Member State report / Art11 / 2020 / D1-M / North East Atlantic
| Report type | Member State report to Commission |
| MSFD Article | Art. 11 Monitoring programmes (and Art. 17 updates) |
| Report due | 2020-10-15 |
| GES Descriptor | D1 Mammals |
| Region/subregion | North East Atlantic |
Member state |
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Monitoring strategy description |
The abundance and distribution of harbour porpoises is monitored using an internationally standardised methodology. Distribution feeds into information on possible effects of offshore construction and where needed and feasible, appropriate preventive or mitigative measures are taken.
The cause of death of stranded marine mammals (including bycatch) is being investigated. There are only few Belgian fishing vessels using static gear, the types of net where bycatch mainly occurs, so on-board monitoring does not contribute significantly to the estimation of bycatch at population level (CFP – DCF). Fishermen are encouraged to report bycatch.
Abundance of harbour seals at the more or less permanently used haul-out sites is monitored since 2019. Since no colonies are present in Belgian waters, this monitoring is not relevant for population size estimation but gives an indication of occurrence and suitability of resting places.
Regional cooperation exists for the assessment of abundance and distribution of harbour porpoise (SCANS projects and SCANS-type national surveys) and seals (ICES database). |
Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Durch die Erfassungen und Auswertungen (Abundanzen, Phänologien, Trends) können Statusänderungen und Auswirkungen von (neuen) Belastungen und Maßnahmen aufgezeigt und gegenüber natürlichen Schwankungen abgegrenzt werden. Damit sind auch Rückschlüsse auf Habitatebene möglich.
Durch die Erfassung der Säugetierarten in ihren verschiedenen, z.T. saisonalen Lebensräumen (Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Ruhegebieten) wird das Monitoringprogramm eine Bewertung auf Artebene erlauben und damit zur Bewertung von Habitaten beitragen. Dies ermöglicht auch die Beurteilung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie der Erreichung der entsprechenden deutschen Umweltziele.
Ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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Formålet med overvågningen af havpattedyr er, at skabe vidensgrundlag for en løbende vurdering af tilstanden, så det kan vurderes om biodiversiteten opretholdes, og om tætheden er på et niveau svarende til det naturlige under de givne fysiske, geografiske og klimatiske forhold i havmiljøet.
Overvågningsprogrammet for havpattedyr fokuserer på de tre almindeligt hjemmehørende arter: Spættet sæl, gråsæl og marsvin. I Danmark underinddeles disse havpattedyr i genetisk og forvalt-ningsmæssigt adskilte bestande. Blandt marsvin findes tre bestande: Nordsøbestanden, Bælthavsbestanden og Østersøbestanden. For spættet sæl findes fire bestande fordelt i den vestlige Østersø, Limfjorden, Kattegat og i Vadehavet, og for gråsæl findes der to bestande i hhv. Nordsøregionen og Østersøregionen.
Sæler og marsvin befinder sig øverst i de marine fødekæder og har en stor betydning for fødenettets struktur og funktion. Dermed er de gode indikatorer for flere tilstandselementer i havmiljøet, idet begge artsgrupper er sårbare overfor menneskeskabte påvirkninger så som miljøfarlige stoffer, eutrofiering, bifangst og undervandsstøj. Begge sælarter er listet i habitatdirektivets bilag II og V, mens marsvin er listet i bilag II og IV, og dermed skal beskyttes, da arterne er på udpegningsgrundlaget i udvalgte Natura-2000 områder. Derfor er alle tre arter omfattet af habitatdirektivets målsætning om gunstig bevaringsstatus.
Overvågningsprogrammet har til formål at sikre, at miljøtilstanden, som den er defineret i basisanalysen for Danmarks Havstrategi II, løbende kan følges i de danske havområder. Overvågningsprogrammet og basisanalyserne skal sammen danne grundlag for udarbejdelsen af de indsatsprogrammer, der skal sikre opfyldelse af miljømålene. Overvågningen vil endvidere føre til en vurdering af indsatsprogrammets foranstaltninger i forhold til opnåelse eller opretholdelse af god miljøtilstand. Overvågningsprogrammet er således tilrettelagt for at vurdere fremskridt i forhold til GES, miljømål og indsatser.
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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El descriptor 1.Biodiversidad- Mamíferos marinos y tortugas marinas, se evaluará mediante una estrategia de seguimiento con los siguientes objetivos principales:
•Proporcionar datos que permitan la evaluación del estado ambiental de los cetáceos y las tortugas marinas en cada una de las demarcaciones marinas. La evaluación de este descriptor se basa en tres criterios ambientales primarios, D1C1, D1C2 y D1C3 y dos criterios secundarios, D1C4 Y D1C5 relacionados con las capturas accidentales, la abundancia de la población, las características demográficas, la distribución de la población y el estado de su hábitat.
•Evaluar el cumplimiento de los objetivos ambientales y el programa de medidas relacionadas con el mamíferos y tortugas marinas. Asimismo, se pretende obtener la información necesaria para evaluar los principales impactos y presiones en relación con las poblaciones de aves marinas.
Los mamíferos marinos y las tortugas han sido seleccionados como indicadores del estado del medio marino por su papel como depredadores apicales en los ecosistemas marinos, su capacidad de biomagnificar las sustancias que incorporan del medio ambiente (incluyendo las tóxicas como los contaminantes orgánicos), su estrategia reproductiva y larga vida que hace que sus poblaciones sean más vulnerables y sensibles a presiones antrópicas junto con el hecho de que son especies carismáticas con un alto interés para el público.
Tanto los cetáceos (la presencia de focas en aguas españolas está limitada a ejemplares desplazados de sus áreas de distribución más septentrionales) como las tortugas, están presentes con un número elevado de especies en aguas españolas. Por ello, se ha llevado a cabo una selección de aquellas unidades de gestión (UGs) que se considera pueden actuar como indicadoras del Buen Estado Ambiental (BEA), en base a varios criterios, incluyendo la información disponible, representatividad de diferentes nichos ecológicos, identificación de amenazas en las que se pueden relacionar los impactos con la abundancia total de la
población, etc.
Los programas incluidos en esta estrategia de seguimiento siguen las recomendaciones de ICES, OSPAR y el Convenio de Barcelona en cuanto a los indicadores y metodología a aplicar, siendo comunes para varios países. Está compuesta por 5 programas:
•MT-1 Mamíferos y tortugas marinos costeros y MT-2 Mamíferos y tortugas marinos oceánicos se centran en la monitorización de la abundancia ya que, siguiendo la recomendación de ICES a
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en trois sous-programmes : 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en trois sous-programmes : 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en trois sous-programmes : 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Le programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines » définit la surveillance nécessaire à l'évaluation permanente de l'état écologique des eaux marines et à la mise à jour périodique des objectifs environnementaux (OE) au titre du descripteur 1 « Biodiversité » pour les composantes « Mammifères marins » et « Tortues marines » et du descripteur 4 « Réseaux trophiques ». Ce programme de surveillance a pour objectif d'acquérir des données permettant à la fois : - d'évaluer l'état écologique des populations de mammifères marins et de tortues marines (abondance, caractéristiques démographiques, distribution spatiale, utilisation de l'habitat) - d'évaluer l'impact des pressions auxquelles les populations sont soumises - d'appréhender la structure et le fonctionnement des écosystèmes marins et du réseau trophique. Ce programme est structuré en cinq sous-programmes : 1 – Populations côtières de cétacés (suivi de l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins, principalement sédentaires, et de la population de marsouins communs, mobiles, mais dont la quasi-totalité du cycle de vie est côtière), 2 – Populations de phoques gris et veaux-marins (suivi de l'état écologique des groupes ou colonies de phoques gris et de phoques veaux-marins présents sur les côtes françaises), 3 – Mammifères marins et tortues marines au large (suivi de l'abondance et de la répartition spatiale des populations de mammifères marins et de tortues marines au large), 4 – Echouage des mammifères marins et des tortues marines (suivi des échouages de mammifères marins et de tortues marines sur le littoral français afin d'évaluer leur état écologique, ainsi que de caractériser les effets des pressions anthropiques sur les populations) et 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines (observation et suivi des interactions in situ entre les activités humaines en mer et les mammifères marins/tortues marines pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions telles que captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collision).
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Implementation of the 1992 EU Habitats Directive (92/43/EEC) requires Member States to
undertake surveillance (i.e. monitoring) of a wide range of Annex-listed flora, fauna and
habitat types that are earmarked for conservation. The status of these features is then subject
to detailed re-assessment and reporting once every six years, in accordance with Article 17 of
the Directive. In this regard, the fundamental parameters underlying individual species
assessments are the Range, Habitat for the species, Population (including trend information)
and Future Prospects (including evaluation of pressures, threats and conservation measures).There are nine survey campaigns within the Monitoring Programme for Habitats Directive & Birds Directive species, four of these collect data relating to D1-Biodiversity-mammals. |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
The principal purpose of the MSFD monitoring programme is to review the progress that has been made towards achieving good environmental status prescribed for each criterion in the Marine Strategy Part I (2018). This review is based on established indicators. The monitoring can also be used to evaluate the environmental targets defined for each descriptor. The environmental targets are operational in nature and are linked to specific actions and/or measures in the Marine Strategy Part 3. The effects of individual measures cannot generally be linked directly to environmental status or the criteria. Monitoring data can, however, indirectly give an indication of the effectiveness of measures.
The monitoring (methods, spatial and temporal coverage) aims to achieve sufficient statistical confidence in the assessment. The risk of not achieving GES or deterioration from GES is addressed in the Marine Strategy, Parts 1 and 3.
The European Commission requests that the electronic reports explain how the DPSIR cycle is monitored and to which part of the cycle the monitoring surveys are linked. The MSFD monitoring programme helps to generate better insight into the relationships between the use of the sea and the marine ecosystem. This can be accomplished by monitoring pressures and the underlying activities (D1C1: incidental bycatch, D2: non-indigenous species, D3C1: fish mortality, D5: eutrophication, D6C1/D6C4: physical loss of seabed/habitats and D6C2: fisheries intensity and sand extraction, D8 and D9: pollutants, D10: litter, D11: underwater noise), and by monitoring species and habitats (D1: biodiversity (with the exception of D1C1), D3C2: spawning stock biomass, D4: food web, D6C3/D6C5: habitats ) and hydrographical characteristics (D7). The numerous relationships between the various elements of the marine ecosystem are complex, and many are still not known. Consequently, it is often only possible to give an indication of the impact of specific activities on the marine ecosystem.
Experts generally derive DPSIR relationships from the monitoring of pressures/activities and of species and habitats (from the MSFD monitoring programme), in combination with data derived from permits and research programmes. However, some surveys have been established to measure pressures and their effects and/or to learn more about the effectiveness of measures. In designing the monitoring survey for benthic animals (habitats), the Netherlands explicitly took account of the need to |
Considerando os resultados da atualização da avaliação inicial e as metas estabelecidas, bem como as medidas constantes no Programa de Medidas definido no 1º ciclo de implementação da DQEM, identificaram-se como relevantes para a definição dos programas de monitorização os Eixos Estratégicos I “Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA”, II “Monitorizar a eficácia das medidas”, III “Monitorizar descritores considerados como estando em risco de não atingir o BEA”e IV “Aumentar o grau de confiança da avaliação”. Eixo I: na atualização da avaliação inicial quatro espécies (Delphinus delphis, Phocoena phocoena, Tursiops truncatus, Baleaenoptera acutorostrata) foram avaliadas como não atingindo o BEA no Continente, tendo sido definidas metas para melhoria do BEA focadas na diminuição da captura acessória de cetáceos a qual será monitorizada através de um programa específico; Eixo II: no 1º ciclo foram definidas, as medidas Medmamíferos (diminuição da captura acessória) e HOME.SIC (criação de um sítio de interesse comunitário), no Continente e Madeira, respetivamente. Eixo III: as pressões consideradas relevantes em águas nacionais incluem a captura acidental em artes de pesca, abalroamentos, perturbação resultante da atividade de observação de cetáceos, ruído e poluição (e.g. plásticos, contaminantes). Com o objetivo de monitorizar e limitar o impacto destas pressões foram definidas um conjunto de metas nas três subdivisões (ABIPT-T1-D1Cont, ABIPT-T1-D11Cont, ABIPT-T2-D11Cont, D1-AZO-MM-M1; D1-AZO-MM-M2, Meta-Azo18, Meta-Azo19, D11-AZO-M1, AMAPT-T007-D1MAD) e adotados, em concordância programas de monitorização, destacando-se no âmbito do D1 a monitorização da captura ocasional em diferentes artes e zonas de pesca e a informação recolhida através das redes de arrojamento e programas de observação de pesca dirigidos na RAA; no âmbito do D8 a análise de contaminantes em cetáceos; e no âmbito do D11 a monitorização do ruído impulsivo e contínuo. Os resultados de projetos em curso focados na avaliação da exposição e impacte destas pressões, serão considerados no âmbito do programa PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais; Eixo IV: a necessidade de aumentar o esforço de monitorização por forma a caracterizar e avaliar os critérios estabelecidos pela Decisão 2017/848/CE foi reconhecida nas três subdivisões tendo sido adotadas metas do tipo operacional com esse objetivo tanto no Continente como nos Açores e Madeira (ABIPT-T3-D1Cont, Meta-Azo17, AMAPT-T013-D1
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Considerando os resultados da atualização da avaliação inicial e as metas estabelecidas, bem como as medidas constantes no Programa de Medidas definido no 1º ciclo de implementação da DQEM, identificaram-se como relevantes para a definição dos programas de monitorização os Eixos Estratégicos I “Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA”, II “Monitorizar a eficácia das medidas”, III “Monitorizar descritores considerados como estando em risco de não atingir o BEA”e IV “Aumentar o grau de confiança da avaliação”. Eixo I: na atualização da avaliação inicial quatro espécies (Delphinus delphis, Phocoena phocoena, Tursiops truncatus, Baleaenoptera acutorostrata) foram avaliadas como não atingindo o BEA no Continente, tendo sido definidas metas para melhoria do BEA focadas na diminuição da captura acessória de cetáceos a qual será monitorizada através de um programa específico; Eixo II: no 1º ciclo foram definidas, as medidas Medmamíferos (diminuição da captura acessória) e HOME.SIC (criação de um sítio de interesse comunitário), no Continente e Madeira, respetivamente. Eixo III: as pressões consideradas relevantes em águas nacionais incluem a captura acidental em artes de pesca, abalroamentos, perturbação resultante da atividade de observação de cetáceos, ruído e poluição (e.g. plásticos, contaminantes). Com o objetivo de monitorizar e limitar o impacto destas pressões foram definidas um conjunto de metas nas três subdivisões (ABIPT-T1-D1Cont, ABIPT-T1-D11Cont, ABIPT-T2-D11Cont, D1-AZO-MM-M1; D1-AZO-MM-M2, Meta-Azo18, Meta-Azo19, D11-AZO-M1, AMAPT-T007-D1MAD) e adotados, em concordância programas de monitorização, destacando-se no âmbito do D1 a monitorização da captura ocasional em diferentes artes e zonas de pesca e a informação recolhida através das redes de arrojamento e programas de observação de pesca dirigidos na RAA; no âmbito do D8 a análise de contaminantes em cetáceos; e no âmbito do D11 a monitorização do ruído impulsivo e contínuo. Os resultados de projetos em curso focados na avaliação da exposição e impacte destas pressões, serão considerados no âmbito do programa PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais; Eixo IV: a necessidade de aumentar o esforço de monitorização por forma a caracterizar e avaliar os critérios estabelecidos pela Decisão 2017/848/CE foi reconhecida nas três subdivisões tendo sido adotadas metas do tipo operacional com esse objetivo tanto no Continente como nos Açores e Madeira (ABIPT-T3-D1Cont, Meta-Azo17, AMAPT-T013-D1
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Considerando os resultados da atualização da avaliação inicial e as metas estabelecidas, bem como as medidas constantes no Programa de Medidas definido no 1º ciclo de implementação da DQEM, identificaram-se como relevantes para a definição dos programas de monitorização os Eixos Estratégicos I “Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA”, II “Monitorizar a eficácia das medidas”, III “Monitorizar descritores considerados como estando em risco de não atingir o BEA”e IV “Aumentar o grau de confiança da avaliação”. Eixo I: na atualização da avaliação inicial quatro espécies (Delphinus delphis, Phocoena phocoena, Tursiops truncatus, Baleaenoptera acutorostrata) foram avaliadas como não atingindo o BEA no Continente, tendo sido definidas metas para melhoria do BEA focadas na diminuição da captura acessória de cetáceos a qual será monitorizada através de um programa específico; Eixo II: no 1º ciclo foram definidas, as medidas Medmamíferos (diminuição da captura acessória) e HOME.SIC (criação de um sítio de interesse comunitário), no Continente e Madeira, respetivamente. Eixo III: as pressões consideradas relevantes em águas nacionais incluem a captura acidental em artes de pesca, abalroamentos, perturbação resultante da atividade de observação de cetáceos, ruído e poluição (e.g. plásticos, contaminantes). Com o objetivo de monitorizar e limitar o impacto destas pressões foram definidas um conjunto de metas nas três subdivisões (ABIPT-T1-D1Cont, ABIPT-T1-D11Cont, ABIPT-T2-D11Cont, D1-AZO-MM-M1; D1-AZO-MM-M2, Meta-Azo18, Meta-Azo19, D11-AZO-M1, AMAPT-T007-D1MAD) e adotados, em concordância programas de monitorização, destacando-se no âmbito do D1 a monitorização da captura ocasional em diferentes artes e zonas de pesca e a informação recolhida através das redes de arrojamento e programas de observação de pesca dirigidos na RAA; no âmbito do D8 a análise de contaminantes em cetáceos; e no âmbito do D11 a monitorização do ruído impulsivo e contínuo. Os resultados de projetos em curso focados na avaliação da exposição e impacte destas pressões, serão considerados no âmbito do programa PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais; Eixo IV: a necessidade de aumentar o esforço de monitorização por forma a caracterizar e avaliar os critérios estabelecidos pela Decisão 2017/848/CE foi reconhecida nas três subdivisões tendo sido adotadas metas do tipo operacional com esse objetivo tanto no Continente como nos Açores e Madeira (ABIPT-T3-D1Cont, Meta-Azo17, AMAPT-T013-D1
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Considerando os resultados da atualização da avaliação inicial e as metas estabelecidas, bem como as medidas constantes no Programa de Medidas definido no 1º ciclo de implementação da DQEM, identificaram-se como relevantes para a definição dos programas de monitorização os Eixos Estratégicos I “Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA”, II “Monitorizar a eficácia das medidas”, III “Monitorizar descritores considerados como estando em risco de não atingir o BEA”e IV “Aumentar o grau de confiança da avaliação”. Eixo I: na atualização da avaliação inicial quatro espécies (Delphinus delphis, Phocoena phocoena, Tursiops truncatus, Baleaenoptera acutorostrata) foram avaliadas como não atingindo o BEA no Continente, tendo sido definidas metas para melhoria do BEA focadas na diminuição da captura acessória de cetáceos a qual será monitorizada através de um programa específico; Eixo II: no 1º ciclo foram definidas, as medidas Medmamíferos (diminuição da captura acessória) e HOME.SIC (criação de um sítio de interesse comunitário), no Continente e Madeira, respetivamente. Eixo III: as pressões consideradas relevantes em águas nacionais incluem a captura acidental em artes de pesca, abalroamentos, perturbação resultante da atividade de observação de cetáceos, ruído e poluição (e.g. plásticos, contaminantes). Com o objetivo de monitorizar e limitar o impacto destas pressões foram definidas um conjunto de metas nas três subdivisões (ABIPT-T1-D1Cont, ABIPT-T1-D11Cont, ABIPT-T2-D11Cont, D1-AZO-MM-M1; D1-AZO-MM-M2, Meta-Azo18, Meta-Azo19, D11-AZO-M1, AMAPT-T007-D1MAD) e adotados, em concordância programas de monitorização, destacando-se no âmbito do D1 a monitorização da captura ocasional em diferentes artes e zonas de pesca e a informação recolhida através das redes de arrojamento e programas de observação de pesca dirigidos na RAA; no âmbito do D8 a análise de contaminantes em cetáceos; e no âmbito do D11 a monitorização do ruído impulsivo e contínuo. Os resultados de projetos em curso focados na avaliação da exposição e impacte destas pressões, serão considerados no âmbito do programa PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais; Eixo IV: a necessidade de aumentar o esforço de monitorização por forma a caracterizar e avaliar os critérios estabelecidos pela Decisão 2017/848/CE foi reconhecida nas três subdivisões tendo sido adotadas metas do tipo operacional com esse objetivo tanto no Continente como nos Açores e Madeira (ABIPT-T3-D1Cont, Meta-Azo17, AMAPT-T013-D1
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Considerando os resultados da atualização da avaliação inicial e as metas estabelecidas, bem como as medidas constantes no Programa de Medidas definido no 1º ciclo de implementação da DQEM, identificaram-se como relevantes para a definição dos programas de monitorização os Eixos Estratégicos I “Monitorizar os elementos avaliados como não estando em BEA”, II “Monitorizar a eficácia das medidas”, III “Monitorizar descritores considerados como estando em risco de não atingir o BEA”e IV “Aumentar o grau de confiança da avaliação”. Eixo I: na atualização da avaliação inicial quatro espécies (Delphinus delphis, Phocoena phocoena, Tursiops truncatus, Baleaenoptera acutorostrata) foram avaliadas como não atingindo o BEA no Continente, tendo sido definidas metas para melhoria do BEA focadas na diminuição da captura acessória de cetáceos a qual será monitorizada através de um programa específico; Eixo II: no 1º ciclo foram definidas, as medidas Medmamíferos (diminuição da captura acessória) e HOME.SIC (criação de um sítio de interesse comunitário), no Continente e Madeira, respetivamente. Eixo III: as pressões consideradas relevantes em águas nacionais incluem a captura acidental em artes de pesca, abalroamentos, perturbação resultante da atividade de observação de cetáceos, ruído e poluição (e.g. plásticos, contaminantes). Com o objetivo de monitorizar e limitar o impacto destas pressões foram definidas um conjunto de metas nas três subdivisões (ABIPT-T1-D1Cont, ABIPT-T1-D11Cont, ABIPT-T2-D11Cont, D1-AZO-MM-M1; D1-AZO-MM-M2, Meta-Azo18, Meta-Azo19, D11-AZO-M1, AMAPT-T007-D1MAD) e adotados, em concordância programas de monitorização, destacando-se no âmbito do D1 a monitorização da captura ocasional em diferentes artes e zonas de pesca e a informação recolhida através das redes de arrojamento e programas de observação de pesca dirigidos na RAA; no âmbito do D8 a análise de contaminantes em cetáceos; e no âmbito do D11 a monitorização do ruído impulsivo e contínuo. Os resultados de projetos em curso focados na avaliação da exposição e impacte destas pressões, serão considerados no âmbito do programa PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais; Eixo IV: a necessidade de aumentar o esforço de monitorização por forma a caracterizar e avaliar os critérios estabelecidos pela Decisão 2017/848/CE foi reconhecida nas três subdivisões tendo sido adotadas metas do tipo operacional com esse objetivo tanto no Continente como nos Açores e Madeira (ABIPT-T3-D1Cont, Meta-Azo17, AMAPT-T013-D1
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Marine mammals are found high up in the marine food web and are affected both directly and indirectly by human activities. Monitoring of seals (gray seals, harbor seals and ringed seals) and porpoises provides a basis for assessing environmental conditions, based on population size and growth rate, as well as trends in population distribution and health status. These parameters can be affected by a variety of human activities. Hazardous substances can be enriched in the food chain and lead to lower growth rates and reduced population sizes. Underwater noise and other physical disturbance can have both direct effects at the individual level and diffuse effects at the population level. Top predators can also be affected by changes down the food chain that have effects on, for example, different fish species that make up the seals' prey, so-called bottom-up effect as a result of overfishing or other antrophogenic pressures. The monitoring of by-catch and hunting provides a basis for assessing direct impact, while other human activities and pressures that may affect marine mammals and therefore are concidered when assessing mammals, such as underwater noise, fishing activities and hazardous substances, are included in other monitoring strategies.
