørelse af de samlede landinger på artsniveau. Udviklingen i landingstal giver for nogle arter indblik i bestandsudviklingen og anvendes i alle tilfælde, hvor en bestandsmodel er opsat for en fiskebestand.
Fiskerikontrol med kameraovervågning I forbindelse med forhandlingerne om 2020 fiskekvoterne i Nordsøen, Skagerrak og Kattegat blev det aftalt, at Danmark gennemfører et projekt med elektronisk monitorering i hovedparten af bundtrawlfiskeriet i Kattegat. Det er endnu ikke afklaret, i hvilket omfang videomateriale fra projektet vil blive brugt i relation til biologiske undersøgelser, men vil potentielt kunne bidrage til en bedre vurdering af fiskeri-dødeligheden for nogle fiskearter. Projektet gennemføres for perioden 2020-2022 og en eventuel forlængelse eller udvidelse af projektet er på nuværende tidspunkt uafklaret.
NHAS - North Sea Herring Acoustic Survey Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af sild og brisling i den østlige Nordsø, Skagerrak og Kattegat. NHAS finder sted en gang om året i 2-3. kvartal i juni-juli. Under dette survey anvendes akustik til at aflede akustiske indicer for fiskenes bestandsstørrelser. Desuden anvendes pelagiske trawl til at validere artsammensætningen for de akustiske data og alle fangsterne registreres til art, og yderligere biologiske parametre måles for sild og brisling (længde, alder, køn, seksuel modenhed). NHAS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen HERSUR og data anvendes af arbejdsgrupperne WGIPS og HAWG til assessment og rådgivning.
IESNS - International Ecosystem Survey in the Nordic Seas Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering pelagiske fiskebestande i Norskehavet mellem 62⁰ -74⁰ N, med særlig fokus på målarterne sild og blåhvilling. IESNS finder sted en gang om året i 2. kvartal i maj. Under dette survey anvendes akustik til at aflede akustiske indicier for fiskenes bestandsstørrelser. Desuden anvendes pelagiske trawl til at validere artsammensætningen for de akustiske data og alle fangsterne registreres til art, og yderligere biologiske parametre måles for sild, brisling og makrel (længde, alder, køn, seksuel modenhed). IESNS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen WGIPS og data anvendes af arbejdsgrupperne WGIPS og HAWG til assessment og rådgivning.
NSSS - North Sea Sandeels Survey Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af tobis i Nordsøen. NSSS finder sted en gang om året i 4. kvartal i november. Under dette survey benyttes et modificeret muslingeskrab, og for stikprøver af de fangede tobis registreres længde, alder, køn, vægt og seksuel modenhed. Desuden indsamles også hydrografiske data med CTD og bundprøver indsamles med Van Veen grab. NSSS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen NSSKWG og den samme arbejdsgruppe anvender data til assessment og rådgivning.
NTV3&4 - Nephrops TV survey in FU 3 og 4 Dette survey har til formål, at monitere udbredelsen og bestandsstørrelsen af jomfruhummer i Skagerrak og Kattegat. NTV3&4 udføres en gang om året i 2. kvartal i april. Under dette survey benyttes en TV slæde til at videooptage organismerne på havbunden. NTV3&4 er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen WGNSSK og den samme arbejdsgruppe anvender data til assessment og rådgivning.
IESSNS – Coordinated Nordic Seas Ecosystem Survey Dette survey har til formal, at monitere udbredelsen, bestandsstørrelserne og den årlige rekruttering af makrel I Nordsøen. IESSNS finder sted en gang om året i 3. kvartal i juli. Under dette survey benyttes et kommercielt trawl net, og alle fangsterne registreres til art og længde, og yderligere biologiske parametre måles for udvalgte arter sild, brisling og makrel (længde, alder, køn, seksuel modenhed). IESSNS er internationalt koordineret igennem ICES arbejdsgruppen WGIPS og data anvendes af arbejdsgruppen WGWIDE.
Se evalúa la presencia de instalaciones de transformación de pescado y marisco y, cuando sea posible, la producción de las mismas.
El programa EC-1 de especies comerciales, reúne las actividades de seguimiento del estado de los stocks gestionados por la Política Pesquera Común (PPC), tanto a un nivel general como de cada demarcación marina. Se nutre de programas de seguimiento ya existentes. Se detallan a continuación las acciones de seguimiento, diferenciando las que se realizan de forma general en las aguas bajo jurisdicción española, de aquellas otras realizadas exclusivamente en cada una de las cinco demarcaciones marinas definidas por la Ley de protección del medio marino. a. Acciones de alcance nacional (nombre, autoridad competente): • Programa Nacional de Datos Básicos (PNDB, MAPA): programa plurianual elaborado en aplicación del Marco de Recopilación de Datos de la UE (DCF), establecido por el Reglamento (CE) 199/2008 (actualmente sustituido por el Reglamento (UE) 2017/1004), cuya finalidad es dar cumplimiento a los objetivos de la PPC en lo que respecta a la recopilación, gestión y uso de los datos del sector pesquero y el apoyo al asesoramiento científico. Supone en sí mismo un macro-programa de seguimiento de ámbito nacional, que integra datos primarios procedentes tanto de programas de muestreo de la flota pesquera, de descargas en puerto y de observación de la pesca en la mar, como datos derivados de programas de investigación científica en mar. • Plan de Recuperación para el Atún Rojo (MAPA). • Regulación del ejercicio de la pesca con palangre de superficie (MAPA). • Planes de Gestión de los Caladeros Nacionales (MAPA), a través del cual se obtienen datos sobre los desembarques y esfuerzo pesquero (PNDB) en cada una de las demarcaciones marinas españolas. b. Acciones relativas a Demarcaciones particulares (nombre, autoridad de ejecución). Integradas en el PNDB se incluyen las siguientes campañas científicas y acciones de investigación: Demarcación noratlántica • DEMERSALES (IEO): campañas anuales de arrastre de fondo, dirigida a la evaluación de especies demersales. • PELACUS (IEO): campañas de evaluación acústica de especies pelágicas. • SAREVA, JUREVA y CAREVA (IEO): campañas trienales del Método de Producción Diaria de Huevos (MPDH), dirigidas a la estimación del reclutamiento y abundancia de especies pelágicas. • BIOMAN (AZTI-Tecnalia): campañas anuales del MPDH dirigidas a la estimación del reclutamiento y abundancia de especies pelágicas, principalmente de la anchoa. Demarcación sudatlántica • ARSA (IEO): campañas anuales de arrastre de fondo, dirigida a la e
El programa EC-2 recoge los programas nacionales y autonómicos para el seguimiento de pesquerías no gestionadas a través de la Política Pesquera Común (PPC), normalmente con un componente geográfico localizado. Esto incluye los diversos planes de evaluación de recursos marinos o de gestión de pesquerías en el ámbito competencial de las CCAA y los programas de seguimiento relacionados con la pesca en espacios protegidos. En el caso de los espacios marinos protegidos de Islas Chafarinas, parte ampliada de Cabrera e isla de la Graciosa, es el OAPN quien realiza el seguimiento de especies comerciales Se detallan a continuación las acciones de seguimiento, evaluación y gestión de recursos marinos en el ámbito competencial de las CCAA en cada una de las cinco demarcaciones marinas definidas por la Ley de protección del medio marino, indicándose el nombre de la acción y la autoridad competente. Demarcación noratlántica • Programa de seguimiento de pesca de bajura (Xunta de Galicia) • Programa de seguimiento de la actividad de marisqueo (Xunta de Galicia) • Reservas marinas de interés pesquero (Xunta de Galicia) • Plan de gestión del pulpo (Principado de Asturias) • Programas de seguimiento de percebe, almeja fina, erizo, anémona, holoturias y Gelidium (Principado de Asturias) • Plan de explotación de crustáceos: patexo (Polybius henslowii), patulate (Liocarcinus depurator) y conguito (Liocarcinus corrugatus) (Xunta de Galicia) Demarcaciones sudatlántica y Estrecho-Alborán • Plan de seguimiento de saltón, chirla y coquina (Junta de Andalucía) • Plan de gestión de la pesquería de rastros o dragas mecanizadas en el Mediterráneo de Andalucia (Junta de Andalucía) • Plan de gestión de la pesquería de pulpo (Junta de Andalucía) Demarcación levantino-balear • Programas de seguimiento de la pesca en espacios marinos protegidos (Generalitat de Catalunya) • Seguimiento de reservas marinas y pesquerías (Govern de les Illes Balears) • Plan de seguimiento y evaluación de stocks pesqueros (Generalitat Valenciana) • Plan de gestión de la pesca de moluscos bivalvos mediante dragas (Generalitat Valenciana) • Regulación de actividades pesqueras en reservas marinas y áreas protegidas (Generalitat Valenciana, Govern de les Illes Balears, Generalitat de Catalunya) Demarcación Canarias • Seguimiento de la actividad pesquera artesanal en Canarias • Seguimiento y regulación de actividades pesqueras en reservas marinas La integración de los resultados de este programa de seguimiento
• and operational objectives. The operational objectives and their associated indicators relate to concrete implementation measures that facilitate the achievement of the other objectives and address issues that are not measurable through sampling, censuses and campaigns that are part of the thematic monitoring programmes addressing the different descriptors, pressures and activities. In addition, in some cases, state or pressure targets are based on qualitative (e.g. “existence of protocols”, “existence of methodologies or guides”, etc.) or quantitative indicators, but mostly of a non-scientific or technical nature (e.g. “number of meetings”, “number of people trained”, etc.). Both indicators associated with the operational objectives, as well as state and pressure indicators of a non-scientific or technical nature, will be addressed through specific monitoring programmes such as the present one. They are intended to assess the achievement of environmental objectives in a comprehensive manner and to cover aspects not covered by the thematic monitoring programmes of descriptors, pressures and activities. For this reason, three monitoring programmes for environmental objectives have been defined, based on the three objectives pursued by drawing up marine strategies in accordance with Article 1 (3) of Law 41/2010: a. protecting and preserving the marine environment, including its biodiversity, preventing its deterioration and restoring marine ecosystems in areas that have been adversely affected
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche professionnelle, ce qui implique de quantifier et de localiser la pression exercée par cette activité. En effet, l'évaluation des stocks et la gestion des pêcheries ne peuvent s'affranchir de la connaissance de la distribution géographique de l'effort de pêche, de son intensité et de la localisation des captures. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur deux types de dispositifs : (1) Les « programmes d'observation », déclinés en trois dispositifs de surveillance ou de collecte : - Observation des captures en mer (OBSMER), qui consiste à embarquer des observateurs à bord de navires de pêche commerciaux volontaires afin de collecter des données de captures sur le lieu de pêche, qu'il s'agisse des parties conservées à bord (le commercial) mais aussi des parties non retenues (les rejets). - Observation des ventes en criées (OBSVENTES), qui développe un plan d'échantillonnage des apports (sous les criées et à certains points de débarquement) avec pour but de produire des structures en taille de captures des principales espèces commerciales. - Réseau de mesure de l'activité de pêche spatialisé (effort et captures) et de données environnementales (physiques) (RECOPESCA), qui vise à équiper des navires professionnels volontaires de capteurs afin d'estimer la distribution spatiale de l'effort de pêche et des captures, et de caractériser d'un point de vue environnemental les zones de travail des pêcheurs. Pour les besoins de la DCSMM, il a été proposé d'accroître la couverture des navires de moins de 12 mètres, non soumis à l'obligation communautaire de géolocalisation (VMS), afin d'améliorer la connaissance de l'activité des principaux métiers de la bande côtière. (2) Les « systèmes d'information », déclinés en deux dispositifs de collecte : - le Système d'Informations Halieutiques (SIH), qui est un dispositif de collecte de l'Ifremer centralisant les données relatives à l'observation des ressources halieutiques et aux usages associés. Il a pour missions d'organiser l'acquisition des données (collecte ou intégration de données de flux externes), la bancarisation, la qualification/validation des données, la production d'indicateurs et la diffusion des données et indicateurs aux utilisateurs finaux. - le Système d'Information de la Pêche et de l'Aquaculture
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité. La surveillance de la pêche récréative permet de fournir des informations complémentaires sur les niveaux de prélèvements réalisés par les pêcheurs récréatifs lorsque ces derniers ciblent des stocks déjà exploités par la pêche professionnelle. Les captures récréatives françaises peuvent en effet représenter une part importante des ponctions réellement subies par ces stocks. Le suivi actuel de la pêche de loisir répond à une obligation pour les Etats membres de l'Union européenne au titre du règlement DCF. Le suivi se fonde sur des enquêtes de cadrage téléphoniques ou en ligne, et des suivis de panels de pêcheurs volontaires. Des réflexions sur la méthodologie sont en cours au niveau européen pour s'assurer de la qualité des données collectées et envisager leur intégration au sein des modèles d'évaluation de stock, ceci dans l'objectif de stabiliser la méthodologie de surveillance. Au deuxième cycle, les recommandations DCSMM pour le suivi de l'activité de pêche récréative portent sur l'actualisation des captures en fonction de l'évolution réglementaire, la prise en compte d'un nombre d'espèces plus important et la mise en place d'un effort d'échantillonnage significatif. Cette action a été démarrée au cours du premier cycle mais l'effort a été insuffisant pour obtenir des extrapolations fiables sur les volumes de captures de la pêche de loisir. Le renforcement de l'estimation de l'effort de pêche et des volumes de captures est nécessaire pour les espèces significativement impactées par la pêche récréative.
Ce sous-programme fixe un cadre dans l'échantillonnage des captures et des paramètres biologiques. Il vise à collecter des données pour (1) caractériser le cycle de vie et les paramètres biologiques des espèces exploitées et (2) qualifier les profils d'exploitation des principaux métiers de la pêche professionnelle. (1) En effet, les modèles analytiques d'évaluation d'un stock nécessitent de connaître les caractéristiques du cycle de vie de l'espèce considérée. L'information collectée permet l'estimation des paramètres biologiques des espèces évaluées par ces modèles. A noter que le règlement DCF définit les métiers à échantillonner, donc leurs principales espèces cibles. (2) L'objectif est de caractériser les tailles d'individus par stock subissant la pression de pêche en fonction de la sélectivité des engins de pêche utilisés. Ces échantillonnages biologiques, croisés avec les données statistiques de production permettent, par espèce/stock, de reconstituer les structures démographiques en taille et/ou en âge des apports et/ou des captures, qui sont des éléments fondamentaux pour établir des diagnostics sur l'état des stocks. Dans ce but, la surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur six dispositifs de surveillance ou de collecte : les campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks et pour l'étude des nourriceries ainsi que le suivi des gisements locaux (ces campagnes sont décrites de manière détaillée au sein du sous-programme 4 – Campagnes de surveillance halieutique) et les programmes d'observation OBSMER, OBSVENTES et RECOPESCA qui permettent d'obtenir des observations des pêches (activité de pêche, effort de pêche et captures) en mer, lors des ventes et aux débarquements (ces programmes d'observation sont décrits de manière plus détaillée au sein du sous-programme 1 – Pêche professionnelle). A noter que certains de ces dispositifs de surveillance présentent des liens établis avec d'autres politiques publiques. En particulier, la collecte de données dans le secteur de la pêche, nécessaire à l'application de la politique commune des pêches (PCP), est encadrée par le règlement Data Collection Framework (DCF). Un lien fort existe entre la DCSMM et la DCF/PCP puisque les données issues des campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks déployées dans le cadre de la DCF/PCP ont été directement utilisées pour l'évaluation 2018 du BEE. En outre, ces campagnes halieutiques fournissent des informations nécessaire
Ce sous-programme a pour objectif d'évaluer la biomasse et l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme. Il regroupe les données collectées lors des campagnes scientifiques halieutiques dites répétitives, aux protocoles très stricts et stables dans le temps. Ces campagnes s'inscrivent dans la perspective du développement de l'approche écosystémique des pêches. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur trois types de campagnes de suivi : - les « Campagnes d'observation halieutique : évaluation des stocks » qui constituent un réseau de campagnes en mer mis en œuvre dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) pour l'évaluation des stocks de pêche, au large, avec pour objectif de caractériser l'état et l'évolution à moyen terme des espèces (qu'elles soient commerciales ou non) et de l'environnement marin. Chaque campagne fournit ainsi une représentation quantitative de l'ensemble des espèces de la zone à une période donnée. Ces campagnes sont toujours réalisées selon les mêmes méthodes d'échantillonnage, dans la même zone, à la même saison, avec des engins de pêche standardisés, afin que les données soient comparables d'année en année. En sous-région marine golfe de Gascogne (Nord/Sud), les campagnes sont les suivantes : PELGAS : Campagnes océanographiques pluridisciplinaires PELagique GAScogne pour l'évaluation de l'abondance des petits poissons pélagiques du golfe de Gascogne, afin d'assurer la durabilité de leur exploitation par la pêche ORHAGO : Observation des Ressources HAlieutiques benthiques du GOlfe de Gascogne LANGOLF-TV : Evaluation du stock de langoustines du golfe de Gascogne par vidéo sous-marine EVHOE : Campagnes d'évaluation et d'étude des populations de poissons, de leurs déplacements et de leur environnement - les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » qui constituent un réseau de campagnes en mer côtières, avec pour objectif de caractériser l'état écologique des peuplements et d'étudier la fonctionnalité des habitats de nourriceries, données essentielles pour la définition de mesures de gestion écosystémique garantissant des usages durables. Un protocole standardisé de prélèvement au chalut à perche dans les habitats situés entre la côte (zones poly-euhalines) et le début de l'étage circalittoral (limite inférieure de présence de macroalgues photophiles et phanérogames marines, environ 4
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche professionnelle, ce qui implique de quantifier et de localiser la pression exercée par cette activité. En effet, l'évaluation des stocks et la gestion des pêcheries ne peuvent s'affranchir de la connaissance de la distribution géographique de l'effort de pêche, de son intensité et de la localisation des captures. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur deux types de dispositifs : (1) Les « programmes d'observation », déclinés en trois dispositifs de surveillance ou de collecte : - Observation des captures en mer (OBSMER), qui consiste à embarquer des observateurs à bord de navires de pêche commerciaux volontaires afin de collecter des données de captures sur le lieu de pêche, qu'il s'agisse des parties conservées à bord (le commercial) mais aussi des parties non retenues (les rejets). - Observation des ventes en criées (OBSVENTES), qui développe un plan d'échantillonnage des apports (sous les criées et à certains points de débarquement) avec pour but de produire des structures en taille de captures des principales espèces commerciales. - Réseau de mesure de l'activité de pêche spatialisé (effort et captures) et de données environnementales (physiques) (RECOPESCA), qui vise à équiper des navires professionnels volontaires de capteurs afin d'estimer la distribution spatiale de l'effort de pêche et des captures, et de caractériser d'un point de vue environnemental les zones de travail des pêcheurs. Pour les besoins de la DCSMM, il a été proposé d'accroître la couverture des navires de moins de 12 mètres, non soumis à l'obligation communautaire de géolocalisation (VMS), afin d'améliorer la connaissance de l'activité des principaux métiers de la bande côtière. (2) Les « systèmes d'information », déclinés en deux dispositifs de collecte : - le Système d'Informations Halieutiques (SIH), qui est un dispositif de collecte de l'Ifremer centralisant les données relatives à l'observation des ressources halieutiques et aux usages associés. Il a pour missions d'organiser l'acquisition des données (collecte ou intégration de données de flux externes), la bancarisation, la qualification/validation des données, la production d'indicateurs et la diffusion des données et indicateurs aux utilisateurs finaux. - le Système d'Information de la Pêche et de l'Aquaculture
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité. La surveillance de la pêche récréative permet de fournir des informations complémentaires sur les niveaux de prélèvements réalisés par les pêcheurs récréatifs lorsque ces derniers ciblent des stocks déjà exploités par la pêche professionnelle. Les captures récréatives françaises peuvent en effet représenter une part importante des ponctions réellement subies par ces stocks. Le suivi actuel de la pêche de loisir répond à une obligation pour les Etats membres de l'Union européenne au titre du règlement DCF. Le suivi se fonde sur des enquêtes de cadrage téléphoniques ou en ligne, et des suivis de panels de pêcheurs volontaires. Des réflexions sur la méthodologie sont en cours au niveau européen pour s'assurer de la qualité des données collectées et envisager leur intégration au sein des modèles d'évaluation de stock, ceci dans l'objectif de stabiliser la méthodologie de surveillance. Au deuxième cycle, les recommandations DCSMM pour le suivi de l'activité de pêche récréative portent sur l'actualisation des captures en fonction de l'évolution réglementaire, la prise en compte d'un nombre d'espèces plus important et la mise en place d'un effort d'échantillonnage significatif. Cette action a été démarrée au cours du premier cycle mais l'effort a été insuffisant pour obtenir des extrapolations fiables sur les volumes de captures de la pêche de loisir. Le renforcement de l'estimation de l'effort de pêche et des volumes de captures est nécessaire pour les espèces significativement impactées par la pêche récréative.