Except for E.2, there are no targets in place specifically linked to marine mammals, however, the targets for hazardous substances, eutrophication, marine litter and fishing activities are indirectly relevant to acheive good status also for mammals.
The related measures may cause positive changes in the marine mammals populations, but just as for the targets the linkage between the human activities and pressures and how they may impact the populations are not always crystal clear. |
Marine mammals are found high up in the marine food web and are affected both directly and indirectly by human activities. Monitoring of seals (gray seals, harbor seals and ringed seals) and porpoises provides a basis for assessing environmental conditions, based on population size and growth rate, as well as trends in population distribution and health status. These parameters can be affected by a variety of human activities. Hazardous substances can be enriched in the food chain and lead to lower growth rates and reduced population sizes. Underwater noise and other physical disturbance can have both direct effects at the individual level and diffuse effects at the population level. Top predators can also be affected by changes down the food chain that have effects on, for example, different fish species that make up the seals' prey, so-called bottom-up effect as a result of overfishing or other antrophogenic pressures. The monitoring of by-catch and hunting provides a basis for assessing direct impact, while other human activities and pressures that may affect marine mammals and therefore are concidered when assessing mammals, such as underwater noise, fishing activities and hazardous substances, are included in other monitoring strategies.
Except for E.2, there are no targets in place specifically linked to marine mammals, however, the targets for hazardous substances, eutrophication, marine litter and fishing activities are indirectly relevant to acheive good status also for mammals.
The related measures may cause positive changes in the marine mammals populations, but just as for the targets the linkage between the human activities and pressures and how they may impact the populations are not always crystal clear. |
Marine mammals are found high up in the marine food web and are affected both directly and indirectly by human activities. Monitoring of seals (gray seals, harbor seals and ringed seals) and porpoises provides a basis for assessing environmental conditions, based on population size and growth rate, as well as trends in population distribution and health status. These parameters can be affected by a variety of human activities. Hazardous substances can be enriched in the food chain and lead to lower growth rates and reduced population sizes. Underwater noise and other physical disturbance can have both direct effects at the individual level and diffuse effects at the population level. Top predators can also be affected by changes down the food chain that have effects on, for example, different fish species that make up the seals' prey, so-called bottom-up effect as a result of overfishing or other antrophogenic pressures. The monitoring of by-catch and hunting provides a basis for assessing direct impact, while other human activities and pressures that may affect marine mammals and therefore are concidered when assessing mammals, such as underwater noise, fishing activities and hazardous substances, are included in other monitoring strategies.
Except for E.2, there are no targets in place specifically linked to marine mammals, however, the targets for hazardous substances, eutrophication, marine litter and fishing activities are indirectly relevant to acheive good status also for mammals.
The related measures may cause positive changes in the marine mammals populations, but just as for the targets the linkage between the human activities and pressures and how they may impact the populations are not always crystal clear. |
Marine mammals are found high up in the marine food web and are affected both directly and indirectly by human activities. Monitoring of seals (gray seals, harbor seals and ringed seals) and porpoises provides a basis for assessing environmental conditions, based on population size and growth rate, as well as trends in population distribution and health status. These parameters can be affected by a variety of human activities. Hazardous substances can be enriched in the food chain and lead to lower growth rates and reduced population sizes. Underwater noise and other physical disturbance can have both direct effects at the individual level and diffuse effects at the population level. Top predators can also be affected by changes down the food chain that have effects on, for example, different fish species that make up the seals' prey, so-called bottom-up effect as a result of overfishing or other antrophogenic pressures. The monitoring of by-catch and hunting provides a basis for assessing direct impact, while other human activities and pressures that may affect marine mammals and therefore are concidered when assessing mammals, such as underwater noise, fishing activities and hazardous substances, are included in other monitoring strategies.
Except for E.2, there are no targets in place specifically linked to marine mammals, however, the targets for hazardous substances, eutrophication, marine litter and fishing activities are indirectly relevant to acheive good status also for mammals.
The related measures may cause positive changes in the marine mammals populations, but just as for the targets the linkage between the human activities and pressures and how they may impact the populations are not always crystal clear. |
Marine mammals are found high up in the marine food web and are affected both directly and indirectly by human activities. Monitoring of seals (gray seals, harbor seals and ringed seals) and porpoises provides a basis for assessing environmental conditions, based on population size and growth rate, as well as trends in population distribution and health status. These parameters can be affected by a variety of human activities. Hazardous substances can be enriched in the food chain and lead to lower growth rates and reduced population sizes. Underwater noise and other physical disturbance can have both direct effects at the individual level and diffuse effects at the population level. Top predators can also be affected by changes down the food chain that have effects on, for example, different fish species that make up the seals' prey, so-called bottom-up effect as a result of overfishing or other antrophogenic pressures. The monitoring of by-catch and hunting provides a basis for assessing direct impact, while other human activities and pressures that may affect marine mammals and therefore are concidered when assessing mammals, such as underwater noise, fishing activities and hazardous substances, are included in other monitoring strategies.
Except for E.2, there are no targets in place specifically linked to marine mammals, however, the targets for hazardous substances, eutrophication, marine litter and fishing activities are indirectly relevant to acheive good status also for mammals.
The related measures may cause positive changes in the marine mammals populations, but just as for the targets the linkage between the human activities and pressures and how they may impact the populations are not always crystal clear. |
Coverage of GES criteria |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring is in place by July 2020 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring was in place in 2014 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Adequate monitoring will be in place by 2024 |
Gaps and plans |
International coordination is required to fully implement bycatch and abundance targets, given the mobility of marine mammals, their area of distribution and the surface of Belgian waters. Due to the very low number of Belgian vessels using static gear and/or logistic limitations for additional observers, bycatch monitoring onboard for this type of fisheries is not possible. |
Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Einige der deutschen Umweltziele und die GES-Kriterien des Beschlusses EU 2017/848 setzen eine genaue Vorstellung von Zielzuständen, die bisher noch nicht genauer spezifiziert sind, voraus. Eine nationale Abstimmung dieser Lücken wird durch die Fortschritte in den internationalen Übereinkommen (TWSC/OSPAR) erleichtert.
Mit der noch ausstehenden Konkretisierung und Quantifizierung der Umweltziele werden ggf. noch Anpassungen des Monitorings erforderlich.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Overvågningsprogrammet er tilstrækkeligt.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Criterios D1C2, D1C3, D1C4 (Primarios):La puesta en marcha de los PdS MT1 y MT2 aportarán datos para estimar la abundancia, características demográficas, y rango de distribución de las poblaciones de mamíferos y tortugas. Además, el PdS MT6 de datos adicionales contribuirá con información extra que pueda complementar los datos. Para la puesta en marcha de estos PdS, se prevé comenzar a contratar el seguimiento descrito en éstos, tras la redacción de un protocolo por parte de los expertos, que permita que este seguimiento se realice de forma homogénea a lo largo del tiempo.
Criterio D1C1 (primario):El seguimiento de la captura accidental de mamíferos y tortugas depende de la SGP, quien recoge datos a través del programa de observadores y de las anotaciones en los diarios electrónicos de abordo (DEA). Sin embargo, el programa de observadores debe ser rediseñado para abordar mejor las flotas pesqueras que más presión ejercen sobre las poblaciones de estas especies por captura accidental (palangres, redes fijas, etc). Por otro lado, las anotaciones en el DEA no están recogiendo adecuadamente las capturas accidentales, y existe además una importante laguna de información en la flota artesanal, puesto que llevan diario de pesca en papel(<15m>10m) o en algunos casos ni tienen la obligación de llevarlos (<10m).Para abordar estas carencias, en la próxima actualización del DEA se incluirán campos más específicos para mejorar el seguimiento por parte de la flota pesquera. Asimismo, se prevé mejorar el programa de observadores a bordo de forma que abarquen de forma más representativa la flota que presenta más riesgos de realizar capturas accidentales.
Criterio D1C5 (Primario): Este criterio se podría alimentar a partir de los resultados PdS MT incluido el MT6, en conjunto con los resultados de otros Pds relacionados, como los incluidos en las estrategias PC, RT, HP, entre otros. Sin embargo, no está mencionado específicamente en ningún PdS, puesto que los indicadores correspondientes aún están en desarrollo.
El seguimiento de los varamientos aúna diversas competencias, y el principal reto es la creación de una red nacional de varamientos que homogeneice y garantice la asistencia tanto en el caso de animales vivos como muertos, así como la recogida de datos que permita conocer las principales causas de los varamientos.
La aprobación de los protocolos de varamientos de MT será un primer paso para la formación de una red de varamientos homogénea a nivel nacional.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Principales perspectives du programme de surveillance « Mammifères marins - Tortues marines », centrées sur les mammifères marins : - Améliorer la surveillance concernant les marsouins au niveau côtier et les espèces peu visibles au large (grands plongeurs). En particulier, poursuivre le développement de la surveillance par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones) en complétant le réseau d'observatoires acoustiques mis en place au premier cycle et en développant des indicateurs afin de répondre aux besoins de la DCSMM. - Renforcer la coordination des suivis entre les différentes associations et AMP en charge des suivis des colonies de phoques gris et veaux-marins, en particulier dans la sous-région marine Manche-mer du Nord, afin d'avoir une évaluation robuste. Il s'agira également de poursuivre les travaux sur l'utilisation des balises télémétriques GPS/GSM et de valider la pertinence des données pour le calcul d'indicateurs d'utilisation des habitats (D1C5). - Adapter le sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines, pour répondre aux besoins de la DCSMM. L'objectif sera d'améliorer le dispositif OBSMER sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers) et d'accompagner la mise en place de techniques innovantes (caméras embarquées,…) complémentaires à l'embarquement d'observateurs. Cette stratégie de surveillance pourra être complétée par la mise en place d'enquêtes, en particulier auprès des gestionnaires d'AMP, services de l'Etat et associations afin de connaître le nombre d'opérateurs de whale watching ayant adhéré et respectant une démarche de bonnes pratiques afin de limiter le dérangement lié à cette activité. - Initier une réflexion pour définir une stratégie de surveillance cohérente avec les besoins du descripteur 4, notamment en exploitant les données acquises dans le cadre de plusieurs programmes de surveillance pour reconstituer le réseau trophique dans son ensemble. - Développer les indicateurs BEE et valeurs seuils associés au critère D1C5 - Habitat des espèces. - Poursuivre l'adaptation de certains indicateurs afin d'évaluer d'autres espèces ou d'autres sous-régions marines.
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Coordinated and consistent regional systems for (1) risk assessment and robust targeted
monitoring of commercial fisheries in European waters, (2) standardised observation,
recording and reporting of mortality/injury interactions, and (3) the setting of
scientifically coherent threshold values for non-target species’ mortality rates, should be
investigated further and advanced to full operability where this is practically possible.
Practical cost-effective methods to deter non-target marine vertebrates around identified
problematic interactions with fisheries should be comprehensively investigated and fieldtested, with the aim of significantly reducing and resolving incidental by-catch mortality
and/or injury of non-target species.
Coordinated efforts should be made to scientifically evaluate and test methodologies for
the assessment of habitat condition across a range of habitat types (e.g. pelagic broad
habitat types), such that the condition of natural habitats for key criteria elements can be
analysed and inform future assessments of environmental status.
Knowledge of the breeding ecology and the aquatic ecology of Harbour seals in Ireland is very
limited. Both should be studied in detail to inform the species’ conservation. |
There are no monitoring gaps for assessment of D1C2 (population size marine mammals), D1C3 (pupproduction seals), D1C4 (distribution marine mammals) and D1C5 (habitats marine mammals). However, the monitoring (and assessment) of incidental bycatch of marine mammals (D1C1) is still under development. At international level, a system for monitoring incidental bycatch of protected species, including marine mammals, is being developed as required by the CFP. |
There are no monitoring gaps for assessment of D1C2 (population size marine mammals), D1C3 (pupproduction seals), D1C4 (distribution marine mammals) and D1C5 (habitats marine mammals). However, the monitoring (and assessment) of incidental bycatch of marine mammals (D1C1) is still under development. At international level, a system for monitoring incidental bycatch of protected species, including marine mammals, is being developed as required by the CFP. |
There are no monitoring gaps for assessment of D1C2 (population size marine mammals), D1C3 (pupproduction seals), D1C4 (distribution marine mammals) and D1C5 (habitats marine mammals). However, the monitoring (and assessment) of incidental bycatch of marine mammals (D1C1) is still under development. At international level, a system for monitoring incidental bycatch of protected species, including marine mammals, is being developed as required by the CFP. |
There are no monitoring gaps for assessment of D1C2 (population size marine mammals), D1C3 (pupproduction seals), D1C4 (distribution marine mammals) and D1C5 (habitats marine mammals). However, the monitoring (and assessment) of incidental bycatch of marine mammals (D1C1) is still under development. At international level, a system for monitoring incidental bycatch of protected species, including marine mammals, is being developed as required by the CFP. |
A abundância (D1C2) é um parâmetro importante para informar sobre o estado das populações de mamíferos marinhos e sua viabilidade a longo prazo (D1C3). A nível nacional, a informação e dados disponíveis para avaliar este parâmetro são, contudo, reduzidos e resultam de um esforço de monitorização espacial e temporalmente limitado. O programa PT-CONT-MO-D1-MM irá assegurar a recolha de dados necessária para avaliar a abundância a curto e longo prazo das espécies de cetáceos selecionadas no Continente para avaliar o BEA e adota as metodologias acordadas a nível regional, no âmbito da OSPAR; nas subdivisões Açores e Madeira o programa PT-AMA-MO-D1-MM-ST irá assegurar a recolha de dados para cetáceos (e tartarugas) de acordo com as metodologias acordadas anteriormente no âmbito do projeto MISTIC SEAS, ao nível da sub-região. Estes programas irão ainda informar sobre a distribuição (D1C4) destas espécies, que poderá ser complementada pelo PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais.
A monitorização de pressões com efeitos adversos nas populações de cetáceos é fundamental para interpretar e identificar as causas de alterações na abundância das populações. A captura acessória de cetáceos será monitorizada nas subdivisões do Continente, dos Açores e da Madeira, através do programa específico PT-MO-D1-BYC, dando continuidade a uma série temporal de dados importantes, incluindo as informações recolhidas através do Programa de Observação das Pescas dos Açores (POPA), do projeto COSTA e do PNRD, no caso da subdivisão dos Açores. Os programas PT-MO-Arrojamentos e PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais irão também fornecer informações sobre a captura acessória e as restantes pressões nas subdivisões Açores e Continente.
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A abundância (D1C2) é um parâmetro importante para informar sobre o estado das populações de mamíferos marinhos e sua viabilidade a longo prazo (D1C3). A nível nacional, a informação e dados disponíveis para avaliar este parâmetro são, contudo, reduzidos e resultam de um esforço de monitorização espacial e temporalmente limitado. O programa PT-CONT-MO-D1-MM irá assegurar a recolha de dados necessária para avaliar a abundância a curto e longo prazo das espécies de cetáceos selecionadas no Continente para avaliar o BEA e adota as metodologias acordadas a nível regional, no âmbito da OSPAR; nas subdivisões Açores e Madeira o programa PT-AMA-MO-D1-MM-ST irá assegurar a recolha de dados para cetáceos (e tartarugas) de acordo com as metodologias acordadas anteriormente no âmbito do projeto MISTIC SEAS, ao nível da sub-região. Estes programas irão ainda informar sobre a distribuição (D1C4) destas espécies, que poderá ser complementada pelo PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais.
A monitorização de pressões com efeitos adversos nas populações de cetáceos é fundamental para interpretar e identificar as causas de alterações na abundância das populações. A captura acessória de cetáceos será monitorizada nas subdivisões do Continente, dos Açores e da Madeira, através do programa específico PT-MO-D1-BYC, dando continuidade a uma série temporal de dados importantes, incluindo as informações recolhidas através do Programa de Observação das Pescas dos Açores (POPA), do projeto COSTA e do PNRD, no caso da subdivisão dos Açores. Os programas PT-MO-Arrojamentos e PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais irão também fornecer informações sobre a captura acessória e as restantes pressões nas subdivisões Açores e Continente.
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A abundância (D1C2) é um parâmetro importante para informar sobre o estado das populações de mamíferos marinhos e sua viabilidade a longo prazo (D1C3). A nível nacional, a informação e dados disponíveis para avaliar este parâmetro são, contudo, reduzidos e resultam de um esforço de monitorização espacial e temporalmente limitado. O programa PT-CONT-MO-D1-MM irá assegurar a recolha de dados necessária para avaliar a abundância a curto e longo prazo das espécies de cetáceos selecionadas no Continente para avaliar o BEA e adota as metodologias acordadas a nível regional, no âmbito da OSPAR; nas subdivisões Açores e Madeira o programa PT-AMA-MO-D1-MM-ST irá assegurar a recolha de dados para cetáceos (e tartarugas) de acordo com as metodologias acordadas anteriormente no âmbito do projeto MISTIC SEAS, ao nível da sub-região. Estes programas irão ainda informar sobre a distribuição (D1C4) destas espécies, que poderá ser complementada pelo PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais.
A monitorização de pressões com efeitos adversos nas populações de cetáceos é fundamental para interpretar e identificar as causas de alterações na abundância das populações. A captura acessória de cetáceos será monitorizada nas subdivisões do Continente, dos Açores e da Madeira, através do programa específico PT-MO-D1-BYC, dando continuidade a uma série temporal de dados importantes, incluindo as informações recolhidas através do Programa de Observação das Pescas dos Açores (POPA), do projeto COSTA e do PNRD, no caso da subdivisão dos Açores. Os programas PT-MO-Arrojamentos e PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais irão também fornecer informações sobre a captura acessória e as restantes pressões nas subdivisões Açores e Continente.
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A abundância (D1C2) é um parâmetro importante para informar sobre o estado das populações de mamíferos marinhos e sua viabilidade a longo prazo (D1C3). A nível nacional, a informação e dados disponíveis para avaliar este parâmetro são, contudo, reduzidos e resultam de um esforço de monitorização espacial e temporalmente limitado. O programa PT-CONT-MO-D1-MM irá assegurar a recolha de dados necessária para avaliar a abundância a curto e longo prazo das espécies de cetáceos selecionadas no Continente para avaliar o BEA e adota as metodologias acordadas a nível regional, no âmbito da OSPAR; nas subdivisões Açores e Madeira o programa PT-AMA-MO-D1-MM-ST irá assegurar a recolha de dados para cetáceos (e tartarugas) de acordo com as metodologias acordadas anteriormente no âmbito do projeto MISTIC SEAS, ao nível da sub-região. Estes programas irão ainda informar sobre a distribuição (D1C4) destas espécies, que poderá ser complementada pelo PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais.
A monitorização de pressões com efeitos adversos nas populações de cetáceos é fundamental para interpretar e identificar as causas de alterações na abundância das populações. A captura acessória de cetáceos será monitorizada nas subdivisões do Continente, dos Açores e da Madeira, através do programa específico PT-MO-D1-BYC, dando continuidade a uma série temporal de dados importantes, incluindo as informações recolhidas através do Programa de Observação das Pescas dos Açores (POPA), do projeto COSTA e do PNRD, no caso da subdivisão dos Açores. Os programas PT-MO-Arrojamentos e PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais irão também fornecer informações sobre a captura acessória e as restantes pressões nas subdivisões Açores e Continente.