Ce sous-programme fixe un cadre dans l'échantillonnage des captures et des paramètres biologiques. Il vise à collecter des données pour (1) caractériser le cycle de vie et les paramètres biologiques des espèces exploitées et (2) qualifier les profils d'exploitation des principaux métiers de la pêche professionnelle. (1) En effet, les modèles analytiques d'évaluation d'un stock nécessitent de connaître les caractéristiques du cycle de vie de l'espèce considérée. L'information collectée permet l'estimation des paramètres biologiques des espèces évaluées par ces modèles. A noter que le règlement DCF définit les métiers à échantillonner, donc leurs principales espèces cibles. (2) L'objectif est de caractériser les tailles d'individus par stock subissant la pression de pêche en fonction de la sélectivité des engins de pêche utilisés. Ces échantillonnages biologiques, croisés avec les données statistiques de production permettent, par espèce/stock, de reconstituer les structures démographiques en taille et/ou en âge des apports et/ou des captures, qui sont des éléments fondamentaux pour établir des diagnostics sur l'état des stocks. Dans ce but, la surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur six dispositifs de surveillance ou de collecte : les campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks et pour l'étude des nourriceries ainsi que le suivi des gisements locaux (ces campagnes sont décrites de manière détaillée au sein du sous-programme 4 – Campagnes de surveillance halieutique) et les programmes d'observation OBSMER, OBSVENTES et RECOPESCA qui permettent d'obtenir des observations des pêches (activité de pêche, effort de pêche et captures) en mer, lors des ventes et aux débarquements (ces programmes d'observation sont décrits de manière plus détaillée au sein du sous-programme 1 – Pêche professionnelle). A noter que certains de ces dispositifs de surveillance présentent des liens établis avec d'autres politiques publiques. En particulier, la collecte de données dans le secteur de la pêche, nécessaire à l'application de la politique commune des pêches (PCP), est encadrée par le règlement Data Collection Framework (DCF). Un lien fort existe entre la DCSMM et la DCF/PCP puisque les données issues des campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks déployées dans le cadre de la DCF/PCP ont été directement utilisées pour l'évaluation 2018 du BEE. En outre, ces campagnes halieutiques fournissent des informations nécessaire
Ce sous-programme a pour objectif d'évaluer la biomasse et l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme. Il regroupe les données collectées lors des campagnes scientifiques halieutiques dites répétitives, aux protocoles très stricts et stables dans le temps. Ces campagnes s'inscrivent dans la perspective du développement de l'approche écosystémique des pêches. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur trois types de campagnes de suivi : - les « Campagnes d'observation halieutique : évaluation des stocks » qui constituent un réseau de campagnes en mer mis en œuvre dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) pour l'évaluation des stocks de pêche, au large, avec pour objectif de caractériser l'état et l'évolution à moyen terme des espèces (qu'elles soient commerciales ou non) et de l'environnement marin. Chaque campagne fournit ainsi une représentation quantitative de l'ensemble des espèces de la zone à une période donnée. Ces campagnes sont toujours réalisées selon les mêmes méthodes d'échantillonnage, dans la même zone, à la même saison, avec des engins de pêche standardisés, afin que les données soient comparables d'année en année. En sous-région marine mers celtiques, les campagnes sont les suivantes : EVHOE : Campagnes d'évaluation et d'étude des populations de poissons, de leurs déplacements et de leur environnement CGFS : Campagnes océanographiques « Channel Ground Fish Survey » permettant la collecte au chalut de fond de données scientifiques nécessaires à l'évaluation des stocks. - les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » qui constituent un réseau de campagnes en mer côtières, avec pour objectif de caractériser l'état écologique des peuplements et d'étudier la fonctionnalité des habitats de nourriceries, données essentielles pour la définition de mesures de gestion écosystémique garantissant des usages durables. Un protocole standardisé de prélèvement au chalut à perche dans les habitats situés entre la côte (zones poly-euhalines) et le début de l'étage circalittoral (limite inférieure de présence de macroalgues photophiles et phanérogames marines, environ 40 m) est mis en oeuvre dans les principales zones de nourriceries identifiées le long des façades métropolitaines. Certaines de ces campagnes sont mises en oeuvre depuis la fin des années 70 (e.g. NURSE en SRM GdG Nord/Sud) alors que d'autre
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche professionnelle, ce qui implique de quantifier et de localiser la pression exercée par cette activité. En effet, l'évaluation des stocks et la gestion des pêcheries ne peuvent s'affranchir de la connaissance de la distribution géographique de l'effort de pêche, de son intensité et de la localisation des captures. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur deux types de dispositifs : (1) Les « programmes d'observation », déclinés en trois dispositifs de surveillance ou de collecte : - Observation des captures en mer (OBSMER), qui consiste à embarquer des observateurs à bord de navires de pêche commerciaux volontaires afin de collecter des données de captures sur le lieu de pêche, qu'il s'agisse des parties conservées à bord (le commercial) mais aussi des parties non retenues (les rejets). - Observation des ventes en criées (OBSVENTES), qui développe un plan d'échantillonnage des apports (sous les criées et à certains points de débarquement) avec pour but de produire des structures en taille de captures des principales espèces commerciales. - Réseau de mesure de l'activité de pêche spatialisé (effort et captures) et de données environnementales (physiques) (RECOPESCA), qui vise à équiper des navires professionnels volontaires de capteurs afin d'estimer la distribution spatiale de l'effort de pêche et des captures, et de caractériser d'un point de vue environnemental les zones de travail des pêcheurs. Pour les besoins de la DCSMM, il a été proposé d'accroître la couverture des navires de moins de 12 mètres, non soumis à l'obligation communautaire de géolocalisation (VMS), afin d'améliorer la connaissance de l'activité des principaux métiers de la bande côtière. (2) Les « systèmes d'information », déclinés en deux dispositifs de collecte : - le Système d'Informations Halieutiques (SIH), qui est un dispositif de collecte de l'Ifremer centralisant les données relatives à l'observation des ressources halieutiques et aux usages associés. Il a pour missions d'organiser l'acquisition des données (collecte ou intégration de données de flux externes), la bancarisation, la qualification/validation des données, la production d'indicateurs et la diffusion des données et indicateurs aux utilisateurs finaux. - le Système d'Information de la Pêche et de l'Aquaculture
A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié. Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'activité de pêche récréative afin de quantifier les prélèvements réalisés par cette activité. La surveillance de la pêche récréative permet de fournir des informations complémentaires sur les niveaux de prélèvements réalisés par les pêcheurs récréatifs lorsque ces derniers ciblent des stocks déjà exploités par la pêche professionnelle. Les captures récréatives françaises peuvent en effet représenter une part importante des ponctions réellement subies par ces stocks. Le suivi actuel de la pêche de loisir répond à une obligation pour les Etats membres de l'Union européenne au titre du règlement DCF. Le suivi se fonde sur des enquêtes de cadrage téléphoniques ou en ligne, et des suivis de panels de pêcheurs volontaires. Des réflexions sur la méthodologie sont en cours au niveau européen pour s'assurer de la qualité des données collectées et envisager leur intégration au sein des modèles d'évaluation de stock, ceci dans l'objectif de stabiliser la méthodologie de surveillance. Au deuxième cycle, les recommandations DCSMM pour le suivi de l'activité de pêche récréative portent sur l'actualisation des captures en fonction de l'évolution réglementaire, la prise en compte d'un nombre d'espèces plus important et la mise en place d'un effort d'échantillonnage significatif. Cette action a été démarrée au cours du premier cycle mais l'effort a été insuffisant pour obtenir des extrapolations fiables sur les volumes de captures de la pêche de loisir. Le renforcement de l'estimation de l'effort de pêche et des volumes de captures est nécessaire pour les espèces significativement impactées par la pêche récréative.
Ce sous-programme fixe un cadre dans l'échantillonnage des captures et des paramètres biologiques. Il vise à collecter des données pour (1) caractériser le cycle de vie et les paramètres biologiques des espèces exploitées et (2) qualifier les profils d'exploitation des principaux métiers de la pêche professionnelle. (1) En effet, les modèles analytiques d'évaluation d'un stock nécessitent de connaître les caractéristiques du cycle de vie de l'espèce considérée. L'information collectée permet l'estimation des paramètres biologiques des espèces évaluées par ces modèles. A noter que le règlement DCF définit les métiers à échantillonner, donc leurs principales espèces cibles. (2) L'objectif est de caractériser les tailles d'individus par stock subissant la pression de pêche en fonction de la sélectivité des engins de pêche utilisés. Ces échantillonnages biologiques, croisés avec les données statistiques de production permettent, par espèce/stock, de reconstituer les structures démographiques en taille et/ou en âge des apports et/ou des captures, qui sont des éléments fondamentaux pour établir des diagnostics sur l'état des stocks. Dans ce but, la surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur six dispositifs de surveillance ou de collecte : les campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks et pour l'étude des nourriceries ainsi que le suivi des gisements locaux (ces campagnes sont décrites de manière détaillée au sein du sous-programme 4 – Campagnes de surveillance halieutique) et les programmes d'observation OBSMER, OBSVENTES et RECOPESCA qui permettent d'obtenir des observations des pêches (activité de pêche, effort de pêche et captures) en mer, lors des ventes et aux débarquements (ces programmes d'observation sont décrits de manière plus détaillée au sein du sous-programme 1 – Pêche professionnelle). A noter que certains de ces dispositifs de surveillance présentent des liens établis avec d'autres politiques publiques. En particulier, la collecte de données dans le secteur de la pêche, nécessaire à l'application de la politique commune des pêches (PCP), est encadrée par le règlement Data Collection Framework (DCF). Un lien fort existe entre la DCSMM et la DCF/PCP puisque les données issues des campagnes d'observation halieutique pour l'évaluation des stocks déployées dans le cadre de la DCF/PCP ont été directement utilisées pour l'évaluation 2018 du BEE. En outre, ces campagnes halieutiques fournissent des informations nécessaire
Ce sous-programme a pour objectif d'évaluer la biomasse et l'abondance des espèces exploitées et des peuplements d'intérêt halieutique afin de caractériser leur état et leur variabilité spatio-temporelle à moyen terme. Il regroupe les données collectées lors des campagnes scientifiques halieutiques dites répétitives, aux protocoles très stricts et stables dans le temps. Ces campagnes s'inscrivent dans la perspective du développement de l'approche écosystémique des pêches. La surveillance au sein de ce sous-programme s'appuie sur trois types de campagnes de suivi : - les « Campagnes d'observation halieutique : évaluation des stocks » qui constituent un réseau de campagnes en mer mis en œuvre dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) pour l'évaluation des stocks de pêche, au large, avec pour objectif de caractériser l'état et l'évolution à moyen terme des espèces (qu'elles soient commerciales ou non) et de l'environnement marin. Chaque campagne fournit ainsi une représentation quantitative de l'ensemble des espèces de la zone à une période donnée. Ces campagnes sont toujours réalisées selon les mêmes méthodes d'échantillonnage, dans la même zone, à la même saison, avec des engins de pêche standardisés, afin que les données soient comparables d'année en année. En sous-région marine Manche-mer du Nord, les campagnes sont les suivantes : IBTS : Campagnes à la mer réalisées dans le cadre du programme « International Bottom Trawl Survey » qui ont pour objectif premier le calcul annuel des indices d'abondance des principales espèces de poissons commerciaux exploitées en mer du Nord CRUSTAFLAM : Surveillance des CRUSTAcés aux abords du site électronucléaire de FLAManville CGFS : Campagnes océanographiques « Channel Ground Fish Survey » permettant la collecte au chalut de fond de données scientifiques nécessaires à l'évaluation des stocks - les « Campagnes d'observation halieutique : nourriceries » qui constituent un réseau de campagnes en mer côtières, avec pour objectif de caractériser l'état écologique des peuplements et d'étudier la fonctionnalité des habitats de nourriceries, données essentielles pour la définition de mesures de gestion écosystémique garantissant des usages durables. Un protocole standardisé de prélèvement au chalut à perche dans les habitats situés entre la côte (zones poly-euhalines) et le début de l'étage circalittoral (limite inférieure de présence de macroalgues photophiles et phanérogames marines, environ 40 m) est mis en oeu
The amount of litter on the seabed of the North East Atlantic is monitored as part of existing trawling programmes for the assessment of fish stocks, the International Bottom Trawl Survey. These programmes are coordinated by the International Council for the Exploration of the Seas (ICES). North East Atlantic countries survey different sections of the marine areas. For example, France and Ireland currently survey the Celtic Sea area, Ireland covers the shelf West of Ireland, Ireland and Scotland survey the north coast of Ireland and Northern Ireland covers the Irish Sea.
D3C1 The aim of the MSFD is to restore and conserve the populations of all commercially exploited fish and shellfish. The CFP constitutes the statutory framework for the fisheries sector and the Netherlands is therefore guided by it to achieve the MSFD objectives. To achieve GES, the fish mortality rate (D3C1) and the spawning stock biomass (D3C2) of all commercially exploited fish species must both comply with the international requirements. The data for the mortality rate from fishing and spawning stock biomass are derived from monitoring carried out for the Statutory Research Tasks (WOT Fisheries) programme and the Data Collection Framework (DCF). The DCF in its current form has been in operation since 2008. Every member state draws up a national programme enumerating the elements and parameters to be measured for the DCF. The Dutch Centre for Fisheries Research (CFR) conducts the biological research for the DCF as part of the WOT. The tasks performed by the CFR are incorporated in a continuous programme that encompasses a variety of studies into herring, blue whiting and mackerel, but also research into the impact of bottom trawling on demersal fish. The research provides an insight into the number of fish, fish larvae or fish eggs of a specific species in a particular year. The spatial coverage, density and measurement frequency are different for each survey. For example, the International Bottom Trawl Survey (IBTS) covers almost the entire North Sea every year by fishing each ICES area (roughly 56x56 km) twice with different ships with a bottom trawl. The spawning stock biomass, expressed in tonnes per species, is derived partly from data generated by independent monitoring and partly from data supplied by fisheries. These data concern: 1) the age distribution of the fish that are caught, 2) the numbers by age, 3) the average weight per age and sex, and 4) information about the sex ratio and sexual maturity. The monitoring surveys are adequate and have not changed compared with the previous monitoring programme (2014). The monitoring programme coordinated and prescribed by ICES guarantees the collection of the basic data required for the assessment of commercially caught fish species. This internationally coordinated monitoring and the annual recommendations made by ICES give an indication of the extent to which GES has been achieved. D1C1 The necessary monitoring of incidental bycatch corresponds with the existing European rules laid down in R
D3C2 The aim of the MSFD is to restore and conserve the populations of all commercially exploited fish and shellfish. The CFP constitutes the statutory framework for the fisheries sector and the Netherlands is therefore guided by it to achieve the MSFD objectives. To achieve GES, the fish mortality rate (D3C1) and the spawning stock biomass (D3C2) of all commercially exploited fish species must both comply with the international requirements. The data for the mortality rate from fishing and spawning stock biomass are derived from monitoring carried out for the Statutory Research Tasks (WOT Fisheries) programme and the Data Collection Framework (DCF). The DCF in its current form has been in operation since 2008. Every member state draws up a national programme enumerating the elements and parameters to be measured for the DCF. The Dutch Centre for Fisheries Research (CFR) conducts the biological research for the DCF as part of the WOT. The tasks performed by the CFR are incorporated in a continuous programme that encompasses a variety of studies into herring, blue whiting and mackerel, but also research into the impact of bottom trawling on demersal fish. The research provides an insight into the number of fish, fish larvae or fish eggs of a specific species in a particular year. The spatial coverage, density and measurement frequency are different for each survey. For example, the International Bottom Trawl Survey (IBTS) covers almost the entire North Sea every year by fishing each ICES area (roughly 56x56 km) twice with different ships with a bottom trawl. The spawning stock biomass, expressed in tonnes per species, is derived partly from data generated by independent monitoring and partly from data supplied by fisheries. These data concern: 1) the age distribution of the fish that are caught, 2) the numbers by age, 3) the average weight per age and sex, and 4) information about the sex ratio and sexual maturity. The monitoring surveys are adequate and have not changed compared with the previous monitoring programme (2014). The monitoring programme coordinated and prescribed by ICES guarantees the collection of the basic data required for the assessment of commercially caught fish species. This internationally coordinated monitoring and the annual recommendations made by ICES give an indication of the extent to which GES has been achieved. D1C4 The distribution of migratory fish species has to comply with the Favourable Reference Range (FRR) in the
Desde 1995 são realizadas campanhas regulares de monitorização dedicados a espécies de peixes demersais, as quais são alvo de uma importante pescaria instalada na Região Autónoma dos Açores. Estas campanhas são realizadas anualmente e têm como objetivo monitorizar o estado das populações destes recursos nos mares da região. Durante as campanhas, são efetuados lances de pesca que utilizam uma das mais importantes artes de pesca usada na pesca comercial, o palangre de fundo. Este programa tem sido central na avaliação e gestão das pescas demersais em toda a área da ZEE, anexa à Região Autónoma dos Açores, com fundos suscetíveis de serem explorados comercialmente. No âmbito dos descritores D1 e D3, este programa tem como objetivos: - Monitorizar as populações de peixes demersais com interesse comercial na Região dos Açores; - Avaliação da diversidade, abundância e de parâmetros populacionais (idades e crescimento) das espécies demersais na Região dos Açores.