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A abundância (D1C2) é um parâmetro importante para informar sobre o estado das populações de mamíferos marinhos e sua viabilidade a longo prazo (D1C3). A nível nacional, a informação e dados disponíveis para avaliar este parâmetro são, contudo, reduzidos e resultam de um esforço de monitorização espacial e temporalmente limitado. O programa PT-CONT-MO-D1-MM irá assegurar a recolha de dados necessária para avaliar a abundância a curto e longo prazo das espécies de cetáceos selecionadas no Continente para avaliar o BEA e adota as metodologias acordadas a nível regional, no âmbito da OSPAR; nas subdivisões Açores e Madeira o programa PT-AMA-MO-D1-MM-ST irá assegurar a recolha de dados para cetáceos (e tartarugas) de acordo com as metodologias acordadas anteriormente no âmbito do projeto MISTIC SEAS, ao nível da sub-região. Estes programas irão ainda informar sobre a distribuição (D1C4) destas espécies, que poderá ser complementada pelo PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais.
A monitorização de pressões com efeitos adversos nas populações de cetáceos é fundamental para interpretar e identificar as causas de alterações na abundância das populações. A captura acessória de cetáceos será monitorizada nas subdivisões do Continente, dos Açores e da Madeira, através do programa específico PT-MO-D1-BYC, dando continuidade a uma série temporal de dados importantes, incluindo as informações recolhidas através do Programa de Observação das Pescas dos Açores (POPA), do projeto COSTA e do PNRD, no caso da subdivisão dos Açores. Os programas PT-MO-Arrojamentos e PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais irão também fornecer informações sobre a captura acessória e as restantes pressões nas subdivisões Açores e Continente.
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The monitoring is sufficient enough to assess D1C2, and partly D1C4. The current monitoring of seals focus on monitoring already known population sites, and only partly covers areas outside the known range.
The monitoring of harbour porpoises have recently been improved, so the time series is not yet long enough to provide a baseline. However, the assessment of abundance will be improved in 2024 compared to 2018.
By improving monitoring of different human activities and pressures the aim is to use these data together with data on mobile species to be able to assess D1C5.
Specific plans of improvements:
Grey seals and harbor seals – In addition to visual observations from airplanes we started using cameras during 2020 in several locations to improve the abundance calculations.
We are also expanding the areal coverage of monitoring to improve the assessment of D1C4.
Ringed seal – We are developing an alternative method to monitor the numbers of seals and also the genetic structure within the population in the Bothnian bay, based on individual seals genetics (close-kin mark-recapture).
Harbour porpoise – In 2019 we expanded the areal coverage of monitoring with more click detectors and an additional aerial survey in Kattegat and Skagerrak during 2020 together with Denmark.
Health status - There is ongoing work in Sweden to improve and adjust the monitoring of health status of seals and to include also harbour porpoises (D1C3). The aim is to be able to distinguish health issues caused by different pressures. This is done in close collaboration with other Baltic countries in the expert group HELCOM MAMA.
Bycatch – Monitoring is being improved thanks to a number of ongoing projects in the Baltic Sea, the Sound, Kattegat and Skagerrak. These projects are complementing the regular monitoring of commersial fisheries discards, where bycaught mammals are noted by human observers onboard, but where numbers are to low to enable a confident assessment of D1C1. Cameras onboard are now being tested as a complement to the observers. |
The monitoring is sufficient enough to assess D1C2, and partly D1C4. The current monitoring of seals focus on monitoring already known population sites, and only partly covers areas outside the known range.
The monitoring of harbour porpoises have recently been improved, so the time series is not yet long enough to provide a baseline. However, the assessment of abundance will be improved in 2024 compared to 2018.
By improving monitoring of different human activities and pressures the aim is to use these data together with data on mobile species to be able to assess D1C5.
Specific plans of improvements:
Grey seals and harbor seals – In addition to visual observations from airplanes we started using cameras during 2020 in several locations to improve the abundance calculations.
We are also expanding the areal coverage of monitoring to improve the assessment of D1C4.
Ringed seal – We are developing an alternative method to monitor the numbers of seals and also the genetic structure within the population in the Bothnian bay, based on individual seals genetics (close-kin mark-recapture).
Harbour porpoise – In 2019 we expanded the areal coverage of monitoring with more click detectors and an additional aerial survey in Kattegat and Skagerrak during 2020 together with Denmark.
Health status - There is ongoing work in Sweden to improve and adjust the monitoring of health status of seals and to include also harbour porpoises (D1C3). The aim is to be able to distinguish health issues caused by different pressures. This is done in close collaboration with other Baltic countries in the expert group HELCOM MAMA.
Bycatch – Monitoring is being improved thanks to a number of ongoing projects in the Baltic Sea, the Sound, Kattegat and Skagerrak. These projects are complementing the regular monitoring of commersial fisheries discards, where bycaught mammals are noted by human observers onboard, but where numbers are to low to enable a confident assessment of D1C1. Cameras onboard are now being tested as a complement to the observers. |
The monitoring is sufficient enough to assess D1C2, and partly D1C4. The current monitoring of seals focus on monitoring already known population sites, and only partly covers areas outside the known range.
The monitoring of harbour porpoises have recently been improved, so the time series is not yet long enough to provide a baseline. However, the assessment of abundance will be improved in 2024 compared to 2018.
By improving monitoring of different human activities and pressures the aim is to use these data together with data on mobile species to be able to assess D1C5.
Specific plans of improvements:
Grey seals and harbor seals – In addition to visual observations from airplanes we started using cameras during 2020 in several locations to improve the abundance calculations.
We are also expanding the areal coverage of monitoring to improve the assessment of D1C4.
Ringed seal – We are developing an alternative method to monitor the numbers of seals and also the genetic structure within the population in the Bothnian bay, based on individual seals genetics (close-kin mark-recapture).
Harbour porpoise – In 2019 we expanded the areal coverage of monitoring with more click detectors and an additional aerial survey in Kattegat and Skagerrak during 2020 together with Denmark.
Health status - There is ongoing work in Sweden to improve and adjust the monitoring of health status of seals and to include also harbour porpoises (D1C3). The aim is to be able to distinguish health issues caused by different pressures. This is done in close collaboration with other Baltic countries in the expert group HELCOM MAMA.
Bycatch – Monitoring is being improved thanks to a number of ongoing projects in the Baltic Sea, the Sound, Kattegat and Skagerrak. These projects are complementing the regular monitoring of commersial fisheries discards, where bycaught mammals are noted by human observers onboard, but where numbers are to low to enable a confident assessment of D1C1. Cameras onboard are now being tested as a complement to the observers. |
The monitoring is sufficient enough to assess D1C2, and partly D1C4. The current monitoring of seals focus on monitoring already known population sites, and only partly covers areas outside the known range.
The monitoring of harbour porpoises have recently been improved, so the time series is not yet long enough to provide a baseline. However, the assessment of abundance will be improved in 2024 compared to 2018.
By improving monitoring of different human activities and pressures the aim is to use these data together with data on mobile species to be able to assess D1C5.
Specific plans of improvements:
Grey seals and harbor seals – In addition to visual observations from airplanes we started using cameras during 2020 in several locations to improve the abundance calculations.
We are also expanding the areal coverage of monitoring to improve the assessment of D1C4.
Ringed seal – We are developing an alternative method to monitor the numbers of seals and also the genetic structure within the population in the Bothnian bay, based on individual seals genetics (close-kin mark-recapture).
Harbour porpoise – In 2019 we expanded the areal coverage of monitoring with more click detectors and an additional aerial survey in Kattegat and Skagerrak during 2020 together with Denmark.
Health status - There is ongoing work in Sweden to improve and adjust the monitoring of health status of seals and to include also harbour porpoises (D1C3). The aim is to be able to distinguish health issues caused by different pressures. This is done in close collaboration with other Baltic countries in the expert group HELCOM MAMA.
Bycatch – Monitoring is being improved thanks to a number of ongoing projects in the Baltic Sea, the Sound, Kattegat and Skagerrak. These projects are complementing the regular monitoring of commersial fisheries discards, where bycaught mammals are noted by human observers onboard, but where numbers are to low to enable a confident assessment of D1C1. Cameras onboard are now being tested as a complement to the observers. |
The monitoring is sufficient enough to assess D1C2, and partly D1C4. The current monitoring of seals focus on monitoring already known population sites, and only partly covers areas outside the known range.
The monitoring of harbour porpoises have recently been improved, so the time series is not yet long enough to provide a baseline. However, the assessment of abundance will be improved in 2024 compared to 2018.
By improving monitoring of different human activities and pressures the aim is to use these data together with data on mobile species to be able to assess D1C5.
Specific plans of improvements:
Grey seals and harbor seals – In addition to visual observations from airplanes we started using cameras during 2020 in several locations to improve the abundance calculations.
We are also expanding the areal coverage of monitoring to improve the assessment of D1C4.
Ringed seal – We are developing an alternative method to monitor the numbers of seals and also the genetic structure within the population in the Bothnian bay, based on individual seals genetics (close-kin mark-recapture).
Harbour porpoise – In 2019 we expanded the areal coverage of monitoring with more click detectors and an additional aerial survey in Kattegat and Skagerrak during 2020 together with Denmark.
Health status - There is ongoing work in Sweden to improve and adjust the monitoring of health status of seals and to include also harbour porpoises (D1C3). The aim is to be able to distinguish health issues caused by different pressures. This is done in close collaboration with other Baltic countries in the expert group HELCOM MAMA.
Bycatch – Monitoring is being improved thanks to a number of ongoing projects in the Baltic Sea, the Sound, Kattegat and Skagerrak. These projects are complementing the regular monitoring of commersial fisheries discards, where bycaught mammals are noted by human observers onboard, but where numbers are to low to enable a confident assessment of D1C1. Cameras onboard are now being tested as a complement to the observers. |
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Programme code |
ANSBE-P4-Mammals |
ANSDE_MPr_025_MP_181 |
ANSDE_MPr_025_MP_186 |
ANSDE_MPr_026_MP_182 |
ANSDE_MPr_026_MP_187 |
ANSDE_MPr_029_MP_181 |
ANSDE_MPr_029_MP_186 |
DK-D01.2-01 |
DK-D01.2-02 |
DK-D01.2-03 |
DK-D01.2-04 |
DK-D01.2-05 |
DK-D01.2-06 |
DK-D01.2-07 |
DK-D01.2-08 |
DK-D01.2-09 |
DK-D01.2-10 |
DK-D01.2-11 |
ES-MT6_DadicionalesMamTort |
ES-MT‐1_MamTortCosteros |
ES-MT‐2_MamTortOceanicos |
ES-MT‐4_InteraccionPescaMamTort |
ES-MT‐5_Varamientos |
ES-OA-A |
ES-OA-C |
FR-ABI-D1.2-03 |
FR-ABI-D1.2-04 |
FR-ABI-D1.2-05 |
FR-ACS-D1.2-01 |
FR-ACS-D1.2-02 |
FR-ACS-D1.2-03 |
FR-ACS-D1.2-04 |
FR-ACS-D1.2-05 |
FR-ANS-D1.2-01 |
FR-ANS-D1.2-02 |
FR-ANS-D1.2-03 |
FR-ANS-D1.2-04 |
FR-ANS-D1.2-05 |
ACS-IE-D01-01 |
ANSNL-D1-Mammals-mortality/injury-01 |
ANSNL-D1-Mammals-state of habitats-02 |
ANSNL-D1346-Sub8-Mammals |
ANSNL-D1346-Sub9-SealPop |
PT-AMA-MO-D1-MM-ST |
PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais |
PT-CONT-MO-D1-MM |
PT-MO-Arrojamentos |
PT-MO-D1-BYC |
SE-D1-hunting |
SE-D1D3-bycatch |
SE-D1D4-harbourporpoise |
SE-D1D4-seals |
SE-D1D4D8-mammalhealth |
Programme name |
Mammals – population abundance & strandings |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Abundanz und/oder Biomasse: Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Akustik |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Abundanz und/oder Biomasse: Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Flugerfassung |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Gesundheitszustand: Gesundheitszustand marine Säuger (Nordsee) - Lebendmonitoring Seehund |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Gesundheitszustand: Gesundheitszustand marine Säuger (Nordsee) - Totfunde |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Bestandsmerkmale: Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Akustik |
Mobile Arten (Meeressäuger) - Bestandsmerkmale: Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Flugerfassung |
Mobile species - state of habitats - seals |
Mobile species - abundance - seals |
Mobile species - population characteristics - seals |
Mobile species - Nutritional status - seals |
Mobile species - state of habitats - porpoise |
Mobile species - abundance - porpoise |
Mobile species - population characteristics - porpoise |
Mobile species - Nutritional status - porpoise |
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental)- CCTV projektet |
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) - Fiskerikontrollen |
Mobile species - mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) - Observatørture |
Datos adicionales de mamíferos y tortugas marinos |
Mamíferos y tortugas marinos costeros |
Mamíferos y tortugas marinos oceánicos |
Interacción de mamíferos y tortugas marinos con la actividad pesquera |
Varamientos de mamíferos y tortugas marinos |
Objetivos ambientales de biodiversidad y ecosistemas (A) |
Objetivos ambientales sobre actividades y usos (C) |
Mammifères marins et tortues marines au large |
Echouage des mammifères marins et des tortues marines |
Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines |
Populations côtières de cétacés |
Populations de phoques gris et veaux-marins |
Mammifères marins et tortues marines au large |
Echouage des mammifères marins et des tortues marines |
Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines |
Populations côtières de cétacés |
Populations de phoques gris et veaux-marins |
Mammifères marins et tortues marines au large |
Echouage des mammifères marins et des tortues marines |
Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines |
Monitoring Programme for the Habitats Directive and Birds Directive Species |
Mobile species – mortality/injury rates from fisheries (targeted and/or incidental) |
Mobile species – state of habitats |
Mobile species – distribution, abundance and/or biomass |
Mobile species - population characteristics |
Monitorização da abundância e demografia de cetáceos e répteis |
Dados adicionais para avaliação do estado das populações de mamíferos marinhos, répteis marinhos e aves marinhas |
Monitorização de populações de mamíferos marinhos na subdivisão do continente |
Redes de Arrojamento |
Monitorização das capturas acidentais de mamíferos, répteis, aves marinhas e peixes |
Hunting of birds and seals |
Bycatch |
Harbour porpoise |
Seals |
Marine mammals health status |
Update type |
Modified from 2014 |
Same programme as in 2014 |
Modified from 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Same programme as in 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
New programme |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
New programme |
New programme |
New programme |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
Modified from 2014 |
New programme |
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Same programme as in 2014 |
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Programme description |
The programme combines data from different sources to estimate trends in bycatch. It uses data from:
- The assessment of the cause of death of stranded animals (seals and cetaceans);
- Reported incidental catches;
- Average number of harbour porpoises present in Belgian waters throughout the year estimated on the basis of aerial surveys;
- Use of rest areas along the coast by seals.
This programme contributes to environmental targets D1.1 and D1.2. (Former programme ANSBE-D1-4-Mammals-SP4) |
Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_181 || Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Akustik || Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Die Bestandsüberwachung von Seehunden und Kegelrobben erfolgt durch flächenhafte Aufnahmen durch Erfassungen aus dem Flugzeug bei Schweinswalen auf Transekten.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_186 || Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Flugerfassung || Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Die Bestandsüberwachung von Seehunden und Kegelrobben erfolgt durch flächenhafte Aufnahmen durch Erfassungen aus dem Flugzeug bei Schweinswalen auf Transekten.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_182 || Gesundheitszustand marine Säuger (Nordsee) - Lebendmonitoring Seehund || Für die Ermittlung des Gesundheitszustandes werden Totfunde der drei einheimischen Meerssäugerarten obduziert und histologischen, bakteriologischen, virologischen und mykologischen Untersuchungen an verschiedenen Organen unterzogen. Serologische Untersuchungen zur Ermittlung von Antikörpern gegen ausgewählte Erreger (z. B. Influenza- und Staupe) ergänzen das Monitoring, wobei für den Seehund zusätzlich Proben aus Lebendfängen verwendet werden.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_187 || Gesundheitszustand marine Säuger (Nordsee) - Totfunde || Für die Ermittlung des Gesundheitszustandes werden Totfunde der drei einheimischen Meerssäugerarten obduziert und histologischen, bakteriologischen, virologischen und mykologischen Untersuchungen an verschiedenen Organen unterzogen. Serologische Untersuchungen zur Ermittlung von Antikörpern gegen ausgewählte Erreger (z. B. Influenza- und Staupe) ergänzen das Monitoring, wobei für den Seehund zusätzlich Proben aus Lebendfängen verwendet werden.
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_181 || Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Akustik || Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Die Bestandsüberwachung von Seehunden und Kegelrobben erfolgt durch flächenhafte Aufnahmen durch Erfassungen aus dem Flugzeug bei Schweinswalen auf Transekten. Die Ermittlung weiterer populationsdynamischer Parameter erfolgt über Totfunduntersuchungen und Probenahmen an lebenden Tieren aus der Wildpopulation (nur Seehund).
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Das Monitoring-Programm besteht aus den/dem folgenden Messprogramm/en (=MP): || ANSDE_MP_186 || Abundanz, Reproduktion und Verbreitung mariner Säuger (Nordsee) - Flugerfassung || Das Monitoring der Biodiversität von marinen Säugetieren erfasst im Wesentlichen Abundanz, Verteilung und weitere ausgewählte biologische Parameter der drei regelmäßig im Hoheitsgebiet vorkommenden Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal). Das Monitoring erfasst somit hauptsächlich Zustände ihrer Populationen und Habitatansprüche. Erfasst und bewertet werden die Arten auch unter der FFH-RL sowie durch Übereinkommen im Meeresbereich der Nordsee.
Die Bestandsüberwachung von Seehunden und Kegelrobben erfolgt durch flächenhafte Aufnahmen durch Erfassungen aus dem Flugzeug bei Schweinswalen auf Transekten. Die Ermittlung weiterer populationsdynamischer Parameter erfolgt über Totfunduntersuchungen und Probenahmen an lebenden Tieren aus der Wildpopulation (nur Seehund).
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Spættet sæl har været overvåget siden 1979 og gråsæl siden 2011.
Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA 2017-21 program i al væsentlighed bibeholdes. Det angår dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men også aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet.
Programændringer for gråsæl: : Under det nuværende program overvåges områderne i Kattegat ikke i yngle- og fældeperioderne for nordsøpopulationen, som de fleste gråsæler i Kattegat stammer fra. Derfor vil områderne i Kattegat fremover blive overvåget ved to optællinger i populationens yngleperiode og en i fældeperioden.
Programændringer for spættet sæl: I 2021 gennemføres et pilotprojekt for kortlægning af spættet sæl i Det sydfynske Øhav og sydlige Lillebælt. Tilføjelsen af dette område skyldes, at der historisk har været flere hvilepladser i disse områder, og at der i de senere år er kommet meldinger om større forekomster her.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD, senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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Spættet sæl har været overvåget siden 1979 og gråsæl siden 2011.
Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA 2017-21 program i væsentlighed bibeholdes. Det angår dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men også aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet.
Programændringer for gråsæl: : Under det nuværende program overvåges områderne i Kattegat ikke i yngle- og fældeperioderne for nordsøpopulationen, som de fleste gråsæler i Kattegat stammer fra. Derfor vil områderne i Kattegat fremover blive overvåget ved to optællinger i populationens yngleperiode og en i fældeperioden.
Programændringer for spættet sæl: I 2021 gennemføres et pilotprojekt for kortlægning af spættet sæl i Det sydfynske Øhav og sydlige Lillebælt. Tilføjelsen af dette område skyldes, at der historisk har været flere hvilepladser i disse områder, og at der i de senere år er kommet meldinger om større forekomster her.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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I de danske farvande findes der fire populationer af spættet sæl og to af gråsæl. Nogle populationer overskrider landegrænser. Populationen af spættet sæl i Vadehavet er dermed delt med Tyskland og Holland, og populationen af gråsæl i Nordsøen er delt med de øvrige Nordsølande.
Spættet sæl har været overvåget siden 1979 og gråsæl siden 2011.
Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA 2017-21 program i væsentlighed bibeholdes. Det angår dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men også aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet.
Programændringer for gråsæl: : Under det nuværende program overvåges områderne i Kattegat ikke i yngle- og fældeperioderne for nordsøpopulationen, som de fleste gråsæler i Kattegat stammer fra. Derfor vil områderne i Kattegat fremover blive overvåget ved to optællinger i populationens yngleperiode og en i fældeperioden.
Programændringer for spættet sæl: I 2021 gennemføres et pilotprojekt for kortlægning af spættet sæl i Det sydfynske Øhav og sydlige Lillebælt. Tilføjelsen af dette område skyldes, at der historisk har været flere hvilepladser i disse områder, og at der i de senere år er kommet meldinger om større forekomster her.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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Spæklagets tykkelse hos bl.a. sæler har siden 2015 været en del af det nationale overvågningsprogram (NOVANA). Der indsamles løbende levende og døde sæler til måling af spæklagstykkelse fra bifangede, regulerede og levende fangede dyr. Målingerne foretages for, at analysere bestandenes ernæringsmæssige tilstand, og supplere indikatorerne populations trend og reproduktiv status (pregnancy rate).