Este programa tem o objetivo de colmatar lacunas de recolha de dados para espécies e ecossistemas costeiros e ao mesmo tempo de se articular com outros PMOs (PT-MO-D3; PT-MO-IntroNIS-AMP; PT-MO-D6-HB-INT-ROC; PT-MO-D6-INT-SED; e PT-AZO-MO-POPA), de forma a que a subdivisão Açores possa dar resposta objetiva e efetiva na avaliação do bom estado ambiental para as espécies costeiras de interesse comercial. Este programa tem o objetivo de colmatar lacunas de dados para espécies e ecossistemas costeiros na Sub-região Açores e de se articular com outros PMos (PT-MO-D1-FISH; PT-MO-D3; PT-MO-D2-IntroNIS-AMP; PT-MO-D6-HB-INT-ROC; PT-MO-D6-HB-INT-SED e PT-AZO-MO-POPA) contribuindo para vários descritores da DQEM. Este programa tem a coordenação do Grupo das Áreas Marinhas Protegidas (GAMPA) do OKEANOS (UAç), e acompanhamento da Direção Regional das Pescas (DRP - SRMP) e da DRAM (SRMP).
Código do Programa de Monitorização em 2014: MOA 05 III - POPA Este programa de monitorização contribuirá para os seguintes descritores: D1, D3 e D10. O POPA surgiu em 1998 com a necessidade de garantir o estatuto “dolphin safe” para os produtos e derivados da indústria atuneira dos Açores. Em 1999 foi instituído por Portaria Regional como estrutura de monitorização capaz de formar e embarcar observadores em qualquer pescaria efetuada nos Açores para recolha de informação de cariz científico. Desde essa altura, nomeadamente na pesca de atum com salto e vara, o POPA tem recolhido informação sobre diversas espécies marinhas, como é o caso dos cetáceos, tartarugas e aves marinhas, e sobre a sua interação com a atividade da pesca. Os dados recolhidos pelo POPA têm vindo a ser requisitados pelos diversos grupos ligados ao setor, especialmente por investigadores que os integram nos mais diversos trabalhos (eg: relatórios do ICES e ICCAT, relatórios da Rede Natura 2000, publicações em revistas científicas indexadas). São objetivos deste programa: monitorizar as atividades de pesca comercial na Região dos Açores, em especial da pesca pelágica de salto-e-vara dirigida a atuns; garantir o estatuto dolphin safe para a pesca de atum e dos produtos e derivados da indústria atuneira dos Açores; recolher e disponibilizar informação sobre ocorrência de espécies marinhas classificadas, nomeadamente cetáceos, tartarugas marinhas, aves marinhas, e sua interação com a pesca do atum; monitorizar iniciativas de pesca prospetiva, dirigida a recursos não tradicionais; recolha de material para outros projetos e estudos (ecologia trófica, genética, contaminantes); em casos pontuais, sob solicitação de outros projetos, nomeadamente o registo de observação de lixo flutuante no mar.
A abundância dos recursos piscatórios e o relativo pequeno esforço desenvolvido para se obterem bons rendimentos levaram a que a pesca marítima exercida com fins meramente lúdicos fosse considerada num plano distante relativamente à exploração comercial dos recursos marinhos vivos. Verifica-se, no entanto, que esta atividade, amplamente praticada em Portugal, é económica e socialmente relevante, podendo, pela sua dimensão, causar perturbações aos ecossistemas do litoral português. Deste modo, existe a necessidade de tornar sustentável a pesca lúdica de espécimes marinhos, designadamente em áreas sensíveis do ponto de vista ecológico, de modo a assegurar a conservação dos recursos mais degradados e da generalidade do património biológico marinho, prevenindo a sua sobre-exploração e depauperização. Assim, importa avaliar o impacte que a atividade de pesca lúdica tem nas populações das espécies capturadas e na manutenção das mesmas dentro de limites biológicos seguros. Os objetivos da monitorização são: 1. Fornecer dados que permitam avaliar e monitorizar a importância da pesca lúdica em termos da intensidade da utilização de áreas costeiras e da quantidade de espécies capturadas nas mesmas áreas. 2. Contribuir com dados para a monitorização da captura de espécies para as quais existem evidências de que podem estar em risco de não atingir a classificação de Bom Estado Ambiental (art.º 9 da DQEM), num curto espaço de tempo. 3. Produção de cartografia digital temática.
Este programa complementa a monitorização para o D3 através da recolha administrativa de informação/dados de projetos científicos e/ou programas que decorrem durante o presente ciclo de monitorização ao abrigo de outros instrumentos legais. Para a subdivisão dos Açores engloba informação recolhida no âmbito do Projeto SOS Tubaprof (estudo de tubarões de profundidade), do Programa de Monitorização da Pesca Lúdica nos Açores e do Programa de Monitorização COSTA. Para a subdivisão do Continente engloba as informações dos projetos Pesca Lúdica (monitorização da pesca lúdica em AMP costeiras e outras áreas marinhas sensíveis do litoral), do PESCARDATA2 (recolha de dados das capturas recreativas das espécies que fazem parte do PNRD) e do projeto MONTEREAL aplicado à recolha de dados relevantes para a monitorização dos recursos bivalves com interesse comercial e explorados com a ganchorra. Na subdivisão da Madeira serão englobados os dados provenientes do projeto PESCARDATA2 (estudo da pesca recreativa (ou lúdica) e outras ações que englobam as modalidades de pesca à linha apeada e embarcada, e pesca submarina, com o objetivo de contribuir para o PNRD.
O programa de monitorização aplica-se ao Descritor 3 (PT-MO-D3-EspeciesComerciais) e refere-se à monitorização das espécies-alvo da pesca para fins comerciais, abrangidas pelo Regulamento (CE) n.º 199/2008, de 25/02, (peixes, moluscos (bivalves e cefalópodes) e crustáceos), considerando a sua relevância comercial e a composição dos desembarques da frota. Essa monitorização será efetuada através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD), no âmbito do Quadro da Recolha de Dados (DCF – Data Collection Framework) da PCP. Na subdivisão do Continente, o PNRD, é executado através do Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB), implementado pelo IPMA. O principal objetivo do PNAB é a recolha e gestão de dados dependentes e independentes da pesca sobre a biologia, estrutura populacional, distribuição e estado de exploração dos mananciais das diferentes espécies de recursos marinhos. Na subdivisão da Madeira, à semelhança do Continente, o programa consiste no PNRD, tendo como principal objetivo a monitorização das unidades populacionais de peixes explorados para fins comerciais, de forma a avaliar o estado dos seus stocks e verificar se se encontram dentro de limites biológicos seguros, apresentando uma distribuição da população por idade e tamanho indicativa de um bom estado ambiental. Na subdivisão dos Açores este Programa de monitorização tem o objetivo de avaliar o bom estado ambiental das unidades populacionais de pescado explorado para fins comerciais. Consiste no Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD) em articulação com os PMOs PT-AZO-MO-POPA, o PT-AZO-MO-MONICO e PT-AZO-MO-ARQDAÇO. A adoção de um Programa para a recolha e gestão dos dados essenciais à condução da Política Comum de Pescas (PCP) está, desde 2001, na origem do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD). O PNRD assegura a monitorização da frota de pesca Açoriana e das espécies exploradas com fins comerciais, através da implementação e execução técnica do Plano de Trabalho Nacional aprovado, no que respeita às obrigações para a Região Autónoma dos Açores.
O projeto visa o estabelecimento de uma rede de monitorização na Área Marinha Protegida Madeira-Tore. Esta rede assenta num conjunto de procedimentos de análise espacial nas áreas designadas, com base numa rede de comunicação pré-existente (rádio e radar). Pretende-se avaliar a densidade de embarcações de pesca que operam naquelas áreas, bem como a densidade de tráfego marítimo, de forma a ser avaliado o esforço de pesca e as principais rotas de navegação utilizadas (corredores de navegação). Esta informação deverá contribuir para retirar ilações sobre monitorizações ou medidas que devam ser aprofundadas para os descritores D2, D6, D8, D10 e D11.
In the regular sampling carried out on board commercial fishing vessels in accordance with EU data collection regulations ((EU) 2017/1004, (EU) 2016/1251), as well as the regulation on the conservation of fishery resources and the protection of marine ecosystems (EU ) 2019/1241, information regarding by-catch is obtained. All fish species, commercial shellfish, mammals and birds are noted. Sampling takes place mainly on vessels fishing with various bottom trawls. Data collection carried out according to the EU data collection regulations is coordinated internationally between Member States in regional data collection coordination groups. Sweden participates in two such groups RCG Baltic and RCG North Sea and Eastern Arctic (to which the Skagerrak and Kattegat belong). Furthermore, a lot of international coordination and development work is done within ICES´s various expert groups (for by-catches mainly WGBYC). Sweden participates actively in these groups. Pilot studies were carried out in 2017-2019 with the aim of conducting by-catch sampling in 2020 in fisheries that use passive gear (nets and hooks). The purpose is to increase knowledge about by-catches in these fisheries, to test whether it is possible to estimate by-catches by having observers on board fishing boats, and if this is an effective method. Sampling of nets in the Sound and in the Kattegat will be included in the regular sampling from 2020. However, no ongoing monitoring of passive gear is currently planned in the Baltic Proper as previous pilots observed fewer by-catches there. So based on risk, monitoring in the Sound and Kattegatt are therefore prioritized. The Skagerrak could possibly be added after the pilot study there is completed in 2021. The pilot studies have shown that it also works to monitor the fish with passive gear with the help of observers (the challenge is that the vessels are small). However, the question remains whether this is the most effective way of estimating the total amount of by-catches in the fisheries. The problem is that observers can only cover a small part of the total fishing effort and that by-catches of many species (such as harbour porpoises and various birds) are relatively uncommon. This means that there will be few observations and thus uncertainty in the estimates of the total amount of by-catches. In 2020, therefore, a new pilot project was initiated where surveillance with the help of cameras is tested and compared with surveillance with the help
Commercial fishing in this case refers to the commercial fishing that requires a fishing license and has an obligation to report its fishing activity. The obligation to report their catches and fishing activities is governed by both EU legislation and Swedish legislation. This information is used for the national quota allocation for fish stocks and as a basis for the biological stock estimate (see also programmes Offshore fish and coastal fish). Economic statistics are collected to monitor economic drivers in the fisheries sector. The statistics are collected to meet the requirements from the EU via Regulation (EU) 2017/1004 and implementing decisions (EU) 2019/909 and (EU) 2019/910. In addition to this reporting, statistics are used within the Swedish Fisheries Administration. In addition to the pressure in the form of extracting fish, the monitoring of other parts of the fishing activities' impact is described in the programmes Physical disturbance and loss (bottom trawling) and in By-catch.
Eels are monitored along the West Coast and the Baltic Sea. Eels along the Swedish coast are found in three life stages, which are glass eels, yellow eels and silver eels. The monitoring aims to provide a knowledge base for the management of eels. On the West Coast, eels are monitored through fisheries-independent sampling because eel fishing on the West Coast, north of Torekov, is not permitted. In the Baltic Sea, eels are monitored by sampling in commercial fishing. Most studies regarding migratory young eels are done in traps that catch very small yellow eels on migration in running water, in two studies migratory silver eels are caught. The programme describes the composition with respect to age and size at all stages of life. In addition, marking/tagging is done with the aim of estimating the proportion that is caught in commercial fishing, at the same time as an estimate is made of the size of the coastal stock. This monitoring programme applies to eels in the sea. Eels are also caught in freshwater to monitor the impact of, among other things, fishing and hydropower. This monitoring is not described here. Sweden's monitoring is coordinated with other countries that carry out monitoring of eels, by Sweden reporting every three years to ICES, who compiles an overview based on the countries' reporting to an overview analysis that covers the entire eel range (Europe, North Africa and West Asia). Monitoring data from Sweden and other countries are used here, to examine weighted trends in the occurrence of eels, the nature of eels, threats to eels and recommendations for a better knowledge base. Ices also issues annual scientific advice on the eel. Eel is partly monitored using data from commercial fisheries, but since no new licencies are approved this data flow will eventually stop and need to be replaced with monitoring. We are collaborating with DK to tag eels in the Baltic sea and monitor them in the Sound and Danish straits to learn where eels migrate.
Recreational fishing in Sweden is defined as all fishing that does not take place with the support of a commercial fishing license. Recreational fishing includes both fishing with hand gear (eg rod) and catching gear (eg nets). Recreational fishing in Sweden is extensive and therefore good knowledge is needed about the practitioners, where to fish and what is caught. As part of the work to understand and describe the scope and impact, statistics on recreational fishing have been collected since the 1970s to form the basis for decisions within the administration. The first survey was part of the 1973 fishing water investigation, which was also followed up during the 1990s. In 2011, the SwAM became the coordinating agency for official statistics in the area of fishing and was thus given the responsibility to annually collect statistics regarding the extent of recreational fishing in Sweden. This collection takes place via a national survey that started in 2013 and is progressing in roughly the same direction and design today. In addition to the national survey, several fishing sites are visited on a regular basis since 2012. Data collection is carried out annually in the Sound and the southern Baltic Sea in accordance with EU regulations ((EU) 2019/909 and (EU) 2019/910). The data collection aims to cover the fishing for cod and by-catches in this fishery (see programme Bycatch). Monitoring frequency is three times per year (4-monthly). A pilot study (2017-2019) found that the main part of cod catches in southern Baltic Sea and the Sound comes from recreational fishing in the Sound. The monitoring will therefore focus on this during 2020-2021. SwAM is also collaborating with SLU to develop a longterm plan for monitoring of recreational fishing. An ongoing project initiated by Sportfiskarna is about developing an application – FångstDatabanken (Citizen science) for catch reporting. SwAM has since the start in 2012 been part of their reference and development group. Data collection carried out under the EU Data Collection Regulation is coordinated internationally between Member States in regional data collection coordination groups. Sweden participates in two such groups, RCG Baltic and RCG North Sea and Eastern Arctic (to which the Skagerrak and Kattegat belong). Furthermore, a lot of international coordination and development work is done within ICES 'various expert groups (for recreational fishing, especially WGRFS). Sweden participates actively in these g
The monitoring includes the collection of biological data for wild salmon stocks (salmon rivers) as well as statistics for releases and fishing for both wild and farmed salmon. The purpose of the monitoring is to monitor the status and development of wild salmon stocks and to investigate the effects of fishing and hydropower. The purpose of the biological advice is to contribute to the overall goals for salmon management being met both nationally and internationally. These goals are to protect and rebuild weak wild salmon stocks so that they can gradually reach the management goal of Maximum Sustainable Yield (MSY). Sweden's monitoring is coordinated with similar work in other countries, through guidelines and agreements developed within ICES, the North Atlantic Salmon Conservation Organization (NASCO), the Regional Coordination Groups (EU RCG) and HELCOM. Sweden actively participates in the regional coordination.