Overvågningsprogrammet for 2021-2026 udvides for, at kunne indsamle flere sæler til måling af spæklagstykkelse, pga. mangel på data ift. at kunne identificere trends og udvikle tærskelværdier. Der er i 2020 ekstraordinært bevilget yderligere midler til måling af spæklagstykkelse, da det har været muligt at indsamle flere dyr end sædvanligt.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA). Der er endnu ikke indsamlet data nok for spæklagstykkelse per art, alder, køn og område til at etablere grænser for GES, og dermed er vurdering af opnåelse af målsætningen pt. ikke mulig.
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Marsvin findes i alle de danske farvande, og har været overvåget siden 2011.
Det nuværende nationale overvågningsprogram (NOVANA 2017-21) omfatter dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men omfatter især aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet. Således bliver der i 5 Natura-2000 områder i Skagerak og Nordsøen udført flytællinger af antal voksne og unger en gang årligt. 6 Natura-2000 områder i de indre danske bliver i en periode på et år i hvert område, overvåget vha. akustiske lyttestationer for estimering af bestandstæthed og årstidsvariation. En gang i perioden udføres, i samarbejde med Tyskland og Sverige, flytælling af den samlede bestand i Kattegat og Bælthavet. Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA program hovedsageligt bibeholdes.
I det nye overvågningsprogram (2021-26) videreføres det tidligere SAMBAH-projekt ved at udlægge lyttebøjer omkring Bornholm to gange i perioden på et øget antal stationer (i alt 13). Det skyldes at Østersøbestanden fortsat vurderes at være i kritisk tilstand.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD, senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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Marsvin findes i alle danske farvande, og har været overvåget siden 2011.
Der findes tre populationer af marsvin i Danmark: Nordsø-, Bælthavs- og Østersøbestanden. Undersøgelser for abundance bør ske på populationsniveau for, at imødekomme marsvins bevægelser mellem områder og over landegrænser.
Det nuværende nationale overvågningsprogram (NOVANA 2017-21) omfatter dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men omfatter især aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet. En gang i perioden udføres, i samarbejde med Tyskland og Sverige, flytælling af den samlede bestand i Kattegat og Bælthavet (MiniSCANS). I 5 Natura-2000 områder i Skagerak og Nordsøen bliver der udført flytællinger af antal voksne og unger en gang årligt. 6 Natura-2000 områder i de indre danske bliver i en periode på et år i hvert område, overvåget vha. akustiske lyttestationer for estimering af bestandstæthed og årstidsvariation. Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA program hovedsageligt bibeholdes.
I det nye overvågningsprogram (2021-26) videreføres det tidligere SAMBAH-projekt ved, at udlægge lyttebøjer omkring Bornholm to gange i perioden på et øget antal stationer (i alt 13). Det skyldes at Østersøbestanden fortsat vurderes, at være i kritisk tilstand.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD, senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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Marsvin findes i alle danske farvande, og har været overvåget siden 2011.
Der findes tre populationer af marsvin i Danmark: Nordsø-, Bælthavs- og Østersøbestanden. Undersøgelser for populationernes karakteristika bør ske på populationsniveau for, at imødekomme marsvins bevægelser mellem områder og over landegrænser.
Det nuværende nationale overvågningsprogram (NOVANA 2017-21) omfatter dels aktiviteter målrettet havstrategidirektivet, men omfatter især aktiviteter der oprindelig baserer sig på behov relateret til habitatdirektivet. En gang i perioden udføres, i samarbejde med Tyskland og Sverige, flytælling af den samlede bestand i Kattegat og Bælthavet (MiniSCANS). I 5 Natura-2000 områder i Skagerak og Nordsøen bliver der udført flytællinger af antal voksne og unger en gang årligt. 6 Natura-2000 områder i de indre danske bliver i en periode på et år i hvert område, overvåget vha. akustiske lyttestationer for estimering af bestandstæthed og årstidsvariation. Det forudsættes, at omfanget af det nuværende NOVANA program hovedsageligt bibeholdes.
I det nye overvågningsprogram (2021-26) videreføres det tidligere SAMBAH-projekt ved, at udlægge lyttebøjer omkring Bornholm to gange i perioden på et øget antal stationer (i alt 13). Det skyldes at Østersøbestanden fortsat vurderes, at være i kritisk tilstand.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA) og under MSFD, senest i 1. del af Havstrategi II (basisanalysen) fra 2019.
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Spæklagets tykkelse hos bl.a. marsvin har siden 2015 været en del af det nationale overvågningsprogram (NOVANA).
Der indsamles løbende levende og døde marsvin til måling af spæklagstykkelse fra bifangede og strandede dyr. Målingerne foretages for, at analysere bestandenes ernæringsmæssige tilstand, og supplere indikatorerne populations trend og reproduktiv status (pregnancy rate).
Overvågningsprogrammet for 2021-2026 udvides for, at kunne indsamle flere marsvin til måling af spæklagstykkelse, pga. mangel på data ift. at kunne identificere trends og udvikle tærskelværdier. Der er i 2020 ekstraordinært bevilget yderligere midler til måling af spæklagstykkelse, da det har været muligt at indsamle flere dyr end sædvanligt.
Data fra overvågningen bliver afrapporteret årligt under det nationale overvågningsprogram (NOVANA). Der er endnu ikke indsamlet data nok for spæklagstykkelse per art, alder, køn og område til at etablere grænser for GES, og dermed er vurdering af opnåelse af målsætningen pt. ikke mulig.
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CCTV projektet
DTU Aqua har siden 2018, for kontoret for Fiskeri i Miljø- og Fødevareministeriets departement, gennemført projektarbejde med CCTV (Closed-Circuit TeleVision system) kameraovervågning installeret om bord på fiskefartøjer i det danske garnfiskeri. Projektets formål er at indsamle data på bifangst af havpattedyr og havfugle. Der er dog ikke tale om en systematisk overvågning, da kun visse flådesegmenter er dækket og de involverede fiskere deltager på projekt basis imod kvotekompensation.
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Fiskerikontrol
Fiskeristyrelsen indsamler oplysninger om bifangst af fugle, fra fiskernes logbøger, som led i den risikobaserede fiskerikontrol.
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Observatørture
DTU Aqua foretager årligt omkring 200 observatørture, hvor observatører registrerer fangstsammensætningen på kommercielle fiskefartøjer. Derudover registreres bifangst af havpattedyr, fugle, fisk, der ikke udnyttes erhvervsmæssigt og marint affald indsamles og registreres.
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La existencia de este programa se justifica por la necesidad de recopilar, analizar, revisar e integrar la información adicional que está siendo recogida en España. Esta información proviene de, por ejemplo, datos de avistamientos desde plataformas oportunistas (ferrys, embarcaciones recreativas, barcos de pesca, aeronaves de vigilancia, observaciones costeras, etc.) que, debido a su naturaleza oportunista, muchas veces sin estrategia de muestreo o medida del esfuerzo asociado, limitan su utilidad como programa de monitorización. Las observaciones regulares desde costa y los observadores dedicados en plataformas de oportunidad con información de esfuerzo y estrategia de muestreo disponibles permiten una cobertura espacio-temporal elevada.
También se incluye en este programa: la información recopilada mediante el marcado con dispositivos que permiten el seguimiento de los cetáceos y tortugas (por ejemplo vía satélite) para la obtención de patrones de buceo, alimentación, migraciones, etc.; los resultados de análisis de diferenciación poblacional y de individuos mediante análisis de material genético, de ácidos grasos, de isótopos y de contaminantes obtenidos mediante biopsias; los resultados obtenidos mediante técnicas de acústica pasiva, etc.
Además, este programa podrá alimentarse de los datos ofrecidos por programas no sistemáticos de seguimiento de cetáceos de carácter regional, autonómico o local.
La integración y análisis de toda esta información proporcionará información complementaria sin elevados costes adicionales.
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El presente programa aborda el seguimiento de la abundancia poblacional y la variabilidad temporal y espacial de las especies de cetáceos y tortugas de hábitat costero (entendiendo como hábitat costero aquel que incluye las aguas interiores, las aguas costeras y las aguas de la plataforma continental, es decir, hasta el borde exterior del margen continental). El seguimiento del rango de distribución y del hábitat de las especies no se considera adecuado para evaluar el Buen Estado Ambiental (BEA) de mamíferos marinos y tortugas, por lo que puede realizarse de manera conjunta con el seguimiento del indicador de abundancia.
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presente programa aborda el seguimiento de la abundancia poblacional y la variabilidad temporal y espacial de las especies de cetáceos y tortugas de hábitat oceánico (entendiendo como hábitat oceánico aquel que se extiende más allá de la plataforma continental). Independientemente de ello, el alcance de las campañas abarcará también la plataforma y la zona costera, distinguiéndose entre transectos costeros y oceánicos, ya que así lo aconsejan los hábitos parcialmente neríticos de algunas de las especies cuya monitorización es objeto de este programa. Por ello, las tareas de seguimiento incluidas en el marco de este programa se complementarán con las realizadas en el programa de seguimiento de especies costeras (MT-1), pudiendo realizarse campañas conjuntas para abordar ambos programas.
El seguimiento del rango de distribución y del hábitat de las especies no se considera por sí mismo suficiente para evaluar el Buen Estado Ambiental (BEA) de mamíferos marinos y tortugas, por lo que puede realizarse de manera conjunta con el seguimiento del indicador de abundancia.
Este programa consistirá en campañas dedicadas de observación siguiendo un diseño de muestreo predefinido. Durante las mismas se recogerá asimismo información de la presencia y número de individuos de cualquier especie adicional detectada.
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El programa de seguimiento MT-4 se ha concebido como un proyecto piloto que comprende una serie de pasos para poder abordar la problemática de las interacciones de la actividad pesquera con mamíferos y tortugas marinos:
• Determinación, a través de un análisis de riesgo de dónde se debe concentrar el esfuerzo de muestreo/mitigación (qué segmentos de la flota/áreas/períodos de tiempo);
• Realización de un muestreo diseñado con el que obtener información del nivel de interacción a escala nacional (entrevistas para la flota artesanal, colaboración con los programas de observadores de la actividad pesquera, incidencias reportadas a través de los diarios de pesca);
• Realización de estimas, lo más precisas posibles, en aquellos segmentos de la flota/áreas de mayor riesgo mediante observadores específicos de capturas accidentales, apoyados por el uso de dispositivos electrónicos como las cámaras de video para cubrir un mayor porcentaje del esfuerzo pesquero (la eficacia de estos dispositivos será testada en el marco del proyecto piloto antes de ser incorporados plenamente a la monitorización).
El programa se llevará a cabo en colaboración con la flota para garantizar su apoyo en el diseño de medidas de mitigación y la recogida de información.
Este programa de seguimiento se nutrirá de la información proporcionada por el programa de observadores a bordo que gestiona el IEO como parte del Programa Nacional de Datos Básicos del sector pesquero español. Este programa de observadores a bordo responde a objetivos diferentes y en un principio no ha sido diseñado para estimar la captura accidental de mamíferos y tortugas. Sin embargo, durante el desarrollo de este programa de seguimiento es previsible que el programa de observadores se amplíe de forma que cubra adecuadamente las flotas con mayor incidencia de captura accidental, mejorando la representatividad de los muestreos, para dar respuesta tanto a los requerimientos de la DMEM como a los del Reglamento 2019/1241 de medidas técnicas.
La ampliación del programa de observadores se realizará de acuerdo con los resultados del análisis de riesgo que se describe en el punto 1 de los pasos identificados en el párrafo anterior, y está desarrollado de forma más detallada en la metodología.
El Diario Electrónico de Abordo de los buques pesqueros ya incorpora la posibilidad de incluir ciertos datos sobre las interacciones con aves marinas, tortugas y mamíferos marinos, básicamente si se ha producido una incidencia de ese ti
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Actualmente no existe un programa de seguimiento de los varamientos coordinado para todas las demarcaciones y por ello, este programa, basado en las redes existentes, propone la coordinación y recopilación de los datos de los programas existentes en las CCAA. De esta forma, se permitirá la obtención de información básica, coherente a lo largo de todo el litoral español, y se podrá determinar el impacto sobre las poblaciones de las diferentes presiones antrópicas: incidencia de la captura accidental, especies afectadas, sexo, talla, etc., y, cuando sea posible, otro tipo de información como la posible causa de la muerte (indicios de captura accidental, colisiones con barcos, ingestión de plásticos, contaminantes, posible afección por ruido submarino, etc.).
Este objetivo requiere que, siempre que sea posible, se realice necropsia de los individuos varados para tratar de determinar la causa de la muerte, además de la estima de parámetros poblacionales, a partir de la información obtenida del análisis de las muestras recogidas.
Este programa de seguimiento permitirá también detectar la presencia de nuevas amenazas para las poblaciones y la obtención de información necesaria para la interpretación de cambios en la abundancia y distribución, estado de salud, etc.
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⢠and operational objectives.
The operational objectives and their associated indicators relate to concrete implementation measures that facilitate the achievement of the other objectives and address issues that are not measurable through sampling, censuses and campaigns that are part of the thematic monitoring programmes addressing the different descriptors, pressures and activities. In addition, in some cases, state or pressure targets are based on qualitative (e.g. âexistence of protocolsâ, âexistence of methodologies or guidesâ, etc.) or quantitative indicators, but mostly of a non-scientific or technical nature (e.g. ânumber of meetingsâ, ânumber of people trainedâ, etc.).
Both indicators associated with the operational objectives, as well as state and pressure indicators of a non-scientific or technical nature, will be addressed through specific monitoring programmes such as the present one. They are intended to assess the achievement of environmental objectives in a comprehensive manner and to cover aspects not covered by the thematic monitoring programmes of descriptors, pressures and activities.
For this reason, three monitoring programmes for environmental objectives have been defined, based on the three objectives pursued by drawing up marine strategies in accordance with Article 1 (3) of Law 41/2010:
a. protecting and preserving the marine environment, including its biodiversity, preventing its deterioration and restoring marine ecosystems in areas that have been adversely affected
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By Resolution of 11 June 2019 of the State Secretariat for the Environment, the Agreement of the Council of Ministers of 7 June 2019 approving the environmental targets for the second cycle of Spanish marine strategies was published. These environmental objectives were divided into three categories:
⢠status objectives
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Ce sous-programme vise à cartographier la répartition et la densité des mammifères marins et des tortues au large. Il contribue à l'évaluation de l'état écologique des mammifères marins et des tortues marines ainsi qu'à l'analyse du fonctionnement et de l'état du réseau trophique. En parallèle de cela, il contribue également à estimer la pression des activités humaines sur les populations. Ainsi, la stratégie de surveillance de ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : * Les « Campagnes aériennes de suivi de la mégafaune marine et des macro-déchets flottants à large échelle (SAMM, SCANS, ASI) » : Elles consistent en des suivis aériens, réalisés tous les 6 ans en été et en hiver sur l'ensemble des SRM, pour l'observation des oiseaux marins, des mammifères marins, des autres espèces de la mégafaune pélagique, des déchets flottants et des activités humaines dans l'objectif de produire un état des lieux de la distribution spatiale et de l'abondance de ces espèces et d'en évaluer la variabilité spatiale et temporelle. Le protocole repose sur un plan d'échantillonnage composé de transects en ligne, préférentiellement en zig-zag pour optimiser l'effort de prospection. Son intérêt est de collecter des observations à une échelle spatiale importante (nationale ou régionale) en un temps court. Toutefois, le protocole s'adapte également à des zones plus restreintes et avec une résolution spatiale plus fine. Ainsi, ce dispositif pourra être complété au deuxième cycle par des campagnes aériennes menées selon des protocoles identiques, sur des zones d'études plus petites au sein d'aires marines protégées (AMP) ou de futurs parcs éoliens et à des fréquences élevées (plusieurs fois par an). D'autre part, il est également prévu d'ajouter des systèmes de photo HD sur ces campagnes afin d'améliorer l'identification des espèces et le dénombrement des grands groupes. * Les « Campagnes halieutiques DCF optimisées – Mégafaune marine et macro-déchets flottants (programme Mégascope) » : Elles consistent en un suivi annuel de la mégafaune marine (mammifères marins, tortues marines, oiseaux marins, grands poissons), des déchets flottants et des activités humaines par des observateurs embarqués sur les navires de l'Ifremer lors des campagnes annuelles IBTS, PELGAS, PELMED, CGFS et EVHOE. Le protocole Mégascope repose sur la mise en place d'une plateforme d'observation composée de deux observateurs. Ce protocole s'appuie sur la méthode de distance
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre les échouages des mammifères marins et des tortues marines sur le littoral français. Les échouages sur le littoral représentent la principale source d'accès à des prélèvements de tissus et d'organes permettant d'évaluer l'état écologique des prédateurs supérieurs ainsi que le fonctionnement du réseau trophique. L'analyse des individus échoués permet également d'étudier les effets des pressions anthropiques qui s'exercent sur ceux-ci telles que les captures accidentelles, l'ingestion de déchets, les collisions, et les contaminants. Les échouages renseignent également la présence, la répartition et l'abondance relative des espèces. La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : - Le « Réseau National Échouage des mammifères marins (RNE) » : Ce dispositif, coordonné au niveau national par l'Observatoire PELAGIS, consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. Par ailleurs, des réflexions sur la contamination chimique au large et dans les réseaux trophiques ont été initiées au premier cycle de mise en œuvre du programme de surveillance, avec notamment le lancement d'une étude exploratoire sur la contamination chimique des mammifères marins échoués. Lors du deuxième cycle, il conviendra d'analyser les résultats de cette étude au regard des besoins pour la DCSMM. - Les « Réseaux de suivi des échouages des tortues marines (RTMAE, RTMMF) » : Ce dispositif repose sur le recensement des échouages de tortues marines par les correspondants
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Ce sous-programme vise à observer et suivre les interactions in situ entre les activités humaines en mer, les mammifères marins et les tortues marines, pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions (captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collisions…). Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Néanmoins, le dispositif OBSMER ne permet pas actuellement de quantifier les interactions avec les mammifères marins et les tortues marines en raison du trop faible nombre de données. Ainsi, au travers de la nouvelle charte d'engagements signée par les pêcheurs français fin 2020, le deuxième cycle prévoit d'augmenter l'effort d'observation du dispositif à 5 % sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers). Il prévoit également de tester des techniques innovantes, complémentaires à l'embarquement d'observateurs, permettant de mieux évaluer ces interactions en termes de qualité du suivi, représentativité des activités de pêche et des zones géographiques couvertes (expérimentation de caméras embarquées sur les fileyeurs dès janvier 2021...). Ces nouvelles perspectives viennent s'ajouter en complément des déclarations obligatoires de captures accidentelles réalisées par les pêcheurs professionnels français depuis le 1er janvier 2019 (déclarations rappelées dans la charte d'engagements de 2020). En parallèle, un effort d'analyse sera conduit sur les données antérieures, pour tester de nouvelles approches statistiques permettant d'utiliser les données OBSMER tout en tenant compte des biais d'échantillonnage.
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins et de la population de marsouins communs, et à l'évaluation du fonctionnement et de la dynamique du réseau trophique. Il permettra aussi de mieux connaître et de tenir à jour la localisation des zones importantes pour la pérennité des populations (zones de repos, reproduction et alimentation). Enfin, il pourrait également contribuer à estimer l'impact de certaines pressions des activités humaines (perturbations sonores, dérangement…) sur ces espèces en milieu côtier (cf. sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines). La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur un dispositif : Le « Suivi des populations côtières de grands dauphins par les associations et gestionnaires d'AMP ». Il consiste à photo-identifier chaque individu des différentes populations côtières de grands dauphins grâce aux particularités ailerons dorsaux. Cette méthode permet ainsi de constituer un catalogue, et d'estimer l'abondance, la répartition et de répondre aux paramètres démographiques des populations côtières de grands dauphins. Par ailleurs, il est prévu au deuxième cycle de poursuivre le développement de la surveillance des marsouins par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones). Ce type de suivi est particulièrement intéressant pour des sites et/ou des espèces difficiles à suivre par d'autres moyens (sites difficilement accessibles ou espèces peu détectables). A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé pour ce sous-programme par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié.
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'état écologique des phoques gris et des phoques veaux marins. A noter cependant que les populations françaises (particulièrement de phoques gris) ne constituent que de petites parties, fortement connectées, des populations des mers celtiques – Manche ouest ou de mer du Nord – Manche est. Ce sous-programme permettra de tenir à jour la localisation des zones importantes pour le fonctionnement écologique des populations (zones de repos, reproduction, mue et alimentation), en lien avec les activités humaines. Il pourra contribuer également à évaluer l'état et la dynamique du réseau trophique, et à estimer la pression des activités humaines sur les populations de phoques. La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur un dispositif : Le « Suivi des colonies de phoques par les associations et gestionnaires d'AMP ». Il consiste principalement en des comptages de phoques gris et phoques veaux-marins à terre (ou dans l'eau à proximité immédiate de leurs reposoirs) réalisés par les associations et gestionnaires d'AMP. Ces recensements sont mensuels, renouvelés chaque année et dans la majorité des cas réalisés à marée basse en milieu de journée et, peuvent être effectués de terre, en mer par moyens nautiques légers ou par survol par des moyens aériens légers (ULM, petits avions). La photo-identification est recommandée, en complément des observations visuelles, pour limiter les erreurs de comptage, estimer précisément l'abondance, les paramètres démographiques, et compléter les informations sur les déplacements et les schémas de répartition des phoques. Des sorties spécifiques sont réalisées ponctuellement pour les biopsies, les collectes de fèces et le suivi de l'état sanitaire. Par ailleurs, le deuxième cycle prévoit de compléter les observations visuelles grâce au suivi télémétrique des colonies importantes de phoques gris et veaux-marins, au moyen de balises télémétriques GPS/GSM équipées de capteurs. A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé pour ce sous-programme par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié.
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Ce sous-programme vise à cartographier la répartition et la densité des mammifères marins et des tortues au large. Il contribue à l'évaluation de l'état écologique des mammifères marins et des tortues marines ainsi qu'à l'analyse du fonctionnement et de l'état du réseau trophique. En parallèle de cela, il contribue également à estimer la pression des activités humaines sur les populations. Ainsi, la stratégie de surveillance de ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : * Les « Campagnes aériennes de suivi de la mégafaune marine et des macro-déchets flottants à large échelle (SAMM, SCANS, ASI) » : Elles consistent en des suivis aériens, réalisés tous les 6 ans en été et en hiver sur l'ensemble des SRM, pour l'observation des oiseaux marins, des mammifères marins, des autres espèces de la mégafaune pélagique, des déchets flottants et des activités humaines dans l'objectif de produire un état des lieux de la distribution spatiale et de l'abondance de ces espèces et d'en évaluer la variabilité spatiale et temporelle. Le protocole repose sur un plan d'échantillonnage composé de transects en ligne, préférentiellement en zig-zag pour optimiser l'effort de prospection. Son intérêt est de collecter des observations à une échelle spatiale importante (nationale ou régionale) en un temps court. Toutefois, le protocole s'adapte également à des zones plus restreintes et avec une résolution spatiale plus fine. Ainsi, ce dispositif pourra être complété au deuxième cycle par des campagnes aériennes menées selon des protocoles identiques, sur des zones d'études plus petites au sein d'aires marines protégées (AMP) ou de futurs parcs éoliens et à des fréquences élevées (plusieurs fois par an). D'autre part, il est également prévu d'ajouter des systèmes de photo HD sur ces campagnes afin d'améliorer l'identification des espèces et le dénombrement des grands groupes. * Les « Campagnes halieutiques DCF optimisées – Mégafaune marine et macro-déchets flottants (programme Mégascope) » : Elles consistent en un suivi annuel de la mégafaune marine (mammifères marins, tortues marines, oiseaux marins, grands poissons), des déchets flottants et des activités humaines par des observateurs embarqués sur les navires de l'Ifremer lors des campagnes annuelles IBTS, PELGAS, PELMED, CGFS et EVHOE. Le protocole Mégascope repose sur la mise en place d'une plateforme d'observation composée de deux observateurs. Ce protocole s'appuie sur la méthode de distance
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre les échouages des mammifères marins et des tortues marines sur le littoral français. Les échouages sur le littoral représentent la principale source d'accès à des prélèvements de tissus et d'organes permettant d'évaluer l'état écologique des prédateurs supérieurs ainsi que le fonctionnement du réseau trophique. L'analyse des individus échoués permet également d'étudier les effets des pressions anthropiques qui s'exercent sur ceux-ci telles que les captures accidentelles, l'ingestion de déchets, les collisions, et les contaminants. Les échouages renseignent également la présence, la répartition et l'abondance relative des espèces. La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : - Le « Réseau National Échouage des mammifères marins (RNE) » : Ce dispositif, coordonné au niveau national par l'Observatoire PELAGIS, consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. Par ailleurs, des réflexions sur la contamination chimique au large et dans les réseaux trophiques ont été initiées au premier cycle de mise en œuvre du programme de surveillance, avec notamment le lancement d'une étude exploratoire sur la contamination chimique des mammifères marins échoués. Lors du deuxième cycle, il conviendra d'analyser les résultats de cette étude au regard des besoins pour la DCSMM. - Les « Réseaux de suivi des échouages des tortues marines (RTMAE, RTMMF) » : Ce dispositif repose sur le recensement des échouages de tortues marines par les correspondants
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Ce sous-programme vise à observer et suivre les interactions in situ entre les activités humaines en mer, les mammifères marins et les tortues marines, pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions (captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collisions…). Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Néanmoins, le dispositif OBSMER ne permet pas actuellement de quantifier les interactions avec les mammifères marins et les tortues marines en raison du trop faible nombre de données. Ainsi, au travers de la nouvelle charte d'engagements signée par les pêcheurs français fin 2020, le deuxième cycle prévoit d'augmenter l'effort d'observation du dispositif à 5 % sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers). Il prévoit également de tester des techniques innovantes, complémentaires à l'embarquement d'observateurs, permettant de mieux évaluer ces interactions en termes de qualité du suivi, représentativité des activités de pêche et des zones géographiques couvertes (expérimentation de caméras embarquées sur les fileyeurs dès janvier 2021...). Ces nouvelles perspectives viennent s'ajouter en complément des déclarations obligatoires de captures accidentelles réalisées par les pêcheurs professionnels français depuis le 1er janvier 2019 (déclarations rappelées dans la charte d'engagements de 2020). En parallèle, un effort d'analyse sera conduit sur les données antérieures, pour tester de nouvelles approches statistiques permettant d'utiliser les données OBSMER tout en tenant compte des biais d'échantillonnage.
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'état écologique des groupes côtiers de grands dauphins et de la population de marsouins communs, et à l'évaluation du fonctionnement et de la dynamique du réseau trophique. Il permettra aussi de mieux connaître et de tenir à jour la localisation des zones importantes pour la pérennité des populations (zones de repos, reproduction et alimentation). Enfin, il pourrait également contribuer à estimer l'impact de certaines pressions des activités humaines (perturbations sonores, dérangement…) sur ces espèces en milieu côtier (cf. sous-programme 5 – Interactions entre les activités humaines, les mammifères marins et les tortues marines). La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur un dispositif : Le « Suivi des populations côtières de grands dauphins par les associations et gestionnaires d'AMP ». Il consiste à photo-identifier chaque individu des différentes populations côtières de grands dauphins grâce aux particularités ailerons dorsaux. Cette méthode permet ainsi de constituer un catalogue, et d'estimer l'abondance, la répartition et de répondre aux paramètres démographiques des populations côtières de grands dauphins. Par ailleurs, il est prévu au deuxième cycle de poursuivre le développement de la surveillance des marsouins par acoustique passive à l'aide d'enregistreurs autonomes (hydrophones). Ce type de suivi est particulièrement intéressant pour des sites et/ou des espèces difficiles à suivre par d'autres moyens (sites difficilement accessibles ou espèces peu détectables). A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé pour ce sous-programme par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié.
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre l'état écologique des phoques gris et des phoques veaux marins. A noter cependant que les populations françaises (particulièrement de phoques gris) ne constituent que de petites parties, fortement connectées, des populations des mers celtiques – Manche ouest ou de mer du Nord – Manche est. Ce sous-programme permettra de tenir à jour la localisation des zones importantes pour le fonctionnement écologique des populations (zones de repos, reproduction, mue et alimentation), en lien avec les activités humaines. Il pourra contribuer également à évaluer l'état et la dynamique du réseau trophique, et à estimer la pression des activités humaines sur les populations de phoques. La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur un dispositif : Le « Suivi des colonies de phoques par les associations et gestionnaires d'AMP ». Il consiste principalement en des comptages de phoques gris et phoques veaux-marins à terre (ou dans l'eau à proximité immédiate de leurs reposoirs) réalisés par les associations et gestionnaires d'AMP. Ces recensements sont mensuels, renouvelés chaque année et dans la majorité des cas réalisés à marée basse en milieu de journée et, peuvent être effectués de terre, en mer par moyens nautiques légers ou par survol par des moyens aériens légers (ULM, petits avions). La photo-identification est recommandée, en complément des observations visuelles, pour limiter les erreurs de comptage, estimer précisément l'abondance, les paramètres démographiques, et compléter les informations sur les déplacements et les schémas de répartition des phoques. Des sorties spécifiques sont réalisées ponctuellement pour les biopsies, les collectes de fèces et le suivi de l'état sanitaire. Par ailleurs, le deuxième cycle prévoit de compléter les observations visuelles grâce au suivi télémétrique des colonies importantes de phoques gris et veaux-marins, au moyen de balises télémétriques GPS/GSM équipées de capteurs. A noter qu'aucun changement important de stratégie n'est envisagé pour ce sous-programme par rapport à 2014, seul le code du sous-programme a été modifié.
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Ce sous-programme vise à cartographier la répartition et la densité des mammifères marins et des tortues au large. Il contribue à l'évaluation de l'état écologique des mammifères marins et des tortues marines ainsi qu'à l'analyse du fonctionnement et de l'état du réseau trophique. En parallèle de cela, il contribue également à estimer la pression des activités humaines sur les populations. Ainsi, la stratégie de surveillance de ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : * Les « Campagnes aériennes de suivi de la mégafaune marine et des macro-déchets flottants à large échelle (SAMM, SCANS, ASI) » : Elles consistent en des suivis aériens, réalisés tous les 6 ans en été et en hiver sur l'ensemble des SRM, pour l'observation des oiseaux marins, des mammifères marins, des autres espèces de la mégafaune pélagique, des déchets flottants et des activités humaines dans l'objectif de produire un état des lieux de la distribution spatiale et de l'abondance de ces espèces et d'en évaluer la variabilité spatiale et temporelle. Le protocole repose sur un plan d'échantillonnage composé de transects en ligne, préférentiellement en zig-zag pour optimiser l'effort de prospection. Son intérêt est de collecter des observations à une échelle spatiale importante (nationale ou régionale) en un temps court. Toutefois, le protocole s'adapte également à des zones plus restreintes et avec une résolution spatiale plus fine. Ainsi, ce dispositif pourra être complété au deuxième cycle par des campagnes aériennes menées selon des protocoles identiques, sur des zones d'études plus petites au sein d'aires marines protégées (AMP) ou de futurs parcs éoliens et à des fréquences élevées (plusieurs fois par an). D'autre part, il est également prévu d'ajouter des systèmes de photo HD sur ces campagnes afin d'améliorer l'identification des espèces et le dénombrement des grands groupes. * Les « Campagnes halieutiques DCF optimisées – Mégafaune marine et macro-déchets flottants (programme Mégascope) » : Elles consistent en un suivi annuel de la mégafaune marine (mammifères marins, tortues marines, oiseaux marins, grands poissons), des déchets flottants et des activités humaines par des observateurs embarqués sur les navires de l'Ifremer lors des campagnes annuelles IBTS, PELGAS, PELMED, CGFS et EVHOE. Le protocole Mégascope repose sur la mise en place d'une plateforme d'observation composée de deux observateurs. Ce protocole s'appuie sur la méthode de distance
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Ce sous-programme a pour objectif de suivre les échouages des mammifères marins et des tortues marines sur le littoral français. Les échouages sur le littoral représentent la principale source d'accès à des prélèvements de tissus et d'organes permettant d'évaluer l'état écologique des prédateurs supérieurs ainsi que le fonctionnement du réseau trophique. L'analyse des individus échoués permet également d'étudier les effets des pressions anthropiques qui s'exercent sur ceux-ci telles que les captures accidentelles, l'ingestion de déchets, les collisions, et les contaminants. Les échouages renseignent également la présence, la répartition et l'abondance relative des espèces. La surveillance mise en œuvre dans ce sous-programme repose essentiellement sur deux dispositifs de surveillance : - Le « Réseau National Échouage des mammifères marins (RNE) » : Ce dispositif, coordonné au niveau national par l'Observatoire PELAGIS, consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. Par ailleurs, des réflexions sur la contamination chimique au large et dans les réseaux trophiques ont été initiées au premier cycle de mise en œuvre du programme de surveillance, avec notamment le lancement d'une étude exploratoire sur la contamination chimique des mammifères marins échoués. Lors du deuxième cycle, il conviendra d'analyser les résultats de cette étude au regard des besoins pour la DCSMM. - Les « Réseaux de suivi des échouages des tortues marines (RTMAE, RTMMF) » : Ce dispositif repose sur le recensement des échouages de tortues marines par les correspondants
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Ce sous-programme vise à observer et suivre les interactions in situ entre les activités humaines en mer, les mammifères marins et les tortues marines, pour caractériser en particulier l'état des populations au regard des pressions (captures accidentelles par les engins de pêche, dérangement lié au whale watching, impact du bruit et risques de collisions…). Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Néanmoins, le dispositif OBSMER ne permet pas actuellement de quantifier les interactions avec les mammifères marins et les tortues marines en raison du trop faible nombre de données. Ainsi, au travers de la nouvelle charte d'engagements signée par les pêcheurs français fin 2020, le deuxième cycle prévoit d'augmenter l'effort d'observation du dispositif à 5 % sur les pêcheries, les secteurs et les périodes les plus à risque (ex : fileyeurs, palangriers). Il prévoit également de tester des techniques innovantes, complémentaires à l'embarquement d'observateurs, permettant de mieux évaluer ces interactions en termes de qualité du suivi, représentativité des activités de pêche et des zones géographiques couvertes (expérimentation de caméras embarquées sur les fileyeurs dès janvier 2021...). Ces nouvelles perspectives viennent s'ajouter en complément des déclarations obligatoires de captures accidentelles réalisées par les pêcheurs professionnels français depuis le 1er janvier 2019 (déclarations rappelées dans la charte d'engagements de 2020). En parallèle, un effort d'analyse sera conduit sur les données antérieures, pour tester de nouvelles approches statistiques permettant d'utiliser les données OBSMER tout en tenant compte des biais d'échantillonnage.
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Implementation of the 1992 EU Habitats Directive (92/43/EEC) requires Member States to undertake surveillance (i.e. monitoring) of a wide range of Annex-listed flora, fauna and habitat types that are earmarked for conservation. The status of these features is then subject to detailed re-assessment and reporting once every six years, in accordance with Article 17 of the Directive. In this regard, the fundamental parameters underlying individual species assessments are the Range, Habitat for the species, Population (including trend information) and Future Prospects (including evaluation of pressures, threats and conservation measures).
Similar to requirements under the Habitats Directive, implementation of the EU Birds Directive (Directive 2009/147/EC), that was first enacted in 1979, brings with it measures and actions for the conservation, protection and monitoring of populations of wild birds, including marine birds and their habitats. Following a recent revision to reporting requirements by the European Commission, the status of Ireland’s wild birds is now subject to detailed re-assessment and reporting once every six years. This provides an improved and more coherent alignment with Member State reporting requirements under the Habitats Directive. |
Monitoring aims to provide insight into both the size and composition of the bycatch. The data collection is designed to help achieve the objectives of the Common Fisheries Policy (CFP). The necessary monitoring of incidental bycatch is prescribed at EU level in Regulation 2017/1004, by virtue of which the monitoring of bycatch of all species, and particularly protected species, falls under the EU Data Collection Framework (DCF) since 2017.
The incidental bycatch of harbour porpoises must not exceed the threshold value adopted by ASCOBANS of 1 percent of the most recent best estimate of the population in the North Sea region. No indicator or threshold value has yet been formulated for bycatch of seals, but it is also likely to be a maximum percentage of the seal population.
Incidental bycatch of marine mammals in Dutch waters is monitored in two ways: through data collection under the EU Data Collection Framework (DCF) and through research into the cause of death of stranded harbour porpoises.
The monitoring under the DCF is covered by the protocols for the sampling of the catch on board commercial fishing vessels in the pelagic fisheries, active demersal fisheries and passive fisheries. The sampling under DCF is carried out by observers on board commercial fishing vessels or by trained crew members. Aside from discards, they keep record of incidental bycatch of marine mammals, seabirds, turtles and protected fish species. They explicitly keep a record of how much time is actually spent inspecting the incidental bycatch.
For the active demersal fisheries, a reference fleet of twenty vessels is used. The vessel’s crew carries out sampling on a hundred and sixty trips every year and observers take samples on ten trips. The vessels for the sampling are randomly selected from the reference fleet. For the pelagic fisheries, observers make twelve trips on board trawlers of four fishing companies in the course of a year. For the passive fisheries, observers make ten trips every year. These trips are made on an ad hoc basis, not selected at random. Recreational gillnet fishing is excluded.
In addition to the direct records of bycatch in nets, data on the cause of death of stranded marine mammals can also provide information about bycatch. Accordingly, since 2016 autopsies have been performed every year on 50 harbour porpoises found stranded along the entire coast of the Netherlands as part of the WOT programme. The autopsies are performed on a random basis, exclus |
The extent and the condition of the habitats of marine mammals must be at least maintained. The assessment is linked to reporting on habitat quality for the Habitats Directive and is based on expert judgement. In that context, as far as possible data on population trends (see D1C2), ecological key factors (such as availability of food) and important pressure factors (see D1C1, D6C2, D8, D10 and D11) are used. There is still considerable uncertainty regarding the quality of the habitats, mainly because the impact of various pressures, both now and in the future, is unknown. Studies are being carried out as part of a number of major projects, such as the Offshore Wind Ecological Programme (Wozep), to increase knowledge of the effects of offshore windfarms. Also, there is a monitoring survey (for the Ministry of Agriculture, Nature and Food Quality) to ascertain the cause of death of a subset of stranded porpoises, which may be extended to encompass seals in future. International efforts are also underway to further develop a system of monitoring incidental bycatch of protected species, including harbour porpoises and seals (see D1C1), as required by the EU’s Common Fisheries Policy (CFP). |
D1C2
The population trends for harbour porpoise (Phocoena phocoena) must at least be stable at Greater North Sea level (OSPAR indicator) and their population abundance at national level must correspond with the Favourable Reference Population (FRP) in the Habitats Directive (D1C2). For the monitoring of cetaceans, including harbour porpoise, OSPAR and ASCOBANS are in the process of developing a SCANS survey programme (Small Cetaceans in European Atlantic waters and the North Sea) for the entire North Sea with measurements at least once every six years. Three large-scale censuses of cetaceans have been carried out in the North Sea and adjacent areas before, since 1994. The purpose of these surveys from ships and from airplanes is to determine the numbers and the distribution of cetaceans. They involve standardised line-transect counts carried out using distance-sampling methods (Buckland et al., 2001). The counts on the DCS fall into two SCANS blocks, with six and eight line transects, respectively. The Netherlands supplements this monitoring with surveys at DCS level. The number of harbour porpoises on the DCS has been counted from a plane almost every summer since 2010. These surveys will be arranged differently (over the years and within a year) in order to produce a better estimate of the population. The method used is the same as for the SCANS surveys, but in this case the DCS is divided into four sub-areas with a total of thirty line transects. The observations extend over a total distance of approximately 3,000 km of transects, which means that over 1 percent of the DCS is covered. Germany and Belgium also use this method. The monitoring of cetaceans follows the requirements agreed on and developed in the CEMP Guideline for M4 Abundance cetaceans (OSPAR, 2018). In addition to this survey, RWS waterbird monitoring (see D1C2 population size of birds) provides valuable information. Marine mammals are also counted during these flights. Statistical analysis by Statistics Netherlands showed that although no estimates of populations can be made, trends can be clearly identified. Innovative techniques are not foreseen in near future, but developments will be followed closely. The monitoring of seals is part of OSPAR and the Habitats Directive and also adheres to the agreements under the Trilateral Wadden Sea Cooperation. The population trends for common seal (Phoca vitulina) and grey seal (Halichoerus grypus) must be at least stable at Greater North Sea lev |
The average number of pups must not decline by more than 1 per cent a year. For the grey seal, this indicator corresponds with the OSPAR indicator for the North Sea. There is no OSPAR indicator for pup production of the common seal. However, the production of common seal pups in Dutch territory is included as a national supplement to the OSPAR indicator, since this information provides insight into the extent to which GES is achieved. Furthermore, it ties in with assessments for the Habitats Directive and the Trilateral Wadden Sea Cooperation. The monitoring and assessment of the common seal in Dutch territory is the same as for the grey seal and at least meets OSPAR’s requirements. However, the level of assessment is different: it is the national level for the common seal and the North Sea region for the grey seal. The counting of seal pups is linked to the pupping period. For grey seals, that is December and January; for common seals it is June and July.
Seals in the Wadden area are counted from an airplane for the Ministry of Agriculture, Nature and Food Quality. The counts cover the haul-out sites in the entire area. Common seals and grey seals are counted every year on the sandbars at low tide. There are at least three counts during the pupping period and two during the moulting period. Aerial counts are carried out for grey seals in the winter (November–January) and spring (March–April), and for the common seal in the summer (June–August). During every census, all of the adults and any pups of both species are registered.
Common seals and grey seals (including pups) are also counted on sandbars in the Delta area on behalf of Rijkswaterstaat and the Province of Zeeland. Seals have been counted in the Delta area since the end of the 1990s, but the MWTL counts in their current form date from 2014. Counts in the Delta waters are carried out throughout the year. They are combined with the counts of waterbirds in the area and are carried out from a plane at low tide in the Voordelta, Oosterschelde and Westerschelde, and often from a ship on Lake Grevelingen. During every count, the two species and any pups are registered at specific haul-out sites.
There are no changes in the monitoring programmes compared with the MSFD monitoring programme in 2014. Innovative techniques are not foreseen in near future, but developments will be followed closely so that, when opportune, adjustments can be made. |
Este programa tem como objetivo a monitorização da abundância e demografia de populações de mamíferos e répteis marinhos que ocorrem nas regiões portuguesas da Macaronésia (subdivisões dos Açores e da Madeira). O programa divide-se em duas componentes: costeira e oceânica, que asseguram a recolha de dados de forma estandardizada e de acordo com o proposto no projeto MISTIC SEAS.
As espécies selecionadas correspondem às unidades de gestão definidas no projeto MISTIC SEAS de acordo com o padrão de utilização da área (migradores ou associados às ilhas), sazonalidade (presença sazonal ou permanente), habitat (costeiro e oceânico) e nível trófico. Estas espécies exploram, portanto, habitats/níveis tróficos distintos no ecossistema marinho e o seu estado pode funcionar como indicador do bom estado ambiental destas populações e dos habitats que utilizam. Dependendo das unidades de gestão, será monitorizada a abundância, parâmetros demográficos, nível trófico ou condição corporal, de acordo com o habitat.