Coastal fish refer to the fish species that live a significant part of their lives in the coastal ecosystem, such as flounder (Platichthys flesus), perch (Perca fluviatilis) and eelpout (Zoarces viviparus). Coastal fish monitoring (trawls, nets, hydroacoustics) aims to describe changes in the fishing community as a whole, in terms of species composition, relative occurrence of different species and size structure. In addition, changes at species level are followed up by analyzing changes in the number and size structure of the most common species in the catch. In some surveys, individual sampling of selected species is performed. The individual sampling aims to provide information about, for example, individual weight and condition, and provides material for further analysis of, for example, age and fish health. The state of coastal fish reflects the coastal ecosystem and the impact of small-scale coastal fishing and recreational fishing (see programmes Commercial fisheries and Recreational fisheries). Long-term changes in the abundance of different functional groups of coastal fish can also be affected by eutrophication, deteriorating habitats and changes in predation. The latter may be due to imbalance in the food web due to human impact such as fishing and loss of important habitats. Monitoring in the Baltic Sea started in 1960 while in the North Sea it started in 1969. Abramis bjoerkna, Arnoglossus laterna, Callionymus lyra, Chelidonichthys gurnardus, Myoxocephalus scorpius and Trachinus draco are also monitored but they were not included in the element lists for Coastal fish nor Commercial fish
Offshore fish refers to those fish species that live a significant part of their lives in the open sea off the coast, such as herring, sprat and cod. The monitoring of these species and also commercial crustaceans such as crabfish, North Sea shrimp and lobster is coordinated between several countries in the Baltic Sea and the North Sea area, and takes place via acoustic methods and trawl surveys. Data are also collected by sampling on board commercial fishing boats and catches in ports. Several of the species monitored are used in commercial fishing (see programme Commercial fisheries) and all surveys described here are carried out within the framework of the data collection on fish and fisheries governed by EU legislation ((EU) 2017/1004, (EU) 2019 / 909 and (EU) 2019/910). The data collection forms the basis for the scientific basis for the EU Common Fisheries Policy (CFP) and the information is used in the work of the International Council for the Exploration of the Sea (ICES) to produce a basis for the fishing quotas decided by the EU. Data collection is also done for bycatches in the fishery, see programme Bycatch. Trawling of demersal fish in the North Sea (IBTS) started 1972 Trawling of demersal fish in the Baltic Sea (BITS) started 1978 Acoustic survey of pelagic fish (BIAS) started 1978 (Baltic Sea only) Sampling on board commercial fishing boats in the Baltic Sea and Kattegat stareted 1996 Sampling on board commercial fishing boats in the Skagerrak started 2002 Sampling of commercial catches in ports: different starting years for different species Frequency: Trawl surveys are carried out 6-monthly and control of fisheries 3-monthly.
What is currently included in the targeted monitoring is the ten-legged crustacean Nephrops norvegicus. The species is nocturnal and lives on and buried in solid clay bottoms. Along the coast of Sweden, the species occur in the Kattegat and Skagerrak. Nephrops norvegicus is an important commercial species that is fished through bottom trawling. In addition to Nephrops norvegicus, other species that live in the same habitat, such as sea pens and other coral animals, can be injured or die as a result of trawling. The purpose of monitoring Nephrops norvegicus is to map the abundance of the species in areas that are fished. This is done in a UWTV survey (Under Water TV), ie by filming the seabed with an underwater camera and counting the number of inhabited holes per unit area. During the monitoring, the effects of trawling can also be assessed. The geographical coverage of the monitoring is based on the main catchment areas and is thus expected to cover the species main distribution areas. Data collection (in accordance with EU legislation (EU) 2017/1004, (EU) 2019/909 and (EU) 2019/910) through UWTV is coordinated by ICES's working group WGNEPS between several countries in the North Sea area.
Monitoring purpose
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
  • Pressures in the marine environment
  • Environmental state and impacts
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Other policies and conventions
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Regional cooperation - coordinating body
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Regional cooperation - countries involved
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Regional cooperation - implementation level
Agreed data collection methods
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Common monitoring strategy
Coordinated data collection
Agreed data collection methods
Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
Coordinated data collection
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Agreed data collection methods
Joint data collection
Agreed data collection methods
Joint data collection
Joint data collection
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Joint data collection
Joint data collection
Joint data collection
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Joint data collection
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Agreed data collection methods
Joint data collection
Joint data collection
Agreed data collection methods
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Coordinated data collection
Joint data collection
Coordinated data collection
Monitoring details
The primary sampling unit (PSU) in the Belgian at sea sampling programme is vessel x trip (as a proxy for trip). A vessel x trip (PSU) for the TBB_DEF_>221 kW fleet segment is selected ad hoc or standard quota sampling is conducted (non-probability-based sampling). The vessels that are willing to take observers onboard and those that are logistically suited, are included in the vessel list, that currently contains ± 15 vessels over which the sampling will be spread. ILVO introduced 2 types of sampling: 1. Ad hoc sampling: for those strata with a lower sampling coverage (based on previous years) 2. Quota sampling: sampling effort is proportionally to the fleet effort (based on previous year) A vessel x trip (PSU) for the TBB_DEF_<=221 kW fleet segment is selected ad hoc. More than half of TBB_DEF vessels with a capacity <=221 kW flying the Belgian flag are regularly fishing for shrimp (TBB_CRU). Belgium has a derogation for sampling the TBB_CRU métier until the end of 2021. The TBB_DEF_<=221 kW vessel list proved too small to ensure random PSU selection. Therefore, ad hoc sampling of 2 euro cutters and 2 coastal vessels is carried out. The observer coordinator keeps track of the vessels in the vessel list but ILVO considers collecting non-responses and refusals on PSU (trip) level not relevant. Every other haul is sampled by an observer. For the TBB_DEF_<=221 kW fleet segment, the aim is to sample all hauls during the short trips of the coastal vessels. The crew sorts the marketable fish from the conveyor belt. In the meantime, the observer is sampling the discarded fraction of the catch by sorting all commercially important species. The total weight per species in each haul is determined and lengths are measured. When a species is extremely abundant, a smaller representative subsample (TSU) is measured. The marketable part of the catch (landings) is sampled later on in the same way as the discarded part of the catch. For selected species (depending on the area), otoliths from minimum 3 fish per cm-size class per species per area, are collected (except for 1 fish per cm-size class for cod) for age estimations. Otoliths are collected throughout the whole trip (several hauls) until the quota for otoliths is achieved. For the discarded part of the catch, otoliths are being removed on board. For the retained part (landings) of the catch, the fish are purchased. Coordination takes place within the Regional Coordination Groups (RCG NA/RCG NSE).
1. BTS During the BTS 62 fixed stations are fished for 30 min at 4 knots using a beam trawl as standard gear (beam length 4 m, cod-end mesh size 40 mm). Although the target species are plaice and sole, all fish and commercially important cephalopods and crustaceans are sorted, weighed and measured since 2010. Since 2009, a subsample of the catch is taken of which all epibenthic species are recorded in numbers and sample weight. The data collected during the BTS are used in analytical population studies of several species/stocks, mainly serving as tuning indices in the stock assessments leading to the fishing quota. Additionally, several other investigations are planned, such as (a) the construction of "age-length-keys" for a number of commercially important flatfish, and (b) documenting distribution and abundance of all commercial and non-commercial (bycatch) invertebrate species. 2. DYFS All 33 DYFS sampling stations are fished for approximately 30 min, with a standard shrimp beam trawl (beam length 6 m; cod-end mesh size 22 mm, no tickler chains), at 3 knots against tide. Several fish species (cod, whiting, plaice, flounder, dab, sole, brill and turbot) are hand-picked from the catches, sorted by species, weighed and measured in mm (by the in-house developed SmartFish measuring board). From 2009 onwards, the species list was extended to cover a larger range of commercial fish species (e.g. including lesser spotted dogfish, gurnards, lemon sole, horse mackerel, etc.). In this way, a total of 18 species are documented. From 2018 onwards, the species list has been extended with all elasmobranch species that are weighed and measured (by sex). The brown shrimp from the catches are first sorted into a ‘small’ and ‘large’ fraction by means of a rotating shrimp riddle (same type used on commercial shrimp trawlers). From each of these two fractions, 1-2 liter samples are taken (depending on the amount of shrimp and other organisms in the fractions). Samples are further sub-sampled in the lab to approximately 250 shrimps, which are then measured in mm using an in-house developed system.
|| MP_102 || Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.
|| MP_90 || Das IBTS wird mit einem standardiserten Grundschleppnetz (GOV mit 20 mm Maschenweite im Steert) in 30-minütigen Hols durchgeführt. Zusätzlich findet die Erfassung von ozenographischen Daten mittels CTD und die Erfassung von Meeresmüll statt.
|| MP_97 || Die akustische Aufnahme wird mit dem Echolot EK80 und den Bordschwingern auf den Frequenzen 38,70, 120 und 200 kHz bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 10 kn durchgeführt. Im Untersuchungsgebiet werden entsprechend der Vorgaben der Surveykoordination (IMR Bergen) parallele hydroakustische Transekte in verschiedenen Strata befahren, auf denen kontinuierlich Akustikdaten aufgezeichnet werden. Die Einstellungen der Echolote erfolgen nach Vorgabe des Survey-Manuals. Zur Identifizierung der Echoanzeigen und der Artzusammensetzung von auf dem Echolot identifizierten Fischschwärmen, zur Erfassung der Längenverteilung, der Altersstruktur und der Artenzusammensetzung in den Schwärmen werden Fischereihols durchgeführt. Hierzu werden mit dem pelagischen Schleppnetz PSN388 entsprechend der hydroakustischen Anzeigen/Erfordernisse gezielte Fischereihols durchgeführt. Die Holdauer beträgt normalerweise 30 min. Bei dichten Fischkonzentrationen kann diese Dauer verringert werden, da keine quantitativen Informationen aus den Hols abgeschätzt werden. Aus dem Fang werden die Artenzusammensetzung und Längenverteilungen bestimmt. Von Clupeiden (Hering, Sprott, Sardine, Sardelle) werden pro Stratum und pro Halbzentimeter-Klasse jeweils 10 Tiere gesammelt sowie Individualgewichte und Otolithen an Bord genommen. Befinden sich unter den Fängen seltene bzw. langlebige Arten, für die ggfs. ein Fang- und Anlandeverbot besteht, werden diese möglichst zeitnah erfasst und anschließend möglichst schonend lebendig wieder über Bord gegeben.
|| MP_101 ||
|| MP_103 || Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.
|| MP_215 || Monitoring Tysp: in situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Weser erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso-, und polyhalin), wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998).
|| MP_216 || Monitoring Typ: In-Situ sampling in transitional water Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Ems erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden. Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998) .
|| MP_217 || Die Befischungen erfolgen per Ankerhamen in zwei Gebieten mit jeweils drei Stationen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. An jeder Station werden jeweils vier Hols durchgeführt. Ein Hol beginnt mit Einsetzen der Tidenströmung ab etwa einem Knoten entsprechend 0,5m/s und endet, wenn die nachlassende Strömung diesen Wert wieder erreicht. Jeder Hol umfasst somit jeweils eine Halbtide. Jeder Fang wird sofort an Bord untersucht (Bestimmung der Arten, Zählung, Vermessen und Wiegen der Tiere)Die Befischungen werden jährlich durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Vorberg (1998)
|| MP_218 || Monitoring-Typ: In-Situ sampling in transitional water. Die Befischungen im tidebeeinflussten Übergangsgewässer der Elbe erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Tideelbe wurden bis 2018 jährlich durchgeführt. 2018 wurde entschieden die Befischungen in der Tideelbe gemäß EG-WRRL nur noch alle 3 Jahre durchzuführen.
|| MP_339 || Monitoring Type: in situ sampling in coastal water Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang der Küste im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, wobei in allen Bereichen jeweils eine Station befischt wird. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr, Sommer und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen werden alle 2 Jahre durchgeführt. Für weiterführende Angaben siehe: Dänhardt (2014, 2016), Schuchardt & Scholle (2018).
Además de las especies listadas, se monitorizarán otros stocks sometidos a extracción en aguas costeras y de transición: • Percebe (Pollicipes pollicipes) - 106176) • Almeja fina (Ruditapes decussatus - 231749) • Pepino de mar (Holoturia forskhali - 530657) • Patexo (Polybius henslowii - 107399) • Patulate (Liocarcinus depurator - 107387) • Congito (Liocarcinus corrugatus - 107386) • Algas rojas (Gelidium spp - 839160) • Anémona u ortiguilla (Anemonia viridis) (231858)
Enquêtes pêche récréative : surveillance de la pêche récréative par des enquêtes téléphoniques et des suivis de panels de pêcheurs volontaires.
Enquêtes pêche récréative : surveillance de la pêche récréative par des enquêtes téléphoniques et des suivis de panels de pêcheurs volontaires.
Enquêtes pêche récréative : surveillance de la pêche récréative par des enquêtes téléphoniques et des suivis de panels de pêcheurs volontaires.
Seabed litter monitoring is undertaken by the Marine Institute in Ireland. The Irish Groundfish Survey (IGFS) is carried out over 42 days in the autumn/winter annually using the R.V. Celtic Explorer (65 m vessel). Each year 170 stations are randomly selected to be surveyed. A high headline Overture Vertical (GOV) trawl with a 20 mm coded liner is used to survey the stations over 30 minutes at 4 knots. Sampling is stratified into 17 strata by depth and ICES sub-region. The net area sampled at each station is estimated from the width of the net by the distance trawled. The seabed litter collected is sorted, counted and normalised to km2. The IGFS collects data from four ICES Subregions – 27.6a, 27.7b, 27.7j and 27.7g. Following quality control, data is uploaded to the ICES DATRAS database.
The monitoring for D1C1 is operational, but optimizations will be necessary in the coming years
O desenho de amostragem da campanha encontra-se consolidado desde 1995 e foi condicionado pelos objetivos de monitorização que foram inicialmente definidos, os custos da campanha e o tempo necessário à sua realização. A campanha segue um desenho estratificado e aleatório, sendo realizados anualmente cerca de 34 lances utilizando palangre de fundo. Os lances são divididos por cinco áreas principais: Área 1 - Bancos Princesa Alice e Açores; Área 2 - Ilhas do Grupo Central: Faial, Pico, São Jorge, Graciosa e Terceira; Área 3 - Ilhas do Grupo Oriental: São Miguel e Santa Maria; Área 4 - Banco Mar da Prata; Área 6 - Ilhas do Grupo Ocidental: Flores/Corvo. Três áreas principais (1, 2 e 3) são divididas em 2 a 4 subáreas (Por exemplo, Área 1: Princesa Alice e Açores), para um total de 8 subáreas dentro destas 3 áreas principais. Para as outras áreas principais (4 e 6), as áreas e subáreas são equivalentes, de modo que há um total de 11 subáreas. O arquipélago dos Açores também é dividido em estratos de profundidade com intervalos de 50 m (ou seja, o primeiro estrato tem 0-50 m, o segundo 51-100 m e assim por diante). As profundidades amostradas foram de 0-800 m (16 estratos de profundidade), faixa de profundidade preferencial para ocorrência de algumas das espécies comerciais. Além disso, a amostragem estende-se por 1200 m numa estação escolhida aleatoriamente dentro de cada subárea para fins ecológicos e exploratórios. O número de lances realizados em cada área é distribuído proporcionalmente pelo tamanho de cada subárea. As tarefas incluídas neste programa de monitorização incluem: - Amostragem biológica de peixes demersais e de profundidade dos Açores; - Recolha de material biológico para estudos de reprodução, idade e crescimento, genética, ecotoxicologia de peixes demersais e de profundidade dos Açores; - Marcação de peixes demersais dos Açores; - Recolha de dados batimétricos; - Análise de dados, estimativas de abundância, estudos de biologia e ecologia das espécies demersais e de profundidade dos Açores
As ações de monitorização específicas previstas neste programa baseiam-se em diferentes módulos com diversas metodologias de monitorização (independentes da pesca) para diferentes ecossistemas, habitats e recursos costeiros: i) Apanha (monitorização por transetos para contagem e recolha de lapas); ii) Intertidal (transetos e foto-quadrados por mergulho e ainda transetos aéreos com drones para biótopos, peixes, algas, NIS); iii) Censos visuais subaquáticos (transetos e foto-quadrados e ainda transetos verticais com foto-quadrados, para peixes, algas, biótopos, VMEs, NIS, lixo); iv) Câmaras subaquáticas remotas iscadas (BRUVs) para peixes; v) Ecossistemas Marinhos Vulneráveis (utilização de diferentes metodologias, nomeadamente, veículos subaquáticos remotos, câmaras subaquáticas iscadas, censos visuais subaquáticos, transetos por drone, DNA ambiental, e transetos por sistemas drop-down, incluindo monitorização do lixo de fundo); vi) Oceanografia costeira (estações com sensores em estações fixas e CTDs pontuais, para temperatura, luz, salinidade, pH, O2, turbidez). Preveem-se ainda dois estudos piloto: i) Algas (metodologias independentes e dependentes da pesca); e ii) Crustáceos comerciais (pesca experimental, marcação e recaptura). A articulação do MONICO com outros programas de monitorização poderá levar a refinamentos metodológicos e mesmo a alterações e novas implementações nos PMos PT-MO-D3-EspeciesComerciais e PT-MO-AZO-POPA. Este programa vai ainda recolher a informação no âmbito do programa de monitorização PT-MO-D10-MacroSB - Monitorização de macrolixo nos fundos marinhos. Serão realizadas campanhas de monitorização do lixo marinho nos fundos até à batimétrica dos 40m, em habitats costeiros, com recurso a censos visuais subaquáticos, com transetos de 50 m, consoante as condições locais. Será considerado como indicador de monitorização o nº de itens/km2, de acordo com a Decisão (UE) 2017/848 da Comissão de 17 de maio. Este módulo irá recolher ainda imagens em Vulnerable Marine Ecossystems (VMEs) costeiros, recorrendo à utilização de Remote Underwater Vehicles (RUVs), mantendo-se o indicador de monitorização suprarreferido.
O POPA baseia-se na presença do observador a bordo e na recolha de informação sob a forma de formulários, durante toda a campanha de pesca. São efectuados registos contínuos da actividade durante a viagem e registos pontuais de diferentes acontecimentos (eventos) durante a mesma viagem. Estes eventos relacionam-se diretamente com a pesca de atum, avistamentos de cetáceos, tartarugas e aves marinhas. Os dados recolhidos pelos observadores a bordo que dão resposta aos descritores D1, D3 e D1 incluem a seguinte informação: - informação sobre capturas eventos de pesca (ex. local, operação de pesca, artes de pesca, espécies alvo, acessórias e capturas acidentais, quantidades, número e peso estimados, isco usado, número de linhas, tempo de pesca, horas de procura de atum, milhas percorridas) - amostragens biológicas efetuadas ao isco vivo e às capturasás capturas (comprimentos e pesos via relação peso-comprimento) - informação sobre espécies associadas à pescaria de atum (interações com a pescaria e avistamentos no mar de cetáceos, aves e tartarugas marinhas). Recolha de dados para o Descritor 10 (Lixo Marinho): Em resposta ao critério D10C1, referente a presença de macrolixo na superfície da coluna de água, a metodologia aplicada pelo programa de monitorização estará de acordo com as diretrizes definidas pelo JRC Guidance on Monitoring of Marine Litter in European Seas. A recolha de dados consiste na realização de transetos visuais de 10 minutos, 6 vezes por dia, de 2 em 2 horas, sendo que o lixo flutuante com mais de 2,5 cm (Hanke et al., 2013) é registado a uma altura de 8 metros acima do nível do mar, dentro de um transeto de largura fixa de 100 m (Chambault et al., 2018).