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Este programa reúne informação recolhida para mamíferos, répteis e aves marinhas, no âmbito de programas e projetos em curso que, por si só, não permitem avaliar os critérios definidos na Decisão de 2017, mas poderão constituir fontes de informação acessória relevantes. Na subdivisão Continente, no caso dos cetáceos, o programa implementar-se-á através de projetos de investigação que recolham informação sobre a abundância relativa e distribuição baseados em plataformas de oportunidade e dados acústicos e, no caso das aves, através de censos a partir da costa.
Na subdivisão Açores irá recolher-se informação adicional para o D1 através de vários programas no âmbito do Projeto LIFE IP Azores Natura: monitorização de megafauna marinha através de avistamentos a bordo de plataformas de oportunidade (embarcações de tráfego local), para aumentar o conhecimento da distribuição de espécies (aves, cetáceos e répteis), uso do habitat e possíveis interações com o tráfego marítimo; criação de uma plataforma que permita recolher, organizar e partilhar observações e fotografias de cetáceos, principalmente por empresas de observação de cetáceos; avistamentos de cetáceos e interação com as atividades humanas no mar através de vigias em terra; desenvolvimento de uma metodologia para estimar a abundância de tartaruga-verde (Chelonia mydas), com base em ciência cidadã, nomeadamente através do reporte de avistamentos por parte de apneistas, caçadores submarinos e mergulhadores na Região.
Os dados gerados serão utilizados para: obter informação adicional acerca de avistamentos de cetáceos, tartarugas e aves; averiguar eventuais impactos das atividades humanas, nomeadamente da observação de cetáceos nos Açores e as autoridades locais avaliarem a eficácia das políticas implementadas.
Complementarmente, irão ainda continuar a ser recolhidos dados no âmbito da campanha SOS Cagarro, que decorre desde 1995 e tem como objetivo central a conservação de Calonectris borealis e a mitigação da poluição luminosa e suas consequências, nomeadamente reduzir a mortalidade da queda dos juvenis, por atropelamento e predação, contribuindo com dados adicionais acerca da espécie e dessa ameaça.
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Este programa tem como objetivo a monitorização da abundância e distribuição de populações de diferentes espécies de mamíferos marinhos que ocorrem na ZEE de Portugal continental e sua variação no espaço e no tempo. Pode ainda dar resposta ao critério D1C5, embora as metodologias para avaliar este critério não estejam ainda definidas. O programa baseia-se em duas fontes de informação que asseguram a recolha de dados de forma estandardizada e de acordo com os requisitos definidos a nível internacional. Primariamente, decorrerão censos visuais a partir de avião, que constituem informação determinante para aferir a abundância total e distribuição das diferentes espécies. Os censos dedicados aéreos darão continuidade à informação já anteriormente recolhida, fundamental para dar resposta quer à Diretiva-Quadro Estratégia Marinha quer à Diretiva Habitats.
Esta informação será complementada por dados obtidos a partir de plataformas de oportunidade, em particular de campanhas de investigação conduzidas pelo Instituto Português do Mar e da Atmosfera (IPMA) no âmbito do Programa Nacional de Amostragem Biológica (PNAB; EU Data Collection Framework - DCF), que mediante a análise da adequabilidade da informação, poderão informar sobre abundâncias relativas e aferir sobre a distribuição das espécies.
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O programa de monitorização PT-MO-Arrojamentos será implementado para mamíferos marinhos e répteis através das Redes de Arrojamento em curso nas três subdivisões: Rede Nacional de Arrojamentos (no Continente), Rede de Arrojamentos de Cetáceos dos Açores e, na subdivisão da Madeira, a Direção Regional do Mar colaborará com as diferentes entidades competentes para recolha dos dados relativos a arrojamentos de cetáceos (Rede de Arrojamentos de Cetáceos do Arquipélago da Madeira - RACAM), lobos marinhos, tartarugas e peixes.
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O programa tem como objetivo a monitorização das capturas acidentais de mamíferos, répteis, aves marinhas e peixes em diferentes segmentos da frota pesqueira nacional.
No Continente, o programa será implementado através do Programa Nacional de Recolha de Dados (PNRD) do Data Collection Framework (DCF), incluindo as observações a bordo de embarcações de pesca comercial conduzido pelo Programa Nacional de Amostragem Biológica (PNAB/DCF), e de monitorizações dedicadas, em áreas de maior risco de captura e centrados na frota polivalente e de cerco.
Nos Açores a monitorização das capturas acidentais de peixes, mamíferos, tartarugas e aves no mar é operacionalizada através de programas implementados na região e de observadores a bordo de embarcações de pesca, nomeadamente: o Programa de Observação de Pescas dos Açores, a decorrer desde 1998, e o PNRD no âmbito do DCF. Esta monitorização será complementada pelo projeto SOS TubaProf, uma rede para estudar, em colaboração com os pescadores, a sustentabilidade das capturas acessórias dos tubarões de profundidade na pescaria comercial de palangres de profundidade e que pretende aumentar a quantidade de dados de captura nessa pescaria e na do espada-preto, estimar abundâncias relativas dos tubarões de profundidade mais comuns nos Açores e estudar a sobrevivência após libertação nas condições “normais” de pesca.
Na subdivisão da Madeira a monitorização das capturas acidentais será operacionalizada através do programa de observadores a bordo de embarcações de pesca comercial, a ser implementado na região através do PNRD.
Neste ciclo de avaliação e através deste programa, pretende-se melhorar as estimativas dos valores de capturas acidentais para estes 4 grupos funcionais.
Este programa de monitorização relaciona-se com os programas:
- PT-CONT-MO-D1-MM: Monitorização de populações de mamíferos marinhos na subdivisão do Continente,
- PT-AMA-MO-D1-MM-ST: Monitorização da abundância e demografia de cetáceos e répteis
- PT-MO-D1-SBB: Monitorização das populações de aves marinhas nidificantes,
- PT-CONT-MO-D1-SBNB: Monitorização de populações de aves marinhas não nidificantes,
- PT-MO-D1-FISH: Monitorização da abundância de peixes e cefalópodes.
- PT-MO- Arrojamentos: Redes de arrojamento,
- PT-AZO-CONT-MO-D1-DadosAdicionais: informação adicional para avaliação do estado das populações de mamíferos marinhos, répteis, aves e peixes,
- PT-MO-D3-Espécies Comerciais: Programa de Monitorização de espécies comerciais,
- PT-AZO-MO-P
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In Sweden, hunting for seals and certain species of seabirds is regulated by the Hunting Act, the Hunting Ordinance and various supplementary regulations as well as other legally binding documents. The hunt can be carried out either as predator control, license hunting or general hunting. The different types of hunting have partly different purposes and conditions linked to the conduct of the hunt.
The main purpose of the predator control is to limit the damage that wildlife causes to human activities and interests and in some cases the damage that a species causes to other animals and plants. In license hunting, the kills and thus the development of the game stock in question must be adapted to the availability of game and with regard to public and private interests. The hunt must also have a clear purpose, e.g. to prevent the damage caused by wildlife. In the case of general hunting, the hunting right holder has the opportunity to hunt an unlimited number of animals of the permitted type during the permitted hunting period, however, the hunting must be adapted to the availability of game.
Predator control and license hunting is conducted following a decision by an authority. General hunting seasons are regulated in the Hunting Ordinance. The Hunting Ordinance also contains provisions that certain species may be hunted on the hunters own initiative to prevent the damage caused by wildlife.
Historically, intensive hunting has been a contributing factor to some species being endangered, but today hunting is regulated so that it does not cause a negative impact on the viability of stocks. Hunting, however, is one of several human activities that must be monitored in order to be able to follow the development of different populations of birds and seals. |
In the regular sampling carried out on board commercial fishing vessels in accordance with EU data collection regulations ((EU) 2017/1004, (EU) 2016/1251), as well as the regulation on the conservation of fishery resources and the protection of marine ecosystems (EU ) 2019/1241, information regarding by-catch is obtained. All fish species, commercial shellfish, mammals and birds are noted. Sampling takes place mainly on vessels fishing with various bottom trawls.
Data collection carried out according to the EU data collection regulations is coordinated internationally between Member States in regional data collection coordination groups. Sweden participates in two such groups RCG Baltic and RCG North Sea and Eastern Arctic (to which the Skagerrak and Kattegat belong). Furthermore, a lot of international coordination and development work is done within ICES´s various expert groups (for by-catches mainly WGBYC). Sweden participates actively in these groups.
Pilot studies were carried out in 2017-2019 with the aim of conducting by-catch sampling in 2020 in fisheries that use passive gear (nets and hooks).
The purpose is to increase knowledge about by-catches in these fisheries, to test whether it is possible to estimate by-catches by having observers on board fishing boats, and if this is an effective method.
Sampling of nets in the Sound and in the Kattegat will be included in the regular sampling from 2020. However, no ongoing monitoring of passive gear is currently planned in the Baltic Proper as previous pilots observed fewer by-catches there. So based on risk, monitoring in the Sound and Kattegatt are therefore prioritized. The Skagerrak could possibly be added after the pilot study there is completed in 2021.
The pilot studies have shown that it also works to monitor the fish with passive gear with the help of observers (the challenge is that the vessels are small). However, the question remains whether this is the most effective way of estimating the total amount of by-catches in the fisheries. The problem is that observers can only cover a small part of the total fishing effort and that by-catches of many species (such as harbour porpoises and various birds) are relatively uncommon. This means that there will be few observations and thus uncertainty in the estimates of the total amount of by-catches. In 2020, therefore, a new pilot project was initiated where surveillance with the help of cameras is tested and compared with surveillance with the help |
There are three populations of Harbour porpoise in Swedish waters: the North Sea, the Belt Sea (western Baltic Sea) and the Baltic Sea population, that are monitored using different methods.
The aim of the monitoring is to follow up population trends in abundance and distribution in international and Swedish waters as these can be affected by e.g. hazardous substances, bycatch, ship traffic and food availability. The large scale airial monitoring is coordinated within OSPAR or trilateral (SE, DK, DE) surveys of the North Sea and the Belt Sea poulations. Static acoustic monitoring of the Baltic Sea and the Belt Sea poulations are performed offshore and in N2000 areas is partially coordinated with neighbouring states.
The monitoring of abundance and distribution is performed in combination with studies of disease and health through surveys of stranded and bycatched individuals.
Harbour porpoise monitoring in the Baltic Sea started 2016.
SE has been part of several internationally coordinated surveys in the North Sea (SCANS 1994, SCANS II 2005, SCANS III 2016) and Baltic Sea (SAMBAH 2011-2013) |
In Sweden, there are three species of seals - grey seal (Halichoerus grypus), harbour seal (Phoca vitulina) and ringed seal (Pusa hispida). Each species have a custumized national monitoring programme for estimating the poulation abundance. The aim of monitoring the abundance and distribution of seals is to detect long-term effects of human activities affecting seals as a result of hunting, bycatch, hazardous substances and changes in the food web.
Grey seal monitoring started in 1989
Harbour seal monitoring started in 1988
Ringed seal monitoring started in 1995 |
Marine mammals are top predators in the food chain, which increases the probability of detecting changes in ecosystems and high levels of hazardous substances. Substances found in low levels in fish can be enriched and detected in high levels in seals and porpoises, which makes them suitable as indicator organisms for early detection of changes in the environment.
The primary aim of the monitoring is to study the long-term effects of hazardous substances and other human activities affecting the marine environment by documenting population development for grey seals, harbor seals, ringed seals and harbor porpoises in combination with studies of cause of death, health, diseases and chemical analyzes.
Marine mammals (bycatch, hunted or found dead for unknown reasons) are collected and investigated each year. Monitoring of Baltic seal healths started in 1975 and was expanded with ongoing health and disease monitoring of marine mammals in 2020.
During 2020-2021, the monitoring of the effects of hazardous substances will be evaluated in order to be able to optimize the monitoring programmes both in terms of coverage and costs and to provide a better basis for state assessment and determining the causes of the effects.
Comment: D8C2 was not in the list for the feature Adverse effects on species and habitats, but this criteria is relevant for this programme. |
Monitoring purpose |
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Other policies and conventions |
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Regional cooperation - coordinating body |
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Regional cooperation - countries involved |
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Regional cooperation - implementation level |
Joint data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Joint data collection |
Agreed data collection methods |
Agreed data collection methods |
Common monitoring strategy |
Coordinated data collection |
Agreed data collection methods |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
Coordinated data collection |
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Monitoring details |
Marine mammal general:
- Strandings investigation (a.o. for cause of death)
(cooperation in the preparation of an international database on strandings in the North Sea basin)
Harbour porpoise:
- Aerial surveys for the determination of distribution, abundance and effects of human activities (since 2008)
(cooperation to collate data with those of other countries for an assessment on a wider scale; this is possible as the same methodology is used)
- Decadal survey to determine the distribution and numbers in a wider area (SCANS I – II - III)
Seals:
- Abundance estimate at only regularly used haul-out site – contribution to ICES seal database
Frequency: weekly till 6-monthly.
Note: the list of species below is not exhaustive. |
|| MP_181 || Kontinuierliche POD Messung
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|| MP_186 || --
#Flugzeuggestütze Transekt- (Schweinswale) und Komplett-Zählungen (Robben) in AWZ und Hoheitsgewässern
#Observerflüge in niedriger Flughöhe (183 m)
#digitale Erfassungsflüge in größeren Flughöhe (> 400 m)
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|| MP_182 ||
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|| MP_187 ||
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|| MP_181 || Kontinuierliche POD Messung
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|| MP_186 || --
#Flugzeuggestütze Transekt- (Schweinswale) und Komplett-Zählungen (Robben) in AWZ und Hoheitsgewässern
#Observerflüge in niedriger Flughöhe (183 m)
#digitale Erfassungsflüge in größeren Flughöhe (> 400 m)
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Data til vurdering af kriterie D1C5 (arternes habitats udstrækning og tilstand) er hentet fra overvågning ifm. kriterie D1C2 (populationstæthed) og D1C4 (udbredelsesområde).
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Se Monitoring methods.
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Se Monitoring methods
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Se propone realizar un seguimiento sobre las siguientes cuatro especies y trece unidades de gestión de cetáceos (UG) y tres especies de tortuga marina:
Demarcación noratlántica y sudatlántica
• UG1 - marsopas comunes (Phocoena phocoena - 137117) de la población ibérica
• UG2 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) residentes en aguas costeras de Galicia sur
• UG3 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) en aguas de la plataforma del norte y noroeste
• UG4 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) en aguas de la plataforma del golfo de Cádiz
• UG9 - delfines comunes (Delphinus delphis - 137094) de la población atlántica (NOR)
• UG10 - delfines comunes (Delphinus delphis - 137094) de la población atlántica (SUD)
• UG18 - orcas (Orcinus orca - 137102) del golfo de Cádiz y aguas contiguas
• Tortuga boba (Caretta caretta - 137205)
• Tortuga laúd (Dermochelys coriacea - 137209)
Demarcación levantino-balear
• UG7 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) de aguas costeras peninsulares
• UG8 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) de las Islas Baleares
• Tortuga boba (Caretta caretta - 137205)
• Tortuga laúd (Dermochelys coriacea - 137209)
Demarcación Estrecho-Alborán
• UG5 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) del mar de Alborán
• UG6 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) del Estrecho de Gibraltar
• UG11 - delfines comunes (Delphinus delphis - 137094) del mar de Alborán
• Tortuga boba (Caretta caretta - 137205)
• Tortuga laúd (Dermochelys coriacea - 137209)
Demarcación canaria
• UG24 - delfines mulares (Tursiops truncatus - 137111) en aguas de Canarias
• Tortuga boba (Caretta caretta - 137205)
• Tortuga laúd (Dermochelys coriacea - 137209)
• Tortuga verde (Chelonia mydas - 137206)
Se registrarán otras especies de cetáceos y tortugas que sean divisadas durante los transectos.
La frecuencia diferirá en función del método de muestreo y será:
• anual para la foto-identificación y las campañas dirigidas a tortuga verde (realizándose los muestreos en la en la estación del año en la que la presencia de la especie relativa a la UG sea máxima);
• cada tres años en el caso de las campañas dedicadas en avioneta/embarcación (en la estación del año en la que la presencia de la especie relativa a la UG sea máxima);
• y anual en el caso de las campañas oceanográficas del IEO.
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Se propone realizar un seguimiento sobre las siguientes nueve especies y diecisiete unidades de gestión (UG) de cetáceos y dos especies de tortuga:
Demarcación noratlántica y sudatlántica
• UG21 - rorcuales comunes (Balaenoptera physalus - 137091) de la población atlántica (NOR)
• UG22 - rorcuales comunes (Balaenoptera physalus - 137091) de la población atlántica (SUD)
Y secundariamente, optimizando los muestreos:
• UG13- calderones comunes (Globicephala melas - 137097) de la población atlántica (NOR)
• UG16 - zifios de Cuvier (Ziphius cavirostris - 137127) de la población atlántica (NOR)
Demarcación levantino-balear
• UG12 - delfines listados (Stenella coeruleoalba - 137107) del Mediterráneo Occidental
• UG19 - calderones grises (Grampus griseus - 137098) del Mediterráneo Occidental
• UG20 - cachalotes (Physeter macrocephalus - 137119) en las Islas Baleares
• UG23 - rorcuales comunes (Balaenoptera physalus - 137091) del Mediterráneo Occidental
Demarcación Estrecho-Alborán
• UG14 - calderones comunes (Globicephala melas - 137097) del mar de Alborán y Golfo de Vera
• UG15 - calderones comunes (Globicephala melas - 137097) del estrecho de Gibraltar
• UG17 - zifios de Cuvier (Ziphius cavirostris - 137127) del mar de Alborán y Golfo de Vera
Demarcación canaria
• UG25 - cachalotes (Physeter macrocephalus - 137096) en Canarias
• UG26 - calderones tropicales (Globicephala macrorhyncus - 137096) en las islas de Tenerife y La Gomera
• UG27 - zifios de Cuvier (Ziphius cavirostris - 137127) en las islas orientales
• UG28 - zifios de Cuvier (Ziphius cavirostris - 137127) en las islas occidentales
• UG29 - delfines moteados del Atlántico (Stenella frontalis - 137108) en Canarias
• UG30 - rorcuales tropicales (Balaenoptera edeni – 137089) en Canarias
La frecuencia diferirá en función del método de muestreo y será:
• estacional para la foto-identificación;
• y cada tres años en el caso de las campañas dedicadas en avioneta/embarcación.
En ambos casos, los muestreos se realizarán en la en la estación del año en la que la presencia de la especie relativa a la UG sea máxima.
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El muestreo debe ser rutinario, con una frecuencia adecuada al funcionamiento y la temporalidad de las pesquerías evaluadas.
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There are nine survey campaigns within the Monitoring Programme for Habitats Directive & Birds Directive species. Several of these campaigns’ sampling regimes are interwoven. For example, two campaigns may provide data for national and international assessments of one species. Additionally, some campaigns may provide resources (in the form of funding or personnel) for targeted scientific data collection for a particular species. The campaigns that support this monitoring programme are:
I. ObSERVE Programme
II. NPWS Seal Monitoring
III. Cetacean Monitoring
IV. IWDG Cetacean Sighting and Stranding Schemes
V. Turtle Sightings & Strandings
VI. NPWS Breeding Seabird Monitoring
VII. Seabirds at Sea Surveys
VIII. Irish Wetland Bird Survey (I-WeBS)
IX. IFI Monitoring of Diadromous Species & Habitats |
Cetacean monitoring by pelagic trawlers started in 2005. From 2017 this monitoring is also operational for other fisheries (DCF obligation). |
D1C2 Seals:
Seals in the Wadden area are counted from an airplane for the Ministry of Agriculture, Nature and Food Quality. The counts cover the haul-out sites in the entire area. Common seals and grey seals are counted every year on the sandbars at low tide. There are at least three counts during the pupping period and two during the moulting period. Aerial counts are carried out for grey seals in the winter (November–January) and spring (March–April), and for the common seal in the summer (June–August). During every census, all of the adults and any pups of both species are registered.
Common seals and grey seals (including pups) are also counted on sandbars in the Delta area on behalf of Rijkswaterstaat and the Province of Zeeland. Seals have been counted in the Delta area since the end of the 1990s, but the MWTL counts in their current form date from 2014. Counts in the Delta waters are carried out throughout the year. They are combined with the counts of waterbirds in the area and are carried out from a plane at low tide in the Voordelta, Oosterschelde and Westerschelde, and often from a ship on Lake Grevelingen. During every count, the two species and any pups are registered at specific haul-out sites. |
No habitat costeiro, a monitorização será dirigida aos cetáceos, através de campanhas de mar, será realizada foto-identificação “Capture-Mark-Recapture” e serão recolhidos dados biológicos e genéticos e ainda dados ambientais. Pretende-se, ainda, capturar e amostrar um número adequado de indivíduos em cada arquipélago para caracterizar as tartarugas-comuns juvenis da Macaronésia. Este programa está projetado para obter dados biológicos (como tamanho, peso e sexo) e amostras genéticas. Esses dados permitirão estimar o índice de condição corporal (BCI), para determinar a proporção sexual e para desenvolver análises genéticas.
No habitat oceânico serão realizadas campanhas de mar utilizando o método "Distance sampling" para estimar abundâncias e distribuição de tartarugas marinhas e cetáceos. Este método baseia-se num trajeto linear a bordo de uma embarcação para recolher dados de avistamentos. A área de estudo é dividida em vários blocos e trajetos aleatórios para maximizar a cobertura da área de estudo utilizando o software Distance (Thomas et al., 2010). Durante o esforço de observação, os observadores exploram o horizonte cobrindo um ângulo de 180° na proa do barco. Registam-se os dados sobre os avistamentos (i.e., o ângulo e a distância desde o barco aos animais), assim como outros dados ambientais.
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Os censos dedicados aéreos decorrerão em avião, seguindo desenhos de amostragem adotados em projetos nacionais e internacionais e suportados por metodologias de "Distance Sampling". A monitorização de cetáceos seguindo esta metodologia dará continuidade à informação anteriormente reportada para os parâmetros abundância, distribuição e habitat de cada espécie. Adicionalmente, far-se-á uso de plataformas de oportunidade de recolha de informação que decorrem atualmente e terão continuidade em 2022-2024 no âmbito da DCF, em particular das campanhas de investigação que decorrem no âmbito do PNAB - DCF e conduzidas pelo IPMA (PELAGO, MDPO - HOM, DEPM - PIL) ou conduzida pelo Instituto Espanhol de Oceanografia (IEO) com participação do IPMA (IBERAS). Seguem transectos perpendiculares à linha de costa cobrindo a plataforma continental no Inverno-Primavera (MPDO - HOM e MPDO - PIL, PELAGO) ou apenas a costa Ocidental no Verão-Outono (IBERAS). As campanhas PELAGO e IBERAS são anuais enquanto que MPDO - HOM e MPDO - PIL são trienais. Os desenhos amostrais destas campanhas têm em vista objetivos no âmbito da Política Comum de Pescas nomeadamente a recolha de informação sobre recursos da pesca e não a monitorização de mamíferos marinhos, mas poderão informar sobre tendências na abundância das diferentes espécies (abundância relativa). A recolha de informação relativa à monitorização de mamíferos marinhos requererá o embarque observadores especializados dedicados a essa monitorização.
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No âmbito deste programa serão recolhidos dados espaciais e temporais dos animais arrojados, por espécie, e, sempre que possível, será feita a avaliação das causas de morte e serão recolhidos parâmetros biológicos. A realização de necropsias e recolha de amostras dependerá da espécie e do estado de conservação do indivíduo. A recolha de dados segue protocolos pré-estabelecidos a nível sub-regional.
No caso da subdivisão do Continente, este programa contribuirá apenas para aferição do BEA de grupos de espécies de mamíferos marinhos e répteis, no âmbito do D1.
Na subdivisão dos Açores, este programa irá complementar o reporte ao D1, D8 e D10. No âmbito do D1 poderá contribuir para a avaliação de causas de mortalidade, nomeadamente por artes de pesca, para D1C1. Para o D8, sempre que possível, será analisada a presença de contaminantes em amostras de tecido em cetáceos e tartarugas arrojados na região. No que respeita ao D10, a recolha de estômagos de tartarugas será efetuada anualmente consoante o número de indivíduos arrojados e serão amostrados segundo o protocolo produzido no âmbito do projeto INDICIT (INDICIT, 2018), para deteção de ingestão de macrolixo.
Na subdivisão da Madeira, a Direção Regional do Mar colaborará com as diferentes entidades competentes para recolha dos dados relativos a arrojamentos de cetáceos (Rede de Arrojamentos de Cetáceos do Arquipélago da Madeira- RACAM), lobos marinhos, tartarugas e peixes. À semelhança da subdivisão dos Açores, sempre que possível, este programa de monitorização irá contribuir com informação complementar para avaliar o BEA dos descritores 8 e 10.
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No Continente, o PNAB/DCF recolhe regularmente informação sobre capturas acessórias através do embarque de observadores em embarcações de pesca comercial ao longo da ZEE, em particular nas frotas de cerco, arrasto e polivalente (redes de emalhar e de tresmalho e palangre). Adicionalmente, neste programa serão também propostos subprogramas para recolha de informação sobre a captura acidental de mamíferos e aves marinhas quer em zonas quer em artes de pesca consideradas de maior risco (frota polivalente em: mamíferos - Sítio Maceda-Praia da Vieira, Algarve; aves - Peniche/Berlengas, Ria Formosa e ZPE Aveiro-Nazaré). Estas irão incluir o embarque de observadores em embarcações comerciais e poderão ser complementados por diários de pesca voluntários ou outras fontes de informação. A análise de dados, para todos os grupos de espécies, requer a disponibilidade de dados oficiais que possam informar sobre o esforço de pesca, como informação sobre desembarques, diários de pesca e outros dados disponíveis no âmbito do PNRD e do sistema MONICAP.
Nos Açores, o POPA recolhe informação sobre a captura acidental de espécies na pesca de salto e vara, como cetáceos, tartarugas e aves marinhas (desde 2019 as aves foram incluídas em formulário próprio) e sua interação com a pesca; o projeto COSTA (operacionalizado pelo POPA) monitoriza as capturas acidentais de tartarugas, tubarões, mamíferos marinhos e aves no mar, na pesca por palangre de superfície. A monitorização das capturas acidentais de espécies protegidas nas restantes pescarias na região está contemplada no PNRD/DCF, em embarcações de pesca que operam, nomeadamente: armadilhas e covos, redes de emalhar fundeadas, linha de mão dirigida a cefalópodes e peixes, palangre derivante de superfície, palangre de fundo (embarcações >12 e < 12m), redes de cerco dirigidas a pequenos pelágicos. O SOS TubaProf irá estimar abundâncias relativas de tubarões de profundidade, sobrevivência pós-libertação nas condições “normais” de pesca, estudar seletividade das artes de pesca, experimentar alterações de arte para reduzir capturas acessórias, avaliar eficiência de técnicas alternativas não invasivas (eDNA, BRUVs) e comparar resultados com capturas de pesca científica.
Na subdivisão da Madeira a monitorização das capturas acidentais será feita através do programa de observadores a bordo de embarcações de pesca comercial, a ser implementado na região através do PNRD. Este programa iniciar-se-á em 2022 e realizado 2 vezes por ciclo.
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Grazing birds |
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Wading birds |
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Surface-feeding birds |
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Pelagic-feeding birds |
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Benthic-feeding birds |
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Small toothed cetaceans |
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Deep-diving toothed cetaceans |
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Baleen whales |
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Seals |
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Turtles |
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Deep-sea fish |
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Commercially exploited fish and shellfish |
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Coastal/shelf cephalopods |
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Deep-sea cephalopods |
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Coastal ecosystems |
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Shelf ecosystems |
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Oceanic/deep-sea ecosystems |
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Input or spread of non-indigenous species |
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Disturbance of species (e.g. where they breed, rest and feed) due to human presence |
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Extraction of, or mortality/injury to, wild species (by commercial and recreational fishing and other activities) |
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Newly introduced non-indigenous species |
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Established non-indigenous species |
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Contaminants - non UPBT substances |
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Contaminants - UPBT substances |
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Litter and micro-litter in species |
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Coastal defence and flood protection |
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Offshore structures (other than for oil/gas/renewables) |
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Extraction of minerals (rock, metal ores, gravel, sand, shell) |
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Extraction of oil and gas, including infrastructure |
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Extraction of salt |
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Extraction of water |
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Renewable energy generation (wind, wave and tidal power), including infrastructure |
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Transmission of electricity and communications (cables) |
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Fish and shellfish harvesting (professional, recreational) |
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Fish and shellfish processing |
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Marine plant harvesting |
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Hunting and collecting for other purposes |
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Aquaculture – marine, including infrastructure |
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Agriculture |
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Transport infrastructure |
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Transport – shipping |
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Waste treatment and disposal |
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Tourism and leisure infrastructure |
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Tourism and leisure activities |
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Research, survey and educational activities |
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Species affected by incidental by-catch |
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Adverse effects on species or habitats |
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Restructuring of seabed morphology, including dredging and depositing of materials |
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Spatial scope |
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Temporal scope (start date - end date) |
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1975-9999 |
1991-9999 |
1991-9999 |
2010-9999 |
1975-9999 |
1979-9999 |
1979-9999 |
1979-9999 |
2015-9999 |
2011-9999 |
2011-9999 |
2011-9999 |
2015-9999 |
2010-9999 |
1983-9999 |
1995-9999 |
2015-9999 |
2015-9999 |
2015-9999 |
2015-9999 |
2015-9999 |
2020-2026 |
2020-2026 |
1994-9999 |
1969-9999 |
2008-9999 |
2000-9999 |
2000-9999 |
1994-9999 |
1969-9999 |
2008-9999 |
2000-9999 |
2000-9999 |
1994-9999 |
1969-9999 |
2008-9999 |
1980-9999 |
2005-9999 |
2014-9999 |
1960-9999 |
1960-9999 |
2020-2026 |
2020-9999 |
2021-2026 |
1996-9999 |
2020-9999 |
1939-9999 |
1996-9999 |
1994-9999 |
1988-9999 |
1975-9999 |
Monitoring frequency |
Weekly |
Continually |
Other |
Other |
Other |
Continually |
Other |
Other |
Other |
Other |
Continually |
Other |
Other |
Other |
Continually |
Continually |
Continually |
Continually |
As needed |
Other |
Other |
Other |
As needed |
6-yearly |
6-yearly |
Yearly |
Continually |
Continually |
Monthly |
Monthly |
Yearly |
Continually |
Continually |
Monthly |
Monthly |
Yearly |
Continually |
Continually |
Continually |
Continually |
Other |
Yearly |
Yearly |
Other |
Other |
Other |
Continually |
Yearly |
Yearly |
3-monthly |
Yearly |
Yearly |
As needed |
Monitoring type |
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Monitoring method other |
- Aerial surveys: line transect distance methodology (cfr. SCANS)
- Necropsies performed using well established protocols |
|| MP_181 || BSH, 2013: Standard - Untersuchung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt (StUK 4) |
|| MP_186 || |
|| MP_182 || |
|| MP_187 || |
|| MP_181 || BSH, 2013: Standard - Untersuchung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt (StUK 4) |
|| MP_186 || |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M16_Artsovervaagning_af_saeler_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M16_Artsovervaagning_af_saeler_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M16_Artsovervaagning_af_saeler_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M31_Spaeklagets_tykkelse_hos_danske_marsvin_og_saeler_ver1.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M15_Artsovervaagning_af_marsvin_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M15_Artsovervaagning_af_marsvin_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M15_Artsovervaagning_af_marsvin_ver2.pdf |
The national monitoring program (NOVANA) is described (in Danish) at:
https://bios.au.dk/fileadmin/bioscience/Fagdatacentre/MarintFagdatacenter/TekniskeAnvisninger2011_2015/TA_M31_Spaeklagets_tykkelse_hos_danske_marsvin_og_saeler_ver1.pdf |
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua.
https://www.aqua.dtu.dk/. |
Er beskrevet på Fiskeristyrelsens hjemmeside.
https://fiskeristyrelsen.dk/ |
Link to particular guideline/protocols is not available, but can be accessed on request to DTU Aqua. https://www.aqua.dtu.dk/. |
Las actividades que se engloban dentro de este programa son muy variadas. A continuación, se describe brevemente su metodología:
1. Avistamientos sistemáticos mediante visitas regulares a determinados puntos a lo largo de la costa. Estos permiten evaluar las variaciones estacionales, además de las interanuales, en lo que se refiere a presencia y abundancia relativa.
2. Avistamientos oportunistas de cetáceos y tortugas cuya información asociada será recopilada por diversas instituciones. Como por ejemplo los posibles avistamientos de cetáceos realizados desde las aeronaves de Inspección Pesquera del MAPA.
3. Marcado, utilizando varios tipos de marcas que permiten el seguimiento de los individuos, desde las que archivan la información y luego deben ser recuperadas, a las de posicionamiento por satélite que permiten un seguimiento de los ejemplares en tiempo casi real.
4. Biopsias, que a diferencia de la toma de muestras de animales varados (recogida en MT-5) permiten controlar en el tiempo y el espacio el muestreo y la calidad de las muestras, al ser obtenidas de individuos vivos. Los protocolos de análisis del material genético, contaminantes, ácidos grasos, isótopos estables y otros marcadores naturales obtenidos a partir de esta técnica han sido ya desarrollados y consensuados internacionalmente.
5. Como complemento a las metodologías de foto-identificación y “distance sampling”, se utilizarán métodos de acústica pasiva, en coordinación con las labores de seguimiento del ruido submarino (D11) encuadradas en los programas de seguimiento RS. Los dispositivos utilizados serán hidrófonos con un dispositivo de grabación asociado y un software que permite procesar e identificar las señales bioacústicas recibidas en el mar. El fondeo de hidrófonos es una técnica no invasiva que puede ser utilizada para clasificar los mamíferos marinos presentes, detectar patrones de migración o estimar la densidad de población de diferentes especies de cetáceos. |
Se utilizarán dos técnicas para determinar la abundancia absoluta de las poblaciones:
a. Captura-marca-recaptura (utilizando marcas naturales) basada en la foto-identificación individual de los ejemplares y siguiendo el diseño de muestreo denominado “Robust Design approach”.
b. Campañas de conteo de individuos a lo largo de transectos lineares predefinidos, utilizando la metodología “distance sampling” para estima de abundancia y densidad, usando como plataforma de observación embarcaciones o aeronaves.
La elección de una técnica u otra depende de la extensión del área a monitorizar, el tamaño de la población y el grado de residencia de los individuos.
En el caso de las tortugas, estas campañas se realizarán preferiblemente con aeronave y será necesario disponer además de información sobre el tiempo que pasan en superficie para cada demarcación marina (zona nerítica) mediante telemetría satelital.
En el caso de la tortuga verde (Chelonia mydas), en la demarcación canaria, se realizarán campañas específicas en las localidades conocidas por presencia de esta especie, que podrán requerir inmersiones (equipo autónomo o snorkel). También se utilizará la foto-identificación, mediante la toma de fotos de las escamas cefálicas durante las inmersiones. Así mismo, se podrá explorar el uso de drones para el conteo de ejemplares.
La foto-identificación será la técnica a utilizar en las unidades de gestión UG2, UG4, UG6, UG8 y UG24 (Tursiops truncatus) y UG18 (Orcinus orca). Para el resto de las UG se realizarán campañas basadas en el conteo de individuos a lo largo de transectos predefinidos. En ambos casos, se recopilará información sobre la presencia y número de tortugas.
Además, y teniendo en cuenta la frecuencia de muestreo (trienal) de las campañas dedicadas a lo largo de transectos y los requerimientos temporales de la Directiva, se hará uso de la información de avistamientos sistemáticos proporcionada por el equipo de observadores a bordo de las campañas oceanográficas del IEO de prospección de recursos marinos. El análisis de esta información proporcionará estimas de densidad de las especies en las demarcaciones marinas, a mayores de entender qué factores determinan los patrones de distribución y el solapamiento con presiones antropogénicas como puede ser la pesca, ruido, etc.
Ver información completa en https://www.miteco.gob.es/es/costas/temas/proteccion-medio-marino/estrategias-marinas/ |
Se utilizarán dos técnicas para determinar la abundancia absoluta de las poblaciones:
a. Captura-marca-recaptura basada en la foto-identificación individual de los ejemplares y siguiendo el diseño de muestreo denominado “Robust Design approach”.
b. Campañas de conteo de individuos a lo largo de transectos lineares predefinidos, utilizando la metodología “distance sampling” para estima de abundancia y densidad, usando como plataforma de observación embarcaciones o aeronaves.
La elección de una técnica u otra depende de la extensión del área a monitorizar, el tamaño de la población y el grado de residencia de los individuos. La foto-identificación será la técnica a utilizar en las unidades de gestión UG15 (Globicephala melas), UG20 (Physeter macrocephalus), UG26 (Globicephala macrorhynchus) y UG27 y UG28 (Ziphius cavirostris).
Para el resto de las unidades se realizarán campañas basadas en el conteo de individuos a lo largo de transectos predefinidos. Estas campañas serán llevadas a cabo desde embarcación o aeronave basando la decisión entre una u otra plataforma en criterios de accesibilidad y económicos.
En el caso de las tortugas, será necesario disponer además de información sobre el tiempo que pasan en superficie para cada demarcación (zonas oceánicas) mediante telemetría satelital.
Además, y teniendo en cuenta la frecuencia de muestreo (trienal) de las campañas dedicadas a lo largo de transectos y los requerimientos temporales de la Directiva, se hará uso de la información de avistamientos sistemáticos proporcionada por el equipo de observadores a bordo de las campañas oceanográficas del IEO de prospección de recursos marinos. El análisis de esta información proporcionará estimas de densidad de las especies en las demarcaciones marinas, a mayores de entender qué factores determinan los patrones de distribución y el solapamiento con presiones antropogénicas como puede ser la pesca, ruido, etc.
También se incorporará la información resultante de las actividades de seguimiento realizadas sistemáticamente por los gobiernos y entidades de carácter autonómico o local que compartan sus datos con el MITERD. Tal es el caso del seguimiento mediante foto-identificación del rorcual común (Balaenoptera physalus) realizado por la Generalitat de Catalunya [...]
Ver información completa en https://www.miteco.gob.es/es/costas/temas/proteccion-medio-marino/estrategias-marinas/ |
Siguiendo las recomendaciones del ICES WG sobre bycatch, y otras iniciativas, se considera necesario realizar una evaluación de riesgo para identificar aquellos segmentos de la flota/áreas/períodos de tiempo con un mayor riesgo de captura accidental de cetáceos y tortugas. Esta evaluación de riesgo se llevará a cabo siguiendo la metodología empleada internacionalmente (e.g. ISO) e incluirá una determinación de la probabilidad de la interacción entre la actividad pesquera y los cetáceos/tortugas con base en:
a. el solapamiento espacial/temporal entre mapas de esfuerzo y de densidad de las diferentes especies;
b. y la información proveniente de otras fuentes (entrevistas, varamientos, bibliografía, observadores, diarios de pesca, etc.).
Tomando como base los resultados obtenidos en esta evaluación, se diseñará un programa de muestreo que consistirá en:
1. La monitorización de la actividad de la flota mediante observadores a bordo (coordinación con el Programa Nacional de Datos Básicos y mediante observadores específicos con un objetivo doble, obtener información del nivel de interacción a escala global y obtener estimas fiables en aquellos métiers identificados como prioritarios). El programa de observadores se adaptará para cubrir aquellas flotas pesqueras con mayor incidencia de capturas adicionales, de acuerdo al análisis del riesgo realizado.
2. Los datos procedentes de las anotaciones en los diarios de pesca y la evaluación de la posibilidad de establecer sistemas de cámaras a bordo, para lograr una mayor cobertura del esfuerzo (con su eficacia testada mediante el proyecto piloto).
3. Entrevistas a patrones y pescadores, para establecer una cooperación efectiva con el sector, identificar flotas/artes adicionales con altos niveles de interacciones y facilitar la búsqueda de medidas de mitigación.
El diseño de muestreo pretende asegurar una cobertura suficiente para ser representativo y obtener estimas fiables de captura accidental en el conjunto de la demarcación. |
El programa contará con:
1. una base de datos a nivel estatal para la recopilación y unificación de los datos relacionados con varamientos que hayan sido notificados a los sistemas regionales de gestión de varamientos;
2. un protocolo consistente de respuesta ante un varamiento y sus posibles respuestas (reflote, rehabilitación, eutanasia, necropsia y/o recolección de muestras) basado en directrices internacionales;
3. la recolección, almacenamiento y análisis de las muestras;
4. y el asesoramiento científico a las autoridades relevantes.
El programa de toma de muestras se estructura con diferentes niveles de muestreo, dependiendo del estado |
Se recopilará la información entre las unidades administrativas competentes en cada uno de los indicadores asociadas a los objetivos. |
Se recopilará la información entre las unidades administrativas competentes en cada uno de los indicadores asociadas a los objetivos. |
Ce programme consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. |
Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Les données ponctuelles de captures accidentelles d'oiseaux marins, de mammifères marins et de tortues marines, relevées en parallèle, pourraient alimenter l'évaluation de l'impact de la pêche sur l'état des populations |
Ce programme consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. |
Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Les données ponctuelles de captures accidentelles d'oiseaux marins, de mammifères marins et de tortues marines, relevées en parallèle, pourraient alimenter l'évaluation de l'impact de la pêche sur l'état des populations |
Ce programme consiste à recenser les échouages de mammifères marins ainsi qu'à collecter des données biométriques et des échantillons de tissus par les correspondants du RNE. L'échantillonnage se fait de manière continue tout au long de l'année et sur l'ensemble du littoral des quatre sous-régions marines. En fonction de l'état de l'animal, un examen externe (pour relever des traces de captures accidentelles par exemple), des prélèvements ou une autopsie vétérinaire peuvent être réalisés et ainsi renseigner sur les causes probables de la mort. Pour le deuxième cycle, les travaux de développement méthodologique à partir de ces données se poursuivront, notamment pour affiner l'estimation des mortalités liées aux captures accidentelles. Il est également prévu de mettre en place une stratégie d'analyse des causes de mortalité au moyen d'un protocole d'autopsie applicable aux animaux échoués frais afin notamment d'identifier les causes de mortalité autres que les captures accidentelles. |
Pour ce sous-programme, un seul dispositif de surveillance existant dans le cadre de la politique commune des pêches (PCP) permet de collecter des données ponctuelles de captures accidentelles de mammifères marins et tortues marines : le dispositif « Observation des captures en mer (OBSMER) ». Mis en œuvre par la Direction des pêches maritimes et de l'aquaculture, ce suivi consiste en des observations d'animaux capturés accidentellement effectuées tout au long de l'année par des observateurs embarqués sur des navires de pêche volontaires de plus de 12m, sur l'ensemble des côtes métropolitaines, selon une stratégie d'échantillonnage élaborée pour l'évaluation des captures et rejets d'espèces commerciales. Les données ponctuelles de captures accidentelles d'oiseaux marins, de mammifères marins et de tortues marines, relevées en parallèle, pourraient alimenter l'évaluation de l'impact de la pêche sur l'état des populations |
Use of opportunistic public sighting and stranding records for marine reptiles and mammals |
Monitoring aims to provide insight into both the size and composition of the bycatch. The data collection is designed to help achieve the objectives of the Common Fisheries Policy (CFP). The necessary monitoring of incidental bycatch is prescribed at EU level in Regulation 2017/1004, by virtue of which the monitoring of bycatch of all species, and particularly protected species, falls under the EU Data Collection Framework (DCF) since 2017. |
The assessment is linked to reporting for the Habitats Directive and is based on expert judgement. In that context, as far as possible data on population trends (see D1C2), ecological key factors (such as availability of food) and important pressure factors (see D1C1, D6C2, D8, D10 and D11) are used. |
Metodologias acordadas e validadas no âmbito dos projetos MISTIC SEAS e MISTIC SEAS II |
Na subdivisão do Continente, a recolha de dados de mamíferos marinhos em plataformas de oportunidade seguirá a metodologia "Distance Sampling" ou "European Seabirds At Sea". Os dados acústicos serão adquiridos por estações sísmicas de fundo oceânico (OBS), através da detecção da vocalização de algumas espécies. Relativamente aos censos de aves marinhas a partir da costa, estes baseiam-se na observação e registo de indivíduos a partir de terra, em locais fixos e estratégicos da costa continental. Os dados obtidos são expressos em número de aves/hora.