A monitorização Pesca Lúdica iniciou-se em 2021 e consiste nas seguintes ações: 1. Monitorização da intensidade da pesca lúdica (apanha lúdica, pesca apeada, pesca embarcada e pesca submarina), em: - Áreas marinhas protegidas: i. Parque Natural do Litoral Norte – Esposende ii. Reserva Natural das Berlengas iii. Parque Natural da Arrábida iv. Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina) v. Ria Formosa vi. Parque Natural Sintra-Cascais vii. Parque Natural da Ria de Aveiro - Áreas Urbanas: i. Grande Lisboa ii. Grande Porto - Outras áreas: i. Sotavento Algarvio ii. Barlavento Algarvio iii. Peniche 2. Monitorizar o rendimento e a composição específica das capturas da pesca lúdica (apeada, embarcada e submarina e apanha lúdica), nas áreas acima referidas. 3. Produção de cartografia digital temática a partir dos dados georreferenciados obtidos nas observações de campo/terreno. 4. As áreas a monitorizar, bem como a periodicidade de monitorização, serão reavaliadas após conclusão do 1.º projeto "Pesca Lúdica", previsto terminar em novembro de 2022.
A descrição detalhada do desenho amostral adotado nas campanhas de bivalves pode ser consultada em Gaspar e Monteiro (2001). Gaspar, M.B., Monteiro, C.C., 2001. Estado atual dos principais bancos de moluscos bivalves que ocorrem ao longo da costa algarvia (1997). Relat. Cient. Téc. Inst. Invest. Pescas Mar, Nº 70, 15 p. Os detalhes metodológicos da recolha de dados dos Programas de monitorização adicionais da Subdivisão dos Açores estão descritos nos programas de monitorização PT--AZO-MO-COSTA e PT-AZO-MO-Pesca Lúdica. Ainda a salientar que o Projeto Científico SOS TubaProf procura, em colaboração com os pescadores, recolher informação para avaliar a sustentabilidade das capturas acessórias de tubarões de profundidade nos Açores. Na subdivisão da Madeira utilizar-se-ão os dados recolhidos em inquéritos dirigidos aos pescadores lúdicos, contemplando a pesca à linha apeada e embarcada, e pesca submarina.
Na subdivisão do Continente, o Plano Nacional de Amostragem Biológica (PNAB) assegura a monitorização dos recursos pesqueiros, através de amostragens contínuas e regulares. Na sua componente de dados dependentes da pesca, são realizadas amostragens em lota, a bordo de embarcações da frota comercial e em laboratório para recolha de parâmetros biológicos. Na sua componente de dados independentes da pesca, o PNAB realiza campanhas de investigação científicas. As espécies consideradas, na subdivisão da Madeira, encontram-se incluídas no Plano Nacional de Recolha de Dados e são alvo de uma monitorização anual e contínua. Neste âmbito serão realizadas amostragens biológicas com o objetivo de recolher dados biométricos necessários à avaliação dos critérios propostos. Para cada espécie foi estabelecido um número mínimo de exemplares amostrados anualmente. O PNRD-Açores monitoriza a pesca nos Açores através de inquéritos de esforço de pesca efetuados aos mestres das embarcações, de amostragens biológicas que ocorrem nas principais lotas dos Açores, da realização de amostragens biológicas em laboratório e do embarque de observadores para caracterização e amostragem biológica das diferentes frações da captura (incluindo as rejeições e as capturas indesejadas). As amostragens biológicas em laboratório têm como objetivo a recolha de dados de variáveis biológicas sendo planificadas com uma frequência de amostragem anual/trimestral (consoante a espécie). Na amostragem biológica de mar realizam-se embarques de observadores científicos para registo da composição das capturas (incluindo as rejeições e as capturas indesejadas), a bordo das embarcações da Subdivisão Açores. Estes embarques incluem diferentes tipos de embarcações, bem como diferentes métiers (combinação entre artes de pesca e espécie alvo das diferentes pescarias) e, ainda, diferentes portos de pesca. A classificação dos portos de pesca foi efetuada através da análise das descargas de cada métier, em todos os portos da RAA. Neste sentido, foram considerados portos principais, todos aqueles que contribuíam, no seu conjunto, para cerca de 80% das descargas de determinado métier. A amostragem nos Açores no âmbito do PNRD é realizada de forma continua.
Com este projeto pretende-se obter a disponibilização on-line de um sistema de informação geográfica (SIG), designado por Fish & Ships, para integração, tratamento e disponibilização de dados provenientes do Sistema de Monitorização Contínua da Atividade de Pesca (MONICAP) e do diário de pesca eletrónico (DPE), ambos geridos pela DGRM, bem como de outros sistemas de vigilância e controlo do transporte marítimo, nomeadamente o sistema Long-range identification and tracking of ships – LRIT (cujos dados são obtidos através da IMO - International Maritime Organization ) e / ou outros que se considerem relevantes (e.g. dados de satélite). Pretende-se obter informações sobre: 1- Início de séries temporais de dados das atividades da pesca na área; 2- Início de séries temporais de dados das atividades de tráfego marítimo na área; 3- Inventariação do esforço atual de pesca na área; 4- Delimitação dos principais corredores de navegação na área; 5- Atualização do Banco Nacional de Dados de Pesca. O sistema encontra-se, atualmente, em fase de desenvolvimento.
Surface-feeding birds
Pelagic-feeding birds
Benthic-feeding birds
Small toothed cetaceans
Deep-diving toothed cetaceans
Baleen whales
Turtles
Coastal fish
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D1C5
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Habi
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D1C5
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Habi
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Anguilla anguilla
  • Chelon labrosus
  • Coregonus maraena
  • Hippocampus hippocampus
  • Lampetra fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Salmo salar
  • Zoarces viviparus
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Abramis brama
  • Agonus cataphractus
  • Alburnus alburnus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Ballerus ballerus
  • Barbus barbus
  • Blicca bjoerkna
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Coregonus maraena
  • Cyprinus carpio
  • Entelurus aequoreus
  • Esox lucius
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gobiosoma bosc
  • Gymnocephalus cernua
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Leuciscus aspius
  • Leuciscus idus
  • Liparis montagui
  • Liza ramada
  • Misgurnus fossilis
  • Neogobius melanostomus
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectidae
  • Pomatoschistus lozanoi
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Pungitius pungitius
  • Rutilus rutilus
  • Salmo salar
  • Salmo trutta
  • Salmo trutta fario
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Silurus glanis
  • Syngnathus acus
  • Tinca tinca
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Agonus cataphractus
  • Ammodytes tobianus
  • Anguilla anguilla
  • Aphia minuta
  • Atherina presbyter
  • Chelon labrosus
  • Ciliata mustela
  • Entelurus aequoreus
  • Gasterosteus aculeatus
  • Hyperoplus immaculatus
  • Hyperoplus lanceolatus
  • Lampetra fluviatilis
  • Liparis montagui
  • Osmerus eperlanus
  • Pholis gunnellus
  • Platichthys flesus
  • Pomatoschistus microps
  • Pomatoschistus minutus
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Spinachia spinachia
  • Syngnathus acus
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Labrus bergylta
  • Lampetra fluviatilis
  • D1C2
  • D1C4
  • D1C5
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Distribution (range)
  • Extent
  • Habitat condition Suitability
  • Proportion Failing to Spawn (PFS)
  • Bodianus scrofa
  • Diplodus sargus cadenati
  • Mycteroperca fusca
  • Seriola rivoliana
  • D1C2
  • Abundance (number of individuals)
  • Anguilla anguilla
  • D1C2
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Other
  • Distribution (range)
  • Length Mass Age distribution Lifestage Stage of ma
  • Alburnus alburnus
  • Coregonus maraena
  • Ctenolabrus rupestris
  • Gadus morhua
  • Gobius niger
  • Gymnocephalus cernua
  • Osmerus eperlanus
  • Platichthys flesus
  • Rutilus rutilus
  • Sander lucioperca
  • Scardinius erythrophthalmus
  • Symphodus melops
  • Zoarces viviparus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Age distribution
  • Other
  • Sex distribution
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Developmental state of gonads Presence of parasite
Pelagic shelf fish
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Dicentrarchus labrax
  • Engraulis encrasicolus
  • Galeorhinus galeus
  • Salmo salar
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Other
  • nicht festgelegt
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Cyclopterus lumpus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Belone belone
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Engraulis encrasicolus
  • Salmo trutta trutta
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Alosa alosa
  • Alosa fallax
  • Salmo salar
  • D1C2
  • D1C4
  • D1C5
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (range)
  • Extent
  • Habitat condition Suitability
  • Proportion Failing to Spawn (PFS)
  • Salmo salar
  • Salmo trutta trutta
  • D1C2
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Other
  • Distribution (range)
  • Age distribution Lifestage Presence of parasites (
  • Clupea harengus
  • Cyclopterus lumpus
  • Dicentrarchus labrax
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Age distribution
  • Length
  • Other
  • Sex distribution
  • Distribution (range)
  • Mass Size distribution Developmental state of gona
Demersal shelf fish
  • Demersal fish community
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Other
  • Age distribution
  • Length
  • Sex distribution
  • species composition
  • Demersal fish community
  • D1C2
  • D1C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Other
  • Age distribution
  • Length
  • Sex distribution
  • species composition
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Limanda limanda
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Squalus acanthias
  • Zoarces viviparus
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spawning Stock Biomass
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Habi
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Limanda limanda
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Squalus acanthias
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eutrigla gurnardus
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • Acipenser sturio
  • Amblyraja radiata
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Galeorhinus galeus
  • Limanda limanda
  • Microstomus kitt
  • Mustelus asterias
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Distribution (spatial)
  • Amount on seabed
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spawning Stock Biomass
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Arnoglossus laterna
  • Buglossidium luteum
  • Callionymus lyra
  • Dicentrarchus labrax
  • Echiichthys vipera
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Perca fluviatilis
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Callionymus lyra
  • Callionymus maculatus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Gaidropsarus vulgaris
  • Helicolenus dactylopterus
  • Limanda limanda
  • Liparis liparis
  • Merlangius merlangus
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Myoxocephalus scorpius
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus rhombus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Squalus acanthias
  • D1C2
  • D1C4
  • D1C5
  • Abundance (number of individuals)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Extent
  • Amblyraja radiata
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Brosme brosme
  • Chimaera monstrosa
  • Conger conger
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Etmopterus spinax
  • Gadus morhua
  • Galeorhinus galeus
  • Galeus melastomus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Hippoglossus hippoglossus
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Merluccius merluccius
  • Molva molva
  • Mustelus asterias
  • Mustelus mustelus
  • Petromyzon marinus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scyliorhinus canicula
  • Squalus acanthias
  • D1C2
  • D1C4
  • D1C5
  • Other
  • Presence
  • Abundance (number of individuals)
  • Distribution (range)
  • Habitat condition Suitability
  • Proportion Failing to Spawn (PFS)
  • Amblyraja radiata
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva molva
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trachurus trachurus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Age distribution
  • Length
  • Other
  • Sex distribution
  • Distribution (range)
  • Mass Size distribution Developmental state of gona
Deep-sea fish
  • Deania calcea
  • Etmopterus princeps
  • Etmopterus pusillus
  • Etmopterus spinax
  • Galeus melastomus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Phycis blennoides
  • D1C2
  • D1C4
  • D1C5
  • Abundance (number of individuals)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Extent
  • Centrophorus granulosus
  • Centrophorus squamosus
  • Dalatias licha
  • Deania calcea
  • Deania profundorum
  • Etmopterus spinax
  • D1C2
  • D1C3
  • Other
  • L95 percentile of length distribution
  • Trend analyses (abundance index)
Commercially exploited fish and shellfish
  • Demersal fish community
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • ag
  • Demersal fish community
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Ammodytes spp.
  • Chelidonichthys lucerna
  • Crangon crangon
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Other
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spawning Stock Biomass
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Ammodytes spp.
  • Cancer pagurus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • D1C1
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Crangon crangon
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Other
  • nicht festgelegt
  • Cancer pagurus
  • Microstomus kitt
  • Pleuronectes platessa
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • D1C1
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit D1C3 sin
  • Spezifische Parameter im Zusammenhang mit der Verb
  • nicht festgelegt
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Chelidonichthys lucerna
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Trisopterus minutus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Chelidonichthys lucerna
  • Hippoglossoides platessoides
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Aequipecten opercularis
  • Amblyraja radiata
  • Anarhichas lupus
  • Argentina silus
  • Argentinidae
  • Brosme brosme
  • Callista chione
  • Cancer pagurus
  • Capros aper
  • Chelidonichthys cuculus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Clupea harengus
  • Crystallogobius linearis
  • Eledone cirrhosa
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Gymnammodytes semisquamatus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Illex coindetii
  • Labrus bergylta
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Leucoraja naevus
  • Limanda limanda
  • Loligo forbesii
  • Loligo vulgaris
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microchirus spp.
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Mustelus spp.
  • Nephrops norvegicus
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja brachyura
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Sepia officinalis
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Trisopterus minutus
  • Zeus faber
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Other
  • Otolith/age
  • Sexual maturity
  • Ammodytes spp.
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Belone belone
  • Cancer pagurus
  • Carcinus maenas
  • Chelon labrosus
  • Clupea harengus
  • Ctenolabrus rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Labrus bergylta
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Nephrops norvegicus
  • Perca fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Sander lucioperca
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Symphodus melops
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Trisopterus minutus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Other
  • Age
  • Age/otolith
  • Ammodytes spp.
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Belone belone
  • Cancer pagurus
  • Carcinus maenas
  • Chelon labrosus
  • Clupea harengus
  • Ctenolabrus rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Labrus bergylta
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Nephrops norvegicus
  • Perca fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Sander lucioperca
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Symphodus melops
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Trisopterus minutus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Other
  • Age
  • Age/otolith
  • Ammodytes spp.
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Belone belone
  • Cancer pagurus
  • Carcinus maenas
  • Chelon labrosus
  • Clupea harengus
  • Ctenolabrus rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Labrus bergylta
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microstomus kitt
  • Mullus surmuletus
  • Nephrops norvegicus
  • Perca fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Sander lucioperca
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Symphodus melops
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Trisopterus minutus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Other
  • Age
  • Age/otolith
  • Aequipecten opercularis
  • Alopias spp.
  • Amblyraja radiata
  • Ammodytes spp.
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Belone belone
  • Brosme brosme
  • Buccinum undatum
  • Cancer pagurus
  • Capros aper
  • Carcinus maenas
  • Chelidonichthys cuculus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Chelon labrosus
  • Clupea harengus
  • Conger conger
  • Crangon crangon
  • Crystallogobius linearis
  • Ctenolabrus rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Eledone cirrhosa
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Galeorhinus galeus
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Gymnammodytes semisquamatus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Illex coindetii
  • Labrus bergylta
  • Lamna nasus
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Leucoraja naevus
  • Limanda limanda
  • Loligo forbesii
  • Loligo vulgaris
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microchirus spp.
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva dypterygia
  • Molva molva
  • Mullus surmuletus
  • Mustelus spp.
  • Nephrops norvegicus
  • Octopodidae
  • Pandalus borealis
  • Perca fluviatilis
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Raja brachyura
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Sarda sarda
  • Sardina pilchardus
  • Scomber japonicus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Sepia officinalis
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Symphodus melops
  • Todarodes sagittatus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Trisopterus minutus
  • Xiphias gladius
  • Zeus faber
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Aequipecten opercularis
  • Alopias spp.
  • Amblyraja radiata
  • Ammodytes spp.
  • Anarhichas lupus
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Belone belone
  • Brosme brosme
  • Buccinum undatum
  • Cancer pagurus
  • Capros aper
  • Chelidonichthys lucerna
  • Chelon labrosus
  • Clupea harengus
  • Conger conger
  • Crangon crangon
  • Crystallogobius linearis
  • Ctenolabrus rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus batis
  • Engraulis encrasicolus
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Galeorhinus galeus
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Hippoglossoides platessoides
  • Homarus gammarus
  • Labrus bergylta
  • Lamna nasus
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Leucoraja naevus
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microchirus spp.
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva molva
  • Mullus surmuletus
  • Mustelus spp.
  • Mytilus edulis
  • Nephrops norvegicus
  • Octopodidae
  • Pandalus borealis
  • Perca fluviatilis
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Salmo salar
  • Sander lucioperca
  • Sarda sarda
  • Sardina pilchardus
  • Scomber japonicus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Todarodes sagittatus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • Trisopterus luscus
  • Xiphias gladius
  • Zeus faber
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Gadus morhua
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Length
  • Clupea harengus
  • Sprattus sprattus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Other
  • Size distribution
  • Age structure
  • Clupea harengus
  • Micromesistius poutassou
  • Scomber scombrus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Other
  • Size distribution
  • Age structure
  • Ammodytes spp.
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Other
  • Size distribution
  • Age
  • Nephrops norvegicus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Clupea harengus
  • Scomber scombrus
  • Sprattus sprattus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Other
  • Size distribution
  • Age
  • Seksuel modenhed
  • Anguilla anguilla
  • Aristeus antennatus
  • Engraulis encrasicolus
  • Katsuwonus pelamis
  • Lepidorhombus boscii
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Mullus barbatus
  • Mullus surmuletus
  • Nephrops norvegicus
  • Parapenaeus longirostris
  • Prionace glauca
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus obesus
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • D3C2
  • Mortality rate
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Abundancia (número de individuos) (ABU); Distribuc
  • Chamelea gallina
  • Donax trunculus
  • Gymnammodytes cicerelus
  • Octopus vulgaris
  • Paracentrotus lividus
  • Sparisoma cretense
  • Venerupis spp.