Na subdivisão dos Açores, a recolha de dados no âmbito do projeto LIFE IP Azores Natura e do programa de observação de megafauna baseia-se na realização de transetos visuais estandardizados de 15min para os grupos funcionais cetáceos e répteis e 10min para as aves, várias vezes ao dia, aleatoriamente, tendo esta metodologia sido adaptadas das metodologias Distance sampling (cetáceos+répteis) e ESAS (aves marinhas). Relativamente às observações a partir de vigias em terra serão utilizados binóculos, câmaras digitais e teodolitos para registo georreferenciado de observações no mar, com base em protocolos definidos por peritos. Relativamente às estimativas de abundância de tartaruga-verde (Chelonia mydas) pretende-se desenhar e implementar uma metodologia baseada em ciência cidadã, através de i) a aplicação de inquéritos a utilizadores do Mar dos Açores de todas as ilhas (ex. mergulhadores e caçadores submarinos) que reportem avistamentos da espécie e ii) a capacitação de utilizadores do Mar dos Açores para participarem num programa de marcação (marcas convencionais) de tartaruga-verde.
A campanha SOS Cagarro contribui com dados adicionais tais como: georreferenciação das quedas de aves para identificar locais de maior impacto; registo de presença de predadores introduzidos nos locais de queda; identificação da condição corporal das aves caídas; registos biométricos e anilhagem, que contribuem para o conhecimento da ecologia da espécie. |
Line transect sampling, distance sampling.
No caso do D1C5, adotar-se-á a metodologia seguida no relatório do 2º ciclo em que, para espécies com pouca informação, se assumiu que a área do habitat é equivalente à área de distribuição da espécie, uma vez que apresentam uma mobilidade muito elevada. |
Ver "Monitoring Details" |
https://datacollection.jrc.ec.europa.eu/wp/2020-2021 |
The collection of huntingstatistics is largely based on feedback from the hunters themselves. For example, decisions on predator control and license hunting often require reporting to the decision-making authority as soon as possible after animals have been shot in connection with the hunt. The compilation of statistics in the database ”Viltdata” is largely based on the hunters voluntarily reporting killed animals to the database. |
Catches and by-catches are monitored with the help of observers who accompany the fishing vessels during commercial fishing. The regular sampling is divided into area, fisheries and quarters. This means that observations are made every quarter from different types of bottom trawls (shrimp trawl, crayfish trawl with grate, trawl without grate). Usually, in the order of 0.5-2% (different for different types of fisheries) of commercial fishing trips are observed. The fishing trips observed are selected at random. Observations of by-catch within the framework of the pilot studies are carried out in the same manner. The observers examine the entire process during which the fishing gear is hauled so that also by-catches that do not follow on board but fall out of the nets can be registered. Furthermore, the observers examine the entire sorting of the catch. The observers then measure and weigh the catch and take samples for biological analysis. Remote surveillance using cameras onboard is being tested during 2020, and may supplement the monitoring in the future. |
Monitoring of Harbour porpoises in the Baltic Sea and the North Sea, is performed with two major methods - line transect through aircraft monitoring and a static acoustic methods. The monitoring methods used will be described in 2020.
Aircraft are used to count the number of porpoises along predetermined transects. The method is suitable for high densities. With acoustic methods, Harbour porpoise sounds are recorded either by stationary click detectors that are placed in specific places during a specific period to collect sound, or by hydrophones that are towed after a ship.
Within SCANS and SCANS II projects, line taxation was mainly used by aircraft and boat, while SCANS III was only carried out with flight inventory in Swedish waters. Acoustic methods were used to complement the visual observations during SCANS and SCANS-II.
The SAMBAH project used static acoustic methods with click detectors (C-POD) to monitor the distribution and occurrence of Harbour porpoises in the Baltic Sea. |
All three seal species are monitored using either helicopter (grey seal) or fixed wing aircrafts (Harbour seal and Ringed seal) in combination with surveylance camera and visual observation. Al three monitoring methods will be described in 2020. |
"https://www.havochvatten.se/hav/vagledning--lagar/vagledningar/ovriga-vagledningar/undersokningstyper-for-miljoovervakning/undersokningstyper/patologi-hos-grasal-vikaresal-och-knubbsal.html
Selected harbour porpoises are examined at the laboratories of the Swedish Veterinary Institute in collaboration with the staff of the Swedish Museum of Natural History.
During inspection before autopsy, the following biological data are noted:
Sex, external dimensions, weight, any damage to the body,
During autopsy the following biological data are noted:
Nutrient condition / blubber thickness, sexual maturity, pregnancy, external damage, including any damage from human activities (eg fishing nets), organ damage, including microscopic examination and X-ray if necessary, infectious substances, parasites and other diseases, stomach contents, age
" |
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Quality control |
Unknown
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|| MP_181 || BSH, 2013: Standard - Untersuchung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt (StUK 4)
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|| MP_186 || Methoden-Standards TWSC
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|| MP_182 || Methoden-Standards TWSC
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|| MP_187 || Methoden-Standards TWSC
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|| MP_181 || BSH, 2013: Standard - Untersuchung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt (StUK 4)
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|| MP_186 || Methoden-Standards TWSC
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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I Danmark kvalitetssikres størstedelen af de danske overvågningsdata i den nationale database (VanDa) ved tre kvalitetssikringsniveauer:
1. Elektronisk kontrol – den automatiske kontrol alle indtastninger undergår, når der registreres data i VanDa
2. Faglig kontrol – automatisk/manuel vurdering af data og data serier i VanDa.
3. Fagdatacenter kontrol – manuel vurdering af data og dataserier udført af fagdatacentret.
Hvis data ikke indrapporteres til den nationale database kvalitetssikres data af konsulenten, der udfører overvågningsopgaven, samt MFVM efter metoderne beskrevet i nationale tekniske anvisninger eller internationale guidelines.
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DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af metoder for indsamling af fiskeriafhængige data. DTU Aqua har ansvar for en fornøden grad af kvalitetssikring, deres projekter.
Alt data indsamlet bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
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Fiskerikontrollen varetager kvalitetssikring af indrapporterede bifangster.
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DTU Aqua deltager i internationale arbejdsgrupper omkring kvalitetssikring og ensretning af de standard moniteringstogter som der gennemføres. Det er altid personale fra DTU Aqua der deltager på togterne og kvalitetssikre data. Alt data indsamlet på togterne bliver indtastet og gemt i DTU Aquas databaser.
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Otros estándares: muy variable, desde avistamientos oportunistas a dependiendo del tipo de estudio, otro tipo de metodología.
Otros controles de calidad: desde avistamientos oportunistas a dependiendo del tipo de estudios, a otro tipo de metodología.
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Otros estándares: uso de metodología estandarizada que sigue las recomendaciones de los grupos de expertos internacionales, por ejemplo, el ICES.
Otros controles de calidad: seguimiento de los resultados y monitorización continuada.
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Otros estándares: uso de metodología estandarizada que sigue las recomendaciones de los grupos de expertos internacionales, por ejemplo, el ICES.
Otros controles de calidad: seguimiento de los resultados y monitorización continuada.
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Otros estándares: uso de metodología estandarizada que sigue las Recomendaciones de los grupos de expertos internacionales, p. ej. ICES.
Otros controles de calidad: seguimiento de los resultados y monitorización continuada.
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Otros estándares: uso de metodología estandarizada que sigue las Recomendaciones de los grupos de expertos internacionales, p. ej. ICES.
Otros controles de calidad: seguimiento de los resultados y monitorización continuada.
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Internal controls will be implemented to review documentation by the Responsible Authority (MITERD, through the Subdirectorate-General for the Protection of the Sea).
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Internal controls will be implemented to review documentation by the Responsible Authority (MITERD, through the Subdirectorate-General for the Protection of the Sea).
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-011). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont collectées dans le cadre du réseau national échouages coordonné par Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont bancarisées dans la base de données Harmonie et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-011). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-004 et OPS-005). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-011). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont collectées dans le cadre du réseau national échouages coordonné par Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont bancarisées dans la base de données Harmonie et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-011). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-004 et OPS-005). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont contrôlées annuellement selon la méthode OSPAR (voir OSP-011). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins) et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont collectées dans le cadre du réseau national échouages coordonné par Pelagis (Observatoire des mammifères et oiseaux marins). Les données sont bancarisées dans la base de données Pelagis et sont contrôlées/qualifiées.
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Les données sont bancarisées dans la base de données Harmonie et sont contrôlées/qualifiées.
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Monitoring data is quality controlled by experts in the statutory nature conservation authority (National Parks and Wildlife Service [NPWS], Department of Housing, Local Government and Heritage) and partner agencies (e.g. Inland Fisheries Ireland, Marine Institute), by their external contractor organisations as commissioned, and by regional reporting domains (e.g. OSPAR). |
EU Data Collection Framework (DCF)
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"Various monitoring networks are operational for monitoring marine mammals, for which quality control is organized in different ways. For the aircraft counts carried out under the MWTL, certified contractors (ISO 9001) are used. The counts are therefore performed in accordance with the established protocols. In addition, trend calculations are performed on the basis of the data, whereby the plausibility of the data obtained is assessed. Every year a report is drawn up on the monitoring carried out.
The aircraft counts on the DCS on behalf of LNV are carried out by WMR. These counts are performed by experienced researchers according to strict protocols. This guarantees the quality of the collected data as well as possible.
Seal counts are carried out in the Wadden Sea and the Delta. Both measurement programs are carried out by experienced researchers. The counting results form the basis for trend calculations. The collected data is assessed for plausibility. The quality of the data is guaranteed as well as possible with this process. |
Various monitoring surveys are operational for marine mammals, for which quality control is organized in different ways. For the aircraft counts carried out under the MWTL, certified contractors (ISO 9001) are used. The counts are therefore performed in accordance with the established protocols. In addition, trend calculations are performed on the basis of the data, whereby the plausibility of the data obtained is assessed. Every year a report is drawn up on the monitoring carried out.
The aircraft counts on the DCS on behalf of LNV are carried out by WMR. These counts are performed by experienced researchers according to strict protocols. This guarantees the quality of the collected data as well as possible.
Seal counts are carried out in the Wadden Sea and the Delta. Both measurement programs are carried out by experienced researchers. The counting results form the basis for trend calculations. The collected data are assessed for plausibility. The quality of the data is guaranteed as well as possible with this process.
Geelhoed S.C.V. & Scheidat M. (2013) Monitoring harbour porpoise abundance and distribution in Dutch waters. Report C162/13, IMARES, The Netherlands.
Hammond P.S., Lacey C., Gilles A., Viquerat S., Börjesson P., Herr H., Macleod K., Ridoux V., Santos M.B., Scheidat M., Teilmann J., Vingada J. & Øien N. (2017) Estimates of cetacean abundance in European Atlantic waters in summer 2016 from the SCANS-III aerial and shipboard surveys. |
Seal counts are carried out in the Wadden Sea and the Delta. Both programs are carried out by experienced researchers. The counting results form the basis for trend calculations. The collected data are assessed for plausibility.
reference:
Galatius A., Brasseur S., Cremer J., Czeck R., Jensen L.F., Armin J., Körber P., Pund R., Siebert U., Teilmann J. & Klöpper S. (2018)
Trilateral Seal Expert Group (TSEG). Aerial surveys of Harbour Seals in the Wadden Sea in 2018. Another record year for pups. CWSS,
Willemshaven. |
Validação dos dados por peritos; aplicação de protocolos uniformizados e comuns entre subdivisões.
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Revisão e validação por peritos.
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De acordo com protocolos internacionais. Revisão e validação por peritos.
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A recolha de dados segue protocolos pré-estabelecidos a nível sub-regional.
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https://datacollection.jrc.ec.europa.eu/ars/2019
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In order to assess the reliability of the hunting statistics, the responsible authority can check that the statistics do not deviate in any improbable way. Furthermore, the various reporting requirements and the design of the decisions constitute a quality assurance in itself. |
Sampling takes place through a random selection of ships/voyages. The observers bring with them a manual for determining the species of birds and also photograph captured birds as much as possible. Data is registered in the national database Fiskdata2 according to the updated manual. Data is examined and checked in several respects. Quality assurance includes control reading routines of entered data against protocols, automatic quality control of data within the database and manual quality control of data (identification of outliers). |
As harbour porpoises move over large areas, coordinated monitoring is a prerequisite for obtaining a correct assessment of the population's distribution and abundance. The monitoring of harbour porpoise is therefore coordinated between the countries concerned. |
As seals move over large areas, coordinated monitoring is a prerequisite for obtaining a correct assessment of the population's distribution and abundance. The monitoring of seals is therefore coordinated between the countries concerned. |
Autopsies or organ examinations are performed by a veterinarian or biologist with experience in the field of veterinary medical pathology and, if necessary, in collaboration with the Swedish National Veterinary Institute (SVA). Laboratory analyzes are performed by Swedac-accredited laboratories. |
Data management |
The data is registered in ICES' seal database and transmitted annually via BMDC's Data Tracking System, which makes it publicly accessible via RBINS' metadata catalogue (http://metadata.naturalsciences.be). |
Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten liegen bei den zuständigen Behörden und können auf Anfrage dort abgefordert werden.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available. INSPIRE-compliant data models/services under development
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten liegen bei den zuständigen Behörden und können auf Anfrage dort abgefordert werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten liegen bei den zuständigen Behörden und können auf Anfrage dort abgefordert werden.
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Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee (BLANO) erarbeitet gerade ein nationales Konzept zum Datenmanagement, um insbesondere die Berichterstattung und Umsetzung der MSRL zu unterstützen. Dabei werden bestehende Zielsysteme, wie die Datenabgabe an den ICES (für OSPAR und HELCOM), weitere EU-Richtlinien und die Bereitstellung von Diensten für INSPIRE berücksichtigt. Hierzu werden verschiedene Instrumente des Datenmanagements, wie ein Nationaler mariner Datenkatalog (NMDK) oder die Koordinierung der Datenhaltung von Geo-, Meta-, sowie Zeitreihendaten vorgesehen. Die Daten werden durch die verschiedenen föderalen Strukturen in den Küstenländern, Bundes- und Forschungseinrichtungen dezentral oder zentral durch die Meeresumweltdatenbank (MUDAB) bereitgestellt. Trotzdem sind einzelne Datenbestände noch nicht frei verfügbar. Die Daten liegen bei den zuständigen Behörden und können auf Anfrage dort abgefordert werden.
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The Federal Government/Länder Working Group on the North Sea and the Baltic Sea (BLANO) is currently developing a national data management plan to support, in particular, the reporting and implementation of the MSFD. It takes into account existing target systems, such as the submission of data to ICES (for OSPAR and HELCOM), other EU directives and the provision of services to INSPIRE. To this end, various data management tools, such as a National Marine Catalogue (NMDK) or the coordination of data retention of geospatial, meta and time series data, are foreseen. The data are provided on a decentralised basis or centrally by the Marine Environment Database (MUDAB) by the various federal structures in the coastal Länder, federal and research institutions. However, individual data sets are not yet freely available. INSPIRE-compliant data models/services under development
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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I Danmark udvikles der lige nu en ny national database, som har til formål at samle og opbevare data fra vandmiljøovervågningen – herunder også overvågningen under havstrategien. Databasen forventes færdigudviklet i første halvår 2021. Efter en kvalitetssikring vil data blive gjort offentligt tilgængelige.
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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Afin de référencer les dispositifs de collecte et de surveillance, les données répertoriées dans le cadre de la DCSMM sont intégrées dans les systèmes d'information de la DCSMM (en particulier le référencement des métadonnées). Elles sont également remises à disposition (sous réserve des droits de diffusion) via le Système d'Information sur le Milieu Marin (SIMM; https://www.milieumarinfrance.fr). Le système d'information a pour objectif de faciliter le partage et la diffusion des données sur le milieu marin. Pour cela, il s'appuie sur les banques de données et les systèmes d'information déjà organisés sur ce domaine, et en crée de nouveaux. Plus largement, le SIMM fédère les acteurs des données publiques sur le milieu marin (services de l'État et des collectivités, établissements publics, etc.).
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The NPWS and Inland Fisheries Ireland actively conduct, and also commission, the majority of data acquisition under the Habitats Directive & Birds Directive Monitoring Programme. External contractor organisations play an important role in data collection and data management, including the quality control and quality assurance processes associated with such data. The NPWS and Department of Housing, Local Government and Heritage encourage the free dissemination of biodiversity data and aim to publish their data holdings into the future, where possible, as Open Data licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International Licence. Publicly available datasets are available via the NPWS website (see below).
Summary discovery metadata for Government data-related projects are also published and updated at the following public sector online data catalogues: . Irish Spatial Data Exchange . Irish Government Open Data Portal |
www.ices.dk
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Marine Information and Data Centre
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Marine Information and Data Centre
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Statistics on killed animals in predator control and license hunting are available from the respective responsible authority and can be made available on request. Statistics on license and general hunting can be found in the Swedish Hunters' Association's database ”Viltdata”. |
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Data access |
www.ices.dk,www.ospar.org |
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Related indicator/name |
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Contact |
Jan Haelters, Royal Belgian Institute of Natural Science (RBINS) |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Geschäftsstelle Meeresschutz, geschaeftsstelle-meeresschutz@mu.niedersachsen.de |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
Miljøstyrelsen Fyn
lotkn@mst.dk |
DTU Aqua
aqua@aqua.dtu.dk
Miljøstyrelsen
lotkn@mst.dk
masjo@mst.dk |
Fiskeristyrelsen
mail@fiskeristyrelsen.dk
Miljøstyrelsen
lotkn@mst.dk
masjo@mst.dk |
DTU Aqua
aqua@aqua.dtu.dk
Miljøstyrelsen
lotkn@mst.dk
masjo@mst.dk |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
GUICHARD Benjamin |
Oliver Ó Cadhla, Oliver.OCadhla@housing.gov.ie |
https://www.informatiehuismarien.nl/uk/secundaire-navigatie/contact/ |
https://www.informatiehuismarien.nl/uk/secundaire-navigatie/contact/ |
Subdivisão da Madeira: Secretaria Regional de Mar e Pescas / Direção Regional do Mar (SRMar/DRM)
Subdivisão dos Açores: Secretaria Regional do Mar e das Pescas / Direção Regional dos Assuntos do Mar (SRMP/DRAM) |
Subdivisão do Continente: Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas, I.P. (ICNF), Instituto Português do Mar e da Atmosfera, I.P. (IPMA)
Subdivisão dos Açores: Secretaria Regional do Mar e das Pescas/Direção Regional dos Assuntos do Mar (SRMP/DRAM) |
Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas, I.P. (ICNF)
Instituto Português do Mar e da Atmosfera, I.P. (IPMA) |
Subdivisão dos Açores: Direção Regional dos Assuntos do Mar (DRAM) - Secretaria Regional do Mar e das Pescas (SRMP)
Subdivisão do Continente: Rede Nacional de Arrojamentos (Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas, ICNF)
Subdivisão da Madeira: Secretaria Regional de Mar e Pescas / Direção Regional do Mar (SRMar/DRM); Secretaria Regional do Ambiente e Alterações Climáticas/ Instituto das Florestas e Conservação da Natureza, IP-RAM (IFCN); Museu da Baleia da Madeira (MBM); Estação de Biologia do Funchal – Câmara Municipal do Funchal |
Subdivisão da Madeira: Secretaria Regional de Mar e Pescas/Direção Regional do Mar (SRMar/DRM)
Subdivisão dos Açores: Secretaria Regional do Mar e das Pescas/Direção Regional dos Assuntos do Mar (SRMP/DRAM)
Subdivisão do Continente: Instituto Português do Mar e da Atmosfera, I.P. (IPMA), Direção Geral de Recursos Naturais, Segurança e Serviços Marítimos (DGRM), Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas, I.P. (ICNF) |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
miljoovervakning@havochvatten.se |
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References |
|| MP_181 || --# https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/_Anlagen/Downloads/Offshore/Standards/Standard-Auswirkungen-Offshore-Windenergieanlagen-Meeresumwelt.html #-- |
|| MP_186 || --# https://www.waddensea-worldheritage.org/sites/default/files/2018-22_Seal%20management%20plan.pdf #-- |
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|| MP_187 || --# https://www.waddensea-worldheritage.org/sites/default/files/2018-22_Seal%20management%20plan.pdf #-- |
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