  • D3C1
  • D3C2
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Abundancia (número de individuos) (ABU); Distribuc
  • Apex predators
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Nephrops norvegicus
  • Not Applicable
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Nephrops norvegicus
  • Not Applicable
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Apex predators
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Nephrops norvegicus
  • Not Applicable
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Apex predators
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Lophius piscatorius
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Not Applicable
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C2
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Apex predators
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Apex predators
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Apex predators
  • Coryphaenoides rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Gadus morhua
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C2
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Apex predators
  • Clupea harengus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Clupea harengus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
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  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Apex predators
  • Clupea harengus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Gadus morhua
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Scomber scombrus
  • Solea solea
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  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
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  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C1
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Ammodytes spp.
  • Apex predators
  • Clupea harengus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Gadus morhua
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
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  • Molva dypterygia
  • NotApplicable
  • Pleuronectes platessa
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  • Scomber scombrus
  • Solea solea
  • Squalus acanthias
  • Sub-apex pelagic predators
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Xiphias gladius
  • D3C2
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Aequipecten opercularis
  • Cancer pagurus
  • Capros aper
  • Carcinus maenas
  • Centrolabrus exoletus
  • Cerastoderma edule
  • Chelidonichthys cuculus
  • Chelidonichthys lucerna
  • Clupea harengus
  • Conger conger
  • Dasyatis pastinaca
  • Dicentrarchus labrax
  • Dipturus oxyrinchus
  • Ensis Magnus
  • Ensis Siliqua
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Galeorhinus galeus
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Homarus gammarus
  • Illex coindetii
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Leucoraja circularis
  • Leucoraja fullonica
  • Leucoraja naevus
  • Limanda limanda
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Maja squinado
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Molva molva
  • Mora moro
  • Mustelus asterias
  • Mytilus edulis
  • Necora puber
  • Nephrops norvegicus
  • Ostrea edulis
  • Pagellus bogaraveo
  • Palaemon Serratus
  • Palinurus elephas
  • Pecten maximus
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Prionace glauca
  • Raja brachyura
  • Raja clavata
  • Raja microocellata
  • Raja montagui
  • Raja undulata
  • Sardina pilchardus
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Spisula solida
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Zeus faber
  • D3C1
  • D3C2
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Biomass
  • D
  • Distribution - Range
  • Ammodytes spp.
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Brosme brosme
  • Clupea harengus
  • Dicentrarchus labrax
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Limanda limanda
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva dypterygia
  • Molva molva
  • Nephrops norvegicus
  • Pandalus borealis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • D3C1
  • Mortality rate
  • Ammodytes spp.
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Brosme brosme
  • Clupea harengus
  • Dicentrarchus labrax
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Limanda limanda
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva dypterygia
  • Molva molva
  • Nephrops norvegicus
  • Pandalus borealis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus [Psetta maxima]
  • Scophthalmus rhombus
  • Solea solea (sin. vulgaris)
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • D3C2
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Beryx decadactylus
  • Beryx splendens
  • Conger conger
  • Helicolenus dactylopterus
  • Pagellus bogaraveo
  • Phycis blennoides
  • Phycis phycis
  • Raja clavata
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Other
  • Catch/Biomass ratio
  • L95 percentile of length distribution
  • Trend analyses (Abundance Indices)
  • Patella aspera
  • Sparisoma cretense
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Other
  • Catch/Biomass ratios
  • L95 percentile of length distribution
  • Trend analyses (abundance indices)
  • Trachurus picturatus
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Other
  • Catch/Biomass ratios
  • L95 percentile length distribution
  • Trend analyses (Abundance indices)
  • Donax trunculus
  • Spisula solida
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Size distribution
  • Aphanopus carbo
  • Argyrosomus regius
  • Aristaeopsis edwardsiana
  • Aristeus antennatus
  • Auxis rochei rochei
  • Beryx decadactylus
  • Beryx splendens
  • Beryx spp.
  • Boops boops
  • Conger conger
  • Dicentrarchus labrax
  • Dicologlossa cuneata
  • Diplodus sargus
  • Diplodus vulgaris
  • Engraulis encrasicolus
  • Euthynnus alletteratus
  • Galeus melastomus
  • Helicolenus dactylopterus
  • Istiophorus albicans
  • Isurus oxyrinchus
  • Kajikia albida
  • Katsuwonus pelamis
  • Lepidorhombus boscii
  • Lepidorhombus whiffiagonis
  • Leucoraja naevus
  • Loligo vulgaris
  • Lophius budegassa
  • Lophius piscatorius
  • Makaira nigrican
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Microchirus spp.
  • Micromesistius poutassou
  • Mullus surmuletus
  • Nephrops norvegicus
  • Octopus vulgaris
  • Pagellus acarne
  • Pagellus bogaraveo
  • Pagrus pagrus
  • Parapenaeus longirostris
  • Patella aspera
  • Patella candei
  • Phorcus sauciatus
  • Phycis blennoides
  • Phycis phycis
  • Polyprion americanus
  • Prionace glauca
  • Raja brachyura
  • Raja clavata
  • Raja montagui
  • Raja undulata
  • Sarda sarda
  • Sardina pilchardus
  • Scomber colias
  • Scomber scombrus
  • Scyliorhinus canicula
  • Sepia officinalis
  • Solea senegalensis
  • Solea solea
  • Sparisoma cretense
  • Sparus aurata
  • Thunnus alalunga
  • Thunnus albacares
  • Thunnus obesus
  • Thunnus thynnus
  • Trachurus picturatus
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus luscus
  • Xiphias gladius
  • Zeus faber
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Other
  • Mortality rate
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Size distribution
  • Length
  • Catch/Biomass ratios
  • Catch/biomass ratios
  • L95 of length distribution
  • L95 percentile of length distribution
  • Trend analyses (Abundance indices)
  • Trend analyses (abundance indices)
  • Anguilla anguilla
  • Clupea harengus
  • Ctenolabrus rupestris
  • Gadus morhua
  • Limanda limanda
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Perca fluviatilis
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius virens
  • Rutilus rutilus
  • Sander lucioperca
  • Scophthalmus rhombus
  • Solea solea
  • Symphodus melops
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Other
  • Size distribution
  • Mass
  • Amblyraja radiata
  • Ammodytes spp.
  • Anguilla anguilla
  • Argentina silus
  • Cancer pagurus
  • Clupea harengus
  • Coryphaenoides rupestris
  • Dicentrarchus labrax
  • Eutrigla gurnardus
  • Gadus morhua
  • Glyptocephalus cynoglossus
  • Limanda limanda
  • Lophius piscatorius
  • Melanogrammus aeglefinus
  • Merlangius merlangus
  • Merluccius merluccius
  • Micromesistius poutassou
  • Microstomus kitt
  • Molva molva
  • Nephrops norvegicus
  • Pandalus borealis
  • Phycis blennoides
  • Platichthys flesus
  • Pleuronectes platessa
  • Pollachius pollachius
  • Pollachius virens
  • Raja clavata
  • Scomber scombrus
  • Scophthalmus maximus
  • Scophthalmus rhombus
  • Scyliorhinus canicula
  • Solea solea
  • Sprattus sprattus
  • Squalus acanthias
  • Trachurus trachurus
  • Trisopterus esmarkii
  • D3C1
  • D3C2
  • D3C3
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Length
  • Size distribution
  • Nephrops norvegicus
  • D3C2
  • D3C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Size distribution
  • Age distribution Sex distribution
Coastal/shelf cephalopods
  • Eledone cirrhosa
  • Illex coindetii
  • Loligo forbesii
  • Loligo vulgaris
  • Todarodes sagittatus
  • D1C2
  • Abundance (number of individuals)
  • Length
Deep-sea cephalopods
  • Sepia officinalis
  • Sepia orbignyana
  • Todaropsis eblanae
  • D1C2
  • Abundance (number of individuals)
  • Length
Benthic broad habitats
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Biomass
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass
  • Infralittoral coarse sediment
  • Infralittoral mixed sediment
  • Infralittoral mud
  • Infralittoral rock and biogenic reef
  • Infralittoral sand
  • Littoral rock and biogenic reef
  • Littoral sediment
  • D6C3
  • D6C4
  • D6C5
  • Extent
  • Circalittoral mud
  • Offshore circalittoral mud
  • D6C5
  • Extent
  • Other
  • Abundance (number of individuals) Size distributio
Other benthic habitats
Coastal ecosystems
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
  • Fish community
  • D4C1
  • D4C2
  • D4C3
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Size distribution
  • Species composition
  • Sub-apex demersal predators
  • D4C2
  • D4C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Size distribution
  • Age distribution Sex distribution
Shelf ecosystems
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
  • Fish community
  • D4C1
  • D4C2
  • D4C3
  • Other
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Size distribution
  • Species composition
  • Sub-apex demersal predators
  • D4C2
  • D4C3
  • Abundance (number of individuals)
  • Other
  • Size distribution
  • Age distribution Sex distribution
Oceanic/deep-sea ecosystems
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
  • All trophic guilds
  • NotRelevan
  • Biomass
Input or spread of non-indigenous species
  • Not Applicable
  • D2C1
  • D2C2
  • Distribution (spatial)
  • Presence
  • Abundance (number of individuals)
Extraction of, or mortality/injury to, wild species (by commercial and recreational fishing and other activities)
  • All trophic guilds
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Biomass
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • All trophic guilds
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • NotApplicable
  • NotRelevan
  • Biomass of Spawning Stock (SSB)
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • D1C1
  • D1C4
  • D1C5
  • D6C2
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Extent
  • Not Applicable
  • D3C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Not Applicable
  • D3C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Not Applicable
  • D3C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Other
  • Species composition, Size distribution, and Inform
Newly introduced non-indigenous species
  • Not Applicable
  • D2C1
  • Distribution (spatial)
  • Presence
Established non-indigenous species
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Syngnathus rostellatus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Carcinus maenas
  • Eriocheir sinensis
  • Oncorhynchus mykiss
  • Syngnathus rostellatus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
  • Syngnathus rostellatus
  • D1C2
  • D1C3
  • D1C4
  • Abundance (number of individuals)
  • Biomass
  • Length
  • Salinity
  • Temperature
  • Age distribution
  • Sex distribution
  • Size distribution
  • Species composition
  • Distribution (pattern)
  • Distribution (range)
  • Distribution (spatial)
Litter in the environment
  • Artificial polymer materials
  • Cloth/textile
  • Glass/ceramics
  • Litter in the environment
  • Macrolitter (all)
  • Metal
  • Other materials
  • Paper/cardboard
  • Processed/worked wood
  • Rubber
  • D10C1
  • Other
  • Amount on seabed
  • amount on seabed
  • Artificial polymer materials
  • Ceramics/pottery
  • Cloth/textile
  • Glass/ceramics
  • Metal
  • Other materials
  • Paper/cardboard
  • Processed/worked wood
  • Rubber
  • D10C1
  • Other
  • Abundância no fundo
  • Abundência no fundo
  • Artificial polymer materials
  • Glass/ceramics
  • Metal
  • Other materials
  • Paper/cardboard
  • Processed/worked wood
  • D10C1
  • Amount on water surface
Fish and shellfish harvesting (professional, recreational)
  • Not Applicable
  • NotRelevan
  • Other
  • Information regarding the fisherman, fishing metho
Fish and shellfish processing
Transport – shipping
Species affected by incidental by-catch
  • Not Applicable
  • D1C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • D1C1
  • Mortality rate
  • Not Applicable
  • D1C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
  • Not Applicable
  • D1C1
  • Mortality (weight/volume; number of individuals)
Spatial scope
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • EEZ (or similar)
  • Terrestrial part of MS
  • EEZ (or similar)
  • Coastal waters (WFD)
  • Transitional waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Transitional waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Territorial waters
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  • Coastal waters (WFD)
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  • Territorial waters
  • Continental shelf (beyond EEZ)
  • EEZ (or similar)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
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  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Coastal waters (WFD)
  • Coastal waters (WFD)
  • Beyond MS Marine Waters
  • Coastal waters (WFD)
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
  • Beyond MS Marine Waters
  • EEZ (or similar)
  • Territorial waters
Marine reporting units
  • L2.2.5
  • L2.2.5
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_CW
  • ANSDE_TeW
  • ANSDE_MS
  • ANSDE_MS
  • ANS-DK-KA
  • ANS-DK-L2.2.5
  • ANS-DK-TOTAL
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  • L1.2
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  • AMA-PT-SD-AZO
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  • ANS-SE-AA-B_Kattegatt
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Temporal scope (start date - end date)
1973-9999
1973-9999
2002-9999
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2004-9999
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1972-9999
2011-9999
Monitoring frequency
Yearly
Yearly
3-monthly
6-monthly
Yearly
Yearly
Yearly
6-monthly
6-monthly
Other
6-monthly
Other
6-monthly
6-monthly
Yearly
Yearly
Continually
Continually
Continually
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
6-yearly
As needed
As needed
6-yearly
Daily
Monthly
Monthly
Yearly
Daily
Monthly
Monthly
Yearly
Daily
Monthly
Monthly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
Continually
Yearly
Yearly
Yearly
Yearly
As needed
3-monthly
Continually
Yearly
Other
Yearly
Yearly
Other
Yearly
Monitoring type
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • Other
  • In-situ sampling coastal
  • Other
  • Other
  • Other
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling land/beach
  • In-situ sampling offshore
  • Remote surveillance
  • Remote surveillance
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling offshore
  • Administrative data collection
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling land/beach
  • Numerical modelling
  • Administrative data collection
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Visual observation
  • Other
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Visual observation
  • Other
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Visual observation
  • Other
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Numerical modelling
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • Ecological modelling
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • Remote surveillance
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • Administrative data collection
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Other
  • Remote satellite imagery
  • Remote surveillance
  • Other
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • Other
  • In-situ sampling coastal
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • Visual observation
  • Administrative data collection
  • In-situ sampling coastal
  • Remote surveillance
  • In-situ sampling coastal
  • In-situ sampling offshore
  • Visual observation
Monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • WFD Guidance document n.° 32 - Biota Monitoring
  • WFD Guidance document n.° 7 - Monitoring under the Water Framework Directive (monitoring framework)
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Common protocol for the Pan-Mediterranean Acoustic Survey (MEDIAS) (v. 2017)
  • ICCAT Manual: Data for Assessment and Research
  • International bottom trawl survey in the Mediterranean Manual (Version 9)
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 6 - Manual for mackerel and horse mackerel egg surveys, sampling at sea
  • SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • NEAFC: Vessel Monitoring System
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Manual for the Offshore Beam Trawl Surveys (WGBEAM)
  • Other monitoring method
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 6 - Manual for mackerel and horse mackerel egg surveys, sampling at sea
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • NEAFC: Vessel Monitoring System
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • NEAFC: Vessel Monitoring System
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • Manual for the Offshore Beam Trawl Surveys (WGBEAM)
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • NEAFC: Vessel Monitoring System
  • OSPAR CEMP Guidelines on Litter on the Seafloor
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 6 - Manual for mackerel and horse mackerel egg surveys, sampling at sea
  • SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 6 - Manual for mackerel and horse mackerel egg surveys, sampling at sea
  • SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
  • SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Guidance on Monitoring of Marine Litter in European Seas [note: to be updated with specific guidance for beaches, water, seabed and microlitter when available from TG Litter]
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • ICCAT Manual: Data for Assessment and Research
  • International bottom trawl survey in the Mediterranean Manual (Version 9)
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • OSPAR Guidelines on Quality Assurance for Biological Monitoring in the OSPAR Area (Agreement 2002-15)
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
  • SISP 6 - Manual for mackerel and horse mackerel egg surveys, sampling at sea
  • SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
  • NEAFC: Vessel Monitoring System
  • Other monitoring method
  • NEAFC: Recording of Catch and Fishing Effort
  • Other monitoring method
  • HELCOM Guidelines for coastal fish monitoring
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • HELCOM Guidelines for coastal fish monitoring
  • Other monitoring method
  • Other monitoring method
  • SISP 10 - Manual for the International Bottom Trawl Surveys, Revision IX
  • SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
  • Other monitoring method
Monitoring method other
The protocol for the observer-at-sea programme can be found on smartfisheries.be (http://193.190.112.136/Portals/0/Publicaties/Protocol%20for%20at%20sea%20sampling%20programme%20ILVO%20-%202019.pdf?ver=2019-05-24-112532-673) All the at sea sampling data (metadata and all biological data) are recorded with the electronic measuring board (developed by ILVO) and stored in a national database called ‘SmartFish’.
Manual for the offshore Beam Trawl Surveys (Sisp-14) The North Sea Beam Trawl survey (BTS) methods are described in the Manual for the Offshore Beam Trawl Surveys (ICES. 2019. Manual for the Offshore Beam Trawl Surveys, Version 3.4, April 2019, Working Group on Beam Trawl Surveys. 54pp. http://doi.org/10.17895/ices.pub.5353). The methods for the Demersal Young Fish Survey (DYFS) are not yet available. During the WGBEAM meeting in 2015, a draft manual of this inshore survey was initiated and discussed. The working group aims to finalise the manual during WGBEAM meetings in the period 2020-2022.
|| MP_102 || Beprobung auf See, siehe allgemeine Beschreibung.
|| MP_090 ||
|| MP_097 ||
|| MP_101 || Befischung mit 3-m breiter Baumkurre mit Standardnetz (20-mm-Steertmaschenweite) sowie Erfassung von Temperatur und Salzgehalt mit CTD.
|| MP_103 || Beprobung it 7m-Baumkurren.
|| MP_215 ||
|| MP_216 ||
|| MP_217 ||
|| MP_218 ||
|| MP_339 ||
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%2010%20-%20Manual%20for%20the%20International%20Bottom%20Trawl%20Surveys%20-%20Revision%20IX.pdf https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%202%20MIK2.pdf
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20%28SISP%29/SISP%207%20-%20Manual%20for%20the%20Baltic%20International%20Trawl%20Surveys%20%28BITS%29.pdf
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua. https://www.aqua.dtu.dk/.
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua. https://www.aqua.dtu.dk/.
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua. https://www.aqua.dtu.dk/.
Er beskrevet i Fiskerikontrollens årsrapporter og på Fiskeristyrelsens hjemmeside. https://fiskeristyrelsen.dk/
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua or the Danish Fisheries Agency. https://www.aqua.dtu.dk/. https://fiskeristyrelsen.dk/
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%20 9%20Manual%20for%20International%20Pelagic%20Surveys%20(IPS).pdf
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%209%20Manual%20for%20International%20Pelagic%20Surveys%20(IPS).pdf
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua. https://www.aqua.dtu.dk/.
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Expert%20Group%20Report/EOSG/2018/WGNEPS/WGNEPS%20report%202018.pdf
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%209%20Manual%20for%20International%20Pelagic%20Surveys%20(IPS).pdf
Se solicitará a las autoridades competentes la información relacionada con este programa.
EU-MAP (Multi Annual Plan – Política Pesquera Común): determina los elementos (stocks) cuyo seguimiento es obligatorio y la frecuencia de muestreos exigida.
Se utilizará la información suministrada por las CCAA que tengan en marcha planes de evaluación o de gestión de recursos marinos vivos en el ejercicio de sus competencias en materia pesquera, dentro del marco de la colaboración con la SGP y de los institutos de investigación con los que se hayan suscritos convenios. El programa aglutinará los programas autonómicos existentes. Será necesario integrar los programas en curso para cubrir la totalidad de las demarcaciones marinas españolas, en particular en lo que se refiere a las especies marisqueras , a los cefalópodos de distribución costera y a las algas. Los actuales programas de seguimiento, aplicados en aguas interiores y flotas artesanales, cuando existen, toman la forma de evaluación de los stocks/poblaciones a un nivel autonómico e incluso local (zonas de producción de invertebrados de su competencia o como parte de seguimientos relacionados con la DMA), no llevándose a cabo, investigaciones a escala nacional. Su integración en los programas de seguimiento precisará de una mayor coordinación entre las CCAA y la Administración General del Estado, así como de una estandarización metodológica.
Se recopilará la información entre las unidades administrativas competentes en cada uno de los indicadores asociadas a los objetivos.
Implementation of a national and multispecies screening survey combined with a diary survey.Screening survey produces an initial estimate of the population of recreational fishers and a description of the diversity of their fishing practices. Diary survey provides more precise information about the diversity of practices, catch characteristics (size, weight etc.) and expenditures
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Manual of fisheries survey protocols. PELGAS surveys (PELagiques GAScogne) : https://archimer.ifremer.fr/doc/00191/30259/ Manual of fisheries campaign protocols. "Nurseries" campaigns : https://archimer.ifremer.fr/doc/00435/54610/ Manual of fisheries survey protocols. LANGOLF TV surveys : https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Cooperative%20Research%20Report%20(CRR)/CRR340.pdf
Implementation of a national and multispecies screening survey combined with a diary survey.Screening survey produces an initial estimate of the population of recreational fishers and a description of the diversity of their fishing practices. Diary survey provides more precise information about the diversity of practices, catch characteristics (size, weight etc.) and expenditures
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Manual of fisheries campaign protocols. "Nurseries" campaigns : https://archimer.ifremer.fr/doc/00435/54610/ Description of scallop campaign protocols : https://campagnes.flotteoceanographique.fr/series/25/
Implementation of a national and multispecies screening survey combined with a diary survey.Screening survey produces an initial estimate of the population of recreational fishers and a description of the diversity of their fishing practices. Diary survey provides more precise information about the diversity of practices, catch characteristics (size, weight etc.) and expenditures
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Manual of fisheries campaign protocols. "Nurseries" campaigns : https://archimer.ifremer.fr/doc/00435/54610/ Description of scallop campaign protocols : https://wwz.ifremer.fr/manchemerdunord/Unite-Halieutique/Campagnes-a-la-mer/Campagnes-de-suivi-des-coquilles-Saint-Jacques/COMOR Monitoring study of CRUSTAceans in the vicinity of the FLAManville nuclear power site : https://sextant.ifremer.fr/record/957287a0-f4a1-486d-8730-b874d7150b92/
MSFD GES Technical Subgroup on Marine Litter (TSG-ML). Monitoring Guidance for Marine Litter in European Seas. DRAFT REPORT, July 2013. International Council for the Exploration of the Sea (ICES) 2020. Manual for the North Sea International Bottom Trawl Surveys. Series of ICES Survey Protocols SISP 10-IBTS 10, Revision 11. 102 pp
Fishing mortality has been fully incorporated into the existing monitoring programmes relating to the Statutory Research Tasks for Fisheries (WOT) and the Data Collection Framework (DCF, coordinated by ICES). Information from, among others, the following monitoring programmes is used: Sole Net Survey (SNS) [A], Demersal Young Fish Survey (DYFS) [B], International Bottom Trawl Survey (IBTS) [C], International Herring Larvae Surveys (IHLS)[D], Mackerel and horse mackerel eggs [E] , Beam trawl Survey (BTS)[B].
Spawning Stock Biomass has been fully incorporated into the existing monitoring programmes relating to the Statutory Research Tasks for Fisheries (WOT) and the Data Collection Framework (DCF, coordinated by ICES). Information from, among others, the following monitoring programmes is used: Sole Net Survey (SNS) [A], Demersal Young Fish Survey (DYFS) [B], International Bottom Trawl Survey (IBTS) [C], International Herring Larvae Surveys (IHLS)[D], Mackerel and horse mackerel eggs [E], Beam trawl Survey (BTS)[B].
Pinho, M., Medeiros-Leal, W., Sigler, M., Santos, R., Novoa-Pabon, A., Menezes, G. & et al. (2020) Azorean demersal longline survey abundance estimates: procedures and variability. Regional Studies in Marine Science, 39, 101443. https://doi.org/10.1016/j.rsma.2020.101443
A metodologia deste programa encontra-se descrita em GAMPA (2021).
Monitorização no âmbito do Descritor 10: Chambault, P., Vandeperre, F., Machete, M., Lagoa, J.C., Pham, C.K., 2018. Distribution and composition of floating macro litter off the Azores archipelago and Madeira (NE Atlantic) using opportunistic surveys. Mar. Environ. Res. 141, 225–232. 8573 https://doi.org/10.1016/j.marenvres.2018.09.015 Monitorização no âmbito do Descritor 1 e 3: Manual do Observador (pesca de atum com salto e vara).2019. Programa de Observação para as Pescas dos Açores. IMAR/DOP. A estruturação, revisão e apresentação deste manual, reúne contribuições de vários investigadores do DOP/IMAR, nomeadamente: Rogério Feio, Luís Dias, Miguel Machete, João Gonçalves e Ricardo Serrão Santos. Disponível em: https://drive.google.com/drive/folders/1fMSInCDHrEQPeQxpytERDheanh0kwo4e e em www.popaobserver.org
Aplicação de inquéritos dirigidos aos titulares de licença de pesca lúdica, através de convite à participação por sms. Aplicação de inquéritos no terreno, dirigidos aos titulares de licença de pesca lúdica durante a prática da atividade, por equipas especializadas.
No âmbito da execução de projetos de monitorização e recolha de dados sobre espécies comerciais específicas, já em curso, coordenados pelas entidades competentes para monitorização do descritor 3 em cada subdivisão nacional e pelas equipas cientificas envolvidas na avaliação do descritor, serão recolhidos e compilados os dados relevantes para complementar a informação recolhida pela monitorização específica desenvolvida para este descritor (monitorização PT-MO-D3-EspeciesComerciais). Os dados serão reunidos pontualmente ao longo do ciclo de 6 anos, dependendo do calendário de execução dos projetos e da disponibilidade dos mesmos, e compilados em bases de dados internas elaboradas para o efeito. Na subdivisão dos Açores o programa de monitorização da Pesca Lúdica (PT-AZO-MO-Pesca Lúdica) apresenta critérios metodológicos baseados em procedimentos orientadores do ICES WGRFS. Adicionalmente, a informação e os dados compilados no âmbito deste programa são recolhidos junto dos investigadores/coordenadores dos projetos/programas em questão.
Beverton, R.J.H. and S.J. Holt. (1956). A review of methods for estimating mortality rates in exploited fish populations, with special reference to sources of bias in catch sampling. Rapp.P.-V.Réun. CIEM, 140:67-83. ICES. 2012. Marine Strategy Framework Directive – Descriptor 3+. Core Group Report. ICES CM 2012/ACOM:62, 173 pp. https://www.envir.ee/sites/default/files/icesmsfdd3report2012.pdf
Método de monitorização de embarcações
Catches and by-catches are monitored with the help of observers who accompany the fishing vessels during commercial fishing. The regular sampling is divided into area, fisheries and quarters. This means that observations are made every quarter from different types of bottom trawls (shrimp trawl, crayfish trawl with grate, trawl without grate). Usually, in the order of 0.5-2% (different for different types of fisheries) of commercial fishing trips are observed. The fishing trips observed are selected at random. Observations of by-catch within the framework of the pilot studies are carried out in the same manner. The observers examine the entire process during which the fishing gear is hauled so that also by-catches that do not follow on board but fall out of the nets can be registered. Furthermore, the observers examine the entire sorting of the catch. The observers then measure and weigh the catch and take samples for biological analysis. Remote surveillance using cameras onboard is being tested during 2020, and may supplement the monitoring in the future.
"https://www.havochvatten.se/fiske-och-handel/rapportering-och-e-tjanster/yrkesfiske/manualer-for-verksamma-inom-yrkesfisket.html https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/lagstiftning-direktiv-och-forordningar/lagstiftning-som-ror-yrkesfisket.html "
Several different methods are used in eel monitoring. In the North Sea, test fishing with eel traps place, similar to the method described in the method standard ”Provfiske med kustöversiktsnät, nätlänkar och ryssjor” on coastal shallow water. In the Baltic Sea, eels are collected through commercial fishing within the framework of DCF. Sampling with stationary trawl takes place in the intake channel of cooling water to Ringhals nuclear power plant and catches glass eels. The method is described in the reports from the Biological recipient control at Ringhals nuclear power plant. By tagging and then recapturing the tagged eel on the Baltic coast, a measure is obtained of how hard the fishing pressure is (ICES report WGEEL 2018).
There is currently no method that captures all data in a cost-effective way. Therefore, it is important to choose the right method(s) to answer the questions asked. Data of interest may be of a biological or non-biological nature. Biological data include, for example, the number and sizes of fish caught. Non-biological data can be, for example, different measures of effort, characterization of practitioners and socio-economic aspects. The methods are described separately below, but a preferred data collection is in most cases a combination of the methods to provide a comprehensive knowledge base of the structure of the fishery, participants and their activity and catches, including re-released catches. Depending on which question or questions are to be answered, methods can be combined flexibly. National survey The survey uses a panel design with a stratified random sample. More information regarding the design of the survey is summarized in a quality declaration - https://www.havochvatten.se/download/18.619e9cdf163fb20d0dd815a1/1529477995525/kvalitetsdeklaration-2017.pdf . Site visiting studies Site-visiting studies include, for example, inventories and interviews of recreational fishermen in port or during fishing. Inventories can be made by boat, in port or by plane. The pilot study in the Sound and the Southern Baltic Sea includes several different fishing methods. Therefore, the methodology differs depending on which fishing method is studied. Sampling takes place at random at all landing sites in the area (tour boats, charter boats, private boats and fishing from land) to describe the extent of recreational fishing, the number of fishermen and the amount of fish. More about this project is described here: https://www.slu.se/institutioner/akvatiska-resurser/miljoanalys/datainsamling/fritidsfiske/. More information about recreational fishing surveys, its methods and the overall work in Sweden can be read in SLU Aqua's Aqua reports - https://www.slu.se/globalassets/ew/org/inst/aqua/externwebb/sidan-publikationer/aqua-reports-xxxx_xx/aquarapporter/2018/aqua-reports-2018_22.pdf.
https://www.havochvatten.se/vagledning-foreskrifter-och-lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/fisk-i-rinnande-vatten---vadningselfiske.html
"https://www.havochvatten.se/hav/vagledning--lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/provfiske-i-ostersjons-kustomraden---djupstratifierat-provfiske-med-nordiska-kustoversiktsnat.html https://www.havochvatten.se/hav/vagledning--lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/provfiske-med-kustoversiktsnat-natlankar-och-ryssjor-pa-kustnara-grunt-vatten.html Monitoring of vendace, which resides in the free water column are done with special sonar (vendace survey). These register the amount of fish on a predetermined distance. Trawl hauls are carried out at regular intervals to estimate the size composition. In addition to this, vendace is also sampled through on-board and harbor sampling in commercial fishing. This sampling is described in more detail in programmes Offshore fish and By-catch (for non-target species)."
https://www.havochvatten.se/en/eu-and-international/international-cooperation/data-collection-framework-dcf/efforts-in-sweden.html
https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Cooperative%20Research%20Report%20(CRR)/CRR340.pdf
Quality control
ISISO17025 An own developed national standard, approved by regional coordination and EC, Real and Delayed Validation For quality assurance and analyses (e.g. raising) of the catch data, integrated checks in Smartfish, powerBI desktop and several R scripts (o.a. COST packages) are used.
ISO17025 A national developed quality control standard (during and after the survey).
|| MP_102 || DCF - Standard
|| MP_090 || Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.
|| MP_097 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht.
|| MP_101 || TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.
|| MP_103 || TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.
|| MP_215 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_216 || Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_217 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transi$onal Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_218 || Das Bewertungsverfahren „Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters“ (FAT-TW) wurde vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
|| MP_339 || Erfassung und Bewertung erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie die Fischerfassung in Übergangsgewässern mit Ankerhamen. Das Bewertungsverfahren FAT-TW (Fishbased Assessment Tool – Transitional Waters) ist vollständig interkalibriert (2013/480/EU).
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
Fiskeristyrelsen er hovedansvarlig for kvalitetssikring af de data, som indrapporteres af fiskerne i deres logbøger og landingstal i havne. Dette kvalitetsikres til dels ved, at Fiskerikontrollen fører fysisk kontrol til havs, i havne, og landing, og under transport af fisk og hos opkøbere af fisk.
Kvalitetssikring af data fra projektet er endnu ikke afklaret, men Fiskeristyrelsen vil have ansvaret for, at data gennemgår en fornøden kvalitetssikring.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
Other standards (please specify): That applied by the competent authorities in the execution of the activity.
Otros estándares: el aplicado por las autoridades competentes en la ejecución de la actividad, que sigue las recomendaciones de los grupos de expertos internacionales.
Otros estándares: el aplicado por las autoridades competentes en la ejecución de la actividad, que sigue las recomendaciones de los grupos de expertos internacionales. Otros controles de calidad: el aplicado por las autoridades competentes en la ejecución de la actividad.
Internal controls will be implemented to review documentation by the Responsible Authority (MITERD, through the Subdirectorate-General for the Protection of the Sea).
Quality-control is based on an application that checks the consistency of data streams. This operational algorithm provides monthly spatialised and rectified effort and catch estimates, as well as qualification indicators derived from the cross-referencing of all available data streams.
Quality-control is based on the Quality Assurance Toolkit (QAT) developed by the ICES Working Group on Recreational Fisheries Survey (WGRFS). It ensures quality assurance of recreational catch estimates from national surveys and document bias in data collection to satisfy ICES and EU MAP requirements. This evaluation has aimed to provide statements of quality of MRF data for end -users including stock assessment scientists and identify potential improvements to survey design (ICES, 2018)
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Harmonisation of data entry in a software developed specifically for the scientific campaigns Compliance with the defined standards in the central database "Harmonie" Use of adapted tools at sea for weighing and size measurements (electronic calipers, electronic ruler, compensated marine wheighing scale) Multiple data checks during the data entry in the software: consistency of weights, consistency of sizes, consistency of dates, times and positions etc. Multiple consistency checks in the software between the scientific protocol and the recorded data Validation process of the data in the software guaranteeing the completeness of the mandatory fields Provision of an application "Tutticontroler" to explore and check data (control of GPS positions, dates, weights, sizes. Graphic visualization of data, etc.) Data synchronization process from the software to the central database "Harmonie", which triggers new consistency checks (compliance with reference systems, weight consistency, etc.) Availability of data to the scientific community and experts in a standardized format("Generic" format) Awareness of scientists and experts to report any anomalies in data to correct them in the central database.
Quality-control is based on an application that checks the consistency of data streams. This operational algorithm provides monthly spatialised and rectified effort and catch estimates, as well as qualification indicators derived from the cross-referencing of all available data streams.
Quality-control is based on the Quality Assurance Toolkit (QAT) developed by the ICES Working Group on Recreational Fisheries Survey (WGRFS). It ensures quality assurance of recreational catch estimates from national surveys and document bias in data collection to satisfy ICES and EU MAP requirements. This evaluation has aimed to provide statements of quality of MRF data for end -users including stock assessment scientists and identify potential improvements to survey design (ICES, 2018)
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Harmonisation of data entry in a software developed specifically for the scientific campaigns Compliance with the defined standards in the central database "Harmonie" Use of adapted tools at sea for weighing and size measurements (electronic calipers, electronic ruler, compensated marine wheighing scale) Multiple data checks during the data entry in the software: consistency of weights, consistency of sizes, consistency of dates, times and positions etc. Multiple consistency checks in the software between the scientific protocol and the recorded data Validation process of the data in the software guaranteeing the completeness of the mandatory fields Provision of an application "Tutticontroler" to explore and check data (control of GPS positions, dates, weights, sizes. Graphic visualization of data, etc.) Data synchronization process from the software to the central database "Harmonie", which triggers new consistency checks (compliance with reference systems, weight consistency, etc.) Availability of data to the scientific community and experts in a standardized format("Generic" format) Awareness of scientists and experts to report any anomalies in data to correct them in the central database.
Quality-control is based on an application that checks the consistency of data streams. This operational algorithm provides monthly spatialised and rectified effort and catch estimates, as well as qualification indicators derived from the cross-referencing of all available data streams.
Quality-control is based on the Quality Assurance Toolkit (QAT) developed by the ICES Working Group on Recreational Fisheries Survey (WGRFS). It ensures quality assurance of recreational catch estimates from national surveys and document bias in data collection to satisfy ICES and EU MAP requirements. This evaluation has aimed to provide statements of quality of MRF data for end -users including stock assessment scientists and identify potential improvements to survey design (ICES, 2018)
ICES Guidelines : https://www.ices.dk/community/Pages/PGCCDBS-doc-repository.aspx
Harmonisation of data entry in a software developed specifically for the scientific campaigns Compliance with the defined standards in the central database "Harmonie" Use of adapted tools at sea for weighing and size measurements (electronic calipers, electronic ruler, compensated marine wheighing scale) Multiple data checks during the data entry in the software: consistency of weights, consistency of sizes, consistency of dates, times and positions etc. Multiple consistency checks in the software between the scientific protocol and the recorded data Validation process of the data in the software guaranteeing the completeness of the mandatory fields Provision of an application "Tutticontroler" to explore and check data (control of GPS positions, dates, weights, sizes. Graphic visualization of data, etc.) Data synchronization process from the software to the central database "Harmonie", which triggers new consistency checks (compliance with reference systems, weight consistency, etc.) Availability of data to the scientific community and experts in a standardized format("Generic" format) Awareness of scientists and experts to report any anomalies in data to correct them in the central database.
ICES2020. Manual for the North Sea International Bottom Trawl Surveys. Series of ICES Survey Protocols SISP 10-IBTS 10, Revision 11. 102 pp. http://doi.org/10.17895/ices.pub.7562
Fish stocks are monitored by experienced researchers in accordance with internationally agreed working methods. The data collected at national level undergoes quality control at ICES.
Fish stocks are monitored by experienced researchers in accordance with internationally agreed working methods. The data collected at national level undergoes quality control at ICES.
Pinho, M., Medeiros-Leal, W., Sigler, M., Santos, R., Novoa-Pabon, A., Menezes, G. & et al. (2020) Azorean demersal longline survey abundance estimates: procedures and variability. Regional Studies in Marine Science, 39, 101443. https://doi.org/10.1016/j.rsma.2020.101443
Este programa tem pressupostos para implementação de controlo de qualidade (consistência, precisão e confiança) para responder aos requisitos de avaliação e gestão em GAMPA (2021).
Os observadores não devem participar nem interferir nas tarefas de pesca, de modo a não viciar as observações com a sua interferência. Os dados a registar pelos observadores, devem ser obtidos directamente por eles sem interferência da tripulação. Contudo, o observador poderá pedir a opinião do Mestre ou da tripulação, para obter dados complementares, casos de estimativas de tamanho das populações de organismos marinhos (aves, cetáceos, peixes, capturas de atum e isco vivo). Todos os campos contemplados têm de ser preenchidos, excepto em caso de dúvida. Nesses casos o observador deve descrever o sucedido no campo das observações ou no formulário III—III (Observações Gerais). Caso não se verifique a necessidade de preenchimento de algum campo, o Observador deverá riscá-lo para que não haja dúvidas quanto ao seu preenchimento. Quaisquer eventos ou avistamentos que pelo seu conteúdo sejam dignos de destaque terão de ser devidamente descritos e, se possível, fotografados pelo observador. Nomeadamente, capturas ou molestações acidentais e intencionais de cetáceos, detecção de carne de cetáceo a bordo e ocorrência de espécies marinhas pouco frequentes, como tartarugas, peixes ou até aves. Qualquer avistamento raro, só poderá ser confirmado se for fotografado. Cada relatório tem de ser visto e assinado pelo Mestre da Embarcação e pelo Observador aquando do término do mesmo. O Mestre é livre de introduzir nos relatórios os seus próprios comentários ou opiniões, devendo estes ser registados no formulário das Observações Gerais (III—III). O processo de controlo de qualidade da informação recolhida tem ainda três momentos de controlo de qualidade: i) pelo observador antes do envio dos dados para o coordenador; ii) pelo coordenador após receber os dados; iii) no final da safra após a informatização dos dados ocorre o controlo final de qualidade dos dados. Ainda a salientar que existe o cruzamento dos dados recolhidos com as descargas em lota. Adaptado do Manual do Observador (pesca de atum com salto e vara). 2019. Disponível em: https://drive.google.com/drive/folders/1fMSInCDHrEQPeQxpytERDheanh0kwo4e e em www.popaobserver.org
Assegurado pelo acompanhamento da DGRM ao promotor do estudo contratualizado
Segue os protocolos de controlo de qualidade para a recolha de dados referente às espécies comerciais de bivalves e descritos em Gaspar e Monteiro (2001). Os PMOs complementares da subdivisão dos Açores têm protocolos e guias metodológicos pré-estabelecidos e os dados recolhidos apresentam critérios que permitem assegurar o controlo de qualidade dos dados.
Os protocolos de controlo de qualidade para a recolha de dados referente às espécies comerciais são definidos no âmbito do DCF (Data Collection Framework) e implementados a nível nacional pelo PNAB (subdivisão do continente) e pelo PNRD (subdivisões das regiões autónomas, Açores e Madeira). Serão seguidas as recomendações ICES. Subdivisão Açores: As amostragens biológicas em lota e de mar seguem as recomendações do ICES WGCATCH e ICCAT. Também são levados em consideração os resultados do ICES WGBIOP em termos de padronização de procedimentos e métodos em relação às variáveis biológicas. Em relação ao armazenamento e processamento de dados, as recomendações RCM NA são consideradas e seguidas. A análise de avaliação de controle de qualidade é implementada na base de dados. As verificações de qualidade e os procedimentos de validação implementados são: (1) Todas as amostras são verificadas por um coordenador antes da introdução dos dados; (2) Todos os dados introduzidos na base de dados são verificados em busca de erros de sintaxe; (3) Procedimento de verificação aleatória (10% dos dados) é executada, por forma a analisar a base de dados para erros lógicos; (4) As frequências de comprimento são cruzadas com as descargas em lota.
A qualidade é assegurada pelo cumprimento dos procedimentos em vigor para recolha de dados de VTS e AIS, e do sistema pelo acompanhamento técnico especializado.
Sampling takes place through a random selection of ships/voyages. The observers bring with them a manual for determining the species of birds and also photograph captured birds as much as possible. Data is registered in the national database Fiskdata2 according to the updated manual. Data is examined and checked in several respects. Quality assurance includes control reading routines of entered data against protocols, automatic quality control of data within the database and manual quality control of data (identification of outliers).
Commercial fishing reporting is standardized. The information is validated and checked during physical and administrative control by SwAM and the Coast Guard. Physical inspections are carried out on site on the ships in port by SwAM and at sea by the Swedish Coast Guard. Quality assurance of the economic statistics is carried out according to proven methods and practices.
The quality assurance is conducted by strictly following standardized methodology. Quality assurance takes place within the data hosting at SLU. Data is quality assured electronically via a sequence of routine questions and approved manually after a controller specially appointed for the purpose has approved the quality of the material.
QC of the national survey is summarized in a quality declaration - https://www.havochvatten.se/download/18.619e9cdf163fb20d0dd815a1/1529477995525/kvalitetsdeklaration-2017.pdf . QC of the Site visiting studies is described in the final reports of each projects - https://www.slu.se/globalassets/ew/org/inst/aqua/externwebb/sidan-publikationer/aqua-reports-xxxx_xx/aquarapporter/2018/aqua-reports-2018_22.pdf. The methods carried out on the basis of EU data collection regulations, including the pilot projects, are also evaluated by ICES working group WGRFS.
Monitoring programmes are coordinated and developed in consultation with ICES Working Groups on Salmon in the Baltic Sea (WGBAST) and the Atlantic (WGNAS) and within the EU RCG. The programmes are evaluated by the European Commission's Scientific, Technical and Economic Committee for Fisheries (STECF). In connection with the data being entered into the database, they undergo a quality check. The QC includes control reading routines of entered data against protocols, automatic quality control of data within the database and manual quality control of data (identification of outliers). Results from electric fishing are reported in digital field protocols that are quality assured in SLU's database Swedish Electricity Fishing Registers (SERS). Quality assurance of age determination (via scales) takes place through recurring international calibrations.
The quality assurance is conducted by strictly following standardized methodology. Quality control takes place within the data hosting for coastal fish. Data is quality checked electronically via a sequence of routine questions and approved manually after a controller specially appointed for the purpose has approved the quality of the material. See also Quality guide for SLU's environmental data management: https://internt.slu.se/globalassets/mw/foma/verksamhetsstod/miljodatastod/kvalitetsguidesdokument/kvalitetsguiden-version-2.4.pdf
Monitoring programmes are reviewed within ICES groups (trawl surveys) and/or through evaluations by the European Commission's Scientific, Technical and Economic Committee for Fisheries (STECF). Data is registered in the national database FISKDATA2 according to the updated manual. The quality assurance includes control reading routines of entered data against protocols, automatic quality control of data within the database and manual quality control of data (identification of outliers). Data from trawl surveys are delivered to ICES database DATRAS. Before data is accepted into DATRAS, delivered data undergoes quality review. Quality assurance of age reading and determination of sexual maturity of fish takes place through annual calibrations.
ICES data center data type guidelines and reference images are used for quality assurance. Linns CCC is used as quality control of data to check that the counting is consistent between stations.
Data management
Data (trip, haul, samples) is stored at ILVO in the in-house database ‘Smartfish'. On a yearly basis, aggregated data products are provided to ICES for use in stock assessments. For quality assurance and analyses (e.g. raising) of the catch data, integrated checks in Smartfish, powerBI desktop and several R scripts (o.a. COST packages) are used. The data products serve as input data when running models to make prognoses for the fishing opportunities in the following years and calculating the fishing quota. Outcomes are the scientific advice sheets that can be consulted on the ICES website (https://www.ices.dk/community/advisory-process/Pages/Latest-Advice.aspx).
Indices of the abundance and biomass of adult flatfishes (mainly plaice and sole) are calculated by means of stratified tows in the southern and central North Sea. The results are incorporated in the survey database DATRAS, the databases of trawl surveys of ICES (www.datras.ices.dk). Currently, all Belgian survey data are stored at ILVO. The most recent data is stored in the national database of Smartfish. The data is expected to be uploaded to DATRAS on a yearly basis. The Belgian BTS data (2004-2019) and DYFS data (2011-2019) are already available in DATRAS. The historical DYFS- data (prior to 2011) and BTS data (1992-2003) are being prepared for uploading to DATRAS. Latest reports can be found on the website of WGBEAM (https://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBEAM.aspx), and in the case of the BTS on the RV BELGICA website ( https://odnature.naturalsciences.be/belgica/nl/campaign/1712) or for the DYFS on the MIDAS website (http://www.vliz.be/vmdcdata/midas/cruise.php?selectedcamp=103&showcamp=1).
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES (ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Betriebsstelle Stade auf Nachfrage erhältlich.
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die erhobenen Daten sind bei der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer auf Nachfrage erhältlich.
Los datos se suministran a las Organizaciones Regionales de Pesca e ICES, responsables de la evaluación científicas del estado de los respectivos recursos pesqueros: ICES, ICCAT y CGPM.
Los datos se gestionan a nivel de las Comunidades Autónomas con competencias, sirviendo para responder a las obligaciones de la Política Pesquera Común y de la legislación nacional. La integración nacional de los resultados requiere la coordinación entre las Comunidades Autónomas y de éstas con la Administración General del Estado. Para ello se ha creado un grupo de trabajo.
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
Marine Institute Database Nationally and ICES DATRAS database
EA
www.ICES.dk
Este programa em vias de ser implementado, tem agendadas ações que permitam o armazenamento em repositórios e sistemas de armazenamento em que o acesso aos dados garantam a confidencialidade e propriedade intelectual (SCPI) da informação recolhida, analisada e processada.
Prevê-se que os dados recolhidos sejam disponibilizados em formato excel à DGRM para utilização futura.
Os dados recolhidos no âmbito deste PMO são registados em base de dados próprias.
On SwAM's website, you can freely search for available data on catch statistics for commercial fishing and daily fishing. Financial data are presented annually in the Annual Economic Reports.
Electricity fishing data is stored and made publicly accessible via the Electricity Fisheries Register. Raw data from smolt traps are stored in ”Sötebasen” (database under construction at SLU Aqua). There is no national database for fish counters yet. Other information collected is stored in smaller databases at SLU Aqua, from which data can be obtained on request. Swedish data used internationally is delivered to relevant working groups within ICES. Aggregated data from commercial fishing for salmon are stored in ICES database InterCatch.
The raw data collected is stored in SLU Aqua's databases KUL (nets and vendace) and Fiskdata2 (coastal trawling in the North Sea). Data is updated annually and aggregated data is made available upon request to datavard-fisk@slu.se. Common international data is stored at ICES.
Raw data is stored at SLU Aqua. This data is updated annually and aggregated data is made available upon request. Common international data is stored at ICES
Data access
www.ICES.dk
www.ices.dk
Related indicator/name
  • A-14-01
  • EC-F
  • EC-SSB
  • EC-Tasa de explotación
  • EC-biomasa
  • A.C.10
  • A.C.11.
  • A.C.12.
  • A.N.1., A.S.1., A.C.1., A.E.1., A.L.1
  • A.N.10., A.S.10., A.C.13., A.E.10., A.L.10.
  • A.N.11., A.S.11., A.C.14., A.E.11., A.L.11.
  • A.N.12., A.S.12., A.C.15., A.E.12., A.L.12.):
  • A.N.2., A.S.2., A.C.2., A.E.2., A.L.2
  • A.N.5., A.S.5., A.C.5., A.E.3., A.L.5.
  • A.N.6., A.S.6., A.C.6., A.E.6., A.L.6.
  • A.N.7., A.S.7., A.C.7., A.E.7., A.L.7.
  • A.N.8., A.S.8., A.C.8., A.E.8., A.L.8.
  • A.N.9., A.S.9., A.C.9., A.E.9., A.L.9.
  • ACS-IE-MaximumSustainableYield2021
  • ACS-IE-SeabedLitter2021
  • ACS-IE-SpawingStockBiomass2021
  • BALSE-1.1A_Bif�ngst_tumlare
  • ANSSE-3.1A_Fiskerid�dlighet
  • ANSSE-C.3.1_Fiskerid�dlighet
  • BALSE-3.1A_Fiskerid�dlighet
  • BALSE-C.3.1_Fiskerid�dlighet
  • ANSSE-C.3.3_H�llbart_nyttjande_arter
  • BALSE-C.3.3_H�llbart_nyttjande_arter
  • ANSSE-3.1A_Fiskerid�dlighet
  • ANSSE-C.3.1_Fiskerid�dlighet
  • BALSE-3.1A_Fiskerid�dlighet
  • BALSE-C.3.1_Fiskerid�dlighet
Contact
Els Torreele, Institute for Agriculture, Fishery and Food research (ILVO)
Els Torreele, Institute for Agriculture, Fishery and Food research (ILVO)
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
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Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de
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DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua https://www.aqua.dtu.dk/ Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua https://www.aqua.dtu.dk/ Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
Fiskeristyrelsen mail@fiskeristyrelsen.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Fiskeristyrelsen mail@fiskeristyrelsen.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
DTU Aqua aqua@aqua.dtu.dk Miljøstyrelsen masjo@mst.dk kregn@mst.dk
REGIMBART Amelie
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Sorcha.nilongphuirt@housing.gov.ie / David.stokes@marine.ie
Subdivisão dos Açores: Secretaria Regional do Mar e das Pescas/Direção Regional das Pescas (SRMP/DRP); Departamento de Oceanografia e Pescas. Instituto do Mar (IMAR).
Universidade dos Açores. Centro I&D Okeanos IMAR - Instituto do Mar. Departamento de Oceanografia e Pescas Direção Regional dos Assuntos do Mar (DRAM) / Direção Regional das Pescas(DRP)/ Secretaria Regional do Mar e das Pescas (SRMP)
Subdivisão Açores: Direção Regional das Pescas (DRP)/ Secretaria Regional do Mar e das Pescas (SRMP)
Direção-Geral de Recursos Naturais, Segurança e Serviços Marítimos (DGRM)
Subdivisão do Continente: Instituto Português do Mar e da Atmosfera, I.P. (IPMA) Subdivisão dos Açores: Subdivisão dos Açores: Secretaria Regional do Mar e das Pescas/Direção Regional das Pescas (SRMP/DRP) Subdivisão da Madeira: Secretaria Regional de Mar e Pescas/ Direção Regional do Mar (SRMar/DRM)
Subdivisão do Continente: Instituto Português do Mar e da Atmosfera, I.P. (IPMA) Subdivisão da Madeira: Secretaria Regional de Mar e Pescas/ Direção Regional do Mar (SRMar/DRM) Subdivisão dos Açores: Direção Regional das Pescas / Secretaria Regional do Mar e das Pescas (DRP/SRMP).
Direção Geral de Recursos Naturais, Segurança e Serviços Marítimos (DGRM)
miljoovervakning@havochvatten.se
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References
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|| MP_97 || --# ICES, 2015. Manual for the International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00, In Series of ICES Survey Protocols. p. 91. ICES, Copenhagen. # #--
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MM, SRMCT, SRAAC (2020). Estratégia Marinha: relatório do 2º ciclo. Ministério do Mar Secretaria Regional do Mar, Ciência e Tecnologia, Açores, e Secretaria Regional de Ambiente, Recursos Naturais e Alterações Climáticas, Madeira. Março de 2020. (https://www.dgrm.mm.gov.pt/web/guest/as-pem-diretiva-quadro-estrategia-marinha) Chambault, P., Vandeperre, F., Machete, M., Lagoa, J.C., Pham, C.K., 2018. Distribution and composition of floating macro litter off the Azores archipelago and Madeira (NE Atlantic) using opportunistic surveys. Mar. Environ. Res. 141, 225–232. 8573 https://doi.org/10.1016/j.marenvres.2018.09.015 Manual do Observador (pesca de atum com salto e vara).2019. Programa de Observação para as Pescas dos Açores. IMAR/DOP. A estruturação, revisão e apresentação deste manual, reúne contribuições de vários investigadores do DOP/IMAR, nomeadamente: Rogério Feio, Luís Dias, Miguel Machete, João Gonçalves e Ricardo Serrão Santos. Disponível em: https://drive.google.com/drive/folders/1fMSInCDHrEQPeQxpytERDheanh0kwo4e e em www.popaobserver.